|
Produktinformation
|
Peter Appleton (Jim Carrey) ist Drehbuchautor mit einer sexy Freundin, einem Drehbuch in der Tasche und einem großen Durchbruch in Reichweite. Als sein Name jedoch versehentlich an das Komitee für unamerikanische Umtriebe weitergeleitet wird, lösen sich Appletons Träume vom Erfolg rasch in Nichts auf. Ein darauf folgender Autounfall lässt ihn mit einem Gedächtnisschwund zurück, aber auch mit einer großen Chance -- in der Rolle des Kleinstadt-Kriegshelden und durchweg anständigen Menschen Luke Trimble, mit dem er eine frappierende äußere Ähnlichkeit hat. Natürlich gibt es auch eine schöne Frau (Sandra Sinclair), die auf seine Rückkehr nach dem Krieg gewartet hat, einen liebenswürdigen alten Vater (Martin Landau) und das Majestic, ein zauberhaftes Kino, das nur darauf wartet, renoviert und wiedereröffnet zu werden. Als Appletons Gedächtnis ihn allmählich wieder einholt, schert The Majestic plötzlich in Richtung Mr. Smith Goes to Washington aus, komplett mit einem Monolog zum im amerikanischen Grundgesetz verankerten Recht auf Rede- und Meinungsfreiheit.
Trotz der ernsthaften Bemühungen von The Majestic, im Stile eines Frank Capra daherzukommen, sowie Carreys unbestreitbaren Starqualitäten, erinnert der Charme des Films eher an Ronald Reagan als an James Stewart. --Fionn Meade
Wie schon aus dem Trailer ersichtlich, ist dieses keine Komoedie. Es ist ein sehr ruhiger Film, der den Zuschauer mit richtigen Hinweisen führt und mit falschen Hinweisen in die Irre führt.
Musikalisch untermalt wird der Film mit dem Swing und dem Boogie Woogie der 40er/50er Jahre.
(Kurios: Die Schauspielerin Laurie Holden hat Aehnlichkeit mit Jim Carreys frueherer Frau Lauren Holly.)
Dieser Film ist jedem Filmliebhaber zu empfehlen.
|
|
|