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The Melody At Night With You


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Produktinformation

  • Audio CD (18. Oktober 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00002EPJH
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. I Got It Bad And That Ain't Good 7:06Nur Album
Anhören  3. Don't Ever Leave Me 2:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Someone To Watch Over Me 5:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. My Wild Irish Rose 5:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Blame It On My Youth / Meditation 7:14Nur Album
Anhören  7. Something To Remember You By 7:11Nur Album
Anhören  8. Be My Love 5:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Shenandoah 5:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. I'm Through With Love 2:57EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Es ist schwer, ein Genie zu sein. Seit Jahren bemüht sich Keith Jarrett darum, die immensen Erwartungen, die seine Fans seit The Köln Concert an ihn stellen, sowohl zu erfüllen, als auch zu konterkarieren. Als Meister der Geläufigkeit und Pionier neoromantischer Innerlichkeit hat er den Kammerjazz der Siebziger und die neue Lust an der alten Melodie in den Achtzigern initiiert, um schließlich mit "La Scala" mal das Idiom der Versenkung oder mit "Tokyo '96" mal die Kunst der anspruchsvollen Gefälligkeit zu pflegen. Das Ganze garniert er mit ein wenig Bach und etwas Mozart, so daß man Jarrett nach drei Dekaden des Erfolges bedenkenlos als einen der letzten großen Ästheten feiern kann.

Insofern ist The Melody At Night, With You ebenso konsequent wie ungewöhnlich. Einerseits widmet sich der inzwischen 54jährige Pianist und Komponist aus Allentown, Pennsylvania, auf seinem Solo-Album bekannten Melodien des Great American Songbook, die er im vergangenen Winter mit kammermusikalischer Intimität in seinem Studio in New Jersey archiviert hat. Auf der anderen Seite aber verzichtet er auf die früheren Demonstrationen pianistischer Artistik. Seine Gershwin- oder Jerome Kern-Impressionen sind verhaltene Meditationen, die mit quasi-klassischer Transparenz und pointierter Detailfreude die wirkungsvolle Reduktion der musikalischen Vorlagen ausloten. So entsteht eine Sammlung zehn feinsinniger Albumblätter, die Jarrett als geläuterten Modernisten präsentiert. Denn die frühere Redundanz der Töne verwandelt sich in eine komprimierte Klangaussage und der Heißsporn der Improvisation wird zum Verehrer der Klarheit. Das beste Jarrett-Album seit langem. --Ralf Dombrowski

Rezension

Sehr eigen: Keith Jarrett verzichtet darauf, George Gershwins "I Loves You Porgy" als Ausgangspunkt zu einem furiosen Feuerwerk zu nehmen. Der Piano-Virtuose spielt die Melodie, flicht gerade mal einige Töne mit der linken Hand ein, die eher unterstützen als begleiten, mehr passiert nicht. So klangschön, langsam und reduziert hat schon lange keiner mehr den modernen Opern-Klassiker zum Klingen gebracht. Ähnlich langsam und bedächtig gestaltet Jarrett alle zehn Standards auf seiner Solo-CD. Wie die Dichter der japanischen Haikus holt er die Quintessenz aus dem Thema - und drückt damit mehr aus, als die meisten großorchestralen Fassungen könnten. Ob diese Konzentration auf das Wesentliche Jarretts persönliches Schicksal widerspiegelt? Seit Herbst 1996 leidet das einstige Wunderkind am "chronic fatique syndrome", einem chronischen Ermüdungszustand. Monatelang konnte der Musiker nicht einmal üben. Inzwischen ist er dank intensiver ärztlicher Hilfe so weit, dass er sogar gelegentlich wieder auftreten kann. "The Melody At Night, With You" hat Jarrett seiner Frau Rose Anne gewidmet, eine Liebeserklärung in zehn Teilen, von denen jeder einzelne eine klingende Insel der Schönheit, Zärtlichkeit und Hoffnung ist.

©Scala, Werner Stiefele -- SCALA (6/99)

Während der vergangenen Jahre hat Keith Jarrett viel Bach, viel Mozart gespielt. Die Strenge der Struktur und Askese der Interpretation standen im Kontrast zu seinen früheren Bestrebungen, Form aus dem Augenblick heraus zu gestalten. Sein Weg führte ihn von der "Komprovisation" zurück zu melodischen Miniaturen amerikanischen Songwritings. "The Melody At Night, With You" entstand in Jarretts Heimstudio in New Jersey und transportiert voller Charme die musikalische Intimität eines geläuterten Romantikers, der sich auf den Glanz der Einfachheit besinnt, die er einst mit "Facing You" hinter sich zu lassen versuchte. Der 52jährige Pianist spielt Gershwin und Ellington, Folk Songs und einen Schlager von Mario Lanza. Die flinke Geläufigkeit vermeidet er zugunsten auratischer Besinnlichkeit. Choralhaft ernst und gospelnah pathetisch versenkt er sich in Meditationen über Nähe und Anmut. Der einzelne, gezielt plazierte Ton ersetzt die Fülle des Wohllauts ausschweifender Impressionen. Jarrett wird älter und nützt die Summe der Erfahrungen zur Reduktion. Ein Album voller Raum, aber ohne Leerstellen.

© Jazzthing - Ralf Dombrowski -- Jazzthing (11/99)


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane Kastner am 22. November 2002
Format: Audio CD
Eine Aufforderung, die mich zum Schwitzen bringt: Beschreibung meiner "Lieblings-CD". Wie kann der Mensch beschreiben, was er noch nie gedacht hat? Ja, doch, es gibt einige Favoriten in meinem CD-Regal; doch die eine, meist geliebte? Stunden vergehen, bis ich aus dem Kreis meiner Liebsten und Lieblinge die 'eine' ziehe: Keith Jarrett, The Melody At Night, with you.
Es ist wohl die sich bei jedem Hören erneuernde, hypnotische Wirkung dieser CD, die mich meine Wahl treffen läßt. Auf dieser Klavier-Solo-CD spielt Jarrett bis auf zwei alte Volksweisen (My Wild Irish Rose/Be My Love) ausschließlich Jazz-Standards, deren Titel altbekannt und vertraut klingen. Nichts Neues, nichts Ungewöhnliches auf den ersten Blick.Doch gleich beim ersten Hören passiert es, dieses etwas, dass auch beim wiederholten Lauschen stets auf's neue geschieht: die Klaviertöne und Farben rufen in eine andere Welt, eine Welt äußerst warmer, zärtlicher Intimität. Auf eigenwillige und sehr sparsame, fast bescheiden anmutende Weise bringt Keith Jarrettt die einzelnen Titel zum Klingen. Durch äußerste Klangtransparenz, gekoppelt mit einer ungeheuren Intensität zum Leuchten. Gern folge ich seiner beschwörenden Einladung zu meditativer Versenkung.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Dezember 1999
Format: Audio CD
Diese Aufnahme war eigentlich nicht als Veröffentlichung gedacht, sondern ein Weihnachtsgeschenk an seine Frau. Die große Klarheit und eine für Jarrett eher unharmonische Schlichtheit der Stücke hat einen leider traurigen Hintergrund. Die Folgen seiner Krankheit ermöglichen nur noch bedingten Krafteinsatz. Umsomehr erzeugt er eine ganz eigene Nocturne-Stimmung, in der der Purist Jarrett sein eigentliches Element ja schon immer gefunden hatte und einmal wieder fand. Wenn man sich aber auf die Melodie konzentriert erübrigen sich die harmonischen Geläufigkeiten ohnehin von selbst. Neben wenigen eigenen Stücken sind die anderen Coverversionen in denen er versucht mit dem Klavier die Singstimme zu imitieren, was unglaublich schwer ist, da sie selbst bei solch pianistischer Fähigkeit gegenüber dem Original immer begrenzt bleiben wird. Bis er ca. 40 Stücke in seinem kleinen Privatstudio aufgenommen hatte vergingen mehrere Wochen - die Besten daraus schenkte er seiner Frau. Laut eigenen Ausführungen in einem Interview ist es möglich, dass diese CD seine letzte bleiben wird. Jarrett leidet seit Ende 1996 am "Chronischen Erschöpfungssyndrom", einer derzeit noch unheilbaren Krankheit.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Dezember 1999
Format: Audio CD
Endlich wieder eine CD von Keith Jarrett. Diese CD war eigentlich als Geschenk für seine Frau gedacht und war garnicht als CD-Veröffentlichung vorgesehen. Obwohl alles Standards und für Jarrett relativ kurze Stücke, kann man doch seine Handschrift erkennen. So zeichnen sie sich vor allem durch seinen Minimalismus aus der hier bis zur Perfektion zum Einsatz zum Einsatz kommt (manchmal ist eben weniger besser als mehr). Durch seine schwere Krankheit hat er die Stücke selbst in seinem Studio aufgenommen (daher auch die Kürze der Stücke). Dieser Umstand erklärt vielleicht auch die melancholische Grundhaltung dieser CD. Aber doch zeigt sich auch immer wieder die Spielfreude und die Genialität Jarretts am Piano. Diese CD ist allen Liebhabern von Pianomusik ans Herz gelegt, nicht nur Jazz-Pianofans. Es ist eine der wenigen CD's man hört um danach glücklich zu sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musikfreund am 23. Mai 2007
Format: Audio CD
"Erklär' mir die Liebe" forderte mich neulich ein guter Freund in einem unserer philosophischen Gespräche auf.

"Schreib einen Text, mal ein Bild oder versuch's irgendwie anders, aber erklär mir was Liebe ist"

Ich dachte kurz nach, stand auf und ging zum CD-Regal und spielte ihm Keith Jarretts "The Melody At Night With You" vor...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Rössler am 26. Juli 2002
Format: Audio CD
Ich war nie ein Fan von Keith Jarret. Jetzt bin ich doch einer, und Schuld ist diese göttliche CD. Sie ist so völlig anders als die Musik, die er sonst aufgenommen hat. Und sie hat nichts am Hut mit der Hektik, die leider im Jazz so Tritt gefaßt hat. Diese CD verströmt eine göttliche Ruhe: Jarret spielt so wunderbar, daß es einen anrührt. Nur zehn CDs mit auf eine Insel nehmen? Diese eine reicht!
Uns als Geschek kommt sie einem Strauß Rosen schon sehr nahe.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Dezember 2002
Format: Audio CD
Die Schlichtheit, im besten Sinne des Wortes, ist es, die bei diesem Album besticht - beim ersten, zweiten, hundertsten, und vermutlich auch noch beim tausendsten Anhören. Eine CD, zu der man nach Hause kommt, die von Moden und Stimmungsschwankungen unbeeinflusst ihre eigene Wahrheit verkörpert und ausstrahlt. Der Flügel soll zum Singen gebracht werden - nicht mehr und nicht weniger. Melodien stehen im Vordergrund, nicht Harmonien, es geht nicht um gewagte, virtuose Experimente, sondern um intensiven, aber unsentimalen und deshalb zeitlosen Klang. Jarrett ist hier etwas gelungen, was sich seiner eigenen Aussage zufolge nicht mehr im Studio reproduzieren liess. Ein nocturno, situatativ bestimmt durch die beginnende Genesung vom chronic fatigue syndrome, ein erstes neues Herantasten ans Klavier. Und ein Glücksfall für die Hörer, die dankbar sein können, dass er entgegen seiner ursprünglichen Intention doch die Mikrofone einschaltete.
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