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The Master

Joaquin Phoenix , Philip Seymour Hoffman    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als Ex-Soldat Freddie den charismatischen Lancaster Dodd kennenlernt, ändert sich sein Leben schlagartig. Bisher ertränkte der heimgekehrte Kriegsveteran seine innere Leere mit Alkohol und Frauen, aber durch Dodd findet Freddie wieder Halt im Leben: Der selbsternannte Philosoph hat eine eigene, rasch wachsende Glaubensgemeinschaft gegründet und wird von seinen Anhängern nur "Meister" genannt. Der labile Freddie ist fasziniert von seinen Lehren und steigt zu Dodds rechter Hand auf - scharf beobachtet von dessen berechnender und eiskalter Frau Peggy. Doch bald entstehen bei Freddie erste Zweifel an den totalitären Methoden und Lehren des "Meisters"…


Pressezitate:
"In jeder Hinsicht ist dieser Film meisterhaft gemacht!" (Epd Film)
"Joaquin Phoenix ist wieder da, und das mit nicht weniger als der Rolle seines Lebens!" (Brigitte)
"Unbestritten ist Anderson ein weiteres Meisterwerk gelungen" (Rolling Stone)
"Verdammt starkes Kino!" (Filmstarts.de)

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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrt Freddie Quell als ausgemusterter Soldat nach Hause zurück. Seine innere Leere betäubt er mit Alkohol und Frauengeschichten, während er sich mit immer neuen Gelegenheitsjobs über die Runden zu bringen versucht, sich dabei letztlich aber nur neue Schwierigkeiten einhandelt. Als er auf den selbsternannten Philosophen Lancaster Dodd trifft, nimmt Freddies Leben eine entscheidende Wende: Dodd, der eine rasch anwachsende Glaubensgemeinschaft um sich gescharrt hat, die ihn als „Meister“ verehrt, ist der einzige, der Freddie so akzeptiert wie er ist und ihn – trotz seiner labilen Gefühlslage und seiner unkontrollierten Wutausbrüche – in seine Gemeinschaft integriert. Dodds machtbesessene Frau Peggy, die nur das Wohlergehen ihres Mannes und das seiner Heilslehre im Auge hat, beginnt jedoch gegen Freddie vorzugehen: Sein unberechenbares Verhalten schadet der Gruppe und steht damit letztlich ihrem Erfolg entgegen. Dodd unterzieht Freddie daher folgsam peniblen Befragungen und demütigenden Experimenten, um ihn zu brechen.

Nach There will be blood setzt sich Regisseur Paul Thomas Anderson erneut mit fanatischer Besessenheit und Gewalt auseinander: Inspiriert von Sektengründer L. Ron Hubbard und seiner Dianetik zeichnet Anderson dennoch kein bloßes Porträt von Scientology, sondern zeigt einen charismatischen Guru, der seine heilsbringerischen Lehren gewinnbringend zu kommerziellen Erfolg und gesellschaftlichen Einfluss nutzen will. Die treibende Kraft hinter all dem scheint Peggy, die Ehefrau des „Meisters“ zu sein, die alles ihrem Streben nach Macht unterordnet. Anderson nimmt dabei keine moralische Wertung vor, sondern zeigt entwurzelte Existenzen auf der Suche nach Ruhe und Geborenheit einerseits und nach bindungsloser Hingabe andererseits. In Freddie und Dodd prallen zwei Charaktere aufeinander, die sich zwar beständig aneinander reiben, aber ohne einander auch nicht sein können. Als einsamer Getriebener ist Freddie der ideale Kandidat für Dodds Kult, auch wenn es diesem eigentlich mehr um die Zugehörigkeit zur Gruppe, um einen festen Platz im Leben geht, als um die größenwahnsinnigen Allmachtsphantasien, denen Dodds und seine Gläubigen anhängen.

Bildgewaltig und mit opulenter Wucht setzt P. T. Anderson sein brillantes Ensemble in Szene, allen voran Joaquin Phoenix als entwurzelter Ex-Soldat, Philip Seymour Hoffman als charismatischer Guru und Amy Adams als eiskalt berechnende Ehefrau. Für ihre schauspielerische Leistung – man meint, einen Hollywood-Film der 50er Jahre vor Augen zu haben – wurden alle drei mit einer Oscar-Nominierung bedacht. Episches Erzählkino für Cineasten. -- Ellen Große

VideoMarkt

Freddie lässt sich nach seiner Entlassung aus der Marine zurück in der Heimat von Job zu Job treiben bzw. wird von seinem unberechenbaren, aggressiven Wesen, verstärkt vom Alkohol, dazu getrieben. Eines Tages wacht er an Bord des Schiffes des charismatischen Redners und selbsternannten Philosophen Lawrence auf. Der betrachtet ihn als interessantes Studienobjekt, ist fasziniert von seiner Wildheit und versucht Freddie, in seine Anhängerschaft zu integrieren.

Video.de

Mit dem vom Leben des Scientology-Gründers Ron L. Hubbard inspirierten Drama meldet sich Paul Thomas Anderson fünf Jahre nach "There Will Be Blood" zurück. Einzigartige Schauspielerleistungen, nicht nur eine oscarreife von Joaquin Phoenix, sondern auch erneut von Philip Seymour Hoffman als Titelheld und Amy Adams als seine Lady Macbeth-ähnliche Frau, und eine beeindruckende Optik im ungewöhnlichen Breitformat bleiben in Erinnerung in diesem ungewöhnlichen, faszinierend undurchdringlichen Panoptikum.

Blickpunkt: Film

Der animalische Freddie treibt nach dem Zweiten Weltkrieg ziellos durchs Leben, bis ihm die Aufmerksamkeit eines Sektenführers ein Ziel gibt. In den Fünfzigern angesiedeltes Drama von Paul Thomas Anderson, angelehnt an den Werdegang von Scientology-Gründer Hubbard.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Drama um einen charismatischen Redner und Philosophen, der sich von seinen Anhängern "Master" nennt lässt, und der einen triebgesteuerten Ex-Marine unter seine Fittiche nimmt. Vom Macher von "Magnolia" und "There Will Be Blood".
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