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The Memory of Water: Homoeopathy and the Battle of Ideas in the New Science
 
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The Memory of Water: Homoeopathy and the Battle of Ideas in the New Science [Englisch] [Taschenbuch]

Michel Schiff , Schiff
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Thorsons; Auflage: New edition (1. September 1997)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0722535341
  • ISBN-13: 978-0722535349
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.902.842 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Michel Schiff
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

This work tells the story of the persecution of Jacques Benveniste, a French scientist whose career was frustrated when he tried to expand the horizons of traditional science. His research provided an explanation for one of the great mysteries of medical science - the working of homoeopathy. This book explores the witch hunt that was carried out against Beveniste and examines the way that, historically, science has vilified those considered heretics, only to canonize them years later.

Synopsis

This work tells the story of the persecution of Jacques Benveniste, a French scientist whose career was frustrated when he tried to expand the horizons of traditional science. His research provided an explanation for one of the great mysteries of medical science - the working of homoeopathy. This book explores the witch hunt that was carried out against Beveniste and examines the way that, historically, science has vilified those considered heretics, only to canonize them years later.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
The book describes elegantly the experiments made in Paris by Dr. Benveniste and 12 other scientists, prooving the homeopathic effect of biologiacl materials. It shows the reality of the phenomenom tested, with all the technical details to prove that water can preserve a quality of a material it had met. But the most interesting part is the 2nd part showing how "scientists" reacted when they read it in 'Nature', in 1988: a series of censorships, reppressions, checking squads and more, started just after the publication. You have to read it to believe it! I would not like one of these so called scientist to be my doctor or to tell me "it's all in my genes"... The sad story of human arrogance and hidden truth. It was not easy to read, but I had to finish it in 2 days!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
The Memory of Water is a wonderfully thought provoking read!

Tecnicnal knowledge and a knowledge of Homoeopathy are helpfull in reading this book but not essential.

This book is about the possibilties of new science and research frontiers, while at the same time acting as a warning about, censorship and refusal to consider new ideas.

I consider this a great read for anyone who wants to make up thier own mind! It's down to earth and honest, the artificial re - creation in experiments of how water may behave naturally! Considering how much the human body uses water and how life cannot exsist without it........ This is an avenue of knowledge worth exploring!

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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SUSANN
Format:Taschenbuch
The follwoing text is not translated and refers to the german book-edition at "2001-Verlag"

Der Autor Michel Schiff ist ein Physiker, der in den 60er bis 70er Jahren an der Uni Chicago in Hochenergiephysik promoviert hat. Nach eigenen Angaben hat er sich danach bevorzugt mit Wissenschafts-Soziologie befasst: Michel Schiff erwähnt z.B. Yves Rocard, ein Atombombenbauer und Direktor einer école normale ..., der es sich erlaubte, die Frage nach Wünschelruten und Wasseradern zu stellen". Er sei „exkommuniziert" worden.

1992 habe er begonnen, sich für die Experimente Benvenistes (Dauer 4 JAhre, u.a. schon 1985-1989) und seiner Mitarbeiterin Elisabeth Davenas zu interessieren und sei bei vielen Experimenten zugegen gewesen bzw. hätte „assistiert". Was er selbst genau tat, bleibt unklar.

Auch über die strittigen Versuche erfährt der Leser erst im hinteren Teil des Buches etwas. Doch wird nicht besonders genau und klar herausgearbeitet, was Benveniste & Co wann gemacht haben, und was nicht.

Skizze einiger Experimente, soweit nachvollziehbar :
Es wurden „Basophile" (=BP =weiße Blutkörperchen) angefärbt. Die Fähigkeit der BP, Farbstoff zu absorbieren, hänge von vielen Faktoren ab, u.a. vom Gesundheitszustand der Person, dessen Blut untersucht wird. Es ist eine Standardmethode, welche 10 Jahre vorher am INSERM (dem Arbeitsort Benvenistes) selbst entwickelt und patentiert wurde.

Der Stoff a-IgE hemmt die BP-Färbung oder entfärbt BP. Es ist ein „Entfärbemittel". (Die BP sind dann wohl transparent unterm Mikroskop ?.) Es wurde ermittelt, auf welche Weise, die betreffende Substanz (= anti-Immunoglobulin E ) das Färben der BP beeinflusst. (S. 43)

Je verdünnter a-IgE, desto weniger stark war die BP-Entfärbung.

Bei „homöopathischen" Verdünnungen aber habe sich wieder eine Wirkung gezeigt und „zuweilen" eine Entfärbung veranlasst. Auf S.44 der Kommentar zu Benvenistes Experimenten: „a-Ig E wirkt zuweilen (!) auch in hoher Verdünnung (also ohne Wirkmolekül)".

Der Leser erfährt außerdem, dass die Entfärbungen -wie auch die Färbungen- stark variieren, je nachdem von welcher Person das Blut stammt.

Anhand dieser Informationen erhält man immerhin eine Vorstellung davon, wie heikel die Experimente waren bzw. sind. Biologische komplexe Systeme reagieren ggf. „eigenwillig". Es wird nicht diskutiert, welche Faktoren es sind, die das Blut bzw. die BPs des Blutes so unterschiedlich reagieren lassen. Inwiefern diese bekannt sind.

Ich vermisse in dem Buch Bilder, Fotografien der gefärbten Zellen und der ungefärbten, bzw. entfärbten. Als Nicht-Biologin habe ich keine Vorstellung davon, wie schwierig es ist, zuverlässig die Anzahl von mehr oder weniger, also unterschiedlich schwach gefärbten Zellen in einer Zellpopulation unterm Mikroskop zu zählen. Es werden auch keine Beschreibungen davon geliefert. Selbst wenn man „doppelblind" zählt: wie hoch ist da die Fehlerquote ?

Diese Frage scheint mir einer der wichtigsten Knackpunkte der Benveniste-Experimente zu sein. Schiff diskutiert das jedoch nicht.
Ich erinnere mich nicht an eine Diskussion darüber, wie sicher man die Zellen zählen kann.

Es wurden andere Experimente gemacht, mit „Informationsübertragung". Der Autor Schiff präsentiert dem Leser dann aber tatsächlich eine „Black Box". Unglaublich eigentlich. Er beabsichtigt den Leser „aufzuklären" und dann unterlässt er das mit dem Hinweis, dass er ja ein populärwissenschaftliches Buch schreibe....Ist das versuchte Volksverdummung ?

Schiff erweckt in seinem Anfang der 90er Jahre geschriebenen Buch den Eindruck, als gebe es keine lange Tradition bioelektromagnetischer Forschung. Zudem werde diese vielfach in die Ecke der Scharlatanerie gestellt. Diese Einschätzung zeugt von mangelhafter Recherche.

Schiff erwähnt Emilio del Giudice und Giuliano Preparata vom Inst. für Kernphysik der Uni Mailand, die eine "Theorie der kohärenten Bereiche" entwickelt haben und sich für Benvenistes Experimente interessierten und Teilnehmer eines von Benvenistes organisierten Seminars waren.

Schiff schreibt, Preparata habe sich gefragt: „Wie kann eine Flugzeugtragfläche überhaupt stabil sein, wo Atome doch eigentlich nur ihre nächsten Nachbarn spüren ?" Die Frage der Existenz fester Materie müsse demnach (!) mit langreichweitigen Kräften korreliert sein, so dass ein kollektives Verhalten mit minimaler Energie entstehe.

Anmerkung: inwiefern man (neuartige) „langreichweitige Kräfte" annehmen muß, um die Stabilität einer Aluminium-Tragfläche zu erklären, halte ich für fraglich. Möglich ist aber, dass Schiff den Vorschlag der Italiener aus dem Zusammenhang gerissen hat, denn er schreibt weiter:
Preparatas Theorie erkläre einige Effekte an Flüssigkeiten und Festkörpern („Kelvinskalaverschiebung"). Schiff erklärt das Stichwort jedoch nicht, auch verzichtet er auf genauere Literaturangaben, einziger Hinweis „Artikel in Physical Review Letters in 1988 (über kohärente Theorie)".

Das ist dürftig. Denn das sehr unübersichtliche Literaturverzeichnis am Ende des Buches gibt auch kaum Aufschluß.

In dem Buch befinden sich nicht korrekte Informationen über die Arbeit R.O. Beckers, z.B. S. 49: „Nie zuvor war die Regeneration eines amputierten Gliedes bei einer Maus nachgewiesen worden." Falsch. Es war kein Säugetier, sondern ein Salamander, dessen Bein nachwuchs.

Liegt es daran, dass das deutsche Buch eine Übersetzung der englischen Übersetzung des frz. Originals ist ? Oder hat Schiff aus James deMeos Orgon-Buch abgeschrieben ? Da taucht nämlich auch die Verwechslung zwischen Maus und Salamander auf.

Das Buch ist keine Hilfe bei der Aufklärung dieser Experimente.

Dennoch gibt das Buch Auskunft über die "Soziologie" des Falles. Diesbzgl. ist es etwas lesenswert.

Unkritische oder schlafmützige Referees bei Nature, der Redaktion, so daß der Artikel erstmal erscheint ?
Dann nach Protesten der (phantasielosen) Kritiker "ein Wassergedächtnis ist theoretisch nicht möglich" plötzliches Aufwachen der Nature-Redaktion, Betrugsverdacht und Inspektoren in Benvenistes Labor, die sich angeblich oder tatsächlich keine Mühe geben, die Experimente nachzuvollziehen ? Und ein verärgerter Benveniste ?

Benveniste hat das Vorowrt zu diesem Buch geschrieben.
Das Buch ist so schlecht gemacht.
Mit dem Schreiben des Vorwortes segnet er quasi das Buch ab. So sehe ich das. Das regeneriert nicht seine Reputation, meiner Meinung nach.

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