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The Machinist (Special Edition, 2 DVDs)

Christian Bale , Jennifer Jason Leigh , Brad Anderson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (143 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,98 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Jennifer Jason Leigh, Aitana Sánchez-Gijón
  • Regisseur(e): Brad Anderson
  • Komponist: Roque Baños
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. August 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (143 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000A0X6HE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.011 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

The Machinist kriecht mit seiner düster-gruseligen Atmosphäre tief unter die Haut der Zuschauer und nistet sich dort ein. Christian Bale (der kurz darauf als Fledermaus-Darsteller in Batman Begins seinen großen Durchbruch schaffte) stürzte sich mit solcher Hingabe in die Hauptrolle, dass er dafür über 30 Kilo abnahm – eine beinahe lebensbedrohliche Diät (von wegen „hungernder Künstler“!).

Bale spielt Trevor Reznik, einen Fabrikarbeiter, der seit einem Jahr nicht mehr geschlafen hat. Nach einem mysteriösen Ereignis vollkommen paranoid und nur noch ein Schatten seiner selbst, bewegt sich Trevor schlafwandlerisch auf einem schmalen Grat zwischen der harten Realität und einer Alptraum-Fantasiewelt – ein Geisteszustand, der sich auch auf sein erschreckendes, dürres Äußeres auswirkt (es ist keine Übertreibung, sein Aussehen mit einem fast verhungerten KZ-Überlebenden aus der Nazizeit zu vergleichen). Regisseur Brad Anderson entwirft hier meisterhaft eine grimmig-finstere Schattenwelt aus Blau- und Grautönen, in der Trevor verzweifelt versucht, die Bruchstücke seiner eigenen Psyche zusammenzusetzen. Mit einer befreundeten Prostituierten (Jennifer Jason Leigh) und einer Flughafen-Kellnerin (Aitana Sánchez-Gijón) als einzige Verbindungen zur geistigen Stabilität schwebt Trevors totaler Zusammenbruch unheilsschwanger über ihm und scheint unvermeidbar, just als der Film seine Geheimnisse zu enthüllen beginnt. Ein echter Horrortrip mit passendem, verzerrt-verstörendem Soundtrack: The Machinist scheint prädestiniert für ein langfristiges Dasein als Kult-Thriller für Grenzgänger. -- Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

EMS The Machinist S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 04.08.05

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
150 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Kunst verkannt wird 15. Juli 2008
Format:DVD
Wieder einmal muss ich doch wundern und staunen wie manche amazon-User die Filmwelt sehen und muss mich doch fragen ob man tatsächlich den gleichen Film gesehen hat.

Für mich hat "The Machinist" die Erwartungen um ein vielfaches übertroffen, hier wird mit einer relativ unbekannten Schauspieler-Riege, eher wenigen Action-Szenen und kaum ausschweifendem Dialog eine Geschichte erzählt, die sich bedenkenlos mit Fight Club, Memento und anderen düsteren Charakterstudien messen lassen kann.

Die Leistung von Christian Bale möchte ich eigentlich gar nicht weiter kommentieren. Sein Erscheinungsbild ist erschreckend und faszinierend zugleich und ist wohl eine der größten Leistungen der Filmgeschichte.

Die Story hat es mir persönlich aber besonders angetan. Hier geht es um einfache und unepische aber nicht minder komplexe Charakterzeichnungen und Beziehungen, das Unterbewusstsein, Gewissen und Schuld.
Und damit kratze ich nur an der obersten Oberfläche des Filmes. Denn wer mir erklären kann welche Rolle genau Maria und ihr Sohn haben, beide sind natürlich weitaus wichtiger als sie vermutet werden, hat sich einen Kuchen verdient.
Wie manche von einer "platten und vorhersehbaren Story" schreiben können, ist mir vollkommen schleierhaft. Vielleicht mangelt es auch nur an objektiver Einschätzung und man hat den Film nicht ganz verstanden wie man es gerne hätte.

Da eine ausführliche Interpretation nicht vorgesehen und auch nicht erforderlich ist (das sollte jeder für sich erledigen), kann ich nur eine uneingeschränkte Empfehlung für "The Machinist" aussprechen.
Mich hat der Film, als homogenes, düsteres Gesamtkunstwerk, schlichtweg gefesselt und keine einzige Minute gelangweilt.
Wem die Dialoge zu wenig oder die Story zu geradlinig war, sollte vielleicht beim Popcorn-Kino bleiben.

Cineasten und eingefleischten Filmfans möchte ich diesen Film wärmstens empfehlen. Für mich bereits ein absoluter Klassiker. Wer Fight Club und Memento mochte, wird "The Machinist" lieben.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Filmkritik:

Was laesst sich noch zu The Machinist sagen? Den Film sollte mittlerweile fast jeder kennen, der sich einigermaßen regelmaeßig (die richtigen) Filme anschaut. Regisseur Brad Anderson hat hier etwas wirklich geniales vollbracht. Er schuf einen Film mit Noir-Anleihen, vielen Suspense-Elementen und einer Story, die den Zuschauer mehr als klar auffordert mitzudenken. Der Film hat noch eine lange Nachwirkzeit und viele Dinge fallen einem erst retrospektiv auf, sodass der Film mehr als nur einmal zur Neusichtung einlaedt, was immer ein sehr gutes Zeichen ist.

Man koennte meinen der Film wuerde von seiner (genialen) Aufloesung leben, was eine Neusichtung quasi bedeutngslos machen wuerde. Dem kann ich absolut nicht zustimmen, denn wenn man sich den Film nochmals ansieht, wird man feststellen, wie viele Hinweise waehrend des Films gestreut werden, die auf den Konflikt des Protagonisten Trevor Reznik, hervorragend gespielt von Christian Bale, oder auch andeutungsweise auf das Finale hinweisen. Selbst bei einer Dritt-Sichtung fielen mir noch reichlich neue Verweise / Anhaltspunkte ins Auge, die den Plot auf gewisse Weise antreiben koennen. Das wiederum macht einen deutlichen Reiz aus, all diese Ver- bzw Hinweise entdecken zu wollen.

Ohne das geniale Drehbuch von Scott Kosar und die einwandfreie Regie von Anderson wuerde das alles aber gar nicht funktionieren. Ab der ersten Minute wird bereits die Spannungsschraube angezogen und waehrend des Filmverlaufs geschieht dies immer kontinuierlicher und staerker. Gepaart mit den staendig neuen aufkommenden Raetseln und Mysterien, neue sich auftuende Abgruende wird der Zuschauer von dem Film aufgesogen bzw. sprichwoertlich in einen Abgrund aus Paranoia, Tristesse und staendiger Bedrohung gestoßen, was die Atmosphaere permanent auf dem Maximum-Level wandeln laesst - ganz groß!
Der Thriller beinhaltet zusaetzlich eindeutige Elemente des Film Noir und kann daher als Neo Noir bezeichnet werden. Zurueckzufuehren ist dies auf die kalte Farbgebung, die sich durch den Film zieht und ihn beinahe wie einen Schwarz-Weiß-Film erscheinen laesst, waere da nicht das feuerrote Gefaehrt Ivans, [SPOILER VORAUS] was den direkten Blick in Trevors Vergangenheit darstellt - eine vermeintlich bessere Zeit. [SPOILER ENDE]

Der Soundtrack von Roque Baños weiß die negative Stimmung mehr als passend zu untermahlen. Dieser orientiert sich zudem an einem ganz besonderen Werk - an Bernard Herrmann's Soundtrack zu Hitchcock's "Vertigo". Dazu gesellen sich einige klangvolle Melodien, die man mit alten Horrorfilmen der 50er-Jahre verbinden kann. Besonders das stets wiederkehrende Thema Trevors zieht einen in seinen Bann. Wahrlich ein Genuss sondergleichen!

Christian Bale. Der gute Christian Bale. Ist er fuer die einen der Kerl mit nur einem Gesichtsausdruck, so ist er gleichzeitig fuer die anderen einer der Hoffnungstraeger des guten Schauspiels, weiß er doch sowohl durch sein Mimik-Spiel zu ueberzeugen, als auch durch seine physischen Leistungen. Ich zaehle mich selbst zu den Bevorfuerwortern Bales.
Durch Bale kam es vermutlich erst dazu, dass der Begriff "Method-Acting" in aller Munde war. Fuer "The Machinist" hungerte er sich auf ca. 52kg runter - bei einer Koerpergroeße von 1,83m. Das sieht genauso schlimm aus wie es klingt. Die Haut scheint nur noch ein duennes Netz zu sein, sodass man die einzelnen Knochen bereits zaehlen koennte. Hier schießen einem automatisch Bilder von Konzentrationslagern durch den Kopf.

Dass allein macht natuerlich nicht die gesamte Leistung von Bale aus, so weiß er doch immer die Verzweiflung, Angst und Panik glaubhaft darzustellen. Er macht zudem den gesamten Film ueber einen extrem unheimlichen Eindruck, dem man sich so nicht entziehen kann.
Sein Charakter macht in dem Film eine Entwicklung durch, bei dem seine Welt durch eine Reihe von Ereignissen erschuettert wird und er sich mit seiner bisher mehr oder minder erfolgreich verdraengten Vergangenheit stellen muss und dabei verschiedene Stadien durchlaeuft. Vor allem das Thema der Bewaeltigung findet hier großen Spielraum. Hinzu kommt die Vereinsamung Trevors, was dem Charakter einen zusaetzlichen Reiz gibt.
Uebrigens: Nicht, dass seine Leistung in "The Fighter" nur ordentlich oder dergleichen waere, hier spielte er auch authentisch und gut, aber fuer die Rolle des Trevor Rezniks haette er meines Erachtens nach eher einen Oscar verdient.

Die Komponente dem Zuschauer stets falsche Faehrten zu legen und in neue Veriwrrspiele zu locken mag nur beim ersten Mal zu funktionieren, dafuer aber auch außerordentlich gut, sodass viele bereits von einem "Mindfuck" sprechen, wozu auch Filme wie "Memento", "Fight Club" oder einige Werke von David Lynch zaehlen duerften.
Wie bereits erwaehnt, erschließt sich nach der Sichtung jedoch die neue Komponente bzgl. ders Entdeckens von kleinen Hinweisen. Mal sind sie eindeutig dargestellt, mal sind es einfach bestimmte Bilder bzw. Einstellungen, die sich auf bestimmte Weisen interpretieren lassen.

Fazit:
Was bleibt ist ein abstruses, duersteres Verwirrspiel, dass es gilt zu loesen - ein Mix aus Psychodrama, Thriller und einer leichten Prise Horror. Brad Anderson hat mit "The Machinist" einen zutiefst atmosphaerischen Noir-Thriller abgeliefert, der mit einer grandiosen Story ueberzeugen kann und dabei viel Wert auf den Hauptdarsteller legt. Ein Film, der seine Zuschauer gut 95 Minuten vollkommen in seinen Bann zieht und auch nach dem Abspann noch nicht loslaesst. Das Potenzial zu einem Lieblingsfilm ist auf jedenfall gegeben. 9.5/10
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Zur Blu-Ray Veröffentlichung von 3L-HomeVideo:
Amaray mit Wendecover

Bild: Sehr gutes Gesamtniveau was die Bildqualitaet betrifft. Durchweg eine gute Schaerfe, manchmal ein bisschen Filmkorn, was aber nicht großartig stoert. Schwarzwert ist einwandfrei. Format: 2,35:1 (1080p). 8/10

Ton: Deutsch und Englisch in DTS-HD MA 5.1 - Im Prinzip einwandfrei. Genrebedingt ist hier kein Optimum zu erwarten. Der Soundtrack kommt sehr gut rueber und akkustisch ist auch alles 1A zu verstehen. 8/10

Extras: Nur eine Trailershow, was besonders schade ist, da es bereits auf einer aelteren DVD-VÖ reichlich Specials gab. 1/10
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-> Erschienen auf Movie Fanaticism
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Idiot gefangen im kafkaesken Albtraum... 17. Juli 2005
Format:DVD
Brad Anderson hat mit The Machinist einen düsteren tiefgründigen Psycho-Thriller geschaffen, der den Zuschauer wirklich zu fesseln vermag. Auf der anderen Seite aber auch einiges an Nervenstärke abverlangt, um der düsteren Atmosphäre, die immer bedrohlichere Züge annimmt, standzuhalten.

Trevor Reznik leidet an Schlaflosigkeit und das schon seit einem Jahr. Hand in Hand mit seinem psychischen Verfall schreitet auch sein körperlicher Verfall fort. Trevor ist eigentlich nur noch Haut und Knochen und droht einfach zu verschwinden, wenn er noch dünner wird.
Natürlich treibt ihn der permanente Schlafentzug langsam in den Wahnsinn, Wahrnehmung und Konzentration lassen immer mehr nach, bis er schließlich in einem Alptraum endet, aus dem er nicht mehr aufwachen kann. Wie soll man den auch aufwachen, wenn man gar nicht schläft...? Kann Trevor noch seinem Verstand trauen, oder läuft da wirklich eine Verschwörung gegen ihn, wie er sich immer wieder einreden will...? Der einzige Hoffnungsschimmer scheint für Trevor die Prostituierte Stevie zu sein, bei der er immer wieder zuflucht sucht, doch kann sie ihm wirklich helfen und viel wichtiger, kann er ihr wirklich trauen...?

Die schon ohnehin düstere Stimmung des Filmes wird wirkungsvoll durch die Kameraeinstellungen und Bilder gesteigert. Durch Farbfilter wirken die Bilder noch grauer und trostloser, als sie es schon ohnehin sind und sind bezeichnend für die Sichtweise der Hauptfigur.

Der Zuschauer ist an die Perspektive der Hauptfigur gebunden, weiß zu keinem Zeitpunkt mehr als diese und wird immer weiter mit in die Wahnvorstellungen hineingezogen. B. Anderson verwebt dabei die Realität mit dem Wahn so ausgezeichnet, dass man meinen könnte David Lynch wäre höchstpersönlich am Werk gewesen.

Die Parallelen zu Kafka und Dostojewski versucht B.Anderson nicht einmal zu verbergen, ganz im Gegenteil, er stößt den Zuschauer mit der Nase drauf, indem er z.B. wiederholt Aufnahmen des Buches „Der Idiot" in Trevor's Wohnung zeigt. Und genauso wie Raskolnikow oder Myschkin muss sich Trevor den Abgründen der menschlichen Seele, den existenziellen Fragen nach Schuld und Sühne, nach Verbrechen und Strafe, stellen.

Christian Bale ist für die Rolle des Trevor Reznik bis an die physische Belastungsgrenze gegangen, er hat 30 Kg abgenommen, um die Hauptfigur glaubwürdig darzustellen. Seine schauspielerische Leistung verdient ein suma cum laude. Die Intensität mit der er die tragische Figur des Trevor darstellt, ist schon beinah beängstigend. Man möchte ihm ohne weiters glauben, dass er tatsächlich ein Jahr nicht geschlafen hat. Mit dieser Leistung hat sich Christian Bale auf jeden Fall, als ein ernstzunehmender Charakterdarsteller etabliert.

Aber auch der Auftritt von Jennifer Jason Leigh, der leider viel zu kurz war, sollte lobenswert hervorgehoben werden.

Fazit: Die Abgründe der menschlichen Seele konzentriert auf 102 min Filmlänge. Wenn sie düstere atmosphärisch dichte Thriller mögen, dann sollten Sie diesen Film auf keinen Fall verpassen...

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5.0 von 5 Sternen Gesamteindruck Top!
Ein sehr guter Film, wo nicht von anfang an alles offensichtlich ist. Teilweise sogar sehr spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von L. Groot veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nicht sein bester film
ich fand den film nicht ganz überzeugend.
ich mag den hauptdarsteller sehr und finde er hatte schon um einiges besser filme als diesen
Vor 12 Tagen von Stefan Weck veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Leider keine Extras
Aber sonst ein sehr solider Film. Es ist besonders beeindruckend wie sehr Christian Bale sich für die Rolle runtergemagert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Benjy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tja
was soll ich euch noch großartig bei 67 5Sternen Kommentaren erzählen > Seht euch den Film doch einfach an ;-) Sehr spannend, nicht vorrausschauend wie bei etwaigen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sabille veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen The Maschinist
Sehenswert!!! Wahnsinn wie Christian Bale bei diesem Film abgemagert ist,angeblich hat er sich ein halbes Jahr lang von 1 Kiwi und 1 nem Joghurt ernährt!! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von jürgen moser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Für alle Fans von Christian Bale ist dieser Film natürlich ein Muss! Klasse Film, sehr gute Unterhaltung. Lohnt sich, den in seine "Mediensammlung" aufzunehmen!
Vor 4 Monaten von Sandy Rieche veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Deus ex Machina
>The Machinist< war für mich ein außergewöhnlicher und sehenswerter Film. Nicht nur dass die farbreduzierten und kühlen Bilder mit dem fast bis zum Skelett... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Wanda Skudnik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film - düster, spannend und irreführend
Tadellose Leistung von Christian Bale, alleine die Gewichtsreduktion ist beeindruckend. Er bekam nach dem Film auch zurecht den Rolle für Batman. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bastian Lang veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Trauma nach Unfallflucht
Der abgemagerte Christian Bale ist sehenswert. Ebenso die düsteren Visionen, die er hat. Gemessen an dem, was da an Spannung und Erwartung aufgebaut wird, ist die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Reinhard Wintersperger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Trübsinnig
Hatte den Film schon einmal gesehen - liegt aber schon eine Weile zurück. Die schauspielerische Leistung von Bale ist herausragend, sein Anblick nach 30kg Gewichtsverlust... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hase77 veröffentlicht
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