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The Lost Battalion - Zwischen allen Linien

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Produktinformation

  • Darsteller: Rick Schroder, Phil McKee, Jamie Harris, Jay Rodan, Adam James
  • Regisseur(e): Russell Mulcahy
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. September 2004
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002LDM8O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.393 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ende des 1. Weltkriegs bekommt die Einheit von Major Charles Whittlesey den Auftrag, eine strategisch wichtige Stellung einzunehmen. Doch alles läuft schief. Die versprochene Verstärkung und der Nachschub werden von den Deutschen zurückgeschlagen und so sieht sich der Major mit einem Haufen von jungen Iren und Italo-Amerikanern vom deutschen Heer umzingelt. Gefangen zwischen den Fronten, haben sie zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder sterben...

VideoMarkt

Im Frühjahr 1918 schickt ein ehrgeiziger US-General die ohnehin schon angeschlagene 77. Infanteriedivision unter Leitung des ebenso unerfahrenen wie peinlich korrekten Major Whittlesey hinter die feindlichen Linien, um dort einen Vorposten zur Not bis zum letzten Mann gegen eine hundertfache deutsche Übermacht zu behaupten. Wider Erwarten wachsen Whittlesey und seine Mannen im Sperrfeuer fremder und manchmal sogar eigener Truppen über sich selbst hinaus und beschleunigen das nahende Ende des Krieges beträchtlich.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

82 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Theobald am 1. März 2005
Format: DVD
Nun gut, wir wissen daß ohne die massive US-amerikanische Waffen-und Materialhilfe der Erste Weltkrieg durchaus einen anderen Verlauf hätte nehmen können, aber daß ein einziges amerikanisches Bataillon kriegsentscheidend gewesen sein soll ist mir neu. Der Film ist nur peinlich: Vollkommen kampfunerfahrene US-Boys halten eine Stellung (welche eigentlich ?)gegen tumbe deutsche Kampfmaschinen, die sich so gebärden als hätten sie nach vier Jahren Krieg noch den ersten Angriff zu führen. Der "all american sense" schweißt alle "tough guys" unterschiedlicher Nationen (Polen, Juden, Italiener, also alle die Grund haben in Zukunft etwas gegen die Deutschen zu haben) zu einer unwiderstehlichen Kampfgemeinschaft zusammen. Ergeben wird sich schon mal gar nicht, da unamerikanisch. Man kämpft auch noch mit einem handtellergroßen Granatsplitter im Rücken weiter als sei nichts gewesen, hat tagelang nichts zu trinken und zu essen, da die "dreckigen Hunnen" den Nachschub abgeschnitten haben, und wenn keine Munition mehr da ist haut man dem deutschen Flammenwerfersoldaten einfach eine in die Fresse was ganz einfach ist, da dieser eher so daherkommt als mache er einen Waldspaziergang und habe den Werfer nur versehentlich dabei. Plötzlich ist alles dann vorbei, der deutsche Offizier ( er schwärmt auch noch von den USA, da 7 Jahre dort gelebt !) guckt dumm in die Röhre, der Ami-General kommt urplötzlich mit seinem Cabriolet in den Wald getuckert, meint die Franzosen (natürlich)sind an allem schuld und verteilt schon mal im Geiste Orden. Der Major mit Herz für die Unterdrückten der Arbeiterklasse weigert sich im Auto mitzufahren, da er bei seinen Männern bleiben will. Sie rücken nach getaner Pflichterfüllung zu Fuß ab, aber mit geschlossenem Kragenknopf- versteht sich...
Oh weh, die Amis gewinnen schon wieder den Krieg. Den Film kann man sich getrost sparen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Raths am 23. Februar 2011
Format: DVD
Thema des Filmes bildet ein Gefecht, das tatsächlich in der ersten Oktoberwoche 1918 in Argonnen gefochten wurde. Im Rahmen einer drei Divisionen umfassenden Offensive führte Major Whittlesey das 308. Bataillon der 77. US-amerikanischen Infanteriedivision ins Gefecht, verlor jedoch durch seinen überaus raschen Einbruch in die deutschen Linien schnell die Fühlung zu den Flanken und somit jegliche Anlehnung. Auf den Befehl der Division, die ihm bewusst falsch suggerierte, die Flanken seien nicht zurückgeblieben, sondern im Gegenteil weit voraus, grub sich das Bataillon vor den deutschen Stellungen ein, um den Geländegewinn zu sichern und auf Entsatz zu warten. Fünf Tage wehrte das Bataillon dauernde Angriffe und Umfassungsversuche ab, ohne Nachschub oder Entsatz, aber unter schwersten Verlusten. Von über 500 Soldaten des Bataillons kehrten nach der Ablösung weniger als 200 aus eigener Kraft in zurück. Höchste Ehrungen und Beförderungen sollten als Trostpflaster dienen. Die agierenden Teilnehmer der Schlacht spielten sich in einer ersten Verfilmung 1919 zum überwältigenden Teil selbst - ein Vorzug, welcher der Version von 2004 leider nicht vergönnt war.

Filmisch steht das Werk in der Traditionslinie von "Saving Private Ryan" und den HBO-Produktionen "Band of Brothers" und "Sound of War". Eine bewusst verblichene Farbgebung, die unbewusst Historizität vermitteln soll, kombiniert mit einer oftmals direkt ins Geschehen springender, wackelnder Handkamera, erzeugt diese Handschrift. Allerdings erreicht der Regisseur Russell Mulcahy niemals die Virtuosität seiner Vorbilder und schon gar nicht die oftmals so bewunderte Intensität dieser Technik, so dass stets der Beigeschmack des stilistischen Plagiats bleibt.
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47 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tjark am 27. Januar 2007
Format: DVD
Die Handlung:
Die 77. Infanteriedivision wird zu einem Selbstmordeinsatz geschickt, erreicht ihr Ziel und hält die Stellung bis zum Schluss.

Dauer der ersten beiden Handlungspfeiler:
17 Minuten
Dauer des letzten Handlungspfeilers(Stellung halten):
1h11min, =Rest des Films.

Was bei alledem passiert:

bewusst BLUTIGE KAMPFSZENEN,

besonders BLASSE CHARAKTERDARSTELLUNG und

bodenlos BLÖDER PATHOS.

Und zwar Letzteres nicht einfach nur unangenehm oder nervig wie in vielen amerikanischen Filmen heut zu Tage, sondern wirklich derart plump und dumm, dass man sich sogar als Amerikaner schämen würde.
Meine Lieblingsszene: Der coole New Yorker sitzt, frisch vom Schlachtfeld weggefangen, einem deutschen "Top-Geheimoffizier" gegenüber, und behauptet als Finte, seine Kompanie hätte noch Vorräte für Monate. Obwohl der deutsche "Top-Geheimoffizier" eine Szene vorher das genaue Gegenteil festgestellt hatte, kauft er es ihm ab. Und garniert seine offensichtliche Dummheit mit "Toll! Ihr Amerikaner habt doch wirklich von allem immer mehr als genug!". Meint es im Film auch so.

Wem aber all so was nichts ausmacht, und wer sich gern nur einen historischen Kriegsfilm anschauen möchte, dem sei trotzdem ernsthaft abgeraten.
Denn die überwältigende Mehrheit des Films(!) passte gut in das Bilderbuch "Wie sich Klein-Erna den Krieg vorstellt". Warum? Na zum Beispiel deswegen: Im Krieg ist jeder Gewehrschuss auch ein tödlicher Treffer. Is ja logisch, sonst hätten Soldaten ja keine Gewehre. Sieht also wie aus? In vielen Szenen pirschen beispielsweise irgendwelche Soldaten durchs Geäst. Ein Schuss fällt, einer der Soldaten geht zu Boden.
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