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The Long Hard Road Out of Hell
 
 
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The Long Hard Road Out of Hell [Englisch] [Taschenbuch]

Marilyn Manson , Neil Strauss
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (247 Kundenrezensionen)
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One doesn't usually think of rock stars as insightful, but, against all odds, glam-trash superstar Marilyn Manson has written a book that is actually an intelligent look at growing up. This autobiographical bildungsroman brings out the creepiest aspects of childhood, conveying the terror and fascination that young Marilyn (then called Brian) felt when looking through his grandfather's pornography, getting his first French kiss, and being taunted by the girls he wanted to "date." Manson has the benefit of having grown up as an outcast and loser and then having become a star without forgetting what he went through. This gives him an incredibly broad perspective, which he brings to bear on his ordinary life in order to convey the more potent and frightening moments that shaped him into the pale-skinned weirdo that the Christian Right loves to hate. Best of all, Manson is shockingly honest, and portrays himself as occasionally stupid, self-centered, over-sensitive, ignoble, and, mostly, highly fallible and human. It's a long way from the auto-hagiographies that other stars have written, and it's easily one of the best reads in celebrity bio. --James DiGiovanna -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Q Magazine

'As might be expected of one who has made it his life's work to offend, The Long Hard Road Out Of Hell bends over backwards not to disappoint.' -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Einleitungssatz
Dangling unconcealed from the wall was a faded red enema bag, a sign of the misplaced confidence Jack Angus Warner had in the fact that even his grandchildren would not dare to trespass. Lesen Sie die erste Seite
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zwiespältiger Eindruck 16. August 2003
Von Polygraph
Format:Taschenbuch
Ich bin kein hartgesottener Marilyn Manson-Fan; zwar trifft seine Musik grösstenteils meinen Geschmack und auch seine Statements zeugen von Intelligenz, jedoch war mir seine Selbstdarstellung und oftmals plakative Provokation immer zuwider. Jedoch weckten die vielen gesellschaftskritischen Äusserungen Mansons mein Interesse an seinem Leben und seinem Werdegang und so las ich seine Autobiographie (jedoch mit nur einem rudimentären Wissen über die Band und ihre Musik).
Die Jugend in einer religiös geprägten Kleinstadt inmitten Ohios sowie die Ausbildung in einer christlichen Schule legten, laut Mansons, den Grundstein für seine heutige Persönlichkeit; die bizarre Pornographie und Erotik-utensilien, die der junge Brian Warner im Keller seines Grossvaters findet, sowie erste Begegnungen mit Satanismus und Drogen, steuern auch ihren Teil dazu bei.

Der Schreibstil Mansons a.k.a. Warners ist sehr gewählt und unterlegt mit einem netten, trockenem Humor. Die Erinnerungen an die Isolation und den Spott zur Zeit der High-School scheinen ihm nicht schmerzhaft zu sein und er gibt sie mit einer angenehmen Selbstironie wieder.
Die Jugend stellt für mich den interessantesten und überzeugendsten Teil des Buches dar- mit Gründung der Band, Marilyn Manson and the Spooky Kids, beginnt eine endlose Reihe von bandinternen Schwierigkeiten, Ärger mit Produzenten und Plattenfirmen und Vorband-Auftritten; die Karriere Mansons begann keineswegs vielversprechend sondern frasss sich mit „Portrait of an American Family" und dem Remix-Album „Smells like Children" geradezu fest; ein Leben ausserhalb der Band wird, abgesehen von einigen Frauen- und Drogengeschichten, praktisch nicht beschrieben.
Man kommt nicht umhin zu bemerken, dass sich die Verwandlung vom Aussenseiter zum „bösesten Menschen Amerikas" sehr nahtlos vollzieht, zwar hatte Brian Warner in seiner Jugend einige schlechte und groteske Erfahrungen zu machen, jedoch beschreibt er sie selbst als nicht sehr tiefgreifend und sich selbst als weder hasserfüllt noch psychopathisch. Menschen mit einer furchtbareren Jugend als Warner haben sich, meines Erachtens nach, auch wieder resozialisiert; somit kann man die Person des Marilyn Manson und all ihren Ausschweifungen als eine langgehegte Phantasie des Teenagers Brian Warners sehen, die er nun auszuleben die Möglichkeit hat.
Im letzten Viertel des Buches scheint Manson sein Erfolg bereits zu Kopf gestiegen zu sein, denn zeitgleich mit der Veröffentlichung von Antichrist Superstar und der darauffolgenden Tour, reiht sich nur noch ein geschmackloser Exzesss an den anderen und die Erklärungen und Äusserungen, Mansons, werden zunehmend dünner und blasierter.
Ohne Ansatz von Erklärung oder Reue wird beschrieben, wie gezielt Fans, hinter der Bühne zu erniedrigenden Psycho-Spielchen missbraucht oder die Knochen namenloser Toter erst pulverisiert und dann als Rauchersatz benützt werden. Mit aller Ernsthaftigkeit sieht sich Manson als den Antichristen, von dem in der Bibel gesprochen wird, und zieht alle Register in der Zelebrierung des dazugehörigen Personenkults.
Intelligenz hin oder her, Marilyn Manson wirkt in den Schilderungen seiner Ausschweifungen sehr überzogen respektlos und destruktiv, ein wenig mehr Selbstironie (zu der Manson durchaus im Stand ist) im Umgang mit der Message der Musik wäre meines Erachtens nach wünschenswert, denn Manson handelt nicht, sondern provoziert lediglich und durch reine Provokation hat sich noch nie etwas geändert, egal wie bizarr und abstossend sie ist.

Vielleicht war der Zeitpunkt für die Herausgabe einer Autobiographie schon nach drei Alben auch ein wenig zu früh, denn mittlerweile hat Manson ja auch im Punkto Provokation auf der Bühne einige Abstriche gemacht jedoch wäre auch die weitere Geschichte der Band und ihrer diversen Stilwechsel wert erzählt zu werden.

Ich gebe Mansons Autobiographie trotz aller Kritik eine gute Note, denn ich habe sie als unterhaltsames und bereicherndes Buch empfunden, das mich vor allem durch seine Vielseitigkeit beeindruckt hat, denn es glänzt mit unzähligen Photos (Brian Warner mit Fünfzehn, Bandphotos, erste Gehversuche mit Make Up etc. ), Zeitungsartikeln, aus Warners Phase als Journalist sowie Geschichten und Gedichte, die der Teenager Brian Warner schrieb und sogar Flugblättern von christlich-amerikanischen Gruppen, die, mit geradezu haarsträubenden Verläumdungen Mansons Auftritte boykottieren.
Dennoch möchte ich abschliessend sagen, dass dieses Buch, so unterhaltsam es auch ist, eher von Leuten, die Manson eine etwas distanziertere (nicht unbedingt kritische) Haltung wahren, gelesen werden sollte und nicht von Hardcore-Fans, die alles für gut heissen, was ihr Idol ausspuckt.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zwiespältiger Eindruck 8. August 2003
Von Polygraph
Format:Taschenbuch
Ich bin kein hartgesottener Marilyn Manson-Fan; zwar trifft seine Musik grösstenteils meinen Geschmack und auch seine Statements zeugen von Intelligenz, jedoch war mir seine Selbstdarstellung und oftmals plakative Provokation immer zuwider. Jedoch weckten die vielen gesellschaftskritischen Äusserungen Mansons mein Interesse an seinem Leben und seinem Werdegang und so las ich seine Autobiographie (jedoch mit nur einem rudimentären Wissen über die Band und ihre Musik).
Die Jugend in einer religiös geprägten Kleinstadt inmitten Ohios sowie die Ausbildung in einer christlichen Schule legten, laut Mansons, den Grundstein für seine heutige Persönlichkeit; die bizarre Pornographie und Erotik-Utensilien, die der junge Brian Warner im Keller seines Grossvaters findet, sowie erste Begegnungen mit Satanismus und Drogen, steuern auch ihren Teil dazu bei.

Der Schreibstil Mansons a.k.a. Warners ist sehr gewählt und unterlegt mit einem netten, trockenem Humor. Die Erinnerungen an die Isolation und den Spott zur Zeit der High-School scheinen ihm nicht schmerzhaft zu sein und er gibt sie mit einem leichten Augenzwinkern wieder.
Die Jugend stellt für mich den interessantesten und überzeugendsten Teil des Buches dar- mit Gründung der Band, Marilyn Manson and the Spooky Kids, beginnt eine endlose Reihe von bandinternen Schwierigkeiten, Ärger mit Produzenten und Plattenfirmen und Vorband-Auftritten; die Karriere Mansons begann keineswegs vielversprechend sondern frasss sich mit „Portrait of an American Family" und dem Remix-Album „Smells like Children" geradezu fest; ein Leben ausserhalb der Band wird, abgesehen von einigen Frauen- und Drogengeschichten, praktisch nicht beschrieben.
Man kommt nicht umhin zu bemerken, dass sich die Verwandlung vom Aussenseiter zum „bösesten Menschen Amerikas" sehr nahtlos vollzieht, zwar hatte Brian Warner in seiner Jugend einige schlechte und groteske Erfahrungen zu machen, jedoch beschreibt er sie selbst als nicht sehr tiefgreifend und sich selbst als weder hasserfüllt noch psychopathisch. Menschen mit einer furchtbareren Jugend als Warner haben sich, meines Erachtens nach, auch wieder resozialisiert; somit kann man die Person des Marilyn Manson und all ihren Ausschweifungen als eine langgehegte Phantasie des Teenagers Brian Warners sehen, die er nun auszuleben die Möglichkeit hat.
Im letzten Viertel des Buches scheint Manson sein Erfolg bereits zu Kopf gestiegen zu sein, denn zeitgleich mit der Veröffentlichung von Antichrist Superstar und der darauffolgenden Tour, reiht sich nur noch ein geschmackloser Exzesss an den anderen und die Erklärungen und Äusserungen, Mansons, werden zunehmend dünner und blasierter.
Ohne Ansatz von Erklärung oder Reue wird beschrieben, wie gezielt Fans, hinter der Bühne zu erniedrigenden Psycho-Spielchen missbraucht oder die Knochen namenloser Toter erst pulverisiert und dann als Rauchersatz benützt werden. Mit aller Ernsthaftigkeit sieht sich Manson als den Antichristen, von dem in der Bibel gesprochen wird, und zieht alle Register in der Zelebrierung des dazugehörigen Personenkults.
Intelligenz hin oder her, ein wenig mehr Selbstironie (zu der Manson durchaus im Stand ist) im Umgang mit der Message der Musik wäre meines Erachtens nach wünschenswert, denn Manson handelt nicht, sondern provoziert lediglich und durch reine Provokation hat sich noch nie etwas geändert, egal wie bizarr und abstossend sie ist.

Vielleicht war der Zeitpunkt für die Herausgabe einer Autobiographie schon nach drei Alben auch ein wenig zu früh, denn mittlerweile hat Manson ja auch im Punkto Provokation auf der Bühne einige Abstriche gemacht jedoch wäre auch die weitere Geschichte der Band und ihrer diversen Stilwechsel wert erzählt zu werden.

Ich gebe Mansons Autobiographie trotz aller Kritik eine gute Note, denn ich habe sie als unterhaltsames und bereicherndes Buch empfunden, das mich vor allem durch seine Vielseitigkeit beeindruckt hat, denn es glänzt mit unzähligen Photos (Brian Warner mit Fünfzehn, erste Gehversuche mit Make Up, Live-Aufnahmen etc. ), Zeitungsartikeln, aus Warners Zeit als Journalist sowie Geschichten und Gedichte, die der Teenager Brian Warner schrieb und sogar Flugblättern von christlich-amerikanischen Gruppen, die, mit geradezu haarsträubenden Verleumdungen, Mansons Auftritte boykottieren.
Dennoch möchte ich abschliessend sagen, dass dieses Buch, so unterhaltsam es auch ist, eher von Leuten, die Manson gegenüber eine etwas distanziertere (nicht unbedingt kritische) Haltung wahren, gelesen werden sollte und nicht von Hardcore-Fans, die alles für gut heissen, was ihr Idol ausspuckt.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Marilyn Manson's music has always been hit-or-miss with me. Either I love it or I hate it. His public persona has been scrawled across every controversial medium available, and now finally the icon himself speaks out. His bio was extremely well written, and very amusing at points (especially his "Rules"). I would be curious to know where Manson leaves off and Strauss takes over, but regardless, it is a book that will make you squirm at points, laugh at points, and (more importantly in Manson's mind, I think) stop and ponder his own point of view. This book is not an attempt to convert the reader to Manson's lifestyle or beliefs, but to present it as it is -- this is what made Manson what he is today, period. If you have ever been curious about the "shock-rocker with the rubber jock", this is an excellent introduction to a surprisingly well-read and thoughtful individual who has chosen his path with few regrets, and also as a strange homage to family and childhood. Recommended. Don't let your own preconceptions of Manson turn you away.
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interesting
This book is very interesting to read, I would recommend it to anyone, especially anyone who is a very big fan of the "Antichrist Superstar" era. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von René Sivertsn veröffentlicht
Schamlos von der ersten bis zur letzten Seite...
Das perfekte Buch für alle religiös erzogenen Masochisten, abhängige Rocker und forschende Hobby-Psychologen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von luna
The Antichrist ..............
Manche Mensche mögen Ihn, andere Hassen Ihn! Ja, Marilyn Manson !
Dieses Buch beschreibt seinen Werdegang von kleinen Jungen zum heutigen Shock Rockstar den er... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2005 von A. Amini
Sehr gut, wenn auch nicht für jederman
Die Biographie liest sich spannend, ist genial geschrieben... kurz: man ist ständig zwischen Entsetzen, Ekel, Totlachen, Kopfschütteln und nochmal lachen gefangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2005 von M. Glanzer
Wow!
Als M.M.-Fan musste ich mir sofort "The Long Hard Road Out Of Hell" kaufen und lesen Doch Dieses Buch ist auch für Nicht-Marilyn-Manson-Fans wirklich empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2003 von S. B.
Geniales Stück Papier
Ein geniales Buch. Wüßte man nicht, das es das Leben von Manson darstellt, es könnte auch jedem anderen passieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2003 von "salamander666"
schlecht!
Einem Chromosom hinterherzulaufen, welches Leichen in der Pfeife raucht, sich mit unscheinbaren billigen Schönheiten zu untermauen , durch giftigen Saft seine Saat zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2002 von Peter
Hard..........
Da ich Marilyn Manson Fan bin, war es ein Muss für mich, dieses Buch zu lesen. Ich bin zwar nicht "leicht besaitet", wie man so schön sagt, aber einmal war ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2001 von A
knallhart,tiefgründig+ Sex-Drugs and Rock'n Roll
Die beste Biographie,die ich je gelesen habe.Zuweilen nichts für sanfte Gemüter,da einige sexuelle Schilderungen doch ziemlich hart sind. Lesen Sie weiter...
Am 27. Februar 2001 veröffentlicht
Für alle die sich fragen warum er ist wie er ist!
anfans hab ichs gelesen weil ich wissen wollte wie er zu marilyn manson geworden ist und ich fan bin, danach weil es mich interessiert hat und zum schluss weil ich nicht mehr... Lesen Sie weiter...
Am 14. Januar 2001 veröffentlicht
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