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The Living Infinite
 
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The Living Infinite

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2013
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Spectrum of Eternity 4:01 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Memories Confined 3:25 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. This Momentary Bliss 3:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Tongue 4:17 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. The Living Infinite I 3:50 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Let the First Wave Rise 2:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Vesta 4:18 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Realm Of The Wasted 4:29 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. The Windswept Mercy 4:14 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Whispers and Lights 5:09 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Entering Aeons 2:34 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. Long Live the Misanthrope 5:26 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. Drowning With Silence 4:28 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. Antidotes In Passing 4:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 15. Leech 4:20 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 16. The Living Infinite II 5:39 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 17. Loyal Shadow 2:34 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 18. Rise Above the Sentiment 4:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 19. Parasite Blues 5:17 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 20. Owls Predict, Oracles Stand Guard 5:24 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Monumentales Doppelalbum mit Schwächen auf CD2 3. März 2013
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Bereits die vorab veröffentlichten Singles machten Hoffnung, dass es sich bei "The Living Infinite" um ein neues Meisterwerk von Soilwork und eines der besten Metal Alben der letzten Jahre handeln wird.
Hinzu kommt der extreme Umfang (85 min!) des MeloDeath Doppelalbums.
Doch kommen wir zur Einzelbewertung der Tracks (Anmerkung: ca. 5 Hördurchläufe):

[CD1]

1.Spectrum Of Eternity [10/10]
Episches Intro mit Cello und Keyboard Klängen, welches in Blastbeats ausartet und daraufhin rhythmische Riffs mit ansprechenden Shouts und Gesangsmelodien verbindet. Erster Höhepunkt!

2.Memories Confined [6/10]
Interessanter Chorus, gutes Solo. Hätte mit seiner leicht doomigen Atmosphäre eher auf CD2 gepasst und ist meiner Meinung nach der größte Schwachpunkt auf CD1.

3.This Momentary Bliss [10/10]
DAS IST SOILWORK! Geniale Intromelodie, groovig vertrackte Gitarren und einer der besten Refrains überhaupt. Hinzu kommt ein schlichtes melodisches Solo und beflügelnde Lyrics. Ein absolutes Monument von Song. Zweiter Höhepunkt.

4.Tongue [10/10]
Bereits zu diesem Zeitpunkt erkennt man die extreme Vielfalt und Qualität des Albums. In der Bridge verbinden sich Blastbeats mit melodischem Gesang, hinzu kommt ein göttlicher Chorus. Der Clean Part bildet den Höhepunkt mit einem Solo, welches John Petrucci nicht besser hätte spielen können. Höhepunkt Nr.3 und wir sind gerade einmal bei Track 4.

5.The Living Infinite I [7/10]
Teil eins des Titeltracks. Überzeugend insbesondere durch das Solo und die Instrumental Parts im Chorus. Der Refrain kommt soilworkuntypisch komplett ohne Gesang daher, allgemein setzt der Track eher auf Shouting. Eigentlich ein sehr solider Song, allerdings fällt er gegenüber den anderen Tracks ab.

6.Let First Wave Rise [8/10]
Verdammt schnelles Ding. Ebenfalls nahezu ohne cleanen Gesang, allerdings kommt das der beabsichtigten Brutalität dieses Songs zugute. Der kurze Solo Part ist an Geschwindigkeit wohl kaum noch zu überbieten. Oberes Mittelfeld.

7.Vesta [9/10]
Italo-Western Intro, welches in einem interessanten Verse-Riff mündet, das zum grandiosen Chorus hinleitet. Allgemein zeigen sich gelegentlich Italo-Western Anleihen und somit offenbart sich erneut die Vielfalt des neuen Studioalbums.

8.Realm Of The Wasted [8/10]
Klassischer Soilwork Song mit technischen Anleihen. Interessante Akzentuierung im 3/4 Takt Chorus, "All That Remains"-mäßiger Mittelpart mit tollem Solo.

9.The Windswept Mercy [9/10]
Poppiger Song mit Gastvocals von Justin Sullivan (New Model Army), dessen radiotauglichen Gesangsparts ein brachialer Mittelpart entgegensteht. Doppelgesang im letzten Chorus und ein schönes Bridge Riff verfeinern den neuen Einfluss.

10.Whispers And Lights [9/10]
Sanfter Verse, großer epischer Chorus. Die Strukturen werden von einem brachialen Mittelpart unterbrochen, der weder Black Metal noch Metalcore Anleihen scheut. Hier vermisst man nicht einmal das fehlende Solo. Perfekter Abschluss von CD1.

[CD2]

1.Entering Aeons [4/10]
Instrumental von David Andersson und größte Enttäuschung auf dem Album. Zwar erzeugt es durch seine Monotonie eine gewisse bedrückende und beängstigende Atmosphäre, allerdings ist das erste Riff, welches 2 Minuten (!) des Songs einnimmt einfach nicht sonderlich toll. CD2 steigt also mit Handycap ein und dieser Eindruck soll sich über den Rest der CD noch festigen.

2.Long Live The Misanthrope [8/10]
Na also, es geht doch! Klassischer Soilwork Song, hätte meiner Meinung nach die Plätze mit Memories Confined von CD1 tauschen sollen. Schnelle Riffs, ein toller Chorus und ein grandioser Solo Part als Höhepunkt.

3.Drowning With Silence [7/10]
Solider Track mit Pantera Anleihen im Verse Riff. Gute Gesangsparts, ein Mittelpart mit dröhnendem Bass und anständigem Solo.

4.Antidotes In Passing [9/10]
Verträumte Halbballade mit melancholischen Lyrics, grandiosen Gesangsparts und stellenweise leichtem Opeth-Appeal.

5.Leech [8/10]
Der böse Zwilling von "Let The First Wave Rise". Ebenfalls verdammt schnell mit Black Metal Parts und absurd brachialem Drum Geholze. Super Ding.

6.The Living Infinite II [6/10]
Tief durchatmen für Titeltrack Nr.2. Beginnt ebenfalls mit cleanem Intro und enthält wesentlich mehr Gesangparts als Teil 1. Dennoch will der Track bei mir nicht so richtig zünden.

7.Loyal Shadow [8/10]
Sylvain Goudret zeigt David Andersson mal eben wie man gute Instrumenals schreibt. Enthält einen vertrackten Rhythmus, tolle Atmosphäre und bei exakt derselben Spielzeit (Absicht?!) wesentlich mehr Abwechslung als "Entering Aeons". Leitet zudem gut zum Höhepunkt der CD 2 (Rise Above The Sentiment) hin.

8.Rise Above The Sentiment [10/10]
Da is das Ding! Ein beflügelnder Chorus, treibende Verses, schöne Melodien und sich nahtlos einfügende Soli. Könnte genauso gut auf CD1 enthalten sein und diese damit zu einem perfekt abgerundeten Album machen. Zeigt, dass auf CD2 doch ein gewisser Fokus gelegt wurde, auch wenn man den Eindruck nicht los wird, dass CD 2 stellenweise der-zweifellos-hochqualitativen "Restmüllverwertung" dient.

9.Parasite Blues [7/10]
Fällt nach Track 8 ein wenig ab, ist aber nach wie vor ein sehr solider Song mit gewohnt starkem Chorus und gutem Solo Part.

10.Owls Predict, Oracles Stand Guard [5/10]
Doom. Erinnert stellenweise an einen abartigen Mix aus Meshuggah und Týr. Mit seinem alternativen Soundgewand sicherlich ein guter Abschluss von CD2, allerdings schlichtweg zu schlecht, um dem gesamten Album einen würdigen Abschluss zu geben.

Fazit: Ein tolles Doppelalbum, welches insbesondere auf CD1 gewisse Höhepunkte enthält, die es zu einem frühzeitigen Höhepunkt in 2013 machen. Einziges Manko sind einige Fillertracks auf CD2. Hätte man die kleinen Schwächen auf CD1 (Memories Confined, The Living Infinite I) mit den Höhepunkten von CD2 (Rise Above The Sentiment, Leech, Antidotes In Passing, Long Live The Misanthrope) aufgefüllt, wäre dabei ein normales Album mit 12 Liedern herausgekommen und ich hätte keines der weggefallenen Lieder vermisst. Auf Dauer wird man sich sicherlich an einige gewöhnen und möglicherweise ändert sich die Meinung über den ein oder anderen Track noch, sodass diese Aussage meinerseits redundant ist, allerdings stelle ich hier meinen Höreindruck nach 5 Durchläufen dar.

Gesamtwertung [8/10]
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die doppelte Dosis 4. März 2013
Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es scheint fast so, als wollten Soilwork der Welt nach dem (erneuten) Abgang ihres Hauptsongwriters Peter Wichers beweisen, dass sie es auch ohne ihn draufhaben, indem sie ein Doppelalum veröffentlichen. Aber gibt es neben der Quantität auch Qualität? Ja, zum Glück gibt es die. Schon allein beim mit Blastbeats versetzten Opener "Spectrum Of Eternity" schnalzt man anerkennend mit der Zunge. Raserei und einprägsame Melodien kombinieren, das können Soilwork fast aus dem FF. Stilistisch hat sich seit dem Vorgänger "The Panic Broadcast" wenig geändert, noch immer spielt das schwedische Sextett modernen, fett produzierten Melodic Death Metal mit vielen Klargesängen. Musikalisches Können ist massenhaft vorhanden, immerhin hat die Truppe fast 20 Jahre Erfarung. Na gut, die Rolling Stones gibt es nun 50 Jahre, und die können bis heute nicht richtig spielen, aber darum geht es hier nicht. Neben einigen Highspeed-Krachern gibt es natürlich auch gemäßigtere Nummern, wobei leider kein Hammersong wie "Let This River Flow" vom Vorgänger vorhanden ist. Wenn man 20 Songs auf einmal veröffentlicht, ist es wohl kaum zu vermeiden, dass sich hier und da ein wenig Mittelmaß einschleicht, das als Füllmaterial dient. Aber glücklicherweise ist kein Lied von "The Living Infinite" so schlecht, dass man sich wünscht, Soilwork hätten besser nur ein Einfachalbum mit der halben Anzahl der Lieder veröffentlicht. Hier gibt es viel Licht und wenig Schatten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kini
Format:Audio CD
∞∞∞

Das Album ist ja bekanntlich das erste Doppelalbum in der Geschichte des Melodic Death Metals und darüber hinaus auch wahrscheinlich jetzt schon eines der Besten. Während In Flames in den letzten Jahren doch etwas nachgelassen haben wird Soilwork immer besser. Mit The Living Infinite können sie problemlos an frühere Meisterwerke wie Natural Born Chaos, Stabbing The Drama und dem ebenfalls extrem starken Vorgänger The Panic Broadcast anschließen.

Das Album hat meiner Meinung nach keine Lückenfüller oder Durchhänger und das immerhin bei einer Spielzeit von fast 85 Minuten! Die Songs sind sehr sehr divers: Es gibt typische Soilworksongs wie This Momentary Bliss oder Rise Above The Sentiment, schnellere Nummern wie Spectrum Of Eternity, Leech oder Let The First Wave Rise, balladeske Songs wie Antidotes in Passing, zwei Instrumentalnummern und auch getragenere Songs wie Memories Confined oder Owls Predict, Oracles Stand Guard. Die Band zeigt definitiv, dass sie auch ohne Peter Wichers Wahnsinns-songs schreiben können. Der neue Gitarrist David Andersson hat immerhin einen Großteil der Songs fabriziert.

Weiters anzumerken ist, dass der Anteil an Blastbeats von Verbeuren definitiv gestiegen ist und die Texte überraschend melancholisch ausgefallen sind.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass diese bereits äußerst talentierte Band immer besser wird, allen voran Björn Strid, dessen Stimme hier einfach nur mehr Wahnsinn ist!

∞∞∞∞
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Genial!
Meine neue Lieblings-CD!!
Sie läuft grad in Dauerschleife im Auto. :-D
Sehr empfehlenswert für alle Melodic-Death-Metaller. . . . .
Vor 2 Tagen von Markus Dütsch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen geniales Album!
Läuft bei mir im Auto hoch und runter. Leider hätte ich etwas weniger doch als mehr empfunden.
Eine CD hätte gereicht.
Vor 4 Tagen von Zockerin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreicher Metal mit himmlicher Stimme
MIR PERSÖNLICH gefällt diese CD sehr gut! Ich bewerte bzw. rezensiere allein auf meine Bedürfnisse bezogen..... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Michael Und Uschi Hutgens veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Superbe Doppelbedienung der Schmutzer! - darkscene.at
Kaum war er zurück, da zog er wieder von dannen. Die Rede ist natürlich von Gitarrist/Komponist/Produzent Peter Wichers, welcher nach dem umjubelten Comeback zu Soilwork... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Werner G. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen SOILWORK im Vorteilspack
Björn „Speed“ Strid und seine Dreckarbeiter rudern seit dem ersten Abgang von Songwriter und Gitarrist Peter Wichers, um den Anschluss an alte Tage nicht zu verlieren. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Earshot At -. Magazin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Habe...
...mir zuerst etwas mehr von dem Doppelalbum erwartet.
Allerdings is das wieder mal eins von den Alben dass erst nach 5 mal anhören beginnt im Ohr hängen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Mark Prieth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniales Brett
Das warten hat sich definitiv gelohnt. Das neue Soilwork Album "The Living Infinite" überzeugt auf ganzer Linie. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Jan Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Ein Meisterwerk!!! Trotz ganzschöner Länge (20 Songs) ein durchweg gelungenes Album. Kauf lohnt sich und ein mehrmaliges Durchhören ist auch empfehlenswert ;)
Vor 19 Tagen von Marian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Living Infinite FORCE :-)
Geiles Album, hab mir den Voränger mal wieder rausgekramt, der ist zum direkten Vergleich eher lahm oder ein lauer Aufguss.
Vor 20 Tagen von Sabby veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausdruck meiner Dankbarkeit
Ich kann nichts mit Musikkritiken anfangen, und auch keine schreiben, ich kann nur meine Gefühle zur Musik ausdrücken. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Paul Freund veröffentlicht
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