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The Lost Fleet: Beyond the Frontier: Dreadnaught [Englisch] [Taschenbuch]

Jack Campbell
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. April 2012 The Lost Fleet (Buch 7)
The Alliance woke Captain John “Black Jack” Geary from cryogenic sleep to take command of the fleet in the century-long conflict against the Syndicate Worlds. Now, Admiral Geary’s victory has earned him the adoration of the people—and the enmity of politicians convinced that a living hero can be a very inconvenient thing…

The war may be over, but Geary and his newly christened First Fleet have been ordered back into action to investigate the aliens occupying the far side of Syndic space and determine how much of a threat they represent to the Alliance. And while the Syndic Worlds are no longer united, individually they may be more dangerous than ever before.

Geary knows that members of the military high command and the government question his loyalty to the Alliance and fear him staging a coup—so he can’t help but wonder if the fleet is being deliberately sent on a suicide mission…

Wird oft zusammen gekauft

The Lost Fleet: Beyond the Frontier: Dreadnaught + Lost Fleet: Beyond the Frontier (Lost Fleet Beyond/Frontier 2) + The Hot Gate (Troy Rising)
Preis für alle drei: EUR 22,67

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Ace; Auflage: Ace Mass-Market. (24. April 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 9781937007492
  • ISBN-13: 978-1937007492
  • ASIN: 1937007499
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 10,9 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.783 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“[Dreadnaught] delivers everything fans expect from Black Jack Geary and more.”
Monsters & Critics
 
“The story line is as always faster than the speed of light.”
Alternative Worlds

“Campbell combines the best parts of military SF and grand space opera to launch a new adventure series.”
Publishers Weekly
(eloquence reviews)

Über den Autor

"Jack Campbell" is the pseudonym for John G. Hemry, a retired Naval officer (and graduate of the U.S. Naval Academy in Annapolis). As Jack Campbell, he writes The Lost Fleet series of military science fiction novels. He lives with his family in Maryland.

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4.0 von 5 Sternen Band 7 der Black Jack Geary-Saga - nicht so schlecht! 25. September 2011
Von Schelli TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Spielverderber" Wildcard00 hat mit seine Rezension das Buch de facto zusammengefasst und das Ende leider vorweggenommen. Dennoch die Geschichte aus anderer Perspektive:

Zu Erinnerung sollte man anführen, dass in den sechs vorhergehenden Bänden der 100 Jahre im Tiefschlaf gelegene Held der Allianz, Captain John 'Black Jack' Geary, durch Zufall in seiner im Weltraum treibenden Rettungskapsel gefunden und zum Leben erweckt wurde. Black Jack findet sich im selben Krieg gegen die Syndics (eine andere menschliche Fraktion), in dem Geary selbst beinahe sein Leben verloren hatte.
Allerdings findet er eine heruntergekommene Raumflotte, die jegliche Strategie und Taktik verlernt hat, sondern auf Basis eines bizarren Ehrbegriffes nur direkt auf den Feind los stürmt. Die wirtschaftlichen Systeme der Allianz und der Syndiks sind durch diesen Krieg ausgeblutet, die Menschen sind kriegsmüde, die Politik ist korrupt.

Geary übernimmt als Dienstältester (100+ Jahre...) das Kommando einer Allianz-Flotte, die in eine Falle der Syndics geraten ist und deren Oberkommandant vom Feind ermordet wurde. Black Jack bringt nun - mit seinen altmodischen Methoden - die Flotte nach Hause, besiegt so nebenbei die Syndics und entdeckt das Syndics und Allianz von einer außerirdischen Rasse manipuliert wurden. Zu Hause angekommen, darf sich Geary auch noch mit ängstlichen intriganten Politikern herumschlagen, für die die lebend gewordene Legende einer Bedrohung ist. Und auch Helden sind nicht vor Liebe gefeit....

Mit der Niederlage der Syndics und Gearys Liebe zu Captain Tanya Desjani hat der Autor zumindest zwei Handlungsstränge befriedigend abgeschlossen. Offen waren das wahre Ausmaß der Bedrohung durch die entdeckten Enigma-Aliens und die Reaktion der Allianz-Politiker auf Black Jack. Also...

Rezensent Wildcard00 hat die Geschichte zusammengefasst, so dass ich lediglich ergänzen möchte, dass es dem Autor doch gelungen ist, in einigen Bereichen von seinem gewohnten Schema abzuweichen.
Neue Ideen, neue Probleme, alte Bekannte und auch Humor in der traditionellen Verpackung einer Odysee durch den Weltraum - die Mission Gearys Kontakt zu den Aliens aufzunehmen, ist nicht ganz so langweilig, wie es Wildcat 00 andeutet. Freilich stimmt es, dass Jack Campbell nicht mehr mit jenem Detailgrad schreibt, der uns in manch vorgegangenem Buch - aus Langeweile - fast zum Wahnsinn trieb.

Für einen Band Sieben kann sich das Werk jedoch sehen lassen, da es eigentlich kaum Leerläufe gibt. Liebe, Intrige, Aliens, Weltraumgefechte, das alles inhaltlich konsistent, und ein folgender Band Acht - Fans der Saga um Black Jack werden einige Stunden Lesespaß haben, dem man durchaus vier Sterne geben kann....

PS: Durch den Wechsel Campbells vom Ace Verlag zu Titan Books ist das Format des Buches größer geworden. Eine größere Schriftgröße und doppelter Zeilenabstand führen zu 430 Seiten, was etwas irreführend ist. In ein paar Stunden hat man dieses Buch ausgelesen - ein typischer Campbell.... ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf zu neuen Gefilden... 11. Januar 2013
Von NMK
Format:Taschenbuch
Jack Campbells neuer Roman "The Lost Fleet: Dreadnaught" ist der Auftakt seiner neuen Serie "The Lost Fleet: Beyond the Frontier", welche nahtlos an Reihe "The Lost Fleet" anschließt.

Hintergrund aus "The lost Fleet":

Black Jack Geary ist in den Legenden der Allianz ein Held. Vor einhundert Jahren kämpfte er das erste Gefecht gegen die Syndics und ermöglichte seiner Crew durch seine Aufopferung die Flucht. 100 Jahre später wird er treibend im Weltraum von einer Offensivflotte der Allianz gefunden. Nachdem die Syndics der Flotte der Allianz eine Falle gestellt haben, steht er vor der großen und schwierigen Aufgabe genau diese Flotte gegen alle Widrigkeiten zu kommandieren.
Black Jack führt die mehrere Dutzend umfassende Flotte durch das Hoheitsgebiet der Syndics, immer neuen Herausforderungen ausgesetzt, seien sie feindlicher Natur oder Intrigen durch Offiziere, die ihn entweder steuern, oder das Ruder an sich reißen möchten.
Nach einem schier unschaffbaren Gewaltakt, hat die Flotte der Allianz einen Großteil der Syndics geschlagen und trifft die Enigma-Rasse, Aliens, mit denen die Syndics auch Kontakt hatten, aber von denen so gut wie gar nichts bekannt ist.
In der Schlacht um Midway schlägt die Flotte der Allianz in Zusammenarbeit mit einigen Einheiten der Syndics den außerirdischen Feind.
Außerdem wird ein Friedensvertrag mit den Syndics geschlossen.
Geary kehrt mit seiner Flotte zurück in die Heimat. Dort lernt er die Machtspiele der Politiker kennen und heiratet seine "große" Liebe, die Kommandantin der Dauntless, Captain Tanja Desjani.

Hintergrund zum Universum:

Zum einen gibt es die zwei großen Machtblöcke der Allianz, zu denen auch die Schlachtschiffe 2er kleinerer verbündeter Reiche gehören, und die Syndics, einem eher an Wirtschaftskonzernen angelehnten Reich. Die Bewohner beider Blöcke sind Menschen.
Weit entfernte Planetensysteme werden durch sogenannte Sprungtore erreicht. Die Reisen innerhalb der Systeme gehen relativ langsam vonstatten, der Autor bricht alles bis auf die, "übertrieben" gesagt, Lichtminute herunter, was aber recht gut von Campbell dargestellt wird.
Auch die Raumkämpfe gestalten sich aufgrund dieser "Skalierung" als langsam, aber nicht langweilig.
Kommuniziert wird zum einen über Textnachrichten oder Funk, zum anderen über Projektion und auch dort achtet der Autor auf Kontinuität zu seinem technischen Hintergrund. Aufgrund der Entfernung zwischen den Verbänden gibt es teilweise eine sehr lange Wartezeit zwischen den einzelnen Dialogen!
Auch an den Glauben hat Campbell gedacht: die Bewohner der Allianz gedenken den Vorfahren.
Die Syndics wiederum machen mehr den Eindruck einer reinen Industrienation, was sich auch durch den Auspruch "For the People" darstellt.

Blurb:

Frisch aus den Flitterwochen zurück, muss sich Black Jack mit einer militärischen Krise herumschlagen. Diese kann er gerade noch abwenden und bekommt den Auftrag mit seiner Flotte, die um einige Schiffe vergrößert wurde, zurück ins Syndic-Gebiet zu kehren und dort ins Gebiet der geheimnisvollen Enigma-Rasse vorzustoßen. Zum einen soll er einen friedlichen Kontakt aufbauen, zum anderen die Gebiete dort erforschen. Hinter der Mission scheint mehr zu stecken, als gedacht, da er auch Gefangene der Allianz aus den Händen der Syndics übernehmen soll. Dann stößt noch eine alte Bekannte zur Flotte: Victoria Rione, ehemalige Senatorin der Allianz und nun eine Art Sonderbeauftragte.

Zum Buch selber:

Campbell legt auch diesmal wieder sehr viel Wert auf Interaktion zwischen den einzelnen Charakteren. Geary, der Protangonist hat teilweise noch immer mit den für ihn neuen Ansichten zu kämpfen. Politik und Intrigen, ebenso wie Machtbessenheit und alte Strukturen kommen genauso in "Dreadnaught" vor, wie Raumschlachten und taktisches Geplänkel. Eine Brise Salz und eine Brise Zucker, aber genau in der richtigen Dosierung.
Auch die Dialoge zwischen den einzelnen Charakteren sind gelungen.
"Dreadnaught" liest sich recht schnell "weg". Nicht weil es zu einfach, oder keine Spannung hätte, sondern weil das Gemisch zwischen Ruhephase und Hintergrund und Aktion genau passt.
Leider kommt, wie auch in den Vorgängerromanen, immer der Gedanke auf, das Black Jack nicht verlieren kann. Man spürt das einfach als Leser. Die Spannung leidet aber kaum darunter.

Das Englisch sollte kein Problem darstellen.

Erwähnenswert ist, dass Jack Campbell das Pseudonym von John G. Hemry ist , der die beiden SF-Reihen "Paul Sinclair (JAG in Space)" oder "Stark's War" geschrieben hat.

Fazit: immer noch fesselnder Mischmasch aus Military SF und Space Opera...4 Sterne

Der Folgeband ist: Lost Fleet: Beyond the Frontier (Lost Fleet Beyond/Frontier 2)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Return of the Lost Fleet 4. Dezember 2011
Von Archimod
Format:Taschenbuch
Für die, die das Lost Fleet Serie kennen und mögen (wie mich), kann ich nur sagen dies ist ein würdiger Sequel. Ist auch der Erste von der neuen Serie wo Admiral Jack Geary sich nicht mehr (oder kaum) mit die bösen Syndics kämpfen muss, sondern mit die unbekannte, angriffslustige, aber sonst äusserst scheue ETs jenseits von Syndic Space. Durchaus interressant, mit überzeugende Flottenkampf Beschreibungen, und der normale totale Mistrauen vor Politiker.
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