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The Living Infinite [Vinyl LP]

Soilwork Vinyl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Soilwork

Fotos

Abbildung von Soilwork

Biografie

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes
Als Gitarrist, Bandmitbegründer und Hauptsongwriter Peter Wichers SOILWORK Ende 2005 kurz nach der Veröffentlichung des Quasi-Durchbruchalbums »Stabbing The Drama« verließ, stand die Zukunft der Band auf wackeligen Beinen. Die restlichen Bandmitglieder rauften sich zwar zusammen und veröffentlichten unter Mithilfe von ... Lesen Sie mehr im Soilwork-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (1. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00AYQ3OUI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237.072 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Spectrum Of Eternity
2. Memories Confined
3. This Momentary Bliss
4. Tongue
5. The Living Infinite [Part 1]
Disk: 2
1. Let The First Wave Rise
2. Vesta
3. Realm Of The Wasted
4. The Windswept Mercy
5. Whispers And Lights
Disk: 3
1. Entering Aeons
2. Long Live The Misanthrope
3. Drowning With Silence
4. Antidotes In Passing
5. Leech
Disk: 4
1. The Living Infinite [Part 2]
2. Loyal Shadow
3. Rise Above The Sentiment
4. Parasite Blues
5. Owls Predict, Oracles Stand Guard

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Werner G.
Format:Audio CD
Kaum war er zurück, da zog er wieder von dannen. Die Rede ist natürlich von Gitarrist/Komponist/Produzent Peter Wichers, welcher nach dem umjubelten Comeback zu Soilwork 2008 erst letztes Jahr entschied, abermals neue Pfade zu beschreiten. Kann das Sextett, das auf dem 2010er Rundling "The Panic Broadcast" (noch unter Mitwirkung von Wichers) einen klaren Aufwärtstrend zeigte, selbigen nun fortsetzen? Das war zwangsläufig die Frage, die sich viele postwendend gestellt haben. Ersetzt wurde der zweite Klampfen-Posten übrigens von David Andersson, einem ebenso talentierten Saitenfiedler, der nun seine Feuertaufe im doppelten Sinn erlebt: "The Living Infinite", so der Titel der neunten Langrille, ist ein prall gefüllter Doppeldecker mit jeweils zehn Songs geworden.

Nicht schwer auszumalen, dass Soilwork auf einer Zeitspanne von knapp 90 Minuten die Gelegenheit nutzen, sich in zahllosen Soundkulissen und Songstrukturen auszutoben. Andererseits darf man das entscheidende Kriterium, ob die Qualität den opulenten Vorschusslorbeeren des Labels tatsächlich standhält, genau so wenig unter den Tisch kehren. Doch die neu formierten, fingerfertigen Kerle um Fronter Björn "Speed" Strid und Basser Ola Flink haben weder Biss, noch Spielfreude, noch Inspiration auf der zeitlichen Strecke von gut zwei Jahren gelassen - im Gegenteil. Denn auch ohne ihren früheren Kreativmotor Wichers darf sich der Hörer an sämtliche, typische (sowie atypische) Band-Attribute erfreuen, die sich innerhalb von fünfzehn Jahre angesammelt haben, doch genau genommen wurden jene um kleine Nuancen galant verfeinert und merklich erweitert. Heißt konkret?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodic Death Metal auf höchstem Niveau 13. April 2013
Von derklemme
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Das neue Soilwork-(Doppel)album löst bei mir auch nach ausgiebigem Hören immer wieder aufs neue Begeisterung aus. Soilwork waren immer eine meiner Liebligsbands aus dem Melodic Death Metal - Bereich, da sie es verstanden haben, technisch-anspruchsvollen Metal mit eingängigen Melodien (Gitarren wie Gesang) und einem Ohrwurm-Chorus zu verbinden, ohne dabei jedoch "poppig" zu wirken oder zu sehr in "Gefrickel" auszuarten.
"The Living Infinite" erfüllt was dies anbelangt vor allem im ersten Teil alle Erwartungen, gute Beispiele für typische Soilwork-Hymnen sind z.B. "This Momentary Bliss", "Tongue" oder "The Windswept Mercy", sowie "Rise Above The Sentiment" auf CD2. Ich persönlich kann die Kritik an angeblich fehlender Weiterentwicklung (nicht nur bei Soilwork) oft nicht ganz nachvollziehen, wenn eine Band "ihren Stil" gefunden hat und versucht, diesen zu perfektionieren, wie es bei Soilwork meines Erachtens der Fall ist. Abgesehen davon gibt es auf "The Living Infinite" durchaus ein paar kleine Überraschungen, beispielweise die Akustik-Intros von "The Living Infinite I" und "Vesta", sowie die Instumentals "Entering Aeons" und "Loyal Shadow". Und dann wäre da noch der etwas gewöhnungbedürfte Schluss "Owls Predict, Oracles Stand Guard". Ob das gefällt und ins Konzept passt muss jeder selbst beurteilen, meiner Meinung nach wirken z.B. letzteres und die Instrumentals ein bisschen wie Füller. Dennoch sind definitiv genug genaiale Songs vorhanden um ein Doppelalbum zu rechtfertigen. Alles in allem haben Soilwork sich hier (vor allem auf CD1) selbst übertroffen, ich glaube nicht, dass jemand, der beispielsweise die Alben "Figure Number Five" oder "Stabbing The Drama" mochte, hier irgendetwas außer Stagnation auf höchstem Niveau kritisieren kann.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Monumentales Doppelalbum mit Schwächen auf CD2 3. März 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Bereits die vorab veröffentlichten Singles machten Hoffnung, dass es sich bei "The Living Infinite" um ein neues Meisterwerk von Soilwork und eines der besten Metal Alben der letzten Jahre handeln wird.
Hinzu kommt der extreme Umfang (85 min!) des MeloDeath Doppelalbums.
Doch kommen wir zur Einzelbewertung der Tracks (Anmerkung: ca. 5 Hördurchläufe):

[CD1]

1.Spectrum Of Eternity [10/10]
Episches Intro mit Cello und Keyboard Klängen, welches in Blastbeats ausartet und daraufhin rhythmische Riffs mit ansprechenden Shouts und Gesangsmelodien verbindet. Erster Höhepunkt!

2.Memories Confined [6/10]
Interessanter Chorus, gutes Solo. Hätte mit seiner leicht doomigen Atmosphäre eher auf CD2 gepasst und ist meiner Meinung nach der größte Schwachpunkt auf CD1.

3.This Momentary Bliss [10/10]
DAS IST SOILWORK! Geniale Intromelodie, groovig vertrackte Gitarren und einer der besten Refrains überhaupt. Hinzu kommt ein schlichtes melodisches Solo und beflügelnde Lyrics. Ein absolutes Monument von Song. Zweiter Höhepunkt.

4.Tongue [10/10]
Bereits zu diesem Zeitpunkt erkennt man die extreme Vielfalt und Qualität des Albums. In der Bridge verbinden sich Blastbeats mit melodischem Gesang, hinzu kommt ein göttlicher Chorus. Der Clean Part bildet den Höhepunkt mit einem Solo, welches John Petrucci nicht besser hätte spielen können. Höhepunkt Nr.3 und wir sind gerade einmal bei Track 4.

5.The Living Infinite I [7/10]
Teil eins des Titeltracks. Überzeugend insbesondere durch das Solo und die Instrumental Parts im Chorus.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wow
Wenn ich mal was schreibe - dann sollte die CD auch wirklich gut sein !
Und bis jetzt habe ich mich auch immer daran gehalten. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von B.G.K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Soilwork haben ein wahnsinnig stimmiges Doppelalbum geliefert. Die ganzen 20 Songs, von denen meiner Meinung nach ledglich 2-3 ein wenig abfallen, trumpfen vor allem durch ihre... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Torune veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Doppelalbum für das Geld eines regulären...
...und dann ohne wirkliche Lückenfüller...

Schon der Starter "Spectrum of Eternity" zeigt, wo der Hammer hängt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Eric Brandsmeier veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hatte mir mehr erhofft
Bei 20 neu veröffentlichten Titel ist es schwer das Niveau hoch zu halten. Mit der ersten CD bin ich nicht richtig warm geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von King-Fan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Soilwork Album aber mit abstrichen
Die Jungs von Soilwork haben es natürlich immer noch drauf und ist dieses Album auch besser als mancher Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kovenant20 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestes Soilwork Album ever!
Doppel Album mit 20 Hits
Ein Song besser als der andere.
Ein Ohrwurm nach dem anderen.
Sehr hohes musikalisches Niveau. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Destroyer666 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abwechselungsreich ohne Füller
Anfangs war ich skeptisch, da ich Soilwork bei einigen Alben wie beispielsweise 'Stabbing the Drama' eindimensional fand. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Carsten Alder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfect article - this is a replacement order, and i am happy to...
Thanks amazon, i finally received the replacement order, and i am happy to have it in my hands, and its great this article
Vor 16 Monaten von Andres MOSQUERA veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Album...
und im Vergleich zu allen anderen Bands sogar 20 Tracks, das ist mittlerweile auch ziemlich selten geworden, klare Kaufempfehlung für die, die Soilwork mögen :-)
Vor 17 Monaten von lars veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich mal mehr als 45 Minuten Unterhaltung...
Obwohl ich mit dem Vorgänger "The Panic Broadcast" nicht so richtig warm wurde, freute ich mich trotzdem auf das neue Album der Jungs. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von H. Odens AG veröffentlicht
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