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The Men Who Stare At Goats
 
 

The Men Who Stare At Goats [Kindle Edition]

Jon Ronson
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Just when you thought every possible conspiracy theory had been exhausted by The X-Files or The Da Vinci Code, along comes The Men Who Stare at Goats. The first line of the book is, "This is a true story." True or not, it is quite astonishing. Author Jon Ronson writes a column about family life for London's Guardian newspaper and has made several acclaimed documentaries. The Men Who Stare at Goats is his bizarre quest into "the most whacked-out corners of George W. Bush's War on Terror," as he puts it. Ronson is inspired when a man who claims to be a former U.S. military psychic spy tells the journalist he has been reactivated following the 9-11 attack. Ronson decides to investigate. His research leads him to the U.S. Army's strange forays into extra-sensory perception and telepathy, which apparently included efforts to kill barnyard animals with nothing more than thought. Ronson meets one ex-Army employee who claims to have killed a goat and his pet hamster by staring at them for prolonged periods of time. Like Ronson's original source, this man also says he has been reactivated for deployment to the Middle East.

Ronson's finely written book strikes a perfect balance between curiosity, incredulity, and humor. His characters are each more bizarre than the last, and Ronson does a wonderful job of depicting the colorful quirks they reveal in their often-comical meetings. Through a charming guile, he manages to elicit many strange and amazing revelations. Ronson meets a general who is frustrated in his frequent attempts to walk through walls. One source says the U.S. military has deployed psychic assassins to the Middle East to hunt down Al Qaeda suspects. Entertaining and disturbing. --Alex Roslin

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Just when you thought every possible conspiracy theory had been exhausted by The X-Files or The Da Vinci Code, along comes The Men Who Stare at Goats. The first line of the book is, "This is a true story." True or not, it is quite astonishing. Author Jon Ronson writes a column about family life for London's Guardian newspaper and has made several acclaimed documentaries. The Men Who Stare at Goats is his bizarre quest into "the most whacked-out corners of George W. Bush's War on Terror," as he puts it. Ronson is inspired when a man who claims to be a former U.S. military psychic spy tells the journalist he has been reactivated following the 9-11 attack. Ronson decides to investigate. His research leads him to the U.S. Army's strange forays into extra-sensory perception and telepathy, which apparently included efforts to kill barnyard animals with nothing more than thought. Ronson meets one ex-Army employee who claims to have killed a goat and his pet hamster by staring at them for prolonged periods of time. Like Ronson's original source, this man also says he has been reactivated for deployment to the Middle East.

Ronson's finely written book strikes a perfect balance between curiosity, incredulity, and humor. His characters are each more bizarre than the last, and Ronson does a wonderful job of depicting the colorful quirks they reveal in their often-comical meetings. Through a charming guile, he manages to elicit many strange and amazing revelations. Ronson meets a general who is frustrated in his frequent attempts to walk through walls. One source says the U.S. military has deployed psychic assassins to the Middle East to hunt down Al Qaeda suspects. Entertaining and disturbing. --Alex Roslin


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 557 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 273 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0743270606
  • Verlag: Picador; Auflage: 3 (21. Mai 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B003QHZGIU
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #81.165 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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5.0 von 5 Sternen Abgründig und lustig zugleich 26. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Es gibt hochgeheime Projekte beim Militär, wo Nahkampf-Spezialisten (erfolgreich) üben, Ziegen so lange anzustarren, bis sie tot umfallen. Das glauben Sie nicht? Doch, doch. Jon Ronson wird es Ihnen haarklein erzählen, und dabei noch einen ganzen Sack anderer Geschichten aufmachen, die nicht minder obskur sind: Von hochrangigen Militärs, die (vergeblich) versuchen, durch die Wand zu gehen, oder von einem Folter-Spezialisten, dem von seinen eigenen Kollegen LSD verabreicht wird, um zu überprüfen, ob man sich weiterhin auf sein Stillschweigen verlassen kann (konnte man nicht), und der daraufhin aus einem Fenster im 10. Stock geworfen wird (tödlich). Nebenbei erfährt man in diesem Buch auch von hochgeheimen Plänen gewisser US-Militärstrategen, andere Völker zu unterwerfen, indem man ihnen tagelang dasselbe Lied aus der Sesamstraße brüllend laut vorspielt; von „Predator“ genannten, handlichen Multi-Werkzeugen, die man beispielsweise auf dem Boden liegenden Verdächtigen ins Ohr stecken kann, um sie zum schnellen Aufstehen zu motivieren oder ihnen, in einer anderen Anwendung des Predators, ein Auge herauszuhebeln, weil sich dadurch eine relativ abschreckende Wirkung für die Umstehenden ergibt. Wir erfahren außerdem von militärischen Remote-Viewing Spezialisten, die mit unglaublicher Treffsicherheit ihren Geist an entlegene Orte versetzen können und die von dort Unglaubliches berichten – etwa über die Probleme der unterirdisch lebenden Marsbevölkerung, von der ein Großteil liebend gerne auf die Erde einwandern würde, wenn nur die hier lebenden Eingeborenen nicht so aggressiv wären.

Der hintergründige Schreibstil Jon Ronsons macht dieses Buch zu einem erstklassigen Lesevergnügen, und wenn seine Geschichten aus den Geheimlabors unseres merkwürdigen Planeten nicht gleichzeitig zum Schreien komisch wären, dann würde man nach dem Lesen am liebsten bei den Marsianern anfragen, ob sie nicht ein friedliches Plätzchen in einer ihrer Höhlen frei haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eye Balls! 23. Mai 2011
Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Men who stare at goats" ist ein Buch, auf das ich womöglich nie aufmerksam geworden wäre, hätte ich nicht den gleichnamigen Film mit George Clooney und Jeff Bridges gesehen. Ich liebe den Film. Im Bonusmaterial wurde immer wieder betont, dass weit mehr im Film auf realen Begebenheiten beruht, als man vermutlich für möglich halten würde. Und man solle doch das geniale Buch lesen, das die Grundlage für den Film bildete.

Das tat ich. Und ich habe es nicht bereut. Vor allem in der ersten Hälfte des Buches kommt einem vieles bekannt vor, wenn man den Film kennt. Doch das Buch bietet weit mehr.

Ich hatte das Gefühl, Jon Ronson hat von einigen abstrusen Praktiken des Militärs erfahren und wollte zunächst eine heitere Geschichte über schräge Typen schreiben, die Ziegen zu Tode starren und durch Wände gehen wollen. Doch im Laufe des Buches wird deutlich, dass die schrägen Typen im Grunde auch eine Art Pioniere waren, die durchaus auch etwas verändert haben. Entsprechend wird der Ton des Buches gegen Ende etwas ernster, vor allem dann, wenn es um Skandale des US-Militärs geht, etwa um Abu Ghraib oder Guantanamo.

Jon Ronson erzählt von seinen Recherchen und von den Personen, die er dabei kennenlernt. Man bekommt einen guten Eindruck davon, warum diese tun, was sie tun. Man darf nicht vergessen, dass vieles davon streng geheim ist, oder zumindest war. Jon Ronson kann also kaum Beweise präsentieren. Er überlässt es oft geschickt uns Lesern zu entscheiden, wem man wie viel glauben kann. Aber er macht auf recht spannende und unterhaltsame Weise deutlich, wie abstruse Ideen dennoch zu realen Methoden führen können, aber auch, dass die besten, friedlichsten Grundsätze zu wahren Foltermethoden führen können.

Während der Film die einzelnen Geschichten zu einer fiktiven Gesamthandlung zusammen schnürt und somit bis zur letzten Minute spannende Unterhaltung aus Hollywood bietet, bleibt Jon Ronson im Buch bei seinen Recherchen. Im ernsteren letzten Teil fehlt allerdings hin und wieder das gewisse Etwas. Ich schätze, gerade bei den Skandalen, gibt es andere Bücher, die gründlicher informieren. Auch zu den einzelnen beschriebenen Methoden der Jedi-Krieger gibt es weitergehende Literatur.

Der Vorteil von Jon Ronson ist allerdings, dass er sich auf die Menschen konzentriert und seine Recherchen unterhaltsam schildert. Sein Buch ist durchaus zu empfehlen. Man darf allerdings keine Lektüre erwarten, die bis zur letzten Seite witzig und unterhaltsam ist.
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4.0 von 5 Sternen Really good read fun and enlightning. 13. Januar 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Ronson is to be saluted and everybody who is supporting him, for making his kind of research possible. It is a fun read it you do not dwell on the dark side.
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 (Was ist das?)
&quote;
there is something about continuous, inescapable combat which will drive 98 per cent of all men insane, and the other 2 per cent were crazy when they got there.) &quote;
Markiert von 6 Kindle-Nutzern
&quote;
98 per cent of the soldiers who did shoot to kill were later found to have been deeply traumatized by their actions. The other 2 per cent were diagnosed as aggressive psychopathic personalities, who basically didnt mind killing people under any circumstances, at home or abroad. &quote;
Markiert von 4 Kindle-Nutzern
&quote;
The Americans have always been better than the Iraqis at the leaflets. Early on in the first Gulf War, Iraqi PsyOps dropped a batch of their own leaflets on US troops, designed to be psychologically devastating. They read Your wives are back at home having sex with Bart Simpson and Burt Reynolds. &quote;
Markiert von 4 Kindle-Nutzern

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