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The Metal Opera

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B000055Y7Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.954 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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Der Albumtitel ist vielleicht etwas irreführend: The Metal Opera hat zwar viel mit Heavy Metal zu tun, aber recht wenig mit einer klassischen Oper gemein. Edguy-Sänger Tobias Sammet hat hier schlichtweg 13 fantastische Melodic-Metal-Tracks komponiert und sie in ein soundmäßig äußerst opulentes und bombastisches Klanggewand gesteckt. Was die ganze Sache mit einer Oper verbindet, ist die Tatsache, dass es sich hier um eine durchgängige Story handelt, deren verschiedene Charaktere von zahlreichen Gaststars gesungen werden. Die Rolle des Druiden Lugaid Vandroiy übernahm zum Beispiel der ehemalige Helloween-Frontmann Michael Kiske und beweist dabei, dass er überhaupt nichts verlernt hat -- im Gegenteil! Auch Ausnahmesänger Rob Rock schlägt sich als Bischof von Bicken ganz hervorragend, ebenso Virgin-Steele-Goldkehlechen David Defeis, dessen opernhafte Stimme natürlich perfekt in ein solches Klanggebilde passt. Und über die Qualitäten eines Kai Hansen oder Timo Tolkki muss man wohl keine weiteren Worte verlieren.

Aber auch handwerklich sitzen Avantasia fest im Sattel, wurden hier doch mit Gamma-Ray-Klampfer Henjo Richter, Helloween-Fourstringer Markus Grosskopf und Rhapsody-Drummer Alex Holzwarth absolute Profis engagiert. Und so ist The Metal Opera ein fantastisches Monumentalwerk geworden, gekrönt von hymnenhaften Metal-Ohrwürmern, die mal feist nach vorne preschen, manchmal einen leicht folkigen, Blind Guardian'schen Anstrich haben, sich in ihrer Mehrheit aber im majestätischen Midtempo-Bereich bewegen. Keine Frage: Diese Platte ist das beste Stück Power Metal, das seit langer, langer Zeit ein deutsches Tonstudio verlassen hat. Pflichtkauf! --Frank Albrecht


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von addictedtometal am 21. Oktober 2004
Format: Audio CD
Also die Avantasia - Alben befinden sich nun schon eine ganze Weile in meiner CD-Sammlung und sie finden immer wieder den Weg in meinen CD-Player. Wie solls den auch anders sein? - Wer diese beiden Alben kennt, der weiß wovon ich rede. Diejenigen, die noch nicht diese Alben besitzen, sollten so schnell wie möglichst etwas daran ändern, wenn sie ein kleines Stück Musikgeschichte nicht verpassen wollen.
Also eigentlich hab ich die ganzen lobenden und euphorischen Rezensionen hier bei amazon und auch Kritiken in ...was weiß ich wo ... eigentlich überall, wo über diese Scheiben geschrieben wurde, irgendwie für etwas übertrieben gehalten und dachte mir: Ja, ich weiß Tobi Sammet (Schaffer des Avantasia-Werkes) ist ein unglaublich kreatives Kerlchen und Edguy (die Hauptband Sammet's) ist wirklich toll, aber das kann es doch nicht sein, dass er mit dem Avantasia-Projekt so etwas übermäßig tolles erschaffen hat. Das waren meine Gedanken über die immer und immer wieder, überaus positiven und lobenden Kritiken und Rezensionen bezüglich dieser Metal-Opern. Ich legte mir die CDs also zu - und ... wurde eines besseren belehrt. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber irgendwie hat man das Gefühl, dass sich da jemand einen großen Wunsch erfüllt hat und wirklich viel, viel Liebe (und wahrscheinlich genauso viel oder sogar mehr Zeit) in dieses Projekt gesteckt hat. Und so ist es auch. Sammet hatte diese Idee, eine Metal-Oper mit mehreren Gastvocalisten und -musiker, schon Jahre vor der eigentlichen Verwirklichung.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Februar 2001
Format: Audio CD
Eins gleich vorweg: Wer auch nur das Geringste mit Power/Melodic Metal zu tun hat und diese CD nicht besitzt, hat nicht gelebt. Nachdem ich mir die "Avantasia"-EP gekauft hatte, konnte ich den Release des kompletten Albums kaum noch erwarten. Und ich wurde nicht enttäuscht. Tobias Sammets Scheibe ist die geilste CD, die ich bis dato gehört habe. Jeder Song für sich ist ein Meisterwerk, meine persönlichen Favoriten sind "Reach Out...", "Serpents In Paradise" und "Farewell". Auch die Zwischenstücke fügen sich nahtlos in das grandiose Gesamtbild ein und versprühen stellenweise eine wirklich düstere Atmosphäre ("Malleus Maleficarum"). Das Album lebt natürlich von den Gastsängern und dem absolut genialen Konzept, das hinter "Avantasia" steht. Und Sammets gesangliche/kompositorische Fähigkeiten stehen ja wohl außer Frage. Und ein ganz entscheidener Grund, warum jeder Metaller diese CD haben sollte: Michael Kiske ist dabei, und wie! Wie lange wurde diese Stimme im Metalbereich vermisst! Aber auch alle anderen Sänger bewegen sich auf höchstem Niveau (für mich allen voran Oliver Hartmann und Rob Rock). Also, Banger, holt euch diese Meisterscheibe von einem der begnadetsten Songwriter Deutschlands und lasst euch entführen in die Welt von "Avantasia"!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nick Harris am 28. Juli 2004
Format: Audio CD
Mehr kann man dazu nicht sagen. Schlicht und ergreifend die beste Metal/Rock Oper seit Tommy. Klasse Sänger, klasse Kompositionen, klasse Story, klasse Songs, einfach nur genial. Was Tobi Sammet hier mit seinem Studioprojekt Avantasia auf die Beine gestellt hat, sucht seinesgleichen. Auch wurde eine regelrechte Welle der Metalopern durch dieses Werk losgetreten, wie Nikolo Kotzev's "Nostradamus" oder Sascha Paeth's "Aina", die allesamt für sich auch genial sind, aber nie die Wegbereiter-Rolle der Avantasia-Scheiben haben werden, und auch nicht ihre Qualität.
Internationale Top-Größen der Metalszene, sowohl Vocalisten als auch Instrumentalisten geben sich hier die Klinke in die Hand; ob das Helloween-Bassist Markus Grosskopf ist, oder Angra- und Shaman-Fronter André Matos, oder ex-Helloweenie Michael Kiske. Geniale Stimmperformances gibt es zu Hauf, von ex-At Vance Fronter Oliver Hartmann bis Virgin Steele-Gott David DeFeis. Und songwriterisch liefert uns Tobi Sammet sein bestes Material, das er auf keiner Edguy Scheibe wirklich zu toppen vermag!
Serpents in Paradise, Glory of Rome, Farewell, Sign of the Cross, The Tower und natürlich der Titeltrack Avantasia sind allesamt Melodic Metal Klassiker, die in keiner Sammlung fehlen sollten! Wer Avantasia nicht kennt, versäumt ein kleines Stück (Rock-)Musikgeschichte! KAUFEN KAUFEN KAUFEN! Und am besten Part 2 gleich dazu!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 28. Oktober 2002
Format: Audio CD
Wie Frank Albrecht schon sagte: Dieses Werk von Tobi Sammet ist mehr Metal als klassische Oper - aber das heißt halt noch lange nicht, dass es nicht von hoher Qualität wäre. Falls man überhaupt von Klassik sprechen möge, wäre diese wohl vor allem in den kurzen Zwischenpassagen wie "In Nomine Patris", oder "A New Dimension" in Form von orchestralen Keyboardsounds anzutreffen.
Der Rest ist im Prinzip klassischer Helloween/Gamma Ray/Edguy-Melodic-Speed-Metal, mit klasse Songs, die ins Ohr gehen (vor allem aufgrund der Refrains) wie "Glory Of Rome", der Titeltrack "Avantasia" oder "Sign Of The Cross"; besonders aber der erste Song "Reach Out For The Light" (mein persönlicher Favorit) und der letzte Track "The Tower", der - auch wenn Tobi Sammet nicht von vornherein klargestellt hätte, dass es einen zweiten Teil geben wird - eine Fortsetzung garantiert, da hier eine FRAGE gestellt wird ("...was it my fault or was it no one's fault?") und da die Musik eine gewisse Dramatik gewinnt.
Wunderschön auch die Ballade "Farewell", bei der mich besonders der Gesang von Sharon Den Adel (ich habe den Namen ehrlich gesagt vorher noch nie gehört) beeindruckt hat. Eine ganz kurze Sequenz nur, die sie zu singen hat - aber was für eine wunderbare, herrlich klare Stimme!
Zu Tobi Sammets Gesang muss ich sagen, dass ich seine Stimme insgesamt gut finde, er allerdings manchmal in den hohen Lagen ein etwas zu heftiges Vibrato an den Tag legt. Trotzdem eine klasse Leistung und das ganze Album verdient Respekt, auch von der Story her - da soll erst mal einer drauf kommen! - Ganz klar 5 Sterne!
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