The Master 2013

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(29)
In HD erhältlich

Als Ex-Soldat Freddie Lancaster Dodd kennenlernt, ändert sich sein Leben schlagartig. Durch Dodd findet er wieder Halt im Leben. Dieser hat eine eigene Glaubensgemeinschaft gegründet und wird von seinen Anhängern nur "Meister" genannt. Freddie ist fasziniert von seinen Lehren und steigt zu Dodds rechter Hand auf. Doch bald entstehen bei Freddie erste Zweifel an den totalitären Methoden.

Darsteller:
Joaquin Phoenix, Philip Seymour Hoffman
Laufzeit:
2 Stunden 12 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

The Master

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Paul Thomas Anderson
Darsteller Joaquin Phoenix, Philip Seymour Hoffman
Nebendarsteller Amy Adams, Laura Dern, Barlow Jacobs
Studio Ghoulardi Film Company/Annapurna Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 20. März 2013
Format: DVD
Schöne Bilder, wirklich grandiose Darsteller und ein präzise gezeichnetes Bild einer bestimmten Gesellschaft aus den späten 40er und frühen 50er Jahren des 20. Jahrhunderts - das ist doch schon eine ganze Menge für einen Film, oder? Da kann man es auch verschmerzen, wenn es bei der Geschichte mal hakt, wenn ihr die eindeutige Botschaft fehlt oder auch das schlüssige Ende.

Ein Kriegsheimkehrer bekommt das Leben nicht mehr auf die Reihe, wobei er nur einer von vielen ist, vielleicht einer in einer ganzen Generation. Alkohol und Schlimmerem ist er verfallen, und er schafft es nicht, in seinem Leben dauerhafte Beziehungen aufzubauen. In Jobs kann er sich nicht halten. Doch dann - durch einen Zufall - begegnet dieser entwurzelte Mann einer Art von Ersatzvater, der zumindest das mit dem Alkohol mit ihm teilt. Aber da ist noch mehr, beide entwickeln eine besondere Art von Abhängigkeit voneinander. Eine, die viele andere Dinge im Leben überstrahlt. Beide könnten aneinander wachsen, sich heilen, aber irgendwie will das nicht in diese Welt passen, in der es um so viele andere Dinge geht als um Freundschaft.

Man kann den Film auch anders sehen. In eine Art von Sekte gerät der beschädigte Kriegsheimkehrer. Diese tut zwar ganz wissenschaftlich. Doch eigentlich steht in ihrem Zentrum nur ein charismatischer Patriarch, dem es gelingt, genau die Punkte bei seinen Zuhörern anzusprechen, wo diese schwach sind, wo sie nach Kontakt, menschlicher Wärme und Verständnis suchen. Schnell entsteht eine merkwürdige Ersatzfamilie um ihn herum.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt on 25. Oktober 2013
Format: DVD
Peggy Dodd(Amy Adams) ist der eigentliche Kopf hinter Lancaster Dodd(Philip Seymour -Hoffman), dem Anführer des „Ursprungs“. Dodd ist Mystiker, Schriftsteller, Familienvater, Redner und Halbgott zugleich. Mit seiner Entourage zieht er durchs Land und „bekehrt“ die Menschen zu seinen Lehren. Das Ziel ist klar: Die Menschen sollen besser werden. Allerdings hat Dodds „Verein“ eher den Anstrich, dass alle Beteiligten sich lediglich Dodds Willen unterordnen und sein Portemonnaie füllen sollen. Aber das kann man natürlich auch anders sehen...

1950 gerät der ehemalige Soldat Freddie Quell(Joaquin Phoenix) in Dodds Dunstkreis. Quell ist psychisch angeschlagen, alkoholkrank, jähzornig und gewalttätig aus dem Zweiten Weltkrieg heimgekehrt. Nachdem sein Alkoholkonsum und seine Ausraster dafür sorgten, dass er einen Job als Photograf und einen als Feldarbeiter verliert, schließt sich Quell Dodds „Ursprung“ an.
Auch hier schießt Quell quer, aber Lancaster Dodd schafft es, den jähzornigen jungen Mann ein wenig zu zügeln. Quell wird Dodds glühendster Anhänger und würde alles für Dodd tun. Der gerät so langsam ins Blickfeld der Behörden. Zudem gibt es immer wieder Kritik an Dodd, der als Scharlatan angesehen wird. Freddie braucht man damit nicht kommen. Er verteidigt Dodd um jeden Preis. Doch nach einiger Zeit muss Freddie feststellen, dass seine Liebe zu Dodd nicht komplett erwidert wird...

Natürlich hat Paul Thomas Anderson seinen -The Master- ganz eng an L.Ron Hubbard und die Geschichte von Scientology angelehnt. Das lässt sich nicht verheimlichen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DAS k1ishEé on 23. Oktober 2013
Format: Blu-ray
Derzeit gibt es einfach keinen Regisseur wie P.T. Anderson. In seiner Umgebung brilliert jeder Schauspieler. Seien es Kinderrollen, die in Filmen stets nerven oder die manifestierte Dämlichkeit Adam Sandler. Aus allem holt er mehr heraus als man zuvor vermutet. Zu seinem Können als Autor muss nichts mehr gesagt werden.

Leider konnte ich den Film erst jetzt sehen. Manipuliert durch viele negative Stimmen im Vorfeld war ich skeptisch, ob P.T. einmal mehr ein Meisterwerk abgeliefert hat. Zum Glück wurde ich eines Besseren belehrt.

Der Film handelt von dem leicht debilen Kriegsveteranen Freddie Quell, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Nach einem seiner vielen Alkoholexzesse, wacht er auf dem Schiff von Lancaster Dodd auf. Dieser hat einen Scientology ähnlichen Kult um sich erschaffen. "Der Master" sieht in dem leicht zu manipulierenden Freddie DAS Versuchkaninchen, um das totalitäre System in seiner Sekte zu perfektionieren. Freddie ist selbst faszieniert vom "Master" und hilft ihm deshalb freiwillig bei seinem Plan.

P.T. kritisiert in seinem Werk nicht den seltsam anmutenden Glauben von Sekten, sondern einzig deren bedingungslosen Gehorsam gegenüber ihrem Anführer. Damit der Glaube nicht zur Lachnummer wird, bedarfte es hervorragender schauspielerischer Leistungen, die mit der Kombination aus P.T.s Regiearbeit sowie den Hauptdarstellern Joaquín Phoenix, Philip Seymour Hoffman und Amy Adams auch vorhanden ist.

P.T.s Kritik an dem System Sekte wird durch den schlichten Freddie deutlich. Sein Leben verbessert sich nicht in diesem System. Gekrönt wird diese Kritik durch das so nie dagewesene offene Ende, dass anscheinend sehr viele Zuschauer ratlos zurückgelassen hat.
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