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Kundenrezensionen

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Als bei einer Marsmission etwas schiefgeht, bleibt Mark Watney zurück und wird für tot gehalten. Aber:er hat überlebt und muss sehen wie er die vier Jahre bis zur nächsten Marsmission überlebt, obwohl er zu wenig Sauerstoff, Wasser und Lebensmitte dabeihat...
Ich habe schon viel SF gelesen, aber the Martian hat sich bereits nach wenigen Seiten ganz oben in meiner persönlichen Hitliste eingereiht. Es ist deutlich besser als die letzten Nebula- und Hugogewinner und dafür gibt es mehrere Gründe: Erstens ist das Buch zu 100% realistisch: Keine Aliens, keine Technologie, die über das hinausgeht, was wir heute haben, keine Tricks. Alle Probleme, die Watney begegnet sind realistisch und seine Lösungen sind es ebenfalls- zwar unglaublich kreativ (Siehe: MacGyver) aber wie gesagt zu 100% realistisch.

Nun ist Realismus nicht alles und gerade Hard-SF leidet oft daran, dass die Geschichten zwar gut recherchiert, aber stinklangweilig sind. Nicht so The Martian. Das Buch ist spannend bis zuletzt. Weir hat ein unglaubliches Gespür für das richtige Tempo und damit ist das Buch ein richtiger Pageturner. Dann ist der Hauptdarsteller schön selbstironisch (Ein Großteil des Buches besteht aus dem Missionslog Watneys), so dass die Lektüre auch flott und witzig ist.

Selten hat mich ein Buch so rundherum überzeugt wie The Martian. Allerdings: The Martian enthält eben keine Aliens, keine großen Actionszenen, keine romantischen Sonnenuntergänge oder Liebesszenen und keine Diskussionen über die Moral der Menschheit o.ä. Das sollte einen bei der Lektüre klar sein :-)
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am 13. Februar 2015
I have mentioned the book to one of my engineer fellows and he felt excited instantly. That's it - the book: beloved by engineers, but probably assumed to be boring like hell towards non-techies. I have learned a lot about survival, idea grabbing and workaround solutions.

The plot itself is interesting. Science fiction of course. But not that far away. It could happen that some day a poor fellow will get stranded at non-earth planet. And having this perspective in mind also the sometimes lengthy details about actioning on Mars get its own drive.

I enjoyed reading and finally couldn't stop although towards the end the obstacles to be overcome get unbelievably many. But that's also reality - if s*** can happen it will happen.

An die potentiellen deutschen Leser - macht euch auf ein Feuerwerk an englischen Dialogen gefaßt, die alles umfassen was das Englische so lesenswert macht: kurz, auf den Punkt, mit irrwitzigen Vergleichen und Wendungen, die man so im Deutschen nur sehr holprig rüber bringen könnte. Beispiel:

Mindy read the Morse code aloud. "ROLLED. FIXING NOW."
"What? That's it?" Venkat said over the phone.
"That's all he said", she reported (...)
"Just three words? Nothing about his physical health? His equipment? His supplies?"
"You got me," she said. "He left a detailed status report. I just decided to lie for no reason."
"Funny," Venkat said. "Be a smart-ass to a guy seven level above you at your company. See how that works out."
"Oh no," Mindy said. "I might loose my job as an interplanetary voyeur? I guess I'd have to use my masters' degree for something else."
"I remember when you were shy."
"I'm space paparazzi now. The attitude comes with the job."
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2014
Eine grundsätzlich tolle Geschichte! Unser - amerikanischer - Astronaut bleibt durch eine Verkettung unglücklicher Umstände auf dem Mars zurück und richtet es sich dort so gut wie möglich im stehen gebliebenen "Habitat" (90m2) ein um auf die Ankunft des nächsten "Ares"-Raumschiffs zu warten - so in ungefähr vier Jahren. Was grundsätzlich etwas spät ist, da seine Nahrung nicht so lange reichen wird. Also beginnt unser Astronaut, der Botaniker ist, Kartoffeln anzupflanzen (auf den gesamten 90m2)...
Eine orginelle, witzig erzählte, lehrreiche Geschichte - "Thriller" wäre falsch, denn es ist definitiv kein spannender Thriller, sondern mehr eine Exkursion übers Überleben, angereichert mit viel Wissenschaft und dozierenden Erklärungen. Und da ist auch der "Knackpunkt" - es wird sehr viel doziert und erklärt, wie das und jenes funktioniert/abläuft/reagiert.... Am Anfang noch interessant, dann aber zum Teil so ausufernd und kompliziert, dass man sich dabei erwischt, ganze Seiten zu überspringen.
Das zweite "Manko": Unser Held ist ein richtiger Comic-Buch-Held: Unkaputtbar, unschlagbar, unvernichtbar - sein Lieblingssatz scheint zu sein " I think I can work this out" - und das tut er: Für jeden Rückschlag, für jedes Problem hat er eine Lösung.
Er kennt keine Depressionen - mutterseelenalleine auf einem unwirtlichen Planeten, ohne Kontakt zur Erde, ohne genügend Nahrung könnten theoretisch schon Depressionen, Wahnvorstellungen und/oder Suizidgedanken auslösen - er kennt keine Angst, Verzweiflung, Unsicherheit. Man erfährt auch nichts über ihn, außer dass er Eltern in Chicago hat, jedoch keine Frau/Freundin, er bleibt eigentlich nicht greifbar und mutiert nach und nach zum amerikanischen Superhelden, nie um einen guten Witz verlegen, immer einen Schritt voraus.
Vielleicht erklärt sich auch dadurch der große Erfolg des Romans: Das amerikanische Credo "Jeder kann es schaffen" wird hier eindrucksvoll umgesetzt.
Die erste Hälfte des Romans ist auch die bessere - die zweite wird dann so überzeichnet und unglaubhaft, hollywoodesk, dass einem die Märchen der Gebrüder Grimm schon reeller vorkommen ...

Immerhin gibt es an Bord der Raumschiffs Ares 3 auch einen Deutschen namens Vogel, von Beruf Chemiker. Natürlich trinkt er vormittags Bier und ißt auch schon zum Frühstück gerne Würstchen. Er spricht mit Akzent, hat seinen Bildschirm auf "Deutsch" gestellt und antwortet gerne mit "Ja" anstatt "Yes" - aber immerhin darf er aus Zucker eine Bombe basteln und hat somit eine Schlüsselposition im Roman.
Fazit: Lesenswert, gut geschrieben, aber mit Abstrichen, denn unser Held ist ein Übermensch, ein McGyver, eine wandelnde "Hobbythek", dazu sind eben die wissenschaftlichen Exkursionen oft etwas anstrengend. Trotzdem interessant, originell und "mal was anderes". Sicherlich nicht das letzte, was ich von Andy Weir lese.
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am 27. Februar 2015
Aus Gründen der Sparsamkeit - nennen wir es "Geiz" - habe ich mich entschlossen, dass um knapp 7 € günstigere englischsprachige eBook zu lesen. Allein der deutsche Klappentext hätte mich NICHT dazu ermutigt, dieses wunderbare Buch zu lesen, der englische hingegen schrie förmlich danach, von mir gelesen zu werden. Und ich bin froh, es (wieder) getan zu haben.

Meine Meinung:
Tom Hanks in "Cast Away - Verschollen" ist euch allen ein Begriff? Robinson Crusoe kennt ihr auch, ne? So, jetzt wird's knifflig ... Der Serienheld der 80er/90er - MacGyver - wer kennt ihn noch? Soweit, so gut. Jetzt stellt euch eine Mischung aus den Dreien vor und schon habt ihr Mark Watney vor euch.

So, und jetzt kommen wir zum Schauplatz: keine einsame Insel, sondern der Mars. Gebt Mark Watney eine Stecknadel und ein Kaugummipapier und er bastelt euch ein MAV (Mars Ascend Vehicle) erster Klasse :)

Mark Watney kommentiert seine einsamen Tage auf dem Mars in einer Art Tagebuch in Form von SOLs. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und nutzt jede Gelegenheit nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Geldgeber, die NASA, durch den Kakao zu ziehen. Dabei ist er in seiner hoffnungslosen Lage keinesfalls am Aufgeben. Im Gegenteil - er zieht sein Ding durch, ohne Rücksicht auf Verluste und dabei will man als Leser immer wissen: wird er es schaffen? Wird er eine Möglichkeit finden, den roten Planeten verlassen zu können?

Mal ehrlich: würdet ihr auf jemanden wetten, dessen Lebensmittelvorräte lächerlich knapp bemessen sind und der mutterseelenallein auf dem rostrot-staubigen Mars um sein Überleben kämpft?

Alle anderen Figuren sind und bleiben weitestgehend unwichtig, tauchen nur hier und da mal auf, aber im Großen und Ganzen dreht es sich hier um eine Art Survival-Tagebuch von Mark Watney.

Man könnte meinen, dass man - vor allem wenn man Andy Weirs Hintergrund bedenkt - ein SF Buch in Händen hält, das einen mit einer Aneinanderreihung von wissenschaftlichen und technischen Gadgets, etc. erschlägt. Tut es aber nicht. Im Gegenteil, Mark Watney bringt alles total logisch und (sogar auf englisch!) "idiotensicher" rüber. Jetzt weiß ich sogar wie man es schafft, auf dem Mars in einen ZipLock-Beutel zu ka**** ;)

Wenn ihr nicht mehr ganz so fit in Englisch seid, so kann ich euch doch die englische Originalausgabe wärmstens ans Herz legen. Auch wenn man nicht 100% alles versteht, die Dinge zwischen den Zeilen erreichen einen - immer! Und zum Schluss braucht man dann auch noch Taschentücher ...

Alles in allem ein wunderbares Buch über Kameradschaft, Nächstenliebe und -hilfe. Eine Geschichte die einen mit jeder Seite hoffen aber auch verzweifeln lässt, aber auch zum schmunzeln und lachen bringt. Eine Story, die beweist, dass Aufgeben keine Lösung ist.

Kurzum: Das beste Buch, das ich seit langer, langer Zeit gelesen habe. Ein wahrer Pageturner, der alles bietet, was man sich von einem Buch nur wünschen kann.
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am 4. April 2013
Romantik? Epische Landschaftsbeschreibungen? Zahlreiche Charaktäre? Vampire? Action? Orks? Laserkanonen und überlichtschnelle Raumschiffe? Seichte Unterhaltung? Fehlanzeige. Wer sich auf dieses Buch einlässt, wird belohnt mit einem lakonischen, aussergewöhnlich erfinderischen Protagonisten, der auf dem Mars gestrandet ist und versucht, mit dem vorhandenen Material zu überleben. Seine Erfindungen sind dabei plausibel und gut recherchiert - jeder Ingenieur wird seine Freude haben. Das Buch ist auch sprachlich sehr gut gelungen und dramaturgisch gut aufgebaut. Eine Freude zu lesen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin gespannt auf Mehr von diesem Autor, und hätte gern deutlich mehr für das Buch bezahlt, denn es hat einen anständigen Preis durchaus mehr als verdient.
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am 3. April 2015
Ein Astronaut strandet bei einem Unfall auf dem Mars. Er hat jede nur mögliche Idee, um sich zu retten. Wenn's mal nicht klappt, hilft die nächste Idee. Ein Genie. Trotzdem interessant für technikaffine Leser. Ebenso so clever und selbstlos sind seine Kollegen.

Selbst die NASA, die amerikanische Regierung und die Chinesen lassen mal (in dieser idealisierten Welt) alle finanziellen Überlegungen außer Acht. Da wird's dann spätestens etwas unrealistisch. Es wäre aber doch mal so schön.

Ich würd's nochmal lesen.
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am 4. Oktober 2014
Eigentlich bin ich nur zufällig auf dieses Buch gestoßen: Vor einiger Zeit erfuhr ich dass Regie-Altmeister Ridley Scott die Adaption eines Buches namens "The Martian" als sein nächstes großes Projekt auserkoren hat, u.a. mit Matt Damon in der Hauptrolle. Was ich danach so über das Buch erfuhr machte mich neugierig und ich entschied mich dafür es zu kaufen um zu sehen warum Mr. Scott so scharf darauf war. Und ich muss ehrlich sein: Ich kann genau nachvollziehen was ihn an diesem Werk so reizt. Ich habe seit längerem keinen Roman derartig verschlungen, überwältigt von der Spannung, dem großartigen Humor und einem Protagonisten wie er sympathischer und lustiger nicht sein.
Ich hoffe Ridley Scott schafft es während seiner Umsetzung nichts von der Magie des Buches zu verlieren, denn eines wird auch sofort klar: Das wird keine einfach Nummer.
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am 21. April 2013
Just so you know, I’m an avid SciFi reader, having devoured hundreds of books, and even more so since the dawn of ebooks, especially those who cost zero – or next to nothing by often still unknown authors…
I would divide them into 4 groups: the ones that I start and never finish, for obvious reasons.. the ones that I read through to the end but it kind of drags on and in the end, well.. then the ones that I read to the end and remember, at least partly for something that made them an interesting read, maybe even a consistently good one.. and then the ones that I’m really glued to and might lose big chunks of sleep over.. topping those off is a rare breed that I really want to own printed on paper.. a nice old paperback joining the ranks on my shelves of Asimov, Asher, McDevitt, Morgan, Niven, Scalzi, Weber and the like…
“The Martian” is one of those, it’s a simple, straightforward, yet enormously captivating and well written story with not a single page or sentence feeling wrong or misplaced. On the contrary, it regularly teased my inherent geekophilia with its wit and created massive empathy and respect for the main man stranded on Mars, Mark Watney (and quite a few others along the way..).
It is such a coherent and strong story, that makes it an instant classic in the mold of others like “The Forever War”, “The End of Eternity” or the stories from The Golden Age of the Solar Clipper for example…
It scores without showing off, doesn’t need overboarding prose, it rests in itself, just like the quiet and pretty brunette, that will still make you happy 30 years on, compared to the loud and attention-seeking blonde, that you scramble to get away from the next morning already…
Ahem, okay, anyways.. I just wish I had this one in good old print….
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am 9. Oktober 2015
Die gebundene Ausgabe habe ich nur gekauft um zu sehen, wie sie aussieht. Klingt komisch, aber ich lege großen Wert auf die Aufmachung von Büchern. Gelesen habe ich das Buch als Taschenbuchversion, da ich es platzsparend brauchte. Da das Buch aber der Hammer war, habe ich mir also auch die "gute" (unhandliche) Version zugelegt. Es passiert häufig, dass verfilmte Bücher nach dem Kino-Release mit Bildern und Cover aus dem Film neu aufgelegt werden. Da ich solche Bücher nicht mag, bin ich froh, dass auch noch "cleane" Varianten verfügbar sind.

Keiner der über 200 Erfahrungsberichte hatte Fotos vom Buch, deshalb hole ich das hier nach, denn ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzige bin, der einen Buchfetisch hat und solche Infos gern vor dem Kauf hätte. Da Bilder mehr sagen als Worte, spare ich mir eine lange Beschreibung und verweise lieber direkt auf meine Produktfotos. Verschiedene Ansichten vom Cover innen und außen, außerdem ein Foto von der Schriftgröße mit Euro als Maßstab und ein Größenvergleich mit meiner Taschenbuchversion (die Prä-Film-Version, die auf Amazon nicht mehr verfügbar ist).

Die Hülle ist innen glatt wie üblich, hat aber außen eine ungewöhnliche glatt/matte Oberfläche, die leicht glänzt. Sehr edel. Dadurch leuchten auch die Farben des Covers beeindruckend, ohne dass es für Fingerabdrücke anfällig ist. Der Einband selbst ist mattschwarz. Als nettes Feature gibt es auf den ersten paar Seiten eine Übersichtskarte vom Ort des Geschehens.
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am 13. April 2014
This novel has a good idea and a grand scheme. The physics and technological half of the story is (being an engineer) is plausible the humane half however is lacking. Only twice in the entire book a trait of persona is felt which is a pity for an otherwise well written book.
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