The Machine - They Rise. We Fall. 2013 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

Online-Verleih von DVDs und Blu-rays
für nur 7,99 Euro pro Monat.

Jetzt 30 Tage testen

Bereits LOVEFiLM-Kunde? Jetzt Konto wechseln

Der LOVEFiLM DVD Verleih kann auch von Prime- und Prime Instant Video-Mitgliedern zusätzlich zu den bereits bestehenden Mitgliedschaften bestellt werden.

(24)
LOVEFiLM DVD Verleih

Die nahe Zukunft: England und China befinden sich im kalten Krieg, ein geheimes Wettrüsten ist in vollem Gange. Ingenieur Vincent steht kurz davor, für das britische Militär einen humanoiden, voll funktions- und lernfähigen Roboter zu erschaffen. Unterstützt wird er dabei von der jungen Wissenschaftlerin Ava, die allerdings vor Vollendung des Projekts ermordet wird. Kurzerhand speist Vincent die Scans von Avas Gehirnströmungen in die Maschine, um eine künstliche Intelligenz zu kreieren. Das unglaubliche Experiment gelingt: Wie aus dem Nichts erschafft Vincent eine Maschine, die ein eigenes Gewissen zu haben scheint und unzerstörbar ist. Doch seinen Vorgesetzten ist eine selbständig denkende Maschine zu gefährlich ...

Darsteller:
Caity Lotz, Toby Stephens
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Caity Lotz, Toby Stephens, Denis Lawson, Sam Hazeldine, Pooneh Hajimohammadi
Regisseur Caradog W. James
Studio Splendid
Veröffentlichungsdatum 10. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Niederländisch
Originaltitel The Machine
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Caity Lotz, Toby Stephens, Denis Lawson, Sam Hazeldine, Pooneh Hajimohammadi
Regisseur Caradog W. James
Studio Splendid
Veröffentlichungsdatum 10. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Niederländisch
Originaltitel The Machine

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 4. Mai 2014
Format: DVD
In letzter Zeit stößt man auf erstaunlich viele Debüt-Filme diverser Regisseure, unter denen sich wirklich so manch kleine Perle auftaut. Auch vorliegender "The Machine" von Caradog W. James zählt zu dieser Kategorie und bietet einen gelungenen SCI/FI-Drama Mix, der in einigen Passagen auch ein wenig an Klassiker wie "Blade Runner" oder auch "Terminator" erinnert. Dabei sind die kleinen Anlehnungen eher sekundär und die Geschichte fokussiert sich hauptsächlich auf ihre beiden Haupt-Charaktere, zwischen denen sich im Laufe der Zeit auch so etwas wie eine echte Beziehung zueinander entwickelt. Das ist umso erstaunlicher da es sich hier um Mensch und Maschine handelt, doch gerade dieser Aspekt des Ganzen verleiht dem Geschehen einen ganz besonderen Reiz und verleiht ihm zugleich eine hintergründig aufkommende romantische Note. Da sich fast die kompletten Abläufe innerhalb des Forschungslabors abspielen bekommt der Zuschauer im Prinzip von der in der Inhaltsangabe thematisierten politischen Lage nicht viel mit. Dieser Punkt wird lediglich durch diverse Dialoge und das Verhalten eines Vorgesetzten immer wieder angeschnitten, während sich die Ereignisse doch weitesgehend auf die beiden Hauptfiguren konzentriert. Dabei rückt die private Situation Vincent ebenso in den Mittelpunkt wie der von ihm geschaffene Robotor, den er mit den Gehirnströmen der ermordeten Ava gespeist hat.

In der Folge rückt dann immer wieder die Frage in den Mittelpunkt, ob künstlich erschaffenes Leben auch menschliche Züge, geschweige denn echte Emotionen beinhalten kann und die Umsetzung des Ganzen kann sich dabei wirklich sehen lassen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmbesprechungen auf 27. Juni 2014
Format: Blu-ray
Ingenieur Vincent ist nahe daran, aus im Krieg gefallenen Soldaten humanoide, funktions- und lernfähige Roboter zu erschaffen, die sogar Anzeichen einer Seele zeigen. Doch immer wieder zeigen die endgültigen Ergebnisse Fehler und Unvollkommenheit. Die junge Wissenschaftlerin Ava hilft Vincent so gut sie kann, wird aber kurz vor Vollendung eines erfolgreichen Projekts ermordet.
Vincent speist Avas Gehirnströme in eine dieser künstlichen Intelligenzen ein, um Ava zum einen nicht zu verlieren und zum anderen, um an ihr das Experiment fortzuführen. Und dieses Mal scheint der Versuch gelungen zu sein, denn die Maschine entwickelt menschliche Gefühle und eigenständiges Denken. Doch Vincents Vorgesetzter hat mit Ava anderes im Sinn und lehrt sie, auch die böse Seite des menschlichen Verhaltens …

*

Künstliche Intelligenz und die für die Menschheit damit verbundenen Gefahren sind keine neuen Themen. “Blade Runner”, Spielbergs “A.I.”, “Der Zweihundert-Jahre-Mann” und “I, Robot” sind nur einige der Filme, die diese Thematik aus verschiedenen Sichtweisen behandeln.
Und nun kommt ein weiteres Werk mit dem Titel “The Machine” auf den Markt, das mit einem Slogan des Online-Kinomagazins “Sound On Sight” wirbt, der neugierig macht: “Der Film, der Blade Runner wohl am nächsten kommt” steht da und lässt das Herz eines jeden Science Fiction-Fans sofort höher schlagen.

Und Caradog W. James schafft es tatsächlich, in der ersten Hälfte des Films eine Atmosphäre zu schaffen, die an Ridley Scotts legendäres Meisterwerk “Blade Runner” erinnert und mich auf Anhieb überzeugt hat. Auch die ruhige, sphärische Musik von Tom Raybould tut das Ihre dazu, um diese Stimmung einzufangen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Blu-ray
The Machine habe ich nur durch Zufall entdeckt, war aber schnell angetan vom Thema und Look des Films.

In der nahen Zukunft befinden sich China und England im Krieg. Der Wissenschaftler Vincent McCarthy versucht schon seit Jahren, Maschinen für den Kampfeinsatz zu bauen. Dazu benutzte er bis jetzt Menschen mit Implantaten. Dann gelingt ihm aber eine Maschine, die wie ein Mensch aussieht und auch so fühlt. Genau dies macht sie aber zur Gefahr.

Bei The Machine hat mich tatsächlich das Cover als erstes angesprochen. Dann sah ich den Trailer und wollte den Film unbedingt sehen. Und was Regisseur Caradog W. James hier mit weniger als einer Million Pfund geschaffen hat, ist absolut sehenswert.
Er hat nicht nur Regie geführt, sondern auch das Drehbuch geschrieben und beweist in beiden Gebieten enormes Talent.
Er thematisiert hier das bekannte Thema Mensch-Maschine und fokussiert den gesamten Film darum. Sind es anfangs noch Menschen mit Implantaten, die sie retten sollten, aber viel mehr zu Maschinen machen, wird später mit dem Charakter der Ava bzw. der Maschine der bekannte Android eingeführt. Diesen Wechsel von den Menschen zur Maschine weiß James gut und organisch zu präsentieren. Ganz flüssig wechselt er von einem Thema zum nächsten.
Die erste Hälfte ist so schon ganz interessant und stellt die ersten unterschwelligen ethischen Fragen und weiß auch mit seiner Atmosphäre zu überzeugen, sobald dann aber Die Maschine ins Spiel kommt, wird der Film immer interessanter, spannender und emotionaler.
In der zweiten Hälfte werden die ganzen Fragen offen ausgesprochen, dem Zuschauer aber nicht irgendwie nervig ins Gesicht geklatscht, sondern logisch und sinnig verbaut.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen