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Kundenrezensionen

47
4,2 von 5 Sternen
The Lovely Bones
Format: TaschenbuchÄndern
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2002
I normally do not read this style of book, I stay with books like The Price of Immortality and WOT series but my wife had bought it and insisted that I read it. This is a story of a murdered teenage girl and her observations of what happens with her family on earth after her murder tell the story. It's incredibly moving, don't tell anyone but I found myself tearing up often throughout the book. This is one of those books that stays with you long after you have finished reading it, but in a good way, not in a sad one. It also made me laugh, strange as that may sound. All the characters are very real, and you begin to love them as Susie does. I'm highly impressed by Alice Sebold's storytelling, and I look forward to reading anything else she may write.
A different kind of story but very very good is The Price of Immortality. I highly recommend it!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2002
Vor allem als Künstler war ich von diesem Buch besonders beeindruckt. Gedanken und Gefühle begleiten einen selbst nach dem Lesen. Einmal angefangen, konnte ich es nicht wieder aus den Händen legen. Es erzählt über den Tod und das Leben danach, der Suche nach einem Grund...einmal aus einer ganz anderen, neuen und faszinierenden Sichtweise. Die Charaktere erscheinen glaubhaft auch wenn diese Novelle etwas verträumt erscheint. Kann man nur hoffen, dass eine Übersetzung bald folgt und den Menschen, die der englischen Sprache fremd sind, dieses Werk nicht länger vorenthalten wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2011
I had come across "The Lovely Bones" in my local Borders bookstore a few years ago. I started reading it back then, and I really liked what I read. It's a story of a young girl who is raped and killed by a sexual predator/ serial killer, as told from the dead girl's perspective. This was a very unusual and interesting premise, with a lot of potential for a very original and imaginative novel. At the time I did not continue reading the book, but when the movie based on it came out earlier this year I thought that maybe the time had come to read it in its entirety. And this has been one of the greatest disappointments as a reader that I've ever had.

The supernatural premise of viewing earthly events from a dead girl's perspective is not really used all that much in the book, except for one brief chapter well towards the end. Even then, the whole incident is completely superfluous to the overall narrative, and it has no discernable effect on the rest of the book. It seems that the choice of the point of view for this book had more to do with the kind of narrative device that the author wanted to employ, rather than with the plot development, only to change her mind at almost the last moment, and then do it haphazardly and then backtrack on her decision. However, even as a pure narrative device this ploy has problems that show throughout the book. Unlike a perfect omniscient narrator, a dead girl is actually pretty limited in her perspective, not least because she can only observe the outward appearances of other protagonists. She does make surmises on people's inner states of mind, but those are usually very restrained and not very convincing.

The book fails as a murder-mystery thriller as well. It's not so much that know from the very beginning what happened and who did what, but as the story progresses we get less and less of an impression that most of the relevant characters are truly trying to solve a criminal case. They all make some half-hearted and intermittent steps in trying to solve this murder, but we need to be constantly reminded by the narrator that they do in fact really want to solve the case.

Finally, and most disappointingly, the book fails as a coming-to-terms-with-tragedy novel. As previously mentioned, the point of view of the narrative is actually pretty limiting, and we don't really have the full access to the inner thoughts and feeling of various protagonists. We have to be constantly told about what they are going through, which doesn't make for a very satisfying reading experience. Furthermore, most of the characters (even those with more exotic backgrounds) are actually rather flat and uninteresting. Almost every little girl in the story is a more serious embodiment of Lisa Simpson. The reader doesn't feel much of the conviction in their actions and thoughts.

I stuck with this book through the very end because I was hoping that maybe, just maybe, a surprising and revelatory ending would make all the reading effort worth it. Unfortunately, that too was a big disappointment. The end left me hanging, and if I had cared more for any of the characters in the book I would have been really frustrated. As it is, I am just left to lament all the time I had wasted on reading this rather unremarkable book. The style of writing is pretty good, something that was obviously tuned in fiction workshops, but in the end not nearly so good to justify wasting so much time on this novel.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2004
"Lovely Bones" habe ich mir in London am Flughafen gekauft, und mit mir in der Schlange standen noch mal fünf Leute, die es auch unbedingt haben wollten!
In Deutschland ist der Umgang mit dem Thema "Kindesentführung" leicht verpöhnt, deshalb hatte das Buch wohl bei uns keinen wirklichen Erfolg, aber es ist trotzdem mit eines der besten, das ich jemals gelesen habe. Bei vielen Stellen habe ich ein bisschen geweint, an anderen gelacht! Und genau so sollte ein Buch für mich sein!
Es in Englisch zu lesen, war auch kein Problem, bei manchen Wörtern hatte ich Schwierigkeiten, aber aus dem Zusammenhang hat es schließlich gut geklappt!
Inzwischen habe ich mir auch die Biografie von Sebold "Lucky" gekauft...
Auch ein sehr bewegendes Buch!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2003
Nachdem ich an Bestseller ansonsten relativ skeptisch herangehe, hat mich diese ungewöhnliche Geschichte auf Anhieb fasziniert. Ein 13jähriges Mädchen wird im Amerika der Siebziger Jahre ermordet in einem Kornfeld aufgefunden. Ab der ersten Zeile erzählt Alice Sebold packend, wie Susie nun in den Himmel kommt, was dieser für sie bedeutet, und vor allem, wie die Hinterbliebenden mit ihrem Tod fertigwerden. Obwohl das Englisch auch für fortgeschrittene Anfänger verständlich ist, lässt einen die Thematik und das weitere Leben von Susies Familie und Freunden, ebenso wie der weitere Werdegang ihres Mörders nicht mehr los. So tragisch die Geschichte auch scheinen mag, gleitet sie doch nie ins Pathetische und Klischeehafte ab, sondern behandelt mit ansprechender Ernsthaftigkeit das verwobene Dasein von Toten und Lebenden. Fast alle Figuren wachsen einem mit fortgeschrittener Seitenzahl mehr ans Herz! Alles in allem, eine unbedingt empfehlenswerte Behandlung eines recht eigenwilligen, dabei stets interessant bleibenden Themas. Das Buch eröffnet einem nicht nur einen neuen Blick auf die Welt, sondern relativiert auch scheinbar ausweglos scheinende Problemsituationen. Man sollte nicht zu spät abends mit dem Lesen anfangen, denn schon nach wenigen Seiten wird man das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen! Einer der gelungensten Unterhaltungsromane der letzten Monate.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2013
Ich habe zuerst den Film "In meinem Himmel" gesehen, den ich - bis auf einige schmalzige Stellen - wirklich gut fand. Da ich die meisten Bücher wesentlich besser als die Filme finde, hatte ich entsprechend hohe Erwartungen an dieses Buch. Ich wurde leider herb enttäuscht. Da im Film wie im Buch von Anfang an klar ist, wer der Mörder ist, konzentriert sich die Handlung auf die erfolglose Suche nach dem Täter (dem Nachbarn) und wie die Menschen in Susie Salmons Umfeld mit ihrem Tod umgehen - und hier verpasst es die Autorin meiner Meinung nach, ihre Leser mitzunehmen. Was genau fühlen Vater, Mutter, Bruder und Schwester, wenn sie einen Familienangehörigen verlieren? Was fühlt ein Polizist, der dem Mörder einfach nicht auf die Spur kommt? Und was fühlt der Mörder, ein Serienkiller, der schon mehrere Mädchen umgebracht hat? Die Geschichte bleibt hier an der Oberfläche und schildert eher belangslose und zusammenhanglose Handlungen, die alle Figuren ungreifbar, langweilig und oberflächlich erscheinen lassen. Es wird nicht richtig klar, ob die ermordete Susie Salmon, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, Einblicke in der Seelen- und Gefühlsleben der anderen Figuren hat oder ob es ihre Mutmaßungen sind.

Auch "ihr Himmel", eine Zwischenwelt, bleibt nebulös und vage, sodass man als Leser keine genaue Vorstellung davon hat, wo sie da gerade ist. Selbst ihr Gefühlsleben plänkelt so dahin - und lässt einen 14-jährigen Teenager, der in der Blüte seines Lebens ermordert wurde, fade und unglaubwürdig erscheinen. Die Autorin schafft es nicht, Susies Wut und Verzweiflung erzähltechnisch umzusetzen und mich als Leser mitzureißen. Im Großen und Ganzen wirkt die Geschichte bemüht, krampfhaft, gestelzt und daher unauthentisch. Schade, denn die Idee ist super - nur die Autorin irgendwie einfach unfähig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Alice Sebold hat in diesem Buch eine brutale Vergewaltigung verarbeitet. Vielleicht kommt es daher, daß der Anfang, der sich intensiv mit dem Verbrechen auseinandersetzt, so viel mehr Kraft hat als das Ende? Das Buch beginnt nämlich einfach brilliant. Mit allen Waffen eines Psycho-Krimis ausgestattet wird aus der Perspektive der ich Erzählerin Susie Salmon berichtet, wie sie von ihrem Nachbarn Mr. Harvey entführt, vergewaltigt und ermordet wird. Über rund 400 sehr gut zu lesende, fließend Seiten erzählt Susie in ihrer Existenz als Geist dann das weitere Leben ihrer Familie - die vergebliche Suche nach ihrem Mörder, das Zerbrechen der Ehe ihrer Eltern, das Großwerden ihrer Geschwister. Zwischendurch macht sie "Pause" in ihrem Himmel, der nur für sie - eine ewig 14jährige - geschaffen ist.

Ich habe das Buch von Anfang bis Ende genossen, hatte vorher aber keine Kritiken gelesen. Daher war ich dann irgendwann mit der Tatsache konfrontiert, daß das, was als spannender Krimi startet als eher "softe" Geschichte über Liebe, Verzeihen, Verarbeiten von Schrecken endet. Das Buch ist in der Summe gut geschrieben, aber der Bruch hat mir nicht gefallen, ich habe am Schluß die inherente Kraft doch sehr vermißt, daher meinerseits nur 4 Punkte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2005
Das erste Kapitel sorgte dafür, dass ich mit einer Gänsehaut im schönsten Sonnenschein saß.
Der Plot ist gewöhnungsbedürftig und ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich dieses Buch überhaupt mag, aber es hat mich bewegt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2011
Alice Sebold writes about a girl who is brutally raped and murdered and watches over her family from Heaven. In
itself a nice idea, but the story just moves along without creating any suspence. I got irritated with the writer,
because the book was just written to create effect, to play on emotions from readers, because the young girl
tells her story about being raped and murdered. Of course that gets our sympathy, but in too many instances it gets pathetic. Pity though, I liked the idea. I read it was turned into a movie by Peter Jackson (Lord of the Rings),
but that got bad reviews as well.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2003
Nach einem sehr packenden Beginn und der eigentlich spannenden Idee aufzuzeigen, wie eine Familie mit der Ermordung einer Tochter umgeht, daran zerbricht, und wie die Tochter das ganze Treiben, den Kummer und dessen Verarbeitung von einem Himmel aus mitbeobachtet, flacht das Ganze unglaublich ab und verkommt zur ärgerlichen Schnulze. Wie der Serienmörder durch das Lieblingswerkzeug seines Opfers am Ende zu Strecke gebracht wird, wirkt moralisierend und entbehrt jeder Glaubwürdigkeit. Nach den ersten paar Kapiteln, nach denen ich mich auf ein tolles Buch gefreut hatte, habe ich mich leider nur noch geärgert und gelangweilt. Dennoch, wegen dem guten Anfang, 3 Sterne.
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