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The Lost: Roman [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Jack Ketchum , Joannis Stefanidis
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

10. Januar 2011
»Weißt du was? Lass sie uns abknallen!«

Ein Campingplatz im Wald. Ein heißer Sommertag. Zwei Frauen. Opfer für den Teenager Ray, der töten will. Ein Blutbad, bei dem seine Freunde tatenlos zusehen. Ray kommt ungeschoren davon. Nur zwei Cops lassen nicht locker. Sie wollen den Mörder, um jeden Preis. Ray sieht nur einen Ausweg. Sein Amoklauf explodiert in einem Inferno von Hass, Gewalt und Blut. Ein Alptraum, der alle mit sich reißt.

Der psychopathische Ray Pye wird von seinen Freunden Jennifer und Tim gefürchtet und vergöttert. Sie ahnen nicht, wie weit der Größenwahn des charismatischen Ray geht: An einem idyllischen Sommertag wird er zum Mörder. Vor ihren Augen löscht er brutal die Leben zweier Frauen aus. Fünf Jahre später: Obwohl Ray der Hauptverdächtige war, konnte er nie überführt werden. In jenem Sommer, in dem Amerika seine Unschuld verliert und die Charles-Manson-Morde der Love&Peace- Generation alle Illusionen nehmen, lebt er immer einen Schritt vom Abgrund entfernt. Dann bröckelt seine Scheinwelt aus Drogen, Sex und krankhaftem Egoismus. Ray dreht durch – und für Tim und Jennifer beginnt der Horror von Neuem. Ray Pye ist Jack Ketchums Sinnbild für die zerstörten Träume einer verlorenen Generation. Mit psychologischem Feingefühl und sprachlicher Finesse beschreibt er die aufgestauten Aggressionen, die hinter der Fassade der Gesellschaft lauern – und sich in einer Gewaltexplosion von alptraumhafter Intensität entladen.

Das große Epos des Bestsellerautors von »Evil« und »Beutezeit« – nach einer wahren Begebenheit.


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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [382kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675517
  • ISBN-13: 978-3453675513
  • Originaltitel: The Lost
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 332.495 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In seinem früheren Leben war Jack Ketchum (geboren 1946) Lehrer, Schauspieler, Holzhändler, Literaturagent und Getränkeverkäufer. Damals hieß er noch Dallas Mayr; Jack Ketchum ist das Pseudonym für sein Leben als Autor. Seit Anfang der 80er-Jahre verfasst er Horrorromane, Schmerz und Gewalt, Spannung und Sex bestimmen ihre Atmosphäre. Seine erste Veröffentlichung - "Beutezeit" - wurde zunächst als Pornografie hart kritisiert. Jack Ketchum selbst war nicht dieser Meinung, überließ es aber seinen Lesern, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Inzwischen zählt man seine Bücher zu den Meisterwerken des Horrorgenres.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Seine Horrorromane zählen in den USA unter Kennern neben den Werken von Stephen King oder Clive Barker zu den absoluten Meisterwerken des Genres und wurden mehrfach ausgezeichnet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Im Lichtschein des Lagerfeuers sah er, wie sie sich küssten. Nur eine kurze Berührung der Lippen, nichts Besonderes, und auch nur ein einziges Mal. Danach setzten sie sich neben dem Baum im Schneidersitz vor ihr Abendessen, das anscheinend aus Würstchen und Bohnen bestand.
Keine große Sache. Nur ein flüchtiger Kuss. Aber, gottverdammt, er fand es widerlich.
»Unfassbar«, sagte er. »Lesben. Mann, ist das eklig.«
Tim grinste. »Bleib locker, Ray. Du weißt doch gar nicht, ob sie lesbisch sind. Vielleicht sind es Schwestern. Oder der Kuss war freundschaftlich gemeint.«
»Hast du jemals ein Mädchen so geküsst, Jen? Oder ihr so übers Haar gestrichen wie die gerade?«
»Natürlich nicht.«
»Bist du jemals nackt vor anderen Mädchen rumgelaufen, so wie die beiden vorhin? Ich meine, außer im Duschraum nach dem Sportunterricht? Da geht's ja nicht anders. Aber einfach so, nur, weil du Lust drauf hattest?«
»Jetzt hör schon auf, Ray, okay?« Als ob Jennifer von anderen Frauen träumen würde. Konnte er sich kaum vorstellen. Sie lallte schon ein bisschen, hatte wohl zu viel getrunken. Wie wir alle, dachte er.
»Siehst du? Ich sag's doch. Die beiden sind Lesben.«
Nachmittags gegen zwei hatte er die Brünette aus dem Klohäuschen des Zeltplatzes kommen sehen, splitternackt bis auf ihre Badelatschen. Er hatte kacken müssen und war praktisch über sie gestolpert, hätte fast die Scheißhaustür in die Fresse gekriegt. Er wusste nicht, wer überraschter gewesen war, die Brünette oder er, aber wer von ihnen die Begegnung mehr genossen hatte, stand fest.
Er hatte sie ausgelacht. Hast du eine Zigarette?, hatte er gefragt. Hoppla, ich schätze nicht.
Mein Gott, sagte sie. Ich dachte, wir wären allein hier oben! Tut mir leid. O Gott! Sie versuchte mit einem Arm ihre Titten zu bedecken, warf die Hand über die rechte Brust und wollte die linke in die Armbeuge klemmen, während sie die andere Hand auf ihre Scham legte. Aber die linke Titte spielte nicht mit. Er konnte den runzeligen braunen Rand des Warzenhofes erkennen. Das Mädchen hatte eine tolle Figur, so viel stand schon mal fest. Groß, üppig und fest, ganz nach seinem Geschmack. Ihr Gesicht war auch nicht übel.
Aber ihm gefiel die Stimme nicht. Irgendetwas an der Art, wie sie redete. Ihr Akzent klang nicht so, als stammte sie aus der Gegend. Ihr Tonfall ließ vermuten, dass Daddy Geld hatte.
Entschuldige, falls ich dir einen Schreck eingejagt habe, sagte er. Ich wollte ähem nur auf die Toilette. Das Ähem gefiel ihm auch nicht. War gar nicht seine Art, so rumzu- stottern. Das lag irgendwie an ihrer Stimme. Eigentlich war er viel lässiger. Aber er lächelte sie trotzdem an und tat so, als wolle er nun aufs Klo gehen und sein Geschäft verrichten. Das Mädchen erwiderte das Lächeln, nickte verlegen und wandte sich ab, um den Pfad hinunterzulaufen.
Ihr Hintern war auch nett. Wie er hin und her wackelte, während sie davoneilte. Nur eine kleine Portion Extrafett an den Pobacken. Nicht viel.
Scheißen konnte er auch später noch. Er schlich ihr nach, hielt sich auf dem schmalen gewundenen Pfad dicht hinter den Büschen. Sie überquerte den Hügel und trottete zum See hinunter. In seinen Stiefeln bergab zu gehen war unangenehmer als bergauf, aber wie immer ignorierte er seine schmerzenden Füße.
Ich dachte, wir wären allein hier oben.
Er musste unbedingt herausfinden, wer wir war.
Wie sich herausstellte, war es eine bleiche, extrem zierliche Rothaarige mit dicken rosigen Nippeln, krauser Wuschelmähne und etwas helleren, karottenfarbenen Schamhaaren. Eine goldene Halskette glitzerte im Sonnenschein, ein goldenes Armband am Handgelenk. Ihr Gesicht war hinter der Wuschelmähne verborgen. Aber auch so konnte er sich denken, was die Brünette ihr erzählte. Hier oben ist jemand, wir müssen uns anziehen. Denn die Rothaarige, die am Ufer in der Sonne lag, setzte sich plötzlich auf, und man sah, wie sie gestikulierte und halbherzig widersprach. Na und? Ist doch egal. Aber die Brünette war bereits in ihre Jeans gestiegen und knöpfte die ärmellose Bluse zu, und dann beobachtete er, wie die Rothaarige seufzend nach ihrem T-Shirt griff.
Danach hatte er sich davongestohlen.
Er war zum feuchten, stinkenden Klohäuschen zurückmarschiert. Anschließend war er wieder den Hügel zum großen Felsen hinaufgestiegen, wo Tim und Jennifer im Schatten hockten, Marlboros rauchten und Starkbier tranken. Er hatte sich auch eine Dose aufgemacht, die schlanke Remington Kaliber .22 mit Walnussgriff aufgehoben und sich auf das Gewehr gestützt wie auf einen Gehstock, während er ihnen von den Mädchen berichtete. In seiner Schilderung hatte er die beiden hübscher gemacht als sie wirklich waren, hatte ein wenig übertrieben, besonders bei der Rothaarigen, deren Gesicht er überhaupt nicht gesehen hatte. In erster Linie, um Jennifer zu ärgern, sie eifersüchtig zu machen, das alte Feuer nicht verlöschen zu lassen.
Aber irgendwie war es enttäuschend, nun mit Tim und Jen untätig hinter den Büschen in der Dunkelheit zu kauern; es machte ihn fast wütend auf die beiden Mädchen. Wer war schon eifersüchtig auf zwei gottverdammte Lesben, die sich im Wald küssten? Jennifer bestimmt nicht. Vorhin war er noch so scharf gewesen, dass er die Brünette am liebsten übel durchgefickt hätte. Aber daran war nun nicht mehr zu denken.
Denn die beiden jetzt angezogen vor ihrem schicken Zelt sitzen zu sehen, bestätigte seinen ersten Eindruck: Die beiden waren die Kinder reicher Eltern. Er wäre sowieso nie im Leben an sie rangekommen. Mit der Sorte von Mädchen kannte er sich aus. Sie gingen in niegelnagelneuen Jeans zum Campen, verdammt nochmal. Waren mit teurem Equipment ausstaffiert: hochwertiges Isolierzelt, wahrscheinlich von L. L. Bean, glänzender tragbarer Butankocher, große, nagelneue Coleman-Laterne.
Zwei verwöhnte Ziegen mit reichen Daddys. Wahrscheinlich waren sie aus der Stadt hier raufgekommen.
Verwöhnte Lesben noch dazu.
Er hasste Schwule und Lesben. In der elften Klasse hatte es im Englischunterricht einen Homo namens Billy Dultz gegeben. Der Kerl hatte jedem, der ihm fünf Dollar zahlte oder die Fresse polierte, den Schwanz gelutscht. Er kannte Typen, die hatten Dultz auf beide Arten entlohnt, manchmal direkt nacheinander. Zuerst hatten sie ihm den Fünfer in die Hand gedrückt, und hinterher hatten sie ihm eine reingehauen. Aber nicht er. Nicht Ray. Nie im Leben würde er sich von einem Typen einen runterholen oder blasen lassen oder sich in den Arsch ficken lassen - das war krank -, und seiner Meinung nach galt für Lesben dasselbe. Jedes Mädchen, das lieber an einer Muschi als an einem Schwanz lutschte, hatte es verdient, auf der Stelle tot umzufallen.
Das ist das Allerletzte, dachte er.
Er ließ den Busch los, den er herabgedrückt hatte, um besser sehen zu können. Wer wollte schon zwei reichen Weibern beim Würstchenfressen zugucken?
Aber die Würste rochen gut. Und er hatte Kohldampf.
Er hob die Remington auf.
»Weißt du, was, Timmy?«, sagte er. »Lass sie uns abknallen!«
»Was?« Er hörte an ihrer Stimme, dass er Jennifer erschreckt hatte. Das freute ihn. Er musste grinsen. Es war dieses breite, leicht spöttische Elvis-Grinsen, das er den beiden jetzt zuwarf. Jennifer zu erschrecken machte ihm noch mehr Spaß, als sie eifersüchtig zu machen. Er wusste nicht, warum es so war. Aber so war es eben. Tim sagte nichts, aber das lag daran, dass Tim ein beschissener Feigling war. Genau betrachtet, waren die beiden doch fast noch Kinder. Er beschloss, sie noch ein bisschen zu ärgern.
»Wir sollten sie abknallen«, flüsterte er. »Hey, Tim und ich haben schon öfter darüber gesprochen, stimmt's, Tim? Wie es wäre, jemanden abzuknallen. Du warst nie jagen, Jen, deshalb kannst du das nicht verstehen. Du hast nie einen Hasen abgeschossen. Tim und ich schon. Man sieht es in ihren Augen. In einem Moment ist alles okay, nach dem...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wir schreiben das Jahr 1969. Im "Summer of Love" verliert Amerika seine Unschuld. Auf dem Höhepunkt der Hippiebewegung erleben wir in diesem Buch noch einmal die Zeit der Mondladung, des legendären Woodstock-Festivals und des King of Rock Elvis Presleys. Es ist aber ebenso die Zeit von Vietnam, Drogenexzessen und Charles Manson. In dieser Welt der Gegensätze und Umbrüche erleben wir auch die Zeit des charismatischen jungen Mannes Ray Pye und seiner Jünger Jennifer und Tim. Aus völlig banalen Gründen heraus ermordet Ray zwei junge Frauen bestialisch - während seine Freunde zusehen. Der lokalen Polizei gelingt es jedoch nicht, Ray etwas nachzuweisen und so beginnt die Geschichte, die gradlinig irgendwo zwischen Sex, Drogen und Gefühlen in einer Katastrophe zu enden droht.

Leider nimmt der Klappentext den Verlauf der Geschichte vorweg. Auf spannende Plottwists oder gar irgendwelche "Who did it?"-Rätselei braucht der geneigte Leser nicht zu hoffen. Aber obwohl ich noch nicht viel von Ketchum gelesen habe, habe ich den Eindruck, dass das ohnehin nicht sein Spiel ist.
Dennoch schaffen es die etwa 400 von "The Lost", den Leser zu fesseln und in die Welt der späten 60er jahre zu entführen. Das Buch entwickelt sich zu einem echten Pageturner, allerdings nicht aufgrund rätselhafter Plotelemente - die Spannung wird durch die Interaktion der Charaktere erzeugt und vor allem durch das aufziehende Unheil, welches permanent im Hintergrund liegt.

Wir lernen die Charaktere kennen und es gelingt Ketchum, sie glaubhaft zu skizzieren.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Juni 1965.
Aus einer puren Laune heraus tötet der jähzornige Teenager Ray an einem lauen Sommerabend zwei junge Frauen auf brutale Art und Weise. Seine beiden Freunde Jennifer und Tim sehen tatenlos zu.
Vier Jahre später. August 1969.
Es ist der Summer of Love. Amerika führt einen unerbittlichen Krieg gegen Vietnam. In Woodstock findet das größte Musik-Festival der Geschichte statt und Charles Manson schlachtet mit Gleichgesinnten die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate und vier ihrer Freunde bestialisch ab. Elise Hanlon, das zweite Opfer von Ray, dem die Taten bisher nicht bewiesen werden konnten, stirbt. Seit vier Jahren liegt sie im Koma, nur durch medizinische Geräte am Leben erhalten. Ray arbeitet im Motel seiner Eltern mit, verdient sich als Drogendealer einige Dollar nebenher und ist immer auf der Suche nach neuen jungen, hübschen Frauen, die er benutzen kann. Gleich zwei Auserwählte fesseln zur Zeit seine Aufmerksamkeit. Zum einen die attraktive Sally, die einen Job sucht, um sich Geld für ihr Studium in Boston zu verdienen, und zum anderen Katherine, die Ray immer wieder mit neuen Psychospielchen herausfordert. Sally hat eine leidenschaftliche Affäre mit Ed Anderson, dem ehemaligen Cop, der mit seinem Partner Schilling die beiden Morde im Juni 1965 bearbeitet hat. Anderson und Schilling sind immer noch der festen Überzeugung, dass Raymond Pye der Täter ist, doch während Schilling immer noch verbissen an seinem Beruf festhält ist Anderson in den Vorruhestand getreten. Doch auch für Ray läuft es anders als geplant.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja.. 20. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn mich jemand fragt wie ich Jack Ketchum beschreiben würde, fallen mir spontan die Worte Gewalt, Sex und Urinstinkte ein, basierend auf den vorangegangenen Ketchums - und ich habe sie alle gelesen.
Dieses Buch jedoch geht er etwas mehr wie einen Kriminalroman an, was nicht unbedingt schlecht ist, mir persönlich jedoch nicht zusagt.. es war der erste Ketchum den ich zwischendurch zur Seite gelegt habe, weil er sich gezogen und die Spannung nicht konstant gehalten hat.
Fazit: Es ist sicher ein etwas ernsterer" Ketchum mit einer spannenden Storyline, hat aber meiner Meinung nach kommt er nicht an seine Vorgänger ran.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sex, Drogen, Gewalt 25. Februar 2013
Von Verena
Format:Taschenbuch
Zur Story- wir reisen in die Flower Power Zeit nach Sparta und lernen dort Ray, seinen besten Freund Tim und seine langjährige "Freundin" Jen kennen. Ray ist ein aufregender junger hübscher Bursche, der alle Mädchen fasziniert, pingelig auf sein äußeres achtet und er ist es gewohnt das zu bekommen was er möchte. An einem schönen Sommerabend im Wald lernen Tim und Jen dann den wahren Ray kennen- er ermordet aus Spaß bzw. aus Vorurteilen zwei junge Mädchen und seine Freunde sehen dabei tatenlos zu. Doch das war erst der Anfang, denn die Wut und der Hass stauen sich immer mehr in Ray auf, und der Amoklauf beginnt ...

Hauptprotagonist in dieser Geschichte ist eindeutig Ray- man lernt ihn mit jeder Seite des Buches besser kennen, kommt schnell drauf dass sich hinter dem faszinierenden hübschen Burschen ein wahrer Psycho versteckt. Man lernt allerdings auch die anderen Protagonisten sehr gut kennen und die einzelnen Zusammenhänge werden sehr gut geschildert.
Die Geschichte ansich ist wirklich spannend, wobei sich manche Teile des Buches doch etwas ziehen. Doch als der spektakuläre Showdown beginnt kann man das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Allerdings wundere ich mich dass das Buch über Heyne Hardcore verlegt wurde, was aber wahrscheinlich an den Vorgängern von Ketchum liegt, denn wenn man nur die Brutalität in Betracht zieht ist das Buch nicht so schlimm.

Was mich etwas irritierte ist die Geschichte über die streunende Katze, die hin und wieder einige Seiten besetzt hat. Es kommt mir so vor als würde der Autor dem Leser sozusagen eine Pause gönnen wollen- wobei das an manchen Stellen nicht notwendig ist, da sich - wie bereits erwähnt - einige Kapitel etwas ziehen.
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
In den 60ern. Ray Pie ist mit Tim Bless und Jennifer Finch in den Wäldern rund um Sparta unterwegs. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Blaine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schockierend, bewegend ... unvergleichlich!
Zum Inhalt:
New Jersey, 1995: An einem heißen Sommertag beobachtet Ray Pye zwei junge Frauen beim Camping. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Yvonne S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Jack Ketchum halt ;-)
Ein echt gutes Buch von Jack Ketchum. Wobei dieses Buch etwas langatmiger ist, was ich von Jack Ketchum so nicht gewohnt bin. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Anke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider streckenweise sehr langatmig.
Eine brutale Geschichte mit viel Spannung welche sich (wie ich es von Jack Ketchums anderen Büchern so gar nicht gewohnt war) leider stellenweise arg in die Länge zieht... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von David Leiner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbuch von Ketchum
Vorweg sei gesagt, dass ich fast alle von Ketchums bisher in Deutschland erschienenen Büchern gelesen habe. Jedes Buch konnte mich voll und ganz überzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Desperado veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geniales Buch über einen gestörten Teenager
"The Lost" von Jack Ketchum ist ein gelungener, packender Roman, der durch die Kraft des beschriebenen Protagonisten Rye Pye überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von David veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen sehr unterhaltsam und empfehlenswert
Gleich zu Anfang erlebt man mit, welche Irrheit in Ray wohnt und wozu er fähig ist. Dann allerdings darf man kein Gewalt-Feuerwerk erwarten, vielmehr folgt dann eine... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von The Dude veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ***Bewertungen kurz, knapp und auf den Punkt .........***
Jack Ketchum – The Lost
Meine Rezessionen sind kurz, knapp und als Fazit zusammengefasst. So wie ich Sie auch gerne lese und am sinnvollsten finde. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Krause Manuel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie immer - Geil
Wie der Titel schon sagt, bin ich wiedereinmal von einem Ketchum-Roman begeistert.So fesselnd, erschütternd und intensiv kann nur Ketchum schrieben und einen Leser dazu... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sara veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Was für langweilige Abendstunden
Das Buch ist typisch Ketchum. Wer andere Werke kennt wird nicht enttäuscht sein. Dennoch halte ich es nicht für seine beste Arbeit. Kurzzeitig unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von obogatzki@aol.com veröffentlicht
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