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The Long Hard Road Out Of Hell Gebundene Ausgabe – 2000

73 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Hannibal; Auflage: 1. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854451822
  • ISBN-13: 978-3854451822
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 3,8 x 24,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 289.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Manson Marilyn Verlag Hannibal Buch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Becker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Faszinierend was in einem klugen Kopf wie Brian Warner einen hat alles vorgeht. Viele halten ihn für einen Skandalrocker oder für einen schlechten Menschen. Aber ist er wirklich so ein schwarzes Schaf? Und wenn ja warum? The Long Hard Road Out Of Hell erzählt von seiner Kindheit, von seinen Ängsten, geht sehr detailiert auf die Entwicklung seines Lebens und der Band ein. Ich hab das Buch auf englisch gelesen, aber egal in welcher Sprache, dieses Buch ist ein echter Bestseller. In erster Linie für Fans, aber auch Nicht-Fans bekommen hier einiges geboten und viele Gerüchte um Marilyn Manson werden geklärt. Wer jedoch ein Problem mit Themen wie Drogen, Gewalt und Geschlechtsverkehr hat, sollte das Buch liegen lassen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amarczon am 5. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Marilyn Manson, die Band, allen voran aber ihr polarisierender Frontmann gleichen Namens, sind unzweifelhaft eines der größten Phänomene der jüngeren Musikgeschichte. Gegründet Ende der Achtzigerjahre, entwickelte die Band sich in Windeseile zu einer der populärsten, und gleichzeitig meist gehassten und gefürchteten Rockbands des Planeten.
1998, nach nur zwei vollwertigen Alben, veröffentlichte Frontmann Manson seine Autobiografie, "The Long Hard Road Out of Hell", die im Jahr 2000 auch auf dem deutschen Markt erschien.

Während der Inhalt komplett von Manson stammt, war es Co-Autor Neil Strauss, Schreiber für das Rolling Stone Magazine und die New York Times, der das ganze zu einem Buch zusammenschnürte. Dabei werden einige Passagen aus Mansons Leben durch Interviewausschnitte oder Tagebucheinträge ein- und angefügt. In der deutschen Version ist außerdem ein Vorwort enthalten, in dem die Entwicklung der Band seit der Originalveröffentlichung beschrieben wird, das allerdings stilistisch nicht wirklich zum Rest des Buches passt, und daher auch hätte weggelassen werden können.

Gegliedert ist das Werk in drei Teile, die an die Gliederung des Albums "Antichrist Superstar" angelehnt sind: Beginnend beim Wurm, über die Verpuppung bis zur Auferstehung.
Der erste Teil umfasst dabei kein volles Drittel der Biografie, und ist der Zeit vor der Bandgründung, also der Kindheit und den Jungendjahren gewidmet.
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57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Dezember 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein liberaler 18-jähriger Schüler mit einer atheistischen und humanistischen Weltanschauung, also kein verknöcherter Moralapostel, der den Geist der jungen Generation nicht begreift und trotzdem meint sich einmischen zu müssen. Ich selber bin kein Fan von Marilyn Manson habe aber meinem 16 Jahre alten Bruder die Autobiographie zu Weihnachten geschenkt, da er diese Gruppe fast vergöttert und alles sammelt, was mit ihnen zu tun hat. Trotzdem war ich der erste von uns beiden, der das Buch gelesen hat, da das Kunstwerk Brian Warners schon länger ein Phänomen darstellt, was mich faszinierte.
Ich muß sagen, daß mich das Buch, vom Anspruch her, enttäuschte. Was als interessante, teilweise sogar spannende Biographie begann, artete bald in eine Selbstdarstellung aus, die nicht wirklich überzeugen konnte. Es gelingt dem Autor zwar hier und da philosophische Ansätze einzuarbeiten, doch im Großen und Ganzen zelebriert Warner nur seinen Drogenkonsum in einer verherrlichenden und verharmlosenden Form, wie ich sie für unverantwortlich halte. Man bekommt den Eindruck, daß der Autor ein geltungsbedürftiger Junge ist, der seine aus seiner Unbeliebtheit resultierende Brutalität durch eine an Nietzsche erinnernde Philosophie verteidigen möchte und dabei jeglichen Respekt vor der menschlichen Unversehrtheit verloren hat. Mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit schildert er wie Fans, die ihrem Idol scheinbar hörig sind, von Warner und seiner Band physisch und psychisch mißbraucht werden.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von umackenroth@gmx.net am 18. Dezember 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Tja, wo fängt man an, wenn man ein Buch beurteilen möchte, daß von einem Mann handelt, dessen Leben wahrlich ein GEORDNETES Chaos ist. Vorneweg, das Buch ist wirklich klasse, sehr gut recherchiert, gut ausgedrückt und auch keine eingefleischten Marylin Manson Fans können sich dieses Buch zu Gemüte führen. Ich finde seine Musik schon sehr gut und mich hat es einfach gereizt, mehr über diesen Menschen herauszufinden. Sicher kann man das nicht nur durch die Musik und die Bücher, aber das bleibt uns eben nur als NORMALER Mensch. Es handelt von seinem Leben, wie er mit seiner Jugend umging, was er für furchtbare und beängstigende Erfahrungen in seiner eigenen Familie gesammelt hat. Wie er zu seiner Musikrichtung kam und seine Drogengelage, seine Partys und die Mädchen, die ihm doch das ein oder andere Mal auf den zeiger gingen. Sein Leben bis dato würde ich sagen, sehr interessant, ehrlich und offen. Ein Mensch, der sich selbst lebt, sich selbst vernichtet und seine Ideale angenommen hat und diese nun weitergeben will über seine Musik und seine Bücher. Er spricht mit seinen Fans und will ihnen seine Botschaft des Antichristentums lehren. Sicher ist das wieder ein Ding, an dem man rumkritisieren kann, aber er lebt seine Philosophie und seine Überzeugung. In diesem Fall kann er sogar Vorbild sein, Idol sein, nicht in seinen Ansichten, aber in der Konsequenz und der Überzeugung. Er hat seine Meinung und steht dazu. Ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen.
Uta Mackenroth
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