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The Master [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Joaquin Phoenix, Philip Seymour Hoffman, Amy Adams, Laura Dern, Jesse Plemons
  • Regisseur(e): Paul Thomas Anderson
  • Format: DVD+Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 26. Juli 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 137 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00BIYS9DC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.354 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als Ex-Soldat Freddie den charismatischen Lancaster Dodd kennenlernt, ändert sich sein Leben schlagartig. Bisher ertränkte der heimgekehrte Kriegsveteran seine innere Leere mit Alkohol und Frauen, aber durch Dodd findet Freddie wieder Halt im Leben: Der selbsternannte Philosoph hat eine eigene, rasch wachsende Glaubensgemeinschaft gegründet und wird von seinen Anhängern nur "Meister" genannt. Der labile Freddie ist fasziniert von seinen Lehren und steigt zu Dodds rechter Hand auf - scharf beobachtet von dessen berechnender und eiskalter Frau Peggy. Doch bald entstehen bei Freddie erste Zweifel an den totalitären Methoden und Lehren des "Meisters"…


Pressezitate:
"In jeder Hinsicht ist dieser Film meisterhaft gemacht!" (Epd Film)
"Joaquin Phoenix ist wieder da, und das mit nicht weniger als der Rolle seines Lebens!" (Brigitte)
"Unbestritten ist Anderson ein weiteres Meisterwerk gelungen" (Rolling Stone)
"Verdammt starkes Kino!" (Filmstarts.de)

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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrt Freddie Quell als ausgemusterter Soldat nach Hause zurück. Seine innere Leere betäubt er mit Alkohol und Frauengeschichten, während er sich mit immer neuen Gelegenheitsjobs über die Runden zu bringen versucht, sich dabei letztlich aber nur neue Schwierigkeiten einhandelt. Als er auf den selbsternannten Philosophen Lancaster Dodd trifft, nimmt Freddies Leben eine entscheidende Wende: Dodd, der eine rasch anwachsende Glaubensgemeinschaft um sich gescharrt hat, die ihn als „Meister“ verehrt, ist der einzige, der Freddie so akzeptiert wie er ist und ihn – trotz seiner labilen Gefühlslage und seiner unkontrollierten Wutausbrüche – in seine Gemeinschaft integriert. Dodds machtbesessene Frau Peggy, die nur das Wohlergehen ihres Mannes und das seiner Heilslehre im Auge hat, beginnt jedoch gegen Freddie vorzugehen: Sein unberechenbares Verhalten schadet der Gruppe und steht damit letztlich ihrem Erfolg entgegen. Dodd unterzieht Freddie daher folgsam peniblen Befragungen und demütigenden Experimenten, um ihn zu brechen.

Nach There will be blood setzt sich Regisseur Paul Thomas Anderson erneut mit fanatischer Besessenheit und Gewalt auseinander: Inspiriert von Sektengründer L. Ron Hubbard und seiner Dianetik zeichnet Anderson dennoch kein bloßes Porträt von Scientology, sondern zeigt einen charismatischen Guru, der seine heilsbringerischen Lehren gewinnbringend zu kommerziellen Erfolg und gesellschaftlichen Einfluss nutzen will. Die treibende Kraft hinter all dem scheint Peggy, die Ehefrau des „Meisters“ zu sein, die alles ihrem Streben nach Macht unterordnet. Anderson nimmt dabei keine moralische Wertung vor, sondern zeigt entwurzelte Existenzen auf der Suche nach Ruhe und Geborenheit einerseits und nach bindungsloser Hingabe andererseits. In Freddie und Dodd prallen zwei Charaktere aufeinander, die sich zwar beständig aneinander reiben, aber ohne einander auch nicht sein können. Als einsamer Getriebener ist Freddie der ideale Kandidat für Dodds Kult, auch wenn es diesem eigentlich mehr um die Zugehörigkeit zur Gruppe, um einen festen Platz im Leben geht, als um die größenwahnsinnigen Allmachtsphantasien, denen Dodds und seine Gläubigen anhängen.

Bildgewaltig und mit opulenter Wucht setzt P. T. Anderson sein brillantes Ensemble in Szene, allen voran Joaquin Phoenix als entwurzelter Ex-Soldat, Philip Seymour Hoffman als charismatischer Guru und Amy Adams als eiskalt berechnende Ehefrau. Für ihre schauspielerische Leistung – man meint, einen Hollywood-Film der 50er Jahre vor Augen zu haben – wurden alle drei mit einer Oscar-Nominierung bedacht. Episches Erzählkino für Cineasten. -- Ellen Große

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 25. Oktober 2013
Format: DVD
Peggy Dodd(Amy Adams) ist der eigentliche Kopf hinter Lancaster Dodd(Philip Seymour -Hoffman), dem Anführer des „Ursprungs“. Dodd ist Mystiker, Schriftsteller, Familienvater, Redner und Halbgott zugleich. Mit seiner Entourage zieht er durchs Land und „bekehrt“ die Menschen zu seinen Lehren. Das Ziel ist klar: Die Menschen sollen besser werden. Allerdings hat Dodds „Verein“ eher den Anstrich, dass alle Beteiligten sich lediglich Dodds Willen unterordnen und sein Portemonnaie füllen sollen. Aber das kann man natürlich auch anders sehen...

1950 gerät der ehemalige Soldat Freddie Quell(Joaquin Phoenix) in Dodds Dunstkreis. Quell ist psychisch angeschlagen, alkoholkrank, jähzornig und gewalttätig aus dem Zweiten Weltkrieg heimgekehrt. Nachdem sein Alkoholkonsum und seine Ausraster dafür sorgten, dass er einen Job als Photograf und einen als Feldarbeiter verliert, schließt sich Quell Dodds „Ursprung“ an.
Auch hier schießt Quell quer, aber Lancaster Dodd schafft es, den jähzornigen jungen Mann ein wenig zu zügeln. Quell wird Dodds glühendster Anhänger und würde alles für Dodd tun. Der gerät so langsam ins Blickfeld der Behörden. Zudem gibt es immer wieder Kritik an Dodd, der als Scharlatan angesehen wird. Freddie braucht man damit nicht kommen. Er verteidigt Dodd um jeden Preis. Doch nach einiger Zeit muss Freddie feststellen, dass seine Liebe zu Dodd nicht komplett erwidert wird...

Natürlich hat Paul Thomas Anderson seinen -The Master- ganz eng an L.Ron Hubbard und die Geschichte von Scientology angelehnt. Das lässt sich nicht verheimlichen.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. März 2013
Format: DVD
Schöne Bilder, wirklich grandiose Darsteller und ein präzise gezeichnetes Bild einer bestimmten Gesellschaft aus den späten 40er und frühen 50er Jahren des 20. Jahrhunderts - das ist doch schon eine ganze Menge für einen Film, oder? Da kann man es auch verschmerzen, wenn es bei der Geschichte mal hakt, wenn ihr die eindeutige Botschaft fehlt oder auch das schlüssige Ende.

Ein Kriegsheimkehrer bekommt das Leben nicht mehr auf die Reihe, wobei er nur einer von vielen ist, vielleicht einer in einer ganzen Generation. Alkohol und Schlimmerem ist er verfallen, und er schafft es nicht, in seinem Leben dauerhafte Beziehungen aufzubauen. In Jobs kann er sich nicht halten. Doch dann - durch einen Zufall - begegnet dieser entwurzelte Mann einer Art von Ersatzvater, der zumindest das mit dem Alkohol mit ihm teilt. Aber da ist noch mehr, beide entwickeln eine besondere Art von Abhängigkeit voneinander. Eine, die viele andere Dinge im Leben überstrahlt. Beide könnten aneinander wachsen, sich heilen, aber irgendwie will das nicht in diese Welt passen, in der es um so viele andere Dinge geht als um Freundschaft.

Man kann den Film auch anders sehen. In eine Art von Sekte gerät der beschädigte Kriegsheimkehrer. Diese tut zwar ganz wissenschaftlich. Doch eigentlich steht in ihrem Zentrum nur ein charismatischer Patriarch, dem es gelingt, genau die Punkte bei seinen Zuhörern anzusprechen, wo diese schwach sind, wo sie nach Kontakt, menschlicher Wärme und Verständnis suchen. Schnell entsteht eine merkwürdige Ersatzfamilie um ihn herum.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DAS k1ishEé am 23. Oktober 2013
Format: Blu-ray
Derzeit gibt es einfach keinen Regisseur wie P.T. Anderson. In seiner Umgebung brilliert jeder Schauspieler. Seien es Kinderrollen, die in Filmen stets nerven oder die manifestierte Dämlichkeit Adam Sandler. Aus allem holt er mehr heraus als man zuvor vermutet. Zu seinem Können als Autor muss nichts mehr gesagt werden.

Leider konnte ich den Film erst jetzt sehen. Manipuliert durch viele negative Stimmen im Vorfeld war ich skeptisch, ob P.T. einmal mehr ein Meisterwerk abgeliefert hat. Zum Glück wurde ich eines Besseren belehrt.

Der Film handelt von dem leicht debilen Kriegsveteranen Freddie Quell, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Nach einem seiner vielen Alkoholexzesse, wacht er auf dem Schiff von Lancaster Dodd auf. Dieser hat einen Scientology ähnlichen Kult um sich erschaffen. "Der Master" sieht in dem leicht zu manipulierenden Freddie DAS Versuchkaninchen, um das totalitäre System in seiner Sekte zu perfektionieren. Freddie ist selbst faszieniert vom "Master" und hilft ihm deshalb freiwillig bei seinem Plan.

P.T. kritisiert in seinem Werk nicht den seltsam anmutenden Glauben von Sekten, sondern einzig deren bedingungslosen Gehorsam gegenüber ihrem Anführer. Damit der Glaube nicht zur Lachnummer wird, bedarfte es hervorragender schauspielerischer Leistungen, die mit der Kombination aus P.T.s Regiearbeit sowie den Hauptdarstellern Joaquín Phoenix, Philip Seymour Hoffman und Amy Adams auch vorhanden ist.

P.T.s Kritik an dem System Sekte wird durch den schlichten Freddie deutlich. Sein Leben verbessert sich nicht in diesem System. Gekrönt wird diese Kritik durch das so nie dagewesene offene Ende, dass anscheinend sehr viele Zuschauer ratlos zurückgelassen hat.
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