Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist ein paar Probleme auf, verfolgt aber einen ganz eigenen Stil. Der Ton ist adäquat. Das Bonusmaterial ist zwar nicht besonders umfangreich, aber interessant.
Bild: Das Bild wirkt eigenartig. Es scheint jedoch, dass vieles gewollter Stil des Regisseurs ist. So hat man zwar gut gesättigte Farben, aber diese haben einen unnatürlichern Touch an sich (rote Lippen bei 00:16:41). Rauschen ist deutlich vorhanden. Problematisch ist die Kompression, die bei bei großen schwarzen Flächen zu Pixelierung neigt (00:41:36). Die Schärfe ist etwas wechselhaft geraten. Es gibt Momente, die sehr klar sind, und dann wieder Szenen, die enorm weich daherkommen. Bei 00:03:48 kann man zwar noch erkennen, was die Schlagzeile auf der Zeitung ist, aber die Füße des Mannes sind gleichzeitig verschwommen. Auch bei Gesichtern in Halbtotalen gibt es deutlichen Detailverlust. Der Kontrast ist überzeichnet und lässt dunkle Elemente miteinander verschmelzen. Die Vorlage ist frei von Schäden.
Ton: "The Lodger" ist kein Film, der besonders mit Ton arbeiten würde. Das heißt, es gibt kein Effektgewitter, aber Effekte sind gezielt gesetzt. Die Dynamik wird gut dargeboten, wie man am Wechsel der Reporterin vom Fernsehen zur Realität bei 00:05:20 sehr gut nachvollziehen kann. Die Klangfarben sind ansprechend. Die große und schwere Musik untermalt das Geschehen sehr schön. Räumliche Atmosphäre wird auf angenehme Weise geboten.
Extras: Neben einer Handvoll von entfallenen und alternativen Szenen gibt es ein Making Of, in dem der Regisseur zu Wort kommt und erzählt, was ihn an der Geschichte faszinierte. Die Lacher auf seiner Seite hat jedoch Kameramann David Armstrong, der erklärt, dass er kein Fan von Horrorfilmen ist, nur um dann anzufügen, dass er die "Saw"-Filme photographiert hat. --movieman.de
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