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The Martian Chronicles (Englisch) Taschenbuch – 17. April 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Simon & Schuster; Auflage: Reprint (17. April 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 9781451678192
  • ISBN-13: 978-1451678192
  • ASIN: 1451678193
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 10,4 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (159 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.544 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Ray Bradbury gehört zu den großen Science-Fiction-Autoren Amerikas. Geboren 1920 in Waukegan, Illinois, begann Bradbury unmittelbar nach der Highschool mit dem Schreiben fantastischer Geschichten. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich anfangs noch als Zeitungsverkäufer, bald aber konnte er seine Erzählungen in diversen Zeitschriften veröffentlichen. 1953 wurde Bradbury mit seinem Roman "Fahrenheit 451" schlagartig weltberühmt, nicht zuletzt auch dank der Verfilmung durch François Truffaut. Mehr als 600 Geschichten und über 30 Bücher hat der Vater von vier Töchtern seither publiziert. Aber auch außerhalb der Literatur ist Bradbury immer wieder gefragt: U. a. engagierte er sich als Experte für das Fantastische bei Disneyland Paris. Heute lebt Bradbury in Los Angeles.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lynxohr on 17. Oktober 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bradburys Bilder sind nicht nur fantastisch oder futuristisch, sie sind fremdartig und doch vertraut. Wer glaubt, es handle sich um herkömmliche SF Literatur, mit der mancher nichts anzufangen weiss, der täuscht sich gewaltig. Bradburys Geschichten greifen menschennahe, "erdgebundene" Themen auf, die in einem anderen Gewand als dem gewohnten über seine zauberhafte Marskulisse wandeln. Die Mars Chroniken, sie könnten nicht menschlicher, nicht gesellschaftskritischer, nicht direkter adressiert sein. Ebenso tiefgründig sind seine Zeichen, mit denen er Vorgänge und Hintergründe lediglich akzentuiert, uns bloss erahnen lässt, was zwischen den Zeilen und einzelnen Geschichten geschieht.
Seine Worte schmecken trotz allem nach "Oldschool" SF. Beim Lesen wiederfährt es uns, dass wir viele Geschichten wiedererkennen, da sie viele Blüten des Genres inspiriert haben. Sei es im TV oder Kino, man hat sich vielseitig an Ray Bradburys Visionen bedient. Der Originallektüre tut dies jedoch keinen Abbruch. Sie bleibt das Original, das fremdartige und doch vertraute Original. Absolut empfehlenswert, für SF Newbies ebenso wie für Feinschmecker oder gar Kostverächter des Genres.
Tip: Lesen Sie das Buch, nachdem Sie es beendet haben, gleich noch einmal. Und achten Sie auf den Regen... ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 26. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Let's see here: A man builds a reproduction of the House of Usher, an alien impersonates a lost child, an ironic tale of the last man and woman on Mars, the story of a house after the end of the world. The only thing that links them is the planet Mars and the themes that run through out Bradbury's entire body of work. These stories, like most anything by Bradbury, are amazingly poignant and lyrical. This and Gene Wolfe's Fifth Head of Cerberus are perhaps the two best novels made up out of short stories ever writen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Wilson on 28. Mai 2000
Format: Taschenbuch
I started this book with high expectations and perhaps that's part of the reason that I didn't find it as enjoyable or profound as I had hoped. Bradbury paints the future of Earth and humankind as bleak. For example, every human in it seems to have a Redneck persona. The few that don't are examples of genius gone mad. The Martians aren't presented as being any more sophisticated. The only real difference between them and Earth people is that they have telepathic powers. I realize that I'm reading this book 50+ years after the first publication, and perhaps Bradbury really had this pessimistic outlook on mankind, but it's hard to believe, as Bradbury wants us to do, that a people could achieve travel to Mars if everyone in that world acted like they're out of a poorly scripted Western. For example, one would assume that the first ships to Mars would have only the brightest and best trained astronauts on board, but those ships are manned by astronauts that act like a bunch of squabbling kids at camp with guns added. In short, lots of major points in this book just don't make sense.
The book is extremely sexist. Nearly every single male (Earthling or Martian) is either stupid, gullible, easy to anger or ready to kill. With only one exception (the old man in The Martian) the only ones that show any compassion are crazed lunatics (also doing killing). All of the Women are presented as docile, subservient and nonviolent (lets get real). Even
assuming that Bradbury was writing the book as a warning as to what the world may become and how we may ultimately destroy ourselves, a more realistic range of personalities would have made the book more believable and, therefore, more effective.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalissa Scott on 1. Juni 2000
Format: Taschenbuch
I recommend this book to people who enjoy either short stories or books that have very deep themes. Although it had no main characters or plot, it gives you a lot to think about. And if you read it don't stop half way...keep reading it because it gets better.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex on 1. April 2000
Format: Taschenbuch
The Martian Chronicles is perhaps the most episodic book I have ever read. Like a reviewer below has noted, Bradbury presents us with no central character, no centralized plot, no guidelines, generally nothing that will give the reader a hold on the situation. There are only two recurring things, Man and Mars. This is where the book's strength lies - it presents how different people deal with the endless mystery of Mars: some see it as an enemy; others try to protect its sanctity, even at the expense of their mates' lives; yet others see it as a great opportunity. Throughout the entire book the reader has two goals - observing the characters' reaction to this ancient world, and figuring out for themselves what exactly is Mars's mystery. The latter is never directly explained. Perhaps the only disagreeable thing in the book are the radically diferent presentations of Martians: one is the people of a radically different world, mystic, romantic, unseen; they are present in most of the book. But the Chronicles' beginning illustrates a different kind of Martians - human-like, petty, squabbling, paranoid. In any case, The Martian Chronicles is a monumental work of incredible thought and untouched values. I would eagerly advise it to anyone searching for deeper meaning of things. This book may have all of the answers.
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