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The Men Who Stare at Goats (Englisch) Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 1. Juli 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Pan Macmillan; Auflage: Unabridged (1. Juli 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0330375482
  • ISBN-13: 978-0330375481
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 1,7 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Just when you thought every possible conspiracy theory had been exhausted by The X-Files or The Da Vinci Code, along comes The Men Who Stare at Goats. The first line of the book is, "This is a true story." True or not, it is quite astonishing. Author Jon Ronson writes a column about family life for London's Guardian newspaper and has made several acclaimed documentaries. The Men Who Stare at Goats is his bizarre quest into "the most whacked-out corners of George W. Bush's War on Terror," as he puts it. Ronson is inspired when a man who claims to be a former U.S. military psychic spy tells the journalist he has been reactivated following the 9-11 attack. Ronson decides to investigate. His research leads him to the U.S. Army's strange forays into extra-sensory perception and telepathy, which apparently included efforts to kill barnyard animals with nothing more than thought. Ronson meets one ex-Army employee who claims to have killed a goat and his pet hamster by staring at them for prolonged periods of time. Like Ronson's original source, this man also says he has been reactivated for deployment to the Middle East.

Ronson's finely written book strikes a perfect balance between curiosity, incredulity, and humor. His characters are each more bizarre than the last, and Ronson does a wonderful job of depicting the colorful quirks they reveal in their often-comical meetings. Through a charming guile, he manages to elicit many strange and amazing revelations. Ronson meets a general who is frustrated in his frequent attempts to walk through walls. One source says the U.S. military has deployed psychic assassins to the Middle East to hunt down Al Qaeda suspects. Entertaining and disturbing. --Alex Roslin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'Not only a narcotic road trip through the wackier reaches of Bush's war effort, but also an unmissable account of the insanity that has lately been done in our names' Observer 'Funny and gravely serious, what emerges is a world shrouded in secrecy, mystery and wackiness, where Warrior Monks and psychic spies battle it out for military thinking. Mind-blowing stuff' Metro

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kirschner am 26. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Es gibt hochgeheime Projekte beim Militär, wo Nahkampf-Spezialisten (erfolgreich) üben, Ziegen so lange anzustarren, bis sie tot umfallen. Das glauben Sie nicht? Doch, doch. Jon Ronson wird es Ihnen haarklein erzählen, und dabei noch einen ganzen Sack anderer Geschichten aufmachen, die nicht minder obskur sind: Von hochrangigen Militärs, die (vergeblich) versuchen, durch die Wand zu gehen, oder von einem Folter-Spezialisten, dem von seinen eigenen Kollegen LSD verabreicht wird, um zu überprüfen, ob man sich weiterhin auf sein Stillschweigen verlassen kann (konnte man nicht), und der daraufhin aus einem Fenster im 10. Stock geworfen wird (tödlich). Nebenbei erfährt man in diesem Buch auch von hochgeheimen Plänen gewisser US-Militärstrategen, andere Völker zu unterwerfen, indem man ihnen tagelang dasselbe Lied aus der Sesamstraße brüllend laut vorspielt; von „Predator“ genannten, handlichen Multi-Werkzeugen, die man beispielsweise auf dem Boden liegenden Verdächtigen ins Ohr stecken kann, um sie zum schnellen Aufstehen zu motivieren oder ihnen, in einer anderen Anwendung des Predators, ein Auge herauszuhebeln, weil sich dadurch eine relativ abschreckende Wirkung für die Umstehenden ergibt. Wir erfahren außerdem von militärischen Remote-Viewing Spezialisten, die mit unglaublicher Treffsicherheit ihren Geist an entlegene Orte versetzen können und die von dort Unglaubliches berichten – etwa über die Probleme der unterirdisch lebenden Marsbevölkerung, von der ein Großteil liebend gerne auf die Erde einwandern würde, wenn nur die hier lebenden Eingeborenen nicht so aggressiv wären.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 23. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Men who stare at goats" ist ein Buch, auf das ich womöglich nie aufmerksam geworden wäre, hätte ich nicht den gleichnamigen Film mit George Clooney und Jeff Bridges gesehen. Ich liebe den Film. Im Bonusmaterial wurde immer wieder betont, dass weit mehr im Film auf realen Begebenheiten beruht, als man vermutlich für möglich halten würde. Und man solle doch das geniale Buch lesen, das die Grundlage für den Film bildete.

Das tat ich. Und ich habe es nicht bereut. Vor allem in der ersten Hälfte des Buches kommt einem vieles bekannt vor, wenn man den Film kennt. Doch das Buch bietet weit mehr.

Ich hatte das Gefühl, Jon Ronson hat von einigen abstrusen Praktiken des Militärs erfahren und wollte zunächst eine heitere Geschichte über schräge Typen schreiben, die Ziegen zu Tode starren und durch Wände gehen wollen. Doch im Laufe des Buches wird deutlich, dass die schrägen Typen im Grunde auch eine Art Pioniere waren, die durchaus auch etwas verändert haben. Entsprechend wird der Ton des Buches gegen Ende etwas ernster, vor allem dann, wenn es um Skandale des US-Militärs geht, etwa um Abu Ghraib oder Guantanamo.

Jon Ronson erzählt von seinen Recherchen und von den Personen, die er dabei kennenlernt. Man bekommt einen guten Eindruck davon, warum diese tun, was sie tun. Man darf nicht vergessen, dass vieles davon streng geheim ist, oder zumindest war. Jon Ronson kann also kaum Beweise präsentieren. Er überlässt es oft geschickt uns Lesern zu entscheiden, wem man wie viel glauben kann.
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Von J. Kimbrough am 29. März 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Jon Ronson a "Gonzo" Journalist, non-fiction writer & documentary film maker in his 3rd book claims the US Army in the late 1970's and early 1980's adopted New Age concepts and developed psychological warfare techniques, non-lethal weapon systems and "human potential movement" for use in US Army units. His many vignettes are based on the stories told by "real people" who were involved in the initial development of many of these "techniques" in the Post-Vietnam 1970's. LTC Jim Channon is a retired US Army officer and developer of "The First Earth Battalion" which he continues to operate as a civilian organization. Did the US Army really have him develop this or did he do it on his own free time and continued his concept after he retired?

As a young US Army MI Officer at the end of the 1970's and early 1980s I had a lot of contact with Special Forces soldiers. In the Cold War years, they talked of "long hair" teams who infiltrated behind enemy lines as civilians and they also talked about those OTHER "long hair" teams. Maybe a test unit? Special Forces is trained in "unconventional" warfare which means "thinking outside of the box". The US Army does experiment with "new" concepts and some I have seen could be considered a bit "whacky". Unfortunately for the author, he can only report the stories of the people who told him and cannot get an official substantiation to prove that these "stories" are true or not.

The Army has been involved for years in developing non-lethal weapons such as BZ gas in the 1960's, Psychological warfare and many non-lethal weapons systems.
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