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The Mechanic - Steelbook Collection [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Statham, Ben Foster, Donald Sutherland, Tony Goldwyn, Mini Anden
  • Regisseur(e): Simon West
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 20. September 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008BBN5KW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.465 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Arthur Bishop ist ein "Mechaniker". So nennt man speziell ausgebildete Auftragskiller mit strengem Verhaltenskodex, die ihre Arbeit kühl und distanziert versehen. Eigentlich ist er ein notorischer Einzelgänger. Dennoch nimmt er den Sohn seines einstigen Ratgebers Steve unter seine Fittiche und bringt ihm das Handwerk bei. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, denn Steve ist unbeherrscht, arrogant und unzuverlässig.

Movieman.de

Jason Statham ("Bube, Dame, König grAS", "Crank", "The Transporter") ist wieder da und macht in "The Mechanic" genau das, was er am besten kann: Zwielichtige Jobs ausführen. Auch diesmal ist der Brite wieder als Headhunter unterwegs. Schon in den Transporter- und Crank-Filmen hat er sich als Actionstar aller erster Güte bewiesen, doch auch in "The Mechanic" legt der einstige Turmspringer wieder eine erstklassige Leistung hin.  Regisseur Simon West ("Con Air", "Tomb Raider: Lara Croft") hat definitiv ein Händchen für Actionproduktionen, doch mit "The Mechanic" beweist er, dass er ebenfalls Gespür und Feingefühl für Raffiniertes und Subtiles besitzt. Die Story widmet sich nicht nur geballter Action und einer ganzen Menge ausgeklügelter Morde, sondern vor allem der nicht gerade unkomplizierten Beziehung zwischen zwei Männern, von denen der eine ein äußerst berechnender Killer und der andere ein von Leidenschaft getriebener Racheengel ist. Obwohl Bishop und Steve Berufskollegen sind, könnten sie kaum unterschiedlicher sein. Die Verbundenheit zu einer Person, nämlich die zu Harry, Bishops Mentor und Steves Vater, stellt die Basis ihrer Beziehung zueinander dar. Dass diese im Laufe des Filmes bröckeln muss, ist klar, denn Bishop hat seinen Mentor, also Steves Vater getötet. Das daraus resultierende Missvertrauen zwischen den Partnern sorgt, gemeinsam mit diversen, raffiniert inszenierten Mordaufträgen für die gelungene aber eher unterschwellig brodelnde Spannung des Filmes. Neben astreinen Actionszenen, die nicht nur wilde Schießereien, sondern auch spektakuläre Autorennen, brutale Männerkämpfe oder einen Unterwassermord enthalten, muss aber erwähnt werden, dass "The Mechanic" seine Morde kaum analysiert. Das heißt, dass dem Zuschauer keinerlei moralische Ansätze angeboten werden. Das Töten geschieht kühl und berechnend und wird stets als Erfolg, gar als gute Tat inszeniert. Dies könnte bei Teilen des Publikums auf Ablehnung stoßen, denn nur weil sich die Opfer aus Kinderschändern oder Sektenführern rekrutieren, rechtfertigt dies noch lange keine Morde.  "The Mechanic", der übrigens ein Remake des Films "Kalter Hauch" (1972) mit Charles Bronson ist, kommt zwar an das Original nicht heran, dennoch liefert er eine eigenständige Leistung und Atmosphäre. Der Film bewegt sich schnurstracks in eine Richtung und gönnt sich weder Schnörkel noch tiefgründige Reflexionen.  Fazit Kühl, hart, schnell!

Moviemans Kommentar zur DVD: Überragende Schärfewerte der anamorphen Abtastung lassen in Grossaufnahmen von Gesichtern jede Hautpore dieser erkennen. Auch das feine Muster auf dem Jacket bei 00:18:00 ist bis auf die Fadentiefe sichtbar. Im Zusammenspiel mit dem brillanten Kontrast und den exakten Farben ergibt dies ein strahlendes Bild. Selbst Nebelszenen (00:05:55) sind artefaktfrei und nur in einer Szene kommt es im Hintergrud zur Andeutung eines Mattscheibeneffektes auf den Kacheln (00:31:30). Das ist ein wirklich feiner Transfer. In den 5.1-Fassungen lässt ein Sounddom den Zuschauer mitten im tonalen Geschehen der Filmhandlung folgen. Belebte Atmosphäre und greifbare Ortbarkeit, bei denen alle Frequenzlagen gut ausgepegelt sind, bestimmen das Tonbild. Die Effekte ergehen sich in Schiesereien und Explosionen, die durchgreifend sind. Es gibt 4 Extraszenen und eine alternative Anfangssequenz, sowie eine knapp 8-minütige Feature, die ein kleines Making of ist. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dude am 7. August 2011
Format: Blu-ray
Warum sind so viele nicht besonders begeistert von diesem Film?

Möglicherweise haben viele einen Film im Stile von "Crank" oder "The Transporter" erwartet.
Wir haben hier jedoch ein Remake eines 70-er-Jahre-Bronson-Filmes ("Kalter Hauch") vor uns.
Diese Neuverfilmung wurde natürlich in die Moderne transportiert, die Opfer und die Aufträge wurden abgeändert, das Ganze wurde mit einer Portion mehr Brutalität angereichert und natürlich sind Bild und Ton nun state of the art.
Auch beim Ende finden wir einen entscheidenden Unterschied...

Dennoch ist es storybedingt kein typisch-gewohnter Statham-Film geworden.

Das Hauptproblem liegt in einer für Statham-Verhältnisse zu ruhigen ersten Hälfte.
Auch haben diejenigen Recht, die bemängeln, dass sich Killer und neuer Gehilfe zu schnell zusammenfinden und die Chemie fehlt - da war das Original einfach besser, wie auch in einigen anderen Belangen.

Trotzdem ist die Neuverfilmung kein schlechter Film geworden, eine Benotung mit ein oder zwei Sternen ist zumindest für mich schwer nachvollziehbar.
Auch wenn der Film dramaturgisch nicht an das Original heranreicht, ist es dennoch kein Totalausfall geworden.
Sicherlich haben wir hier auch nicht Jason Stathams besten Film vor uns.

Mich hat der Film trotz Kenntnis des Originals recht gut unterhalten.

Hier hilft also nur eines: Jeder möge sich selbst seine Meinung bilden, zumindest von der technischen Umsetzung gibt es auf jeden Fall nichts zu meckern.

3,5 Sterne.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Kraus am 8. August 2011
Format: DVD
Da die Kritiken zu The Mechanic unterschiedlich waren und ich das Original mit Charles Bronson kenne hatte ich keine grosse Erwartung. Auch die ersten 20 minuten des Films deuteten auf ein 08/15 Remake hin. Aber es wurde danach ein richtig guter ausgeklügelter Actionfilm mit viel Raffinesse und Witz. Einzig das Ende war wie im Original dasselbe. Statham und Foster in Bestform. Nach Transporter Statham's bester Streifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmliebhaber am 21. Juli 2012
Format: Blu-ray
Der englische Titel "The Mechanic" eint Original und Remake ebenso, wie ein Großteil der Story und auch das Ende. Und obwohl Charles Bronson und Jason Statham weder schauspielerisch, noch vom Körperbau auch nur annähernd vergleichbar wären, spielen beide diese Rolle für die jeweilige Zeit sehr gut und glaubwürdig. Beide Filme haben mich überzeugt, obwohl es auch durchaus deutliche Neuerungen im Remake gibt.

Der Unterschied zwischen den beiden Thrillern ist vor allem in der Geschwindigkeit zu erkennen. Das 1972 entstandene Original zeigt doch deutliche Längen. Diese sind meiner Ansicht nach vom Regisseur gewollt, um eben die Wartezeiten bis zum nächsten perfekten Mord als spannungssteigerndes Element einzufügen. Stathams "Mechanic" ist ebenso so perfektionistisch, wenn es um die Morde geht, aber Wartezeiten gibt es im 2010 entstandenen Remake nur äußert selten. Der zweite wesentliche Unterschied ist natürlich die technische Ausstattung der Protagonisten. Was der von Bronson dargestellte Arthur Bishop noch mit Überlegung lösen musste, wurde von Stathams Figur eben auch mit High-Tech gelöst.

Die 8 Minuten längere Version des Originals dürfte sich wohl vor allem in den Wartezeiten wiederfinden. Deshalb fehlen diese 8 Minuten in der neuen Version auch nicht. Für einen 40 Jahre alten Streifen ist das Bild auf der Blu Ray von Kalter Hauch sehr ordentlich. Die Details in einzelnen Szenen sind deutlich erkennbar. Lediglich in dunklen Szenen lassen Kontrast und Schärfe nach. Leider kann der alte Mono-Ton da überhaupt nicht mithalten. Schade, aber wahrscheinlich wurde der auch schon in der Vergangenheit eher unbekannte Bronson-Film hier wieder mal stiefmütterlich behandelt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Deubel am 16. Oktober 2011
Format: Blu-ray
Und was mir wiedermal gezeigt hat, das Jason Statham zur Zeit wohl die sicherste Bank Hollywoods ist, wenn es um Action in großem Stil auf der großen Leinwand geht.
Statham verkörpert in diesem Remake des Charles-Bronson-Klassikers "Kalter Hauch" von 1972 den eiskalten Auftragskiller Arthur Bishop, der ganz für seinen Job lebt und einer der Besten seiner Branche ist. Menschliche Nähe kennt er nicht. Einzig zu seinem ehemaligen Mentor Harry McKenna (D. Sutherland) besitzt er ein sehr freundschaftliches und inniges Verhältnis, bis er eines Tages den Job erhält, McKenna zu beseitigen, was er auch schweren Herzens tut.
Kurz darauf steht dann aber McKennas hitzköpfiger Sohn Steve bei ihm auf der Matte, für den sofort klar ist, das sein Vater ermordet wurde und dafür will er sich jetzt rächen. Bishop nimmt ihn daraufhin unter seine Fittiche und bildet ihn zum guten Killer mit unangeahnten Qualitäten aus.
Als Bishop dann herausfindet, das er einer groß angelegten Verschwörung auf den Leim gegangen ist, will er gemeinsam mit Steve die Hintermänner beseitigen - ohne zu ahnen, das dieser bereits die Wahrheit über den Tod seines Vaters weiß.
Verglichen mit dem doch sehr betulichen Orginal von 1972 passt sich "Con-Air"-Regisseur Simon West, wie ich finde gekonnt, den modernen Sehgewohnheiten an und legt deutlich an Tempo und explosiven Schauwerten zu. Allerdings dauert es eine ganze Weile, bis Action-Star Statham in seiner gewohnt coolen Manier für Kleinholz sorgen darf.
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