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The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China Gebundene Ausgabe – 18. Juni 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Malik; Auflage: 2 (18. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890293867
  • ISBN-13: 978-3890293868
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Was macht man, wenn man seinen sechsundzwanzigsten Geburtstag in Peking verbringt, außer Chinesisch und Fotografieren nicht viel kann, dafür aber gerne spazieren geht und sich die Welt anguckt?

Christoph Rehage lief irgendwann los. Sein Ziel: von Peking bis nach Bad Nenndorf, zu Fuß. Die Reise führte ihn über Gipfel und durch Wüsten, an Yaks und Kamelen vorbei. Er fand gute Freunde und einen Lehrer. Doch nach einem Jahr, drei Paar Schuhen und 4646 Kilometern kam er an den Punkt, sich entscheiden zu müssen.

Das Video "The Longest Way 1.0" haben mittlerweile über 10 Millionen Menschen gesehen. Bei Piper/Malik ist ein Reisebericht erschienen, bei National Geographic ein Bildband. Und auch wenn Christoph heute keinen richtigen Bart mehr trägt, fühlt er sich immer noch irgendwo zwischen Peking und Bad Nenndorf schwebend.

Blog: www.thelongestway.com / Facebook: www.facebook.com/crehage

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein großartiger Erzähler. [...] Einer der ergreifendsten wahren Reiseberichte, die je geschrieben wurden. Filmreif.«, amazon.de, Volker Mücke, 28.07.2012

»Rehage, ein Reporter-Naturtalent, erzählt spannend und mit raffinierter Dramaturgie.«, Die Zeit, 31.10.2012

»Ein äusserst gelungener und intensiver Einblick in ein China, das dem gewöhnlichen Touristen sonst verschlossen bleibt.«, Basler Zeitung, 22.07.2012

»Ein persönliches, eindringliches Buch. (...) Christoph Rehage gelingt es, wichtige Details aus Chinas konfliktreicher Geschichte und Kultur lesenswert zu vermitteln.«, Ostthüringer Zeitung, 22.09.2012

»Er hat es gemacht wie Forrest Gump: Christoph Rehage ist einfach gelaufen.«, 1Live Plan B Talk, 14.11.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Rehage, Jahrgang 1981, verbrachte nach seinem Abitur ein Jahr in Paris, wo er unter anderem als Pommesmann bei McDonald’s und als Sicherheitsmann im Louvre arbeitete. Nach einer spontanen Wanderung durch Europa begann er, in München Sinologie zu studieren und verbrachte zwei Studienjahre in Peking, dem Ausgangspunkt seines bisher »längsten Weges« nach Hause. Der Bildband zur Reise erscheint unter dem Titel »China zu Fuß« im April 2012 bei National Geographic.

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 3. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als Christoph Rehage 2007 in Peking die junge Chinesin Juli kennenlernt, treffen zwei temperamentvolle Persönlichkeiten aufeinander. Mit Rehage geht gern einmal das ungarische Temperament seiner Mutter durch; Juli stammt aus Sichuan, wo die Frauen ebenso feurig sein sollen wie das Essen. Für den Beginn einer Beziehung ist es genau der falsche Moment; denn Rehage hat die Regeln für seine geplante Wanderung von Peking ins niedersächsische Bad Nenndorf bereits festgelegt: ohne Tricks die gesamte Strecke zu Fuß gehen, keinen Alkohol und jeden Tag das Erlebte bloggen. Über die Tour, die "Leike" (chinesisch Eroberer des Donners) dann doch in Ürümqi abbrach, gibt es bereits den Bildband "China zu Fuß". Wer den Bildband kennt, hat dort die wichtigen Wandergefährten Rehages kennengelernt, Onkel Shen, der nach seiner Pensionierung eine Radtour durch China unternimmt und Lehrer Xie, seit 25 Jahren mit einer Art Schäferkarren unterwegs. Im Reisebericht kommt noch Zhu Hui dazu, der selbst aus Ürümqi stammt. Noch in den ersten Tagen sagt Rehage ein Tempelorakel voraus "Du wirst deine Ziele erreichen, deine Geschäfte werden von Erfolg gekrönt sein, und deine Nachkommen werden einen Universitätsabschluss haben." Wenn davon nur Vater Rehage in Deutschland und Juli zu überzeugen wären, die inzwischen in München studiert. Rehage hat Sinologie studiert und in Peking eine Ausbildung als Kamermann absolviert. Der hochgewachsene Deutsche mit der wuchernden Haar- und Bartpracht bringt optimale Voraussetzungen für seine Unternehmung mit: er spricht Chinesisch, hat im Studium chinesische Geschichte gelernt und sieht den Alltag seines Gastlandes mit dem Blick des Fotografen.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paddlerin am 31. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Jeder Autor schreibt, wie er die Dinge sieht. Und ein Reisender reist, wie er es möchte. All das kann man eigentlich nicht kritisieren.
Der Leser wiederum hat eine eigene, persönliche Sicht, und nur als solche möchte ich meine Anmerkungen verstanden wissen.
Ich kaufte das Buch, weil ich dachte, auf einem langen Fußmarsch durch China würden sich dem Chinesisch sprechenden Autor Land und Menschen erschließen, vielleicht zu seiner Bereicherung beitragen und zu neuen Erkenntnissen führen.
Diese Hoffnung wurde leider enttäuscht. Das Geschehen um ihn herum erschien merkwürdig blass. Ich hatte den Eindruck, dass es dem Autor in erster Linie darum ging, seinen Plan des Gehens in Gestalt umzusetzen und es nach außen hin zu dokumentieren. Ich sehe die Bestätigung dieses Eindrucks im letzten Kapitel, das offenbar der vorherigen Ausgabe angefügt wurde: Vier Jahre nach der Reise, nach Veröffentlichung des Buches in China, findet in einem Pekinger Buchladen eine Veranstaltung unter dem Motto "China aus der Sicht eines Deutschen" statt, bei der er gebeten wird, einige Worte zu sagen.
Zitat :"Nur was? Ich spreche davon, was für ein schönes Gefühl es ist, wenn man im Flughafen eingecheckt hat und auf das Boarding wartet. Ein Großteil des eigenen Besitzes ist dann in den Händen anderer Leute, und auch die eigene Zeit wird von anderen Leuten bestimmt, und eigentlich kann man nur noch eines tun: im Transitbereich herumlungern und irgendwelche Dinge konsumieren. Man muss sich zwar benehmen, aber dafür ist alles schön sauber, und man weiß: Allen anderen Reisenden geht es genauso."
Oha!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorothea Matejka am 21. März 2015
Format: Kindle-Edition mit Audio/Video Verifizierter Kauf
20. März 2015

Buchkritik: „ the longest way“ 4646 km zu Fuß durch China
Autor: Christoph Rehage
Das Buch hat mich enttäuscht!!!!!
Es ist sicherlich eine beachtenswerte körperliche und psychische Höchst-Leistung quer durch China zu marschieren.
Der Autor gibt es selber zu: er möchte etwas erleben.
Er hat auf seiner Reise naturgemäß viel erlebt, wobei ich der Meinung bin, daß die positiven Erlebnisse überwogen haben. Der Autor hat Tagebuch geschrieben und photographische Tagebuchaufzeichnungen gemacht. Das ist bei einer so ungewöhnlichen Reise fast selbstverständlich, einfach um alle Eindrücke immerzu abrufbereit zu halten.
Die Beschreibungen der Tempel, die sich am Weg befinden gleichen der Beschreibung aus einem Reiseführer. Die kurz eingeblendeten Geschichten aus der Zeit der alten chinesischen Dynastien lockern den etwas trockenen Schreibstil etwas auf.
Was ich vermißt habe sind persönliche Gespräche mit den Menschen, die dem Autor am Weg begegnet sind. Sie tauchen wie die Sternschnuppen auf, um dann schnell wieder zu vergehen.
Das hat mich enttäuscht, weil ich hoffte mehr zu erfahren, wie die alten Chinesen , und vor allem die Menschen der Volksminderheiten ,Mao Tse Tungs Kulturrevolution und den Terror der roten Garden überlebt haben. Aus meiner eigenen China Erfahrung weiß ich, daß die Generation, die am allermeisten unter diesem Terrorregime gelitten hat , sehr zurückhaltend ist, was das Preisgeben ihres persönliche Schicksals betrifft. Oder aber dieser schwarze Teil der Geschichte wird so erfolgreich verdrängt wie z.B. die Mitgliedschaft bei der STASI während der DDR Zeiten.
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