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The Lotus and the Artichoke: Vegane Rezepte eines Weltreisenden Broschiert – 1. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 216 Seiten
  • Verlag: Ventil Verlag; Auflage: 2 (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3955750116
  • ISBN-13: 978-3955750114
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 1,7 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.430 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Justin P. Moore wurde 1974 geboren und ist in den USA und auf den Marshall-Inseln aufgewachsen. Er lebt und arbeitet seit 2001 als Künstler, Grafiker, Übersetzer und Lehrer in Berlin. Neben seinen unzähligen Auslandsaufenthalten betreibt er die Webseite www.lotusartichoke.com.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole am 25. August 2013
„The Lotus and the Artichoke“ spiegelt die Liebe zum Reisen und Kochen und viele Erlebnisse des Autors so nahbar und umfassend wider, dass man so manches Mal meint, selbst dabei gewesen zu sein. Während ich durch das Buch geblättert habe, bekam ich spontan Lust, mich selbst in Reiseabenteuer zu stürzen.

Die Rezepte im Buch sind nach den Kontinenten sortiert, von denen sie stammen. Alle Rezepte sind – trotz ihrer teilweise exotischen Namen – erstaunlich alltagstauglich und zu fast jedem Rezept gibt es ein selbstgemachtes Foto. Anekdoten und Fotos zu den jeweiligen Kontinenten stehen jedem Kapitel voran. Was mir auch sehr positiv aufgefallen ist: Für die meisten Rezepte reicht ein schneller Gang in den Supermarkt oder Bioladen, denn die Grundzutaten sind oft einfache, die Ergebnisse dann aber umso erstaunlicher und immer lecker! Tolles Buch!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jasmin piep am 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf
The Lotus and the Artichoke ist mein erstes veganes Kochbuch und hat mich schon beim Auspacken begeistert. Das Cover ist schlicht und sehr hübsch, das Buch ist sehr gut und übersichtlich strukturiert und nach Kontinenten gegliedert mit kleinen Geschichten zu den jeweiligen Reisen. Man spürt sofort, dass viel Herzblut in diesem Buch steckt. Sehr authentisch und symphatisch geschrieben. Ich selber habe viele leckere Gerichte, die ich bei Reisen kennengelernt habe, wieder gefunden und freue mich umso mehr diese nun vegan nachkochen zu können. Die Rezepte sind sehr lecker und nicht schwer zuzubereiten. Die meisten Zutaten hat man sowieso zu Hause. Ich selber habe die Rezepte, die ich gekocht habe, oft abgewandelt und es schmeckt trotzdem.
Ich kann dieses Kochbuch nur wärmstens empfehlen!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mein Pseudonym am 9. Juli 2013
Ich habe mir das ebook gekauft, werde aber wohl auch die Printausgabe zum Verschenken bestellen, weil es ein super veganes Um-die-Welt-Kochbuch ist.

Aufmachung, etc: Das Buch hat zu jedem Rezept ein wunderbares Foto, ist mir persönlich zwar nicht wichtig, aber viele Leute möchten es als Inspiration. Die Rezepte sind nach Kontinent sortiert, zu jedem Kapitel gibt es auch einen persönlichen Text, der die Reisen des Autors beschreibt.

Die Auswahl der Rezepte deckt die typischsten / berühmtesten Speisen der jeweiligen Region ab. (zb Pancakes, Black Bean Burger, etc für USA, Misosuppe, Teriyaki, etc für Asien/Japan, usw. Dabei ist "Asien" ein großer Teil, und deckt von Japan bis Indien wirklich alles ab, genauso "Europa", das von türkischen Piwlaw bis spanischem Gazpacho reicht.

Die Zutatenliste ist im Allgemeinen ohne Probleme in jedem Supermarkt zu bekommen, die Zubereitsungszeiten sind meist 45-60 Minuten, es gibt aber auch einige kürzere. Bisher haben alle Rezepte gut geklappt, alle Angaben kommen gut hin.

Geschmacklich sind die Speisen für den europäischen Gaumen abgestimmt, aber nicht langweilig.

Bisher habe ich gemacht:

- Amerikanische Pfannkuchen: 5/5 Sehr fluffy, amerikanisch, süß. Eher als Nachspeise für meinen Geschmack. Ging viel schneller als mein bisheriges Pancake Rezept, da der Teig nicht ruhen muss.

- Feldsalat mit geschmorten Apfelscheiben: 5/5 Geschmacklich top. Die Sauce hatte eine eigenartige Konsistenz, habe mehr Wasser und Petersilie gebraucht.

- Tofu Stroganoff: 4.5/5 Super

- Indonesische Gemüsebällchen: 4/5 War angegeben mit 35 min, hat für mich leider eher 50 benötigt. Super Geschmack, völlig unkompliziert
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teekanne am 3. Juli 2013
Ich liebe dieses Kochbuch. So viele Rezepte bekommt man selten fürs Geld. Da ich indisches und asiatisches Essen liebe, bietet das Buch mir besonders viel. Aber es gibt aus allen Ecken der Welt Leckereien, von American Pancakes über russische Plinsen zu schwäbischen Spätzle ist alles vertreten. Zu jedem Rezept gibt es noch ein paar Anregungen, wie man es variieren kann.

Die Rezepte sind gut machbar, haben keine total exotischen Zutaten - und die Fotos sind authentisch, nicht künstlich aufgehübscht. So lecker wie das Essen auf den Fotos sieht das eigene Ergebnis hinterher auch aus.
Dazu noch die Reisegeschichten (aber nicht zu viel, es ist schließlich ein Kochbuch) - alles in allem dringende Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Othello am 19. November 2014
Irgendwann kommt sicherlich der ein oder andere mit seiner Sammlung der Koch- und Backbücher an einem Punkt, wo er sich denkt, dass der Schrank voll ist und man all die vorhandenen Rezepte erst einmal "abkochen" sollte bevor man sich ein neues Buch anschafft. So auch bei mir...

Als ich auf die Homepage und somit auch das Buch von Justin P. Moore stieß war auch ich gerade an diesem Punkt. Da ich gerne "exotisch" esse und vor allem indische Speisen meine große Leidenschaft sind, wurde mein Vorsatz über den Zaun geworfen und das Buch gekauft. Zumal ich nun endlich eine vegane Variante der Malai Kofta kochen konnte :-)

Ja, es sind vor allem Gewürze dabei, die man nicht immer griffbereit Zuhause hat, aber aufgrund der Vielzahl der Gerichte, lohnt sich der Kauf durchaus. In dem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass mir vor allem im vorderen Teil des Buches die Gesamtliste aller Gerätschaften, Küchentensilien, Getreide, Gewürze, usw. auf einem Blick sehr gut gefällt. Das hin und her blättern zwischen den einzelnen Rezepten hat sich somit erledigt, wenn man eine Großbestellung beim Gewürzhändler aufgeben möchte.

Gut finde ich auch die unterschiedlichen Varianten der Mengenangaben. Für diejenigen, die es mit der Mengenangabe nicht so genau nehmen sind Angaben in Tassen hinterlegt, für die etwas genaueren unter uns die Angaben Grammgenau.

Beim Durchblättern des Buches hat man das Gefühl, dass man zusammen mit Justin P. Moore auf Reisen ist und kann die kulinarischen Leckereien förmlich auf der Zunge spüren.

Toll sind auch die verschiedenen Variationen, die im Anhang zu jedem Rezept stehen. Es sollte somit für jeden das passende dabei sein und das experimentieren wird uns leicht gemacht.
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