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The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China
 
 

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The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China [Kindle-Edition mit Audio/Video]

Christoph Rehage
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Ich bin froh, wieder unterwegs zu sein. Ich will zum Horizont, um zu gucken, was dahinter liegt. Und dann zum nächsten. Und zum übernächsten. Alles ist neu. Ich atme, und egal, wie die Luft schmeckt, sie ist immer neu.«
2 Millionen Zuschauer verfolgten Christoph Rehages Reise auf YouTube Zum 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: Nach seinem Studium in Peking bricht er auf zu einer Wanderung, die bis ins heimatliche Bad Nenndorf führen soll. Sein Weg ist gesäumt von »Weltwundern« wie der Großen Mauer, der Terrakottaarmee und der Seidenstraße. Und doch sind es die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft und Neugierde der chinesischen Dorfbevölkerung, die überraschenden Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Schulkindern und Rentnern, Beamten und Prostituierten, die Freundschaft zu Lehrer Xie und seine wachsenden Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn – so die schwebende Verabredung – bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird…

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Rehage, Jahrgang 1981, verbrachte nach seinem Abitur ein Jahr in Paris, wo er unter anderem als Pommesmann bei McDonald’s und als Sicherheitsmann im Louvre arbeitete. Nach einer spontanen Wanderung durch Europa begann er, in München Sinologie zu studieren und verbrachte zwei Studienjahre in Peking, dem Ausgangspunkt seines bisher »längsten Weges« nach Hause. Der Bildband zur Reise erscheint unter dem Titel »China zu Fuß« im April 2012 bei National Geographic.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Was macht man, wenn man seinen sechsundzwanzigsten Geburtstag in Peking verbringt, außer Chinesisch und Fotografieren nicht viel kann, dafür aber gerne spazieren geht und sich die Welt anguckt?

Christoph Rehage lief irgendwann los. Sein Ziel: von Peking bis nach Bad Nenndorf, zu Fuß. Die Reise führte ihn über Gipfel und durch Wüsten, an Yaks und Kamelen vorbei. Er fand gute Freunde und einen Lehrer. Doch nach einem Jahr, drei Paar Schuhen und 4646 Kilometern kam er an den Punkt, sich entscheiden zu müssen.

Das Video "The Longest Way 1.0" haben mittlerweile über 10 Millionen Menschen gesehen. Bei Piper/Malik ist ein Reisebericht erschienen, bei National Geographic ein Bildband. Und auch wenn Christoph heute keinen richtigen Bart mehr trägt, fühlt er sich immer noch irgendwo zwischen Peking und Bad Nenndorf schwebend.

Blog: www.thelongestway.com / Facebook: www.facebook.com/crehage

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als Christoph Rehage 2007 in Peking die junge Chinesin Juli kennenlernt, treffen zwei temperamentvolle Persönlichkeiten aufeinander. Mit Rehage geht gern einmal das ungarische Temperament seiner Mutter durch; Juli stammt aus Sichuan, wo die Frauen ebenso feurig sein sollen wie das Essen. Für den Beginn einer Beziehung ist es genau der falsche Moment; denn Rehage hat die Regeln für seine geplante Wanderung von Peking ins niedersächsische Bad Nenndorf bereits festgelegt: ohne Tricks die gesamte Strecke zu Fuß gehen, keinen Alkohol und jeden Tag das Erlebte bloggen. Über die Tour, die "Leike" (chinesisch Eroberer des Donners) dann doch in Ürümqi abbrach, gibt es bereits den Bildband "China zu Fuß". Wer den Bildband kennt, hat dort die wichtigen Wandergefährten Rehages kennengelernt, Onkel Shen, der nach seiner Pensionierung eine Radtour durch China unternimmt und Lehrer Xie, seit 25 Jahren mit einer Art Schäferkarren unterwegs. Im Reisebericht kommt noch Zhu Hui dazu, der selbst aus Ürümqi stammt. Noch in den ersten Tagen sagt Rehage ein Tempelorakel voraus "Du wirst deine Ziele erreichen, deine Geschäfte werden von Erfolg gekrönt sein, und deine Nachkommen werden einen Universitätsabschluss haben." Wenn davon nur Vater Rehage in Deutschland und Juli zu überzeugen wären, die inzwischen in München studiert. Rehage hat Sinologie studiert und in Peking eine Ausbildung als Kamermann absolviert. Der hochgewachsene Deutsche mit der wuchernden Haar- und Bartpracht bringt optimale Voraussetzungen für seine Unternehmung mit: er spricht Chinesisch, hat im Studium chinesische Geschichte gelernt und sieht den Alltag seines Gastlandes mit dem Blick des Fotografen. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifender Reisebericht 28. Juli 2012
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Von einer emotionalen Tiefe und sprachlichen Klarheit, dass mir jetzt, nach über 400 Seiten noch immer Schauer über den Rücken laufen. Die Ereignisse stehen vor meinem inneren Auge, als sei ich selber dabei gewesen, so wahrhaftig hat Christoph Rehage seine unglaubliche Reise in die richtigen Worte gefasst. Er ist nicht nur ein außergewöhnlicher Mensch, sondern auch noch ein schriftstellerisches Ausnahmetalent. Ich habe nach den ersten drei Seiten zuerst erst einmal tief Atem geholt, geschluckt und dann in einem weitergelesen. Dieses Buch war für mich wie eine Naturgewalt. Sowas habe ich selten erlebt.

Ich bin über YouTube auf Christoph Rehage gestoßen. Einer der 2 Millionen Besuchern seines weltberühmten Timelap-Films. Jeden Tag ein Foto. 360 Tage lang. Über 4646 Kilometer von Beijing bis Ürümqi im äußersten Nordwesten Chinas. Zu Fuß.
Schon im Film sieht man unverkennbar, wie strapaziös diese Reise war, das Buch aber erzählt die ganze Geschichte, von den Freuden, den Leiden, den geradezu unglaublichen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen. Er schließt tiefe Freundschaften über Kulturen und Altersgrenzen hinweg, außergewöhnliche Freundschaften mit außergewöhnlichen Menschen. Manche könnten geradewegs einem guten Roman entsprungen sein, soviel Lebensklugheit und menschliche Wärme spricht aus ihnen und Christoph Rehage gelingt es mühelos, diese Personen lebendig werden zu lassen. Niemals wird er pathetisch, nie trivial, nie biedert er sich beim Leser an, aber manchmal durchzieht seine Sprache eine leise, wehmütige Poesie.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Vampyress "Coffee and Books" TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
An seinem 26. Geburtstag bricht Christoph Rehage zu einer ungeheuerlichen Wanderung auf: von seiner Studentenwohnung in Beijing aus soll es durch ganz China und Mittelasien bis ins heimatliche Bad Nenndorf gehen. Mit dreißig Kilo auf dem Rücken macht er sich auf dem Weg ' jeden einzelnen Meter will er dabei zu Fuß zurücklegen. Regelmäßig berichtet er auf seinem Blog über seine Reise. Seinen preisgekrönten Timelapse-Kurzfilm 'The longest way', den er auf Youtube hochläd, sehen sich über 2 Millionen Menschen an. Was er unterwegs erlebt hat und warum er seine Reise nach 4646 Kilometern abbrach, erzählt er in diesem Buch.

Meine Meinung:

Ich habe Christoph Rehages Reisebericht aus purer Neugierde zur Hand genommen; das großartige Video, das seine Reise so populär gemacht hat, habe ich erst danach entdeckt. Ich bin nicht sicher, was ich erwartet habe von einem jungen Typen, der einfach so losläuft, allein, ein Jahr lang, durch ein Land wie China. Aber ich hätte bestimmt nicht gerechnet mit dieser Flut von Eindrücken, die Rehage heraufbeschwört, seinen Begegnungen mit den interessantesten Charakteren und den außergewöhnlichen Freundschaften, die er schließt.

Am Wegesrand findet er Geschichten vom alten und vom neuen China, einem Land, dass von Jahrtausende alten Kaiserreichen, wüsten Kriegszügen, der Großen Mauer, Tschingis Khan, Mao, Kommunismus, Kulturrevoltion und Wiederaufbau erzählt. Er läuft mit offenen Augen durch die Welt und findet immer wieder das Besondere im Alltäglichen. Da er fließend Chinesisch spricht, kommt er mit der Landbevölkerung ebenso ins Gespräch wie mit den Städtern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr beeindruckender Reisebericht
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestossen, als ich es zufällig bei einer Freundin in die Hände bekam, die Christoph Rehage aus China kennt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hannah veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch in gutem Zustand
Hallo,

vielen Dank, schnelle Lieferung, Buch soweit in Ordnung.
Buch wird verschenkt, da keine Ahnung ob gefällt oder nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Esther Zierau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit seiner eigene Poesie ❤ ❤ ❤
Ich bin durch Zufall über YouTube auf Christoph Rehage gestoßen. Dort wurde mir sein Timelapse-Kurzfilm “The Longest Way” angezeigt den sich schon über 2,5... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Nadine Dela veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es irrt der Mensch, so lang er...
strebt. Ich denke das ist eines der besten Bücher die ich seit langem gelesen habe. Ein Buch vom Streben und Irren. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Cinq veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Urlaubslektüre
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, es ist leicht und locker geschrieben, liefert dabei interessante und sachlich fundierte Einblicke in eine fremde Kultur und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Andreas Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zu Fuß durch China: eine der besten ...
...mir bekannten Reiseerzählungen. Als ob man dabei gewesen ist. Rehage beschreibt plastisch Land und Leute und auch das Gehen an sich.
Vor 6 Monaten von Joachim Melzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Respekt !
Generell muss ich zunächst sagen, dass ich das Buch klasse fand.
Zum Inhalt muss man nicht viel sagen - das sollte bekannt sein. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Scipio, der Afrikaner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlechter geschrieben geht es fast nicht!
Da ich schon einige Bücher übers Reisen gelesen habe wie zum Beispiel der Weltenwanderer von Gregor Sieböck . Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von walch marco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bravo!
Vor 3 Jahren bin ich per Zug durch Westchina von X'ian, der Turfan Tiefebene, der Wüste entlang nach Ürumqi und dann weiter nach Kashi der Seidenstrasse gefolgt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Heidemarie Pirchl veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Verarsche
Der Autor bricht wegen komplett undurchsichtigen Gründen des Öfteren die Reise ab und kommt nie zu Fuß in Deutschland an!
Vor 10 Monaten von Anton Gerber veröffentlicht
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