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The Lost God: Tag der Verdammnis Gebundene Ausgabe – 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Münsterverlag; Auflage: 1 (2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3905896338
  • ISBN-13: 978-3905896336
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 474.386 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gregor Spörri wird 1955 in Basel geboren. In der Rheinstadt aufgewachsen, gründet er mit 23 Jahren seine eigene Firma, vertreibt professionelle Musik- und Lichtanlagen, stellt Effekt-Geräte her, organisiert Events, plant, designt und baut schweizweit Clubs und Discotheken.
1988 reist Spörri nach Ägypten um Ideen zu sammeln für einen Club im Pharaonen-Stil.
Zudem will er in und auf der Cheops-Pyramide einige grenzwissenschaftliche Experimente durchführen.
Am Tag vor seiner Rückkehr in die Schweiz trifft Spörri auf den greisen Nachfahren einer Grabräuber-Familie. Der Araber lädt Spörri in sein Haus ein, wo er ihm etwas Verstörendes zeigt: Das Relikt von Bir Hooker - einen abgehackten Finger, der von einem humanoiden Riesen zu stammen scheint. Spörri fotografiert den mumifizierten Körperteil, dessen Bilder inzwischen um die Welt gegangen sind.
Die Wissenschaft bekundet wenig Interesse, also forscht der Basler auf privater Basis weiter. Zunächst denkt Spörri daran, ein Sachbuch zu schreiben, doch dann überlegt es sich der bekennende Science-Fiction Fan anders.
Am 10. März 2012 erscheint "The Lost God". Anlässlich eines Interviews erklärt der Autor: »Unsere rationale Welt bietet wenig Raum für Unerklärliches. Man wird mir die Geschichte rund um das Relikt von Bir Hooker nicht glauben und die Echtheit meiner Fotos in Zweifel ziehen. Ich akzeptiere das und publiziere deshalb meine Erkenntnisse und Spekulationen zum ägyptischen Relikt nicht als Sachbuch, sondern eingebunden in einen Science-Fiction-Roman,
aus dem jeder Leser seine eigenen Schlüsse ziehen mag.«






Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gregor Spörri wird 1955 in Basel geboren. Er absolviert in der Rheinstadt Schule undAusbildung. 1978 gründet er eine Firma für professionelle Musik- und Lichtanlagen,Clubausstattungen und Eventkonzepte, die er in gewandelter Form noch heute betreibt.Während einer Ägyptenreise 1988, bekommt der Schweizer etwas Unheimliches zu Gesicht –das Relikt von Bir Hooker. 2012 veröffentlicht Gregor Spörri den vom ägyptischen Reliktinspirierten Erstlingsroman: "The Lost God – Tag der Verdammnis".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander am 19. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat "The Lost God - Tag der Verdammnis" sehr gut gefallen. Der Autor schildert in seinem Roman eigene Erlebnisse und reale Vorkommnisse und vermischt diese gekonnt mit spannender Fiction.
Von Seite zu Seite gräbt man sich immer tiefer in den fast 500 seitigenThriller, ohne dabei zu merken, wie schnell die Zeit an einem vorüberfliegt. Ich bin von Natur aus eher der Langsam-Leser-Typ, doch durch die Cliffhanger an den Kapitel-Enden, konnte ich durchaus Lesepausen einlegen, ohne dass ich beim Wiedereinstieg den Anschluss an die Geschichte verloren hätte.
Die Charaktere wirken sehr lebhaft und die Ereignisse sind beinahe zum Greifen nah. Glücklicherweise lässt Spörri den technisch weniger interessierten Leser mit den Benennungen vieler Einzelheiten nicht allein: Am Ende findet man eine Auflistung aller im Roman verwendeten Kürzel und Fachbegriffe, die auf der Webseite zum Buch zudem weiter vertieft und mit Bildern dokumentiert werden.
Fazit: Wer spannende, wissensvermittelnde Unterhaltung mit viel Liebe zum Detail mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Öhler am 21. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Tja, die Idee ist ja super. Und wenn man sich mit unserer Geschichte befasst. ( Ich meine jetzt aber nicht was man in der Schule
lernt oder was uns im Fernsehen für ein Blödsinn präsentiert wird.) Kann man nach nur sehr kurzer Zeit feststellen das da einiges
nicht so gelaufen ist als was man es uns verkaufen will. Stellt man sich mal vor unsere Vorfahren haben recht; ich meine alle unsere Vorfahren berichten von den lieben Göttern. Auf jeden Kontinent. Und überrall herrschten die Götter über uns, keine Regengötter; Blitzgötter; oder ähnliche Naturgötter, nein Lebewesen die sich mit Fluggeräten von A nach B bewegt haben. Und laut den Uuuuralten Niederschriften haben uns die Götter sogar erschaffen. Altes Testament gibt es einen sehr schweren Übersetzungsfehler
den eigentlich seht auch dort die Götter und nicht der Gott. Aber man vergesse nicht es kann nicht sein was nicht sein darf. Denn das würde ja heissen das nicht EIN GOTT DIE ERDE UND UNS MENSCHEN ERSCHAFFEN HAT sondern irgend welche Ausserirdische den Planeten besucht haben, sich Rohstoffe geholt haben und so ganz nebenbei den Homo sapiens durch
Genmanipulation zu dem genacht haben was wir heute sind.

Lange Rede kurzer Sinn: Man hätte dieses Thema sehr gut ausbauen können aber der Roman zieht sich einfach nur so dahin und auch die letzten Seiten können das (obwohl wieder interessant geschrieben) nicht mehr ändern.
Also verbleibe ich mit: Er hat's probiert
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 27. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das wird witzigerweise Erich von Däniken in diesem spannenden Mystery-Thriller in den Mund gelegt als er gerade einen edlen Tropfen schlürfend den zur Hälfte fortgerissenen Balkon seines Chalets besichtigt. Der "Tag der Verdammnis" hat bereits begonnen. Und uns bliebe übrigens auch nicht mehr viel Zeit, wenn sich dieser Tag wirklich so darstellen sollte, denn die Geschichte in diesem Buch soll sich wohl noch im laufenden Jahr abspielen.

Glaubt man dem Autor, dann war er 1988 in Ägypten und untersuchte geheimnisvolle Kräfte in der Cheops-Pyramide. Doch er entdeckte solche Schwingungen oder ähnliche Effekte nicht. Stattdessen wurde er am letzten Tag seiner Reise in die Wüste gelockt, wo ihm in einer Siedlung jemand, der einst als Grabräuber unterwegs war, einen riesenhaften mumifizierten Finger zeigte. Dieses angebliche Fundstück kann man als fotografischen Beweis auf der Innenseite des Schutzumschlags bewundern.

Dass einst Riesen die Erde bevölkert haben sollen, steht ja bereits in der Bibel. Spörri nimmt seinen angeblichen oder wirklichen Fund nun zum Ausgangs- und Endpunkt seiner Geschichte und verbindet sie mit der Rückkehr außerirdischer Besucher, wie sie zum Beispiel von Däniken noch für dieses Jahr erwartet. Egal, ob man das nun glaubt oder belächelt, Spörri schreibt spannend.

Seine Geschichte orientiert sich weitestgehend an den einsetzenden globalen Vorgängen auf der Erde, nachdem man erstmals auf sie zurasende Objekte entdeckte. Die Helden wechseln, es existiert keine durchgehende Handlung. Auf diese Weise kann der Autor ganz verschiedene Geschichten an ganz verschiedenen Orten in den großen Kontext der außerirdischen Bedrohung einflechten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 20. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das ist der dritte Versuch dieses Buch möglichst gut zusammenzufassen, oder eben wie her genannt, zu rezensieren. Die zwei ersten sind gescheitert, wurden viel zu lange. Habe mir vorgenommen mich kurz zu fassen.

Die Kurzfassung:
Zuerst war ich mächtig verwirrt, habe lange nach einem roten Faden gesucht. Indes ich mich über die gesamte Länge super gut unterhalten gefühlt habe und mehr und mehr die Augenbrauen gehoben habe, komme ich zu dem Schluss:
Dieser Science Fiction + Reality Genre Mix hat mir total gut gefallen.

Die Langfassung:
Der Roman ist alles andere als gewöhnlich und schon gar nicht finde ich hier irgendetwas vorhersehbar. Klar, das Ende und die grobe Handlung sind durch Klappentext einigermaßen bekannt, aber was da alles in welcher Beliebigkeit passiert, fand ich einfach nur faszinierend. Bin während des Lesens Palmöl-Gegner geworden und habe nun ständig diese schrecklichen Bilder vor Augen wie Orang-Utans bei lebendigem Leib verbrannt werden, oder wie ein Bagger einen Ameisenhaufen platt macht. Falls ich im Leben jemals jemanden beobachte, der einen Ameisenhaufen willkürlich kaputt macht, dann kann der was erleben. Gegen Palmöl kann man kaum was unternehmen, so lange die Leute auf das Märchen von Öko hereinfallen. Apropos hereinfallen. Klimawandel! Auch eine nette These, die hier aufs Tapet gebracht wird. Im Prinzip geht es ja immer um Geld, oder Energie oder eben Ressourcen. Wenn das bei uns Menschen so ist, wieso soll das irgendwo ein paar Millionen Lichtjahre weiter draußen im weiten Raum anders sein?
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