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The Lords of Salem


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Produktinformation

  • Darsteller: Udo Kier, Clint Howard, Sheri Moon Zombie, Maria Conchita Alonso, Sid Haig
  • Künstler: Rob Zombie, Brandon Trost, Brian Kavanaugh-Jones, Glenn Garland, Jason Blum, Andy Gould, Oren Peli
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00ED44I9I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.063 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das blonde Rockergirl Heidi arbeitet als DJ bei einem lokalen Radiosender. Eines Tages wird ihr eine hölzerne Kiste zugestellt, in der eine Schallplatte liegt. Als sie die Platte auflegt, läuft diese jedoch rückwärts und Heidi erlebt in einer Rückblende ein bereits vergangenes Trauma. Es folgt eine weitere Box, in der sich die Aufforderung befindet, eine Musikveranstaltung auszurichten. Als Heidi dort ankommt, ist das, was sie sich vorgestellt hatte, weit von dem entfernt, was sie dort erwartet ...

VideoMarkt

Radiomoderatorin Heidi aus Boston hat harte Drogenzeiten hinter sich und befindet sich gerade auf dem Weg der Rekonvaleszenz, als ihr in der Rockshow eine Schallplatte im Holzcover auf den Schreibtisch schneit. Die stammt von einer unbekannten Band namens Lords of Salem, hört sich seltsam und hat ungeahnte Folgen sowohl für Heidi als auch für so manche andere Frau, die der Radioübertragung lauscht. Fortan wird Heidi von dämonischen Visionen verfolgt, die alle viel zu tun haben mit den berühmten Hexen von Salem.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 28. Januar 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Rob Zombie hat sich mittlerweile zu einem ganz guten Filmemacher entwickelt. Damit steigen natürlich auch die Ansprüche, die man an den Rocker stellt. Zugute halten muss man Zombie in jedem Fall, dass er – eigentlich ein Amateur – in seinen Filmen eine vollkommen eigene Atmosphäre mit hohem Wiedererkennungsgrad schafft. Vornehmlich entsteht diese Atmosphäre aus einer regelrecht betörend wirkenden Kombination aus Bildern und Bildcollagen mit exzellent gewähltem Soundtrack.

Diese Attribute treffen weitgehend auch auf Zombies 2012er Werk "The Lords Of Salem" zu. In diesem Film trifft ein ausgesprochen düsteres Ambiente auf gutklassige Filmmusik, die teilweise von Rob Zombies Haus- und Hofgitarristen John 5 komponiert wurde. Am Effekt, den die Bilder haben, können auch die an einer Hand abzählbaren Locations, an denen gefilmt wurde, nichts ändern. Die Ausstattung bzw. die Requisiten sind hingegen etwas steril – das hat man von Zombie definitiv schon besser gesehen. Trotzdem – optisch und akustisch macht dem Rockmusiker so leicht keiner was vor, da passt wirklich alles zusammen.

Leider gilt das für den Rest des Films nicht so ganz. "The Lords Of Salem" leidet vor allem an einem schwachen Drehbuch mit stellenweise konfuser Handlung. Der Film kann sich offenbar nicht entscheiden, ob er eine Art "Blair Witch Project", ein "normaler" Horrorfilm, eine Hommage an (schlechte, heute als "Kult" geltende) Filme aus den 1970ern oder vielleicht doch so etwas wie ein Psychothriller sein will. Und wie immer in einem solchen Fall ist er ein bisschen was von allem, ohne irgendwo richtig gut zu sein.
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Von Ärgernis am 2. November 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Rob Zombie lässt immer ein wenig von seiner Musik in Bildern einfließen.
The Lords of Salem behandelt mehrere Themen neben den 70er Jahren Horrorfilmen und Videoclips heute.
Ein Alptraum voller Heroin und Hexerei gegen die Kirche (die Hexen verbrannt hat) hin zu einer Blasphemischen Blut-Orgie auch als Racheakt mit der Unheiligen Mutter des Drachen persönlich als Folge.
Tod und Geburt als Grenzerfahrung ohne Romantik wie ein Schlag in den Magen und teilweise Unangenehm an zu schauen obwohl dieser Film nicht sein Gewalttätigster ist.
Seine Frau zeigt dabei wie immer ihren Körper und Psychischen Trash als seine persönliche Mutter die er lieb hat.
Viele können mit seinem Machwerk nicht viel anfangen weil das ganze keiner Menschlichen Logik folgt.
Sicher nicht sein bester Film aber auch nicht sein Schlechtester weil er der Alptraumhafteste von Herrn Zombie ist.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 3. Dezember 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wollen eigentlich die DVD-Anbieter mutwillig riskieren, daß dieser Film in den Regalen versauert.
Wer von diesem Coverbild eines bemaltem Hungerhakens mit kryptischer Durchfalllmimik nicht erst einmal vom Kauf abgeschreckt wird, beweist jetzt bereits gute Nerven.
Mein persönlicher Favorit für das schlechteste Motiv, das je auf eine DVD- Hülle gewürgt wurde.
Der Gruselfilm jedoch, der sich dahinter versteckt ist allemal einen gelungenen Filmabend wert, erinnert mehr an ein surreales Schauermärchen und spaltet wie man hier im Forum auch lesen kann, gewaltig die Gemüter.
Alle angesprochenen Kritikpunkte sind berechtigt, und künftige, interessierte Käufer seien rechtzeitig gewarnt.
Bis auf eine sehr dürftige Story- Grundstruktur beinhaltet Rob Zombies neuestes Werk so gut wie keine nachvollziehbare stringente Handlung. Ebenfalls ist auch die Schock-Frequenz arg übersichtlich.
Warum dennoch vier Sterne: Rob Zombie schafft etwas, was wir im heutigen Horrorfilm so gut wie gar nicht mehr erleben.
Eine Eleganz, eine schwarze Phantastik der Bilder, einen fiebernden Farbenrausch, eine alptraumhafte Magie bestehend aus Bildstrukturen, gemäldehaften, vibrierenden Phantasmagorien, atmosphärischer Ausleuchtung und Wahnvorstellungen.
Das gelingt ihm dannn doch vortrefflich und so funktioniert und berauscht, bisweilen verstört er durch eine unaufhörliche Reihe von morbiden Szenen.
Ein surreales böses Märchen, freilich ohne Logik oder innere Dramaturgie.
Langsam , schwebend, arabesk ist er inszeniert.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Dezember 2013
Format: DVD
Rob Zombie hat sich eigentlich immer dadurch ausgezeichnet, das er den unter seiner Regie entstandenen Filmen seine ganz eigene Note verliehen hat, so das sie sich definitiv von anderen Werken abheben. Vor allem kam dies sehr positiv bei seinem Erstling "Haus der 1000 Leichen" sowie dessen Nachfolger "The Devil's Rejects" zum Ausdruck, präsentierten sich doch zwei abgefahrene Filme mit durchgeknallten Charakteren und Geschichten, die in Fan-Kreisen mittlerweile längst Kultstatus erreicht haben. Nach der Sichtung von "The Lords of Salem" muss sich der Zuschauer nun aber so langsam die Frage stellen, ob Zombie mittlerweile seinen Biss verloren hat, oder seinen neueren Werken ganz einfach nur mehr entlocken will, als sie letztendlich beinhalten? Schon mit seinem "Halloween II" wagte er den Spagat zwischen einem Horrorfilm und einer visuellen Achterbahnfahrt, die den Betrachter phasenweise in einen regelrechten Drogenrausch versetzte und dabei so dermaßen wirre Bilder präsentierte, das die Legende Michael Myers regelrecht demontiert wurde. Rechnete man zur damaligen Zeit noch mit einem einmaligen Ausrutscher, so bekommt man mit vorliegender Geschichte den praktischen Gegenbeweis geliefert, denn "The Lords of Salem" versucht ebenso durch visuelle Stärke zu punkten, die sich letztendlich aber eher als streckenweise verwirrender Bilderrausch offenbart, an dem man nur streckenweise seine Freude haben kann.

Das mag eventuell auch daran liegen, das der gute Rob hier im Prinzip eine vollkommen ausgedünnte Rahmenhandlung präsentiert, die rein inhaltlich sicherlich auf einem halben Bierdeckel zusammengefasst werden kann.
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