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The Living Infinite Doppel-CD


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Musik

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Fotos

Abbildung von Soilwork

Biografie

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes
Als Gitarrist, Bandmitbegründer und Hauptsongwriter Peter Wichers SOILWORK Ende 2005 kurz nach der Veröffentlichung des Quasi-Durchbruchalbums »Stabbing The Drama« verließ, stand die Zukunft der Band auf wackeligen Beinen. Die restlichen Bandmitglieder rauften sich zwar zusammen und veröffentlichten unter Mithilfe von ... Lesen Sie mehr im Soilwork-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00AIQPYLQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.460 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Spectrum of Eternity 4:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Memories Confined 3:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. This Momentary Bliss 3:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Tongue 4:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. The Living Infinite I 3:50EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  7. Vesta 4:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Realm Of The Wasted 4:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. The Windswept Mercy 4:14EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Whispers and Lights 5:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Entering Aeons 2:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Long Live the Misanthrope 5:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Drowning With Silence 4:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Antidotes In Passing 4:16EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören16. The Living Infinite II 5:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören17. Loyal Shadow 2:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören18. Rise Above the Sentiment 4:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören19. Parasite Blues 5:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören20. Owls Predict, Oracles Stand Guard 5:24EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Soilwork

"Soilwork haben es schon wieder geschafft: Mit The Living Infinite veröffentlichen die Schweden nicht nur eines der längsten, sondern auch eines der besten Alben ihrer Karriere....mit einer solchen Melo Death-Ansage startet man gerne ins neue Jahr."
Metal Hammer

"Obacht. Nach dem etwas blutleeren Vorgänger "The Panic Broadcast" haben die Schweden für ihr neuntes Studioalbum ordentlich aufgesattelt und werden mit Sicherheit für viele offene Münder sorgen stellt für mich ein erstes Highlight im Jahr 2013 dar… "
RCN

"Mit The Living Infinite legen Soilwork das ambitionierteste, abwechslungsreichste und ausgefeilteste Album ihrer Karriere vor. Das erste dicke Highlight des Jahres 2013."
Legacy, Andreas Schulz | 13/15

"Selten klang ein melodisches Death Metal Opus so vielseitig und intensiv."
EMP


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 28. März 2013
Format: Audio CD
Kaum war er zurück, da zog er wieder von dannen. Die Rede ist natürlich von Gitarrist/Komponist/Produzent Peter Wichers, welcher nach dem umjubelten Comeback zu Soilwork 2008 erst letztes Jahr entschied, abermals neue Pfade zu beschreiten. Kann das Sextett, das auf dem 2010er Rundling "The Panic Broadcast" (noch unter Mitwirkung von Wichers) einen klaren Aufwärtstrend zeigte, selbigen nun fortsetzen? Das war zwangsläufig die Frage, die sich viele postwendend gestellt haben. Ersetzt wurde der zweite Klampfen-Posten übrigens von David Andersson, einem ebenso talentierten Saitenfiedler, der nun seine Feuertaufe im doppelten Sinn erlebt: "The Living Infinite", so der Titel der neunten Langrille, ist ein prall gefüllter Doppeldecker mit jeweils zehn Songs geworden.

Nicht schwer auszumalen, dass Soilwork auf einer Zeitspanne von knapp 90 Minuten die Gelegenheit nutzen, sich in zahllosen Soundkulissen und Songstrukturen auszutoben. Andererseits darf man das entscheidende Kriterium, ob die Qualität den opulenten Vorschusslorbeeren des Labels tatsächlich standhält, genau so wenig unter den Tisch kehren. Doch die neu formierten, fingerfertigen Kerle um Fronter Björn "Speed" Strid und Basser Ola Flink haben weder Biss, noch Spielfreude, noch Inspiration auf der zeitlichen Strecke von gut zwei Jahren gelassen - im Gegenteil. Denn auch ohne ihren früheren Kreativmotor Wichers darf sich der Hörer an sämtliche, typische (sowie atypische) Band-Attribute erfreuen, die sich innerhalb von fünfzehn Jahre angesammelt haben, doch genau genommen wurden jene um kleine Nuancen galant verfeinert und merklich erweitert. Heißt konkret?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derklemme am 13. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das neue Soilwork-(Doppel)album löst bei mir auch nach ausgiebigem Hören immer wieder aufs neue Begeisterung aus. Soilwork waren immer eine meiner Liebligsbands aus dem Melodic Death Metal - Bereich, da sie es verstanden haben, technisch-anspruchsvollen Metal mit eingängigen Melodien (Gitarren wie Gesang) und einem Ohrwurm-Chorus zu verbinden, ohne dabei jedoch "poppig" zu wirken oder zu sehr in "Gefrickel" auszuarten.
"The Living Infinite" erfüllt was dies anbelangt vor allem im ersten Teil alle Erwartungen, gute Beispiele für typische Soilwork-Hymnen sind z.B. "This Momentary Bliss", "Tongue" oder "The Windswept Mercy", sowie "Rise Above The Sentiment" auf CD2. Ich persönlich kann die Kritik an angeblich fehlender Weiterentwicklung (nicht nur bei Soilwork) oft nicht ganz nachvollziehen, wenn eine Band "ihren Stil" gefunden hat und versucht, diesen zu perfektionieren, wie es bei Soilwork meines Erachtens der Fall ist. Abgesehen davon gibt es auf "The Living Infinite" durchaus ein paar kleine Überraschungen, beispielweise die Akustik-Intros von "The Living Infinite I" und "Vesta", sowie die Instumentals "Entering Aeons" und "Loyal Shadow". Und dann wäre da noch der etwas gewöhnungbedürfte Schluss "Owls Predict, Oracles Stand Guard". Ob das gefällt und ins Konzept passt muss jeder selbst beurteilen, meiner Meinung nach wirken z.B. letzteres und die Instrumentals ein bisschen wie Füller. Dennoch sind definitiv genug genaiale Songs vorhanden um ein Doppelalbum zu rechtfertigen. Alles in allem haben Soilwork sich hier (vor allem auf CD1) selbst übertroffen, ich glaube nicht, dass jemand, der beispielsweise die Alben "Figure Number Five" oder "Stabbing The Drama" mochte, hier irgendetwas außer Stagnation auf höchstem Niveau kritisieren kann.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Marx am 3. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bereits die vorab veröffentlichten Singles machten Hoffnung, dass es sich bei "The Living Infinite" um ein neues Meisterwerk von Soilwork und eines der besten Metal Alben der letzten Jahre handeln wird.
Hinzu kommt der extreme Umfang (85 min!) des MeloDeath Doppelalbums.
Doch kommen wir zur Einzelbewertung der Tracks (Anmerkung: ca. 5 Hördurchläufe):

[CD1]

1.Spectrum Of Eternity [10/10]
Episches Intro mit Cello und Keyboard Klängen, welches in Blastbeats ausartet und daraufhin rhythmische Riffs mit ansprechenden Shouts und Gesangsmelodien verbindet. Erster Höhepunkt!

2.Memories Confined [6/10]
Interessanter Chorus, gutes Solo. Hätte mit seiner leicht doomigen Atmosphäre eher auf CD2 gepasst und ist meiner Meinung nach der größte Schwachpunkt auf CD1.

3.This Momentary Bliss [10/10]
DAS IST SOILWORK! Geniale Intromelodie, groovig vertrackte Gitarren und einer der besten Refrains überhaupt. Hinzu kommt ein schlichtes melodisches Solo und beflügelnde Lyrics. Ein absolutes Monument von Song. Zweiter Höhepunkt.

4.Tongue [10/10]
Bereits zu diesem Zeitpunkt erkennt man die extreme Vielfalt und Qualität des Albums. In der Bridge verbinden sich Blastbeats mit melodischem Gesang, hinzu kommt ein göttlicher Chorus. Der Clean Part bildet den Höhepunkt mit einem Solo, welches John Petrucci nicht besser hätte spielen können. Höhepunkt Nr.3 und wir sind gerade einmal bei Track 4.

5.The Living Infinite I [7/10]
Teil eins des Titeltracks. Überzeugend insbesondere durch das Solo und die Instrumental Parts im Chorus.
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