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Kundenrezensionen

84
3,6 von 5 Sternen
The Man With The Iron Fists - Extended Edition [Blu-ray]
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
China, irgendwann im 19. Jahrhundert.
Im kleinen Dorf Jungle Village braut sich Ärger zusammen.
Der Anführer des herrschenden Löwenclans, Gold Lion, wird von seinem Ziehsohn Silver Lion getötet.
Gold Lions Lieblingssohn X-Blade macht sich auf um die Umstände aufzuklären.
Zeitgleich wird eine ungeheure Menge kaiserliches Gold erwartet was Fremde in die Stadt schwemmt.
So auch den charissmatischen Briten Jack Knife, dessen Pläne nicht durchschaubar sind....für den Moment.
Und dann wäre da noch der dunkelhäutige Schmied der einst vor der Sklaverei floh.
Die Zeichen stehen auf Sturm und alle Parteien rüsten sich für die kommenden blutigen Ereignisse.

Wow......was ne Überraschung.
Diese von The RZA furios inszenierte durchgestylte Martial-Arts Oper geht ab wie Schmidt's Katze.
Rasante und blutige Fights, coole Sprüche, eine abstruse Story, ein toller Cast ( The RZA, Russell Crow, Lucy Liu, Rick Yune, David Bautista, Jamie Chung und Pam Grier), sowie ein treibender Soundtrack und klasse Effekte machen The Man with the Iron Fists zu einem wahren Actionfeuerwerk.
Gut....wer Realismus oder oscarreife Dialoge erwartet ist hier Falsch, aber wer einfach mal entspannen will und sein Gehirn 107 Min. in die Inspektion schickt wird hier bestens unterhalten.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2013
Über den Inhalt wurde ja schon vieles geschrieben - das erspare ich mir also.
Man nehme einen "Gladiator" und eine von "Charly`s Engeln" und jede Menge Asiaten, mixt dies mit wahnsinnig viel Action und einer Story, die dabei dann eher nebensächlich ist.
Und schon kommt ein Film raus, der eigentlich von fast Allem etwas hat. Aber gerade der Mix macht es - und die Tatsache, dass die Macher einfach eine gute Arbeit abgeliefert haben - von den Hauptakteuren ganz zu schweigen.
Crowe und Lui sind genau so, wie man sie sich eigentlich nur wünschen kann.
Für Alle die gute Action mögen und auch ein gewisses Interesse für Eastern mitbringen, kann man den Film getrost empfehlen.
Hat so was von Indiana Jones oder James Bond im China der Zeit der Opiumära.
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2012
The Man with the Iron Fists hat mich mit einem actionreichen, abgedrehten Trailer und dem Namen Tarantino dazu bewogen, ihn mir im Kino anzusehen und ich bereue es auf keinem Fall.

Gold des Gouverneurs soll durch die kleine Stadt Jungle Village transportiert werden. In jenem Dorf hat der Lion-Clan mit Silver Lion einen neuen Anführer. Der Sohn des von Silver Lion getöteten Gold Lion, Zen Yi, macht sich auf nach Jungle Village, um sich Silver Lion zu stellen. Gleichzeitig kommt noch ein Engländer, Jack Knife, nach Jungle Village und der Schmied jenes Städtchens will seine Freundin aus dem Bordell freikaufen. Mit so vielen Charakteren auf so engem Raum ist das Chaos vorprogrammiert.

RZA ist bei diesem Film der Schmied, Regisseur und hat das Drehbuch geschrieben und den Soundtrack beigetragen. RZA ist mir ehrlich gesagt nicht bekannt und hat mich hier mit diesem Film sehr positiv überrascht.
RZA lässt den Film in asiatischer Umgebung stattfinden. Er bedient hier viele Klischees, die Herr Tarantino (Kill Bill) wohl aus alten (und neuen) Martial Arts Filmen kennt. Die Charaktere sind alle total überzeichnet und könnten aus einem asiatischen Film gesprungen sein. Die Lions sehen auch wirklich aus wie Löwen und Batista scheint Asura aus der asiatischen Mythologie nachempfunden zu sein. Und genau diese Charaktere sind es, die den Film zu einem großen Teil auszeichnen, neben der Action. Die Charaktere sind allesamt super! RZA als Schmied bzw. als Man with the Iron Fists, Rick Yune (The Fast and the Furious) als X-Blade, Russel Crowe (Gladiator) als Jack Knife, Lucy Liu (Drei Engel für Charlie) als Madam Blossom oder Batista als Brass Body mit einem unzerstörbaren Körper. Alle tragen durch ihre überzeichnete Art ihren Teil zum Film und vor allem zur abgedrehten Action bei.
Diese Action ist nämlich das Kernstück des ganzen Films. Hier fliegen die Charaktere nur so durch die Lüfte, wie es ein asiatischer Regisseur nicht besser machen könnte. Sie schlitzen sich gegenseitig auf, dass das Blut nur so in Strömen fließt, oder besser gesagt spritzt. Und sie liefern super choreographierte Kämpfe ab. Die Kämpfe sind wirklich super gelungen und machen den Charme des Films zu einem großen Teil aus. Genauso wie die Tatsache, dass er sich zu keiner Sekunde ernst nimmt.

Fazit:
The Man with the Iron Fists ist ein asiatisch angehauchter Film, mit abgedrehten Kämpfen, viel Blut und viel Sex, einer tollen Optik und klasse Charakteren. Ein Muss für jeden Tarantino Fan, und jeden der auf abgehobene Filme steht, die sich einen Dreck um irgendwelche Hollywood Konventionen scheren und einfach machen was sie wollen.
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am 26. Dezember 2013
HANDLUNG
In einem chinesischen Sodom und Gomorra des 19. Jahrhunderts kämpfen mehrer Clans und Streitmächte des Gouverneurs um Macht und Gold. Dazwischen bewegen sich ein Schmied (RZA), eine Bordellchefin (Lucy Liu) und ein Brite (Russell Crowe), um vielleicht auch was vom Kuchen zu bekommen und vor alle das ehrbar Gute zu vertreten.

MEINUNG
In dieses Genre hatte ich bisher noch keinen Ausflug und äußere mich daher als Laie. All das was Martial-Arts-Filme ausmacht hat mich besser unterhalten als ich dachte. Dazu habe ich allerdings keine zahlreichen Vergleichsmomente, außer ggf. Tarantino-Film aus dieser Richtung, die dann aber schon abseits der Action eine größere Klasse hatten. Um sich mit diesem Genre mal zu befassen, finde ich diesen Film gelungen und irgendwann hatte ich mich auch an den inhaltlich gesehen pseudo-coolen Erzähler (RZA) gewöhnt.

Spaß machte mir Russel Crowe, die akrobatischen Kampfszenen und die ausnahmslos betörenden weiblichen Rollen. Dann ist es auch nicht mehr so schlimm, dass die Geschichte darunter auch aus einem schlechten PC-Spiel stammen könnte.

FAZIT
Wenngleich keine Leidenschaft geboren wurde, fühlte ich mich ohne allzu große Mühseligkeiten unterhalten.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2013
Wer sich etwas mit den alten, übertriebenen Kung-Fu-Filmen auskennt, der wird seine wahre Freude mit dem Film haben.
Hier ist alles noch viel übertriebener und sehr blutig mit super Effekten in Szene gesetzt, garniert mit coolen Sprüchen und einer Prise Tarantino. Tarantino ist hier zwar nicht Regisseur, der Film könnte aber ohne weiteres von ihm sein. Das Western-feeling, das oft durch Kulisse und Sound aufkommt, ist ganz typisch für andere Werke von Q. T. Der coole Hip-Hop-Sound während manchen Kampfsequenzen macht den Genre-Mix dann perfekt!
Desweiteren bietet der Film eine Topauswahl an Schauspielern, die ihre Arbeit erstklassig verrichten (Hut ab vor Russell Crowe). Sowohl in den Dialogen als auch den Handlungssequenzen hat man immer den Eindruck, dass alle Schauspieler Spaß an ihrer Arbeit hatten.
Als Hommage an die alten Hong-Kong-Filme funktioniert der Film mit seinen total übertriebenen und dadurch schon fast gewollt lustigen Splattereffekten und den ganzen verrückten "Kung-Fu-Tricks" jedenfalls sehr gut. Aber auch jemand, der in diesem Genre nicht allzu bewandert ist, kann durchaus gut unterhalten werden, v. a. wenn demjenigen Filme wie 'Inglorious Basterds' oder 'Kill Bill' u. ä. auch gefallen.
Nicht zu empfehlen ist der Film natürlich für Leute, die scharf auf Realismus sind, keinen Bezug zu diesem speziellen Genre oder zumindest zu Tarantino haben und übertriebenem Kung-Fu-Gehabe und Bluteffekten in Filmen schon von Haus aus nichts abgewinnen können.
Meine Freundin (die übrigens Kung-Fu-Filme normalerweise nicht so mag) und ich fühlten uns auf jeden Fall bestens unterhalten und hatten jede Menge Spaß beim Anschauen. Ich würde ihn jederzeit wieder anschauen. Daher kann ich den Film nur weiterempfehlen!
Bild und Ton der Blu-Ray sind astrein, einige seltene Unschärfen bei Schriftzügen und kurzen Einstellungen sind beabsichtigt, um den "Charme" der alten Kung-Fu-Filme einzufangen. Im Bonusmaterial sind noch ein paar entfallene Szenen enthalten, die auch ganz nett anzuschauen sind.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2013
Vorweg ich werd Euch keine Zusammenfassung der Story präsentieren , das haben einige Rezensenten bereits vor mir schon ausführlich berichtet! RZA ist vielleicht nicht die schillerndste Figur in diesem sehr Blut getränkten Martial Arts Verschnitt , die anderen Hauprdarsteller sind meiner Meinung nach die
den Film im positiven aufpeppen ! Allen voran Russell Crowe ,spielt seinen Part zum Teil überlustig cool und es ist eine Freude ihm dabei zu zu gucken ! Desweiteren David Bautista als
eine Art von Ganzkörper Metall Man der dem Ding aus den Fantastischen Vier( Fantastic Four) ein wenig ähnelt , ist auch klasse! Weitere Highlights , sind noch Lucy Lu (als Sexy Bordell Chefin mit dem Tödlichen Metallfaecher , "Lady Snowblood " lässt Grüßen und Ricky Yuen mit der geilen Panzerung wo überall Metallspitzen rausschießen ist eine Augenweide , allein seine Kaempfe im Film , schlichtweg sowas von genial! All die anderen die ich nicht erwähnt habe ,sind auch klasse , aber ich will hier keinem ellenlangen Roman erzählen und deswegen ist hier nur die Kurzform! So kommen wir zum Bild der BluRay ! Sehr gutes Bild , guter Kontrast in hellen und dunklen Szenen , Sound ist glasklar , die deutsche Syncro meiner Meinung nach gut , der Original Ton Sorry ist um Längen besser ! All die jenigen Rezensenten und das betrifft nur die 1 und 2 Sterne Bewerter , haben eins nIcht kapiert , natürlich ist dieser Film völlig uebertrieben , was den Blut und Gewaltfaktor angeht , aber die Kaempfe sind das Highlight und die sind einfach genial! Ich liebe die 60 und 70 Jahre Martial Arts Film und bin ein begeisteter Asia Fan , das hat RZA mit
Einer Art Hommage versucht wieder zum Leben zu erwecken ! Das er dabei auch auf viele negativen Reaktionen treffen wuerde , war mir klar, denn man kann es nicht allen Recht machen ! Vergisst einfach die Vergleiche mit den alten Klassikern , genießt das neu dazu präsentierte und macht Euch bereit für feinste Unterhaltung der etwas derben , blutigen Art mit tollen Schauspielern ! Fuer mich persönlich
ein großartiger heftig übertriebener ( welcher Film ist das nicht?) Martial Arts Film mit gut aufgelegten( ja ich formuliere es so , auch wenn es einigen von Euch nicht passt.. Ist mir S.. Egal ) Schauspielern ! Übertriebene 5++++ Sterne von mir in jedemfall .. Basta aus und vorbei!!!!!!!!!
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2013
"The Man with the Iron Fists - Extended Edition"

Rein optisch ein schöner Film. Die Farben sind intensiv, die Kulissen gut gewählt und die Kostüme (vor allem Lucy Liu's) schön anzusehen.
Die Story ist OK, wirkt manchmal etwas wirr. Es sind zuviele Handlungsstränge in den Film gepackt. Da kommt man schonmal durcheinander, wer jetzt zu wem gehört und wer jetzt auf wessen Seite steht.

Die Idee, dass alle Clans an Tieren orientiert sind und ihr Aussehen und ihre Waffen sich daran orientieren, finde ich gut. Ist mal was anderes und ist interessant umgesetzt.

Die Kampfszenen sind blutig, was mir persönlich gefällt. Allerdings kommen die Kämpfe nicht an solche Klassiker wie "Tiger and Dragon" heran. Sie wirken teilweise zu hektisch und die Choreographien gehen dabei leider etwas unter. Ansich aber ganz nett anzuschauen.

Die Musik finde ich nur teilweise gelungen. Der Hip-Hop-Sound nimmt manchmal etwas von der Atmosphäre. Da der Film im alten China spielt, ist diese Art von Musik eher unpassend. Die Instrumentaleinlagen sind in Ordnung und die Soul-und Bluespassagen wirken sogar recht stimmig.

RZA spielt nicht besonders gut. Er wirkt etwas unbeholfen und teilweise "zu cool". Er hangelt sich durch den Film mit immer dem selben Gesichtsausdruck.
An den anderen Darstellern habe ich nichts auszusetzen. Sie sind in der Lage ihren Gesichtsausdruck zu ändern und überzeugen mit ihrer Leistung.

Der Film ansich kann unterhalten. Schöne Bilder, annehmbare Kämpfe, viel Blut. Hier und da sogar mal ganz lustig. Die Rückblende von dem Schmied hätte man sich sparen können. Die Rückblende ist wirklich etwas langweilig und wirkt zu aufgesetzt. Da hätten sie lieber noch Lucy Liu ein paar Szenen geben sollen. Sie kommt für meinen Geschmack etwas zu kurz in diesem Film. Erst gegen Ende hin hat sie ihren grossen Auftritt.
Beim Ende störten mich übrigens die übertriebenen Bildschirmteilungen. Dieser Effekt ist ja mal ganz wirkungsvoll, aber er wird gegen Ende zu häufig eingesetzt. Dies nahm das Tempo raus und machte manche Szenen unübersichtlich.

Wäre die Musik stimmiger gewesen und die Handlung strukturierter...die Kämpfe nicht so hektisch und RZA überzeugender...hätte es ein kultiger Streifen werden können. Denn er hat viele gute Ansätze und die Ausstattung ist top.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Lassen wir mal vorweg Quentin Tarantino, der den Film präsentiert, aus dem Spiel. Ich denke der gute Quentin weiß langsam so gar nicht mehr was er alles so präsentiert. Sicher hatte er hier in irgendeiner Form seine Finger im Spiel, aber maßgeblich ist für "The Man with the Iron Fists" nun einmal RZA verantwortlich, und zu gewissen Teilen Eli Roth. Blenden wir als nächstes alle Meckerer aus, die sich über Hip Hop Musik in einem Eastern mockieren. Wenn man weiß, dass RZA als Regisseur, Autor, Musikintendant und was weiß ich noch alles am Start war, dann darf ich mich auch nicht wundern, dass im Film eines Wu Tang-Clan Mitglieds Black Music ihren Platz findet. Was bleibt nun übrig?
Eine Geschichte die genauso blödsinnig daherkommt wie in zig 70er Jahre Eastern! Der Anführer der Lions wird von seinen zwei Lieutenants getötet. Diese wollen Gold vom Kaiser klauen und den Wolf Clan aufmischen. Außerdem liebt der Dorfschmied ein Mädel aus dem Freudenhaus Pink Blossom, welches Dreh- und Angelpunkt im Dorf Jungle Village ist. Hinzu kommt der undurchsichtige Jack Knife, der sein eigenes Spielchen zu treiben scheint, und allerhand sonstige illustre Figuren. Das Kampfgetümmel kann also beginnen.
Was vielerorts als Schrott und unzusammenhängender Mist verschrien wird, ist in meinen Augen eine mehr als gelungene Hommage an die alten Eastern! Klar mit mehr Splattereinlagen, überdrehten Waffen und Figuren, aber mit Liebe zum Detail gemacht! Hier merkt man einfach, dass RZA ein Fan erster Stunde ist, und er hat hier eine astreine erste Regiearbeit abgeliefert. Seine Hauptfigur ist dank mangelnder Martial-Arts Kenntnisse vielleicht etwas unglücklich gewählt, kommt aber ohnehin erst in der zweiten Hälfte des Films zum Tragen. Was sich nun bietet ist eine Ansammlung diverser Reminiszenzen an die alten Kung-Fu Klopper und auch Filme wie John Woo’s "The Killer" oder "The Untouchables". Mit an Bord dieses Streifens sind obendrein Leute wie Lucy Liu, Russell Crowe, David Bautista, Rick Yune, Byron Mann und Daniel Wu. Gewürzt wird dies, neben den Hip Hop Tracks, mit einem schwer ansprechenden Soundtrack, witzigen Ideen und guten Effekten. Kurzum: Wer auf schwer unterhaltsame und übertriebene Kost steht, der wird hier bestens bedient! Im Übrigen existiert neben der Kinofassung des Films auf DVD auch noch die Extended Version, welche auf der Blu-ray zudem enthalten ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2014
Besetzung = 5/5 Sterne
Handlung = 2/5 Sterne
Suchtpotenzial = 2/5 Sterne
Kultfaktor = 4/5 Sterne

Gesamt = 3/5 Sterne
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2014
In einem kleinen Dorf namens "Jungle Village" kämpfen verschiedene Clans um einen Haufen Gold des chinesischen Gouverneurs. Mehr braucht man zur Handlung eigentlich nicht zu sagen. Es tauchen schillernde Persönlichkeiten auf, die natürlich einem Fantasy-Martial-Arts Film gemäß alle ihre eigenen Kampfstile und teils übernatürliche Techniken haben.
Die großen Bösen sind dabei die Anführer des "Lion Clans" die alle mit ordentlichen Mähnen, Kung Fu und Krallenhänden jeden anderen Clan nacheinander niedermachen und so die Vorherrschaft der kleinen Stadt an sich reißen. Dabei haben sich die "Lions" auch noch mit ein paar fiesen Schurken verbündet: "Brass Body" hat einen fast unverletzbaren Körper und "Poison Dagger" agiert aus den Schatten heraus mit Giftpfeilen.
Die letzte Hoffnung der kleinen Stadt ist "X-Blade" der sich auf den Weg macht um seinen Vater "Gold Lion" zu rächen, der von dem derzeitigen Machthaber "Silver Lion" gewaltsam abgelöst wurde.
Dann wären da noch Russel Crowe mit einem sägenden Revolver, Lucy Liu mit ihrem Freudenhaus voller hübscher Damen (unter anderen Jamie Chung) und last but not least - der Erzähler, ein buddhistischer afro-amerikanischer Schmied der zwischen den verfeindeten Clans steht und eigentlich nur in Frieden leben möchte (was ihm natürlich nicht gelingen kann).
Voll verrückt?
Aber sicher!
In dem Film gibt es eigentlich nur wenig wirkliche Verschnaufpausen für das Action liebende Auge und auch wenn einem die Handlung an sich jedes Mal ein Schmunzeln hervorlockt, so ist der Film gar nicht mal so der Trash-Müll den ich eigentlich erwartet hatte. Viele coole Kampfszenen und hübsche Mädels sowie eine völlig verrückte Handlung garantieren Spaß, wenn man offen dafür ist und sich nichts daraus macht, dass das ganze nichts mit der Realität zu tun hat.
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