The Messengers 2007

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(47)
Auf Prime erhältlich

Auf der Suche nach neuem Glück zieht Roy mit seiner Familie nach ein paar harten Jahren in Chicago auf eine heruntergekommene Sonnenblumen-Farm in North Dakota. Doch die angenehme Landstille hat bald ein Ende, als die 16-jährige Tochter Jess und ihr dreijähriger Bruder mit gespenstischen Erscheinungen konfrontiert werden - bedrohende Visionen, die kein anderer sieht!

Darsteller:
Kristen Stewart, Dylan McDermott
Laufzeit:
1 Stunde 26 Minuten

The Messengers

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Details zu diesem Titel

Genre Horror
Regisseur Danny Pang, Oxide Pang
Darsteller Kristen Stewart, Dylan McDermott
Nebendarsteller Penelope Ann Miller, John Corbett, William B. Davis
Studio Falcom
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MS auf 8. Mai 2008
Format: DVD
Nicht selten soll es ja der Fall sein dass einem so mancher Filmtitel erst im Nachhinein bzw. nach Betrachten des jeweiligen Filmes bewusst wird. The Messengers" könnte dabei durchaus einer dieser Filme sein. Wenn einem dabei natürlich gleich zu Begin der Name Pang in die Augen springt erwartet man natürlich zunächst einen sehr hochkarätigen Streifen. Angesichts solcher Meisterwerke welche eben erst genau durch diese Namen möglich wurde, wie z.B. Re-Cycle" fällt es dabei natürlich jedem weiterem Film schwer, mithalten zu können. Insbesondere wenn es sich dabei um den ersten US-Titel handelt.

Grundsolide. Dies dürfte wohl der am besten geeignetste Ausdruck für The Messengers" sein. An der Story gibt es rein gar nichts auszusetzten. Für diese Art von Film natürlich nicht sonderlich tiefgründig, aber auch in keinster Weise Langweilig oder gar Lückenhaft oder holprig erzählt. So ziemlich alles, auch die Krähen, erfüllen dabei Ihren Zweck bis zum durchaus interessanten, jedoch aber gleichzeitig nicht glorreichen oder gar überraschenden Finale. Naja, solide eben.

Die Inszenierung ist dabei sehr gut gelungen. Die Schockmomente halten sich soweit in einem sehr guten Rahmen und sind durchaus spannend und nervend vorgetragen. Auch die musikalische Untermalung trägt ordentlich dazu bei. Zwar bedient sich The Messengers" so ziemlich aller bekannten Vorlagen, von Die Vögel" angefangen bis hin zu The Grudge" und Konsorten, jedoch keinesfalls schlecht in Szene gesetzte.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Snowflakecake auf 27. April 2008
Format: DVD
was die Pang Brüder hier wieder erschaffen haben ist nicht zu verachten.

Irgendwo im amerikanischen Niemandsland erwartet eine verlassene, verwitterte Farm ihre neuen Bewohner, die Solomans. Schon zuvor geschah Schreckliches in dem Haus und die düstere und unheimliche Optik des Hauses verheißt rein gar nichts Gutes. Mal ganz ehrlich, wer würde ein solches Haus wohl freiwillig betreten wollen?? Doch die Solomons versprechen sich hier eine neue und glückliche Zukunft, nichtsahnend dass die gruselige Optik dem Haus vollkommen gerecht wird und hinter den Wänden statt Ruhe und Gemütlichkeit ein paar böse Überaschungen auf sie warten.

Das alles hört sich altbekannt an und tatsächlich ist die Story nicht neu erfunden, man denke nur an Amytiville etc.
Doch die Pang Brüder haben für gewohnt eine beeindruckende Bildersprache eingesetzt und es lauert hier und da auch eine heftige Schocksequenz auf den Zuschauer, die den Puls kurz in die Höhe schnellen lässt und dem Film daher eine besondere Qualität verleiht.

Ost meets West. Klassische Elemente des asiatischen Horrors vermengt mit der westlichen Technik plus entsprechendem Budget ergeben einen, meines Erachtens, sehr guten Grusel-Schocker, der Aufmerksamkeit verdient hat.

Die Darsteller sind durchweg sehr gut und verleihen den Charachteren die nötige Glaubwürdigkeit, allen voran Kristen Stewart als Poltergeist-geplagte Teenie Tochter Jess und Dylan McDermott als ihr ungläubiger Vater.

Viel auszusetzen gibt es also nicht, ausser vielleicht die Auflösung, die mir persönlich etwas zu seicht war, aber ich kann damit leben.

Da die Geschmäcker bekanntlich doch ganz unterschiedlich sind, kann ich nur empfehlen sich selbst ein Urteil zu bilden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT auf 24. März 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine junge 4-köpfige Familie Solomon zieht auf eine einsame Farm in North Dakota und möchte dort ein neues Leben beginnen. Der Vater Roy Solomon (Dylan McDermott) möchte sich als Farmer im Sonnenblumenanbau versuchen. Während er erste Erfolge feiert, entpuppt sich das alte Haus, als unheimlicher Ort mit Geistern, die aber anscheinend nur die beiden Kinder Jess und Ben sehen können...

"The Messengers" liefert viele gute Ansätze und tolle Effekte, um ein richtig guter Horror-Thriller zu werden. Eine angenehme Gruselatmosphäre kommt sehr schnell auf. Nur leider bleibt es größtenteils nur bei den "Ansätzen".
Anstatt den anfangs geradlinigen Weg weiterzugehen und die gruselige Atmosphäre bis zur Schmerzgrenze zu treiben, wollen die Macher, für meinen Geschmack, den Film dann sehr schnell zum Ende bringen. So wird die Geschichte urplötzlich in Richtung "Psychopath sucht Familie heim" gedreht, was quasi einhergeht mit einem immer dünner werdenden Plot. Kein Wunder, wirkt diese Wandlung in der Story doch vorhersehbar und aufgrund der subtilen Spannung und den Gänsehautmomenten vorher, sehr unpassend.

So ist "The Messengers" am Ende doch nur ein mittelmäßiger Horror-Thriller mit zwar gelungenen Effekten. Dem es aber an echter Spannung und Überzeugungskraft, aufgrund der am Ende sehr dünnen Story mangelt. Schade, aber etwas mehr Spannung und Horror hätte es gerne sein dürfen - 3 Sterne für einen Leihtipp.
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