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The Man Who Wasn't There


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Produktinformation

  • Darsteller: Billy Bob Thornton, Frances McDormand, Michael Badalucco, James Gandolfini, Scarlett Johansson
  • Regisseur(e): Joel Coen
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen, Anamorph
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 2002
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000065AY8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.252 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als ein Kunde dem Friseur Ed Crane anbietet, mit 10.000 Dollar Geschäftspartner seines Unternehmens zu werden, wittert er eine Chance, sein Leben zu ändern. Er will das Geld von einem Kaufhausbesitzer erpressen, der mit seiner Frau ein Verhältnis hat. Doch der erfährt, wer der anonyme Erpresser ist.

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Trotz all seiner Kalter-Kriegs-Paranoia der späten 40er-Jahre, Groschenromandialogen und rasender Habgier ist Joel und Ethan Coens The Man Who Wasn't There ihr besonnenster und gelassenster Film seit Blood Simple.

Ed Crane (Billy Bob Thornton) ist ein bescheidener Herrenfriseur mit einer gerissenen Frau (Frances McDormand) und einer ernsten Nikotinsucht. Wie ein Außenstehender blickt er auf sein eigenes Leben -- eine geisterhafte Existenz vor einem silbernen Film-Noir-Hintergrund. Erst als er sich entschließt, seinem Schicksal auf die Sprünge zu helfen und den Liebhaber seiner Frau (James Gandolfini) zu erpressen, um in die "Werden-Sie-über-Nacht-zum-Millionär"-Idee eines Handelsreisenden (Jon Polito) investieren zu können, beginnen wir, das ganze Ausmaß von Eds subtilem Weltschmerz richtig zu erfassen.

Thorntons ausdruckslos vorgebrachte Wortgewandtheit und die präzise Ausleuchtung des Kameramannes Roger Deankins schaffen das perfekte Gegengewicht zu den witzigen Bemerkungen und Plot-Wendungen, die in letzter Zeit so typisch für die Filme der Gebrüder Coen geworden sind. Geradezu trotz der vielen zwanghaften kulturellen Verweise (fliegende Untertassen, Nabokovs Lolita, Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation), geht Ed Crane aus dem Kampf hervor als einer der denkwürdigsten Desillusionierten des Kinos. --Fionn Meade

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 19. September 2006
Format: DVD
Gleich vorweg: Meinetwegen hätte "The man who wasn,t there" auch als Farbfilm gedreht werden können. Der Reiz der Story und Bob Thorntons wunderbarem Schauspiel hätte das keinen Abbruch getan. Aber gut, auch schwarzweiß bekommt der Film von mir die volle Punktzahl. Der Stadtfriseur Ed Crane (Bob Thornton) ist die Ruhe selbst, egal was passiert. Der Mann hat das Temperament eines Ziegelsteins. Nicht ganz dazu passend seine Frau (Francis McDormand) die voller Leben steckt. Sie arbeitet in einem Bekleidungshaus und betrügt Ed mit dem Chef. Das ist Big Dave, ein Freund der Familie. Ed weiß das, tut aber nichts dagegen. Eines Tages erscheint ein Handlungsreisender im Friseurgeschäft und bietet Ed ein todsicheres Geschäft an: Trockenwäsche. Einziges Manko: Ed muss mit 10.000 Dollar einsteigen. Ed will das Geld besorgen, indem er Big Dave einen Erpresserbrief schreibt, in dem er das Geld fordert oder er würde Big Daves Frau, der Chefin des Kaufhauses, von seiner Untreue erzählen. Big Dave fragt ausgerechnet Ed um Rat, was er tun soll. Dabei äußert er, dass er wüßte, wer der Erpresser sei. Nämlich ein Handlungsreisender, der ihm vor kurzem ein Geschäft angeboten hatte. Er müsse nur 10.000 Dollar zahlen. Und dieser Handlungsreisende hätte ihn auch im Hotel mit einer anderen Frau gesehen. Ed sagt nichts und es kommt, wie es kommen muss. Big Dave zahlt und stattet dem Handlungsreisenden einen Besuch ab. Danach versucht Dave Ed umzubringen. Der tötet Big Dave in Notwehr. Für den Mord wandert Eds Frau hinter Gitter. Dann stellt sich heraus, dass auch der Handlungsreisende nicht mehr unter den Lebenden weilt. Am Ende segnen fast alle Darsteller das Zeitliche. Makaber und genial erzählt.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GrafKoks am 22. November 2008
Format: DVD
Ed Crane (Billy Bob Thornton) führt ein tristes Dasein. Sein Beruf als Frisör und seine Ehe sind sein Leben, was in Eds Fall nichts gutes heisst, denn er kann weder dem einen noch dem anderen irgendetwas abgewinnen.

Als eines Tages der Kunde Tolliver (Jon Polito) von seiner Geschäftsidee mit einer Trockenreinigung erzählt, will Ed die Chance nutzen und steigt als stiller Teilhaber ein. Um an das nötige Geld zu kommen, erpresst Ed den Liebhaber und Chef (James Gandolfini) seiner Frau (Frances McDormand). Da sich dieser in seine Chefstelle eingeheiratet hat, stehen EDs Chancen gut. Doch Eds Plan geht nicht auf, hätte er nur gewusst worauf er sich eingelassen hat.

Fazit:

Der Film erzählt absolut trocken die Geschichte von Ed dem Frisör und bleibt wie der Hauptdarsteller absolut Farblos, wobei dem Wort in diesem Fall nichts negatives anhaftet. Denn fernab des üblichen Hollywood Spektakels, kann "The Man who wasnt there" voll und ganz überzeugen und zieht einen in seinen Bann. Die einzige Kritik die man anbringen kann, ist dass die Story für diese Art Film eigentlich zu überladen ist und damit etwas konstruiert daherkommt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benztown am 12. Dezember 2005
Format: DVD
Ed Crane ist Friseur und unglücklich. Darum möchte er ins Trockenreinigungsgeschäft einsteigen. Um das Startkapital dafür zu bekommen beschließt er den Chef seiner Ehefrau zu erpressen und löst damit eine Folge von Ereignissen aus, die mit jeder unerwarteten Wendung für Ed immer schlimmere Folgen haben.
Gefilmt in Schwarz-Weiß und im Stil der Filme-Noir der 40er und 50er Jahre hat auch dieser Film auch jenen Charme. Ed hat zwar kaum drei Sätze Dialog im Film, fungiert allerdings als Erzähler seiner Geschichte. Großartige Geschichte, großartig gemacht, einfach ein großer Film.
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33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tye-J am 29. Mai 2002
Format: DVD Verifizierter Kauf
Gleich vorweg: die Coen-Brüder haben hier einen Film ganz anderen Stils geschaffen als ihre bisherigen Werke (Fargo, The Big Lebowski oder Oh Brother...). Dieser Film ist ganz anders - düsterer, viel ruhiger, und doch ein Coen. Auch im Hinblick auf die Darsteller. U.a. Frances McDormand als Ed Cranes Frau dürfte Kenners der Coen-Filme bekannt sein.
Insgesamt, um nicht den Inhalt zu beschreiben (s.o.!), ein erstklassiger, sehr ruhiger Film. Ed Crane als absoluter Loser, der wirklich nichts auf die Reihe kriegt, wird erstklassig von Billy Bob Thornton dargestellt. Er passt perfekt in diese Rolle. Und mit ihm wird es im Laufe des Films immer schlimmer... aber mehr will ich nicht verraten. Unbedingt anschauen!!!
Bedingt zu empfehlen ist der Film allerdings für Leute, die sowieso schon an Depressionen leiden: besser werden die durch "The Man Who Wasn't There" bestimmt nicht ;-).
Zur DVD:
das Menü ist nett gemacht, komplett in s/w, wobei mich die etwas zu langen Wartezeiten gestört haben, bis ich in ein Untermenü gekommen bin. An Bonusmaterial gibt's 70 Min., darunter ein Making Of (wohl eher eine Interviewshow mit den Darstellern) von 16 Min., diverse Trailer, sowie ein Interview mit dem Kameramann von ganzen 46 Min. Länge. Desweiteren kann der Film mit Kommentar angeschaut werden und es gibt einige geschnittene Szenen zu begutachten, davon viele aber nur von 3 Sek. Länge. Leider sind alle Zusatzmaterialien wie Interviews und Making Of nicht untertitelbar, also nur in Originalsprache verfügbar.
Insgesamt eine gute DVD. Film: Note 1, Bonusmaterial: 2-3.
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