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The Long Tail - Der lange Schwanz Gebundene Ausgabe – 1. März 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (1. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446409904
  • ISBN-13: 978-3446409903
  • Originaltitel: The Long Tail: Why the Future of Business Is Selling Less of More
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.564 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Allein im Jahr 2005 stieg in den USA die Zahl der neu veröffentlichten Musikalben um 36 Prozent. Der Grund liegt auf der Hand: Jeder Künstler kann heute seine Musik selbst aufnehmen und veröffentlichen. Alleine in MySpace wurden im selben Jahr über 300.000 Titel zum kostenlosen Herunterladen eingestellt. Wir erleben nicht nur in der Musikbranche eine erhebliche Ausweitung des Produktangebots. Fast überall produzieren Menschen Produkte und Dienstleistungen jenseits von Kaufhaus, Einzelhandel, Handwerk und Old Economy. Was natürlich seine Gründe hat.

Im digitalen Zeitalter verändern sich, so Anderson, die ökonomischen Spielregeln dramatisch. Die bisherigen Massenmärkte zerfallen in unzählige Nischen. Das Internet ist ihre ideale Vermarktungsschiene. Denn Produktpräsentation oder Lagerhaltung kosten nicht mehr viel. Die Folge: Jeder kann mitmachen im weltweiten Spiel um Verkäufe und Profite. Und offenbar spielen immer mehr mit. Jenseits des Mainstreams mit wenigen Blockbustern werden Millionen kleiner Minimärkte sichtbar. Genau dort hat der Verbraucher jetzt Zugang zur überbordenden Vielfalt aller möglichen Produkte. Ein Beispiel, das jeder kennt: Fast alles, was über eBay oder iTunes angeboten wird, wird auch verkauft. Egal, wie exotisch oder überflüssig es zunächst scheinen mag. Die Folge: Das Geschäft der Zukunft verlagert sich langsam dorthin, wo Vielfalt statt Einfalt herrscht.

Anderson hat hierfür eine Nachfragekurve entwickelt und etwa am Beispiel der Medien illustriert. Ganz links weist die Kurve stark nach oben. Klar, an ihrer Spitze stehen die Bestseller, Blockbuster und Musikhits. Dann läuft die Kurve sanft nach rechts aus. Dort finden wir die weniger beliebten Bücher, Filme und Songs. Dieser Rattenschwanz ist im Vergleich zur Spitze natürlich viel länger. Deshalb nennt ihn Anderson „The Long Tail“. Mit Millionen von Artikeln, die nicht im täglichen Rampenlicht der Prospekte und Werbeanzeigen stehen.

Was bisher nur wenige wussten: Die vielen grauen Produktmäuse erzielen einen höheren Umsatz als die wenigen Blockbuster. Der Grund: „Heute, in einer Zeit, in der die Verbraucher vernetzt sind und nahezu alles digital ist, hat sich die Ökonomie des Vertriebs radikal verändert, da das Internet jede Branche, mit der es in Kontakt kommt, absorbiert und die Funktion von Lager, Kino und Sendeanstalt übernimmt - und das zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten.“

-- Peter Lutz

Pressestimmen

"Anderson konzentriert sich darauf, die Mechanismen der Long-Tail-Geschäfte in vielen Facetten zu erläutern." Manager Magazin, März 2007

"Das Ende der Hitparade, wie wir sie kennen: Der US-Journalist Chris Anderson beschreibt in seinem neuen Buch 'The Long Tail', wie das Internet den Konsum radikal verändert - und warum dies der Wirtschaft die Demokratie bringt." Welt am Sonntag, 4. März 2007

"Sehr anregend!" Financial Times Deutschland enable, 11. April 2007

"Anderson trägt seine Thesen überzeugend vor und untermauert sie mit handfesten wirtschaftswissenschaftlichen Beobachtungen und Erkenntnissen. Sein Stil ist sachlich, aber keinesfalls trocken, und er verzettelt sich nicht in Details. Am Ende hat er soger nützliche Ratschläge für all diejenigen parat, die sich den 'Long-Tail'-Effekt zunutze machen wollen." c't, 1. Oktober 2007

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Birkner VINE-PRODUKTTESTER am 20. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Chris Anderson, Chefredakteur des amerikanischen Magazins "Wired", brachte 2004 einen Artikel unter dem Titel "The Long Tail" heraus, der die Grundlage dieses Buches bildet, nachdem er in Vorträgen, in Beiträgen im Blog [...] und Diskussionen weiter entwickelt wurde.

Das Buch beruht auf der Prämisse, dass ein Wandel in unserer Kultur stattfindet, der dazu führt, dass nicht mehr nur die "Hits" oder "Blockbuster" zählen, sondern mehr und mehr die Nischenprodukte. An Beispielen wie Amazon, iTunes, Rhapsody, Netflix zeigt der Autor, dass mittlerweile ein großer Teil des Umsatzes wie des Gewinnes aus Produkten generiert wird, die zwar jedes für sich keine bedeutenden Umsatzbringer sind, wohl aber in der Summe. "The Long Tail" ist letztlich die graphische Darstellung dieses Phänomens, nämlich eine Kurve, die am Anfang sehr hoch und spitz ist und dann in einem langen "Schwanz" weiterläuft.

Die linke Seite dieser Kurve war so lange maßgeblich, wie der Regalplatz beschränkt war. Ein CD-Laden oder traditioneller Buchladen musste sich aus ökonomischen Gründen auf die bestverkäuflichen Produkte konzentrieren. Amazon und die anderen erwähnten Unternehmen haben jedoch Geschäftsmodelle entwickelt, diese Einschränkungen zu überwinden. Begünstigend wirkt sich aus, wenn das Produkt von vornherein ein virtuelles Produkt ist, das man sich im Internet herunterladen kann.

Der Autor hat herausgefunden, dass der rechte Teil der Kurve, der "Rattenschwanz" immer mehr der interessantere Teil wird. Erstaunlicherweise finden tendenziell alle Produkte Abnehmer, während es immer schwieriger wird, einen "Hit" zu landen, ein echtes Massenprodukt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schelske am 29. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Seit dem das klassische Qutsourcing betriebswirtschaftlich ausgereizt ist, steigern Unternehmen ihre Effizienz, wenn sie ihre Kunden als freiwillige Mitarbeiter beschäftigen. Das Wirtschaftsprinzip ist immer gleich: Meist stellen Unternehmen innerhalb der vernetzten Medien eine interaktive Schnittstelle bereit, an der sich Konsumenten mit ihren Produktwünschen in die unternehmerischen Produktionsabläufe integrieren können. Wer sich schnell und einfach informieren möchte, derjenigen erhält mit The Long Tail" einen guten Einstieg, wer es genauer wissen möchte, der liest: Interaktive Wertschöpfung" von Ralf Reichwald und Frank Piller oder The wealth of networks" von Yochai Benkler.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anton61 TOP 500 REZENSENT am 3. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Um es gleich vorweg zu sagen, es war das beste Fachbuch, was ich im Jahr 2007 gelesen habe. Chris Anderson bringt zur Sprache, das der 'lange Schwanz' künftig riesiges Potenzial birgt. Das Verhältnis zwischen Kosten bzw. Investitionen zu Potenzial ist im 'langen Schwanz' einfach gigantisch. In diesem Buch erklärt Anderson was Nischenprodukte ausmacht, und wie man sie erfolgreich aufspürt. Es ist sehr angenehm zum lesen, ohne unverständliche Wissenschaftliche Modelle.

Das Buch ist in 14 Kapiteln gegliedert. In Kapitel eins stellt Anderson dar, wie die Technologie aus Massenmärkten Millionen Nischen macht. In Kapitel 2 erfährt der Leser etwas über Hits, wie diese entstehen und wieder vergehen. Im 3. Kapitel wird der Long Tail schon in der Vergangenheit dargestellt. Es werden Ideen und Firmen vorgestellt die mit Nischenprodukten ihr Hauptgeschäft darstellen. In Kapitel vier werden die Wirkmechanismen des Long Tail erklärt. Also was macht Nischenprodukte aus, und wie nutze ich die Vorteile.
Die Kapitel 5 bis 7 handelt um die Produzenten, die Märkte und die Trendsetter, welche letztendlich Kunden bedienen. 'Unterschätze niemals die Macht von einer Millionen Amateure'' In den Nachfolgenden Abschnitten 12 wird viel über konkrete Nischenprodukte und deren Erfolge in der heutigen Wirtschafte geschrieben. Auf diesen Seiten werden dem Leser auch viele Denkanstöße für neue Ideen geliefert. Schließlich gibt es in den beiden letzten Artikeln konkrete Hinweise wie man Nischenprodukte aufspürt, man erfährt wie lange ein Nischenprodukt ein solches überhaupt ist und wie man den Kommerz um ein Nischenprodukt zu laufen bringen kann.

Fazit: Diese Buch spricht allen Web 2.0 Fans aus dem Herzen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hader am 11. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch sollte man gelesen haben. Anschaulich und beeindruckend werden die Umwälzungen, die das digitale Business mit sich gebracht hat und wohl noch bringen wird auf den Punkt gebracht.

Wer sich mit der Entwicklung seiner eigenenen Firma oder seiner Branche auseinander setzt, sollte dieses Buch gelesen haben.

Einschränkung aber: viele Gedanken werden mehrfach wiederholt. Das mindert das Lesevergnügen.

Und: ob die Erkenntnisse, die Anderson zusammenfasst, auch auf den klassischen Handel übertragbar sind, bleibt offen. Denn seine Überlegungen beschränken sich weitgehend nicht nur auf den digitalen Handel, sondern auf den digitalen Handel mit digitalen Gütern. Die Regeln, die Anderson definiert, lassen sich aber wohl kaum beliebig auf alle Produkte bzw. Branchen übertragen. Insofern ist fraglich, ob die beschriebenen Umwälzungen wirklich das komplette Wirtschaftsleben bis hin zum produzierenden Gewerbe nachhaltig umkrempeln werden, wie Anderson es andeutet.

Trotzdem: unbedingt lesen!!!
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