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The Little Willies
 
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The Little Willies

7. März 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. März 2006
  • Erscheinungstermin: 7. März 2006
  • Label: Blue Note Records
  • Copyright: (c) 2006 Milking Bull LLC under exclusive license to EMI Music North America. Manf by EMI Music North America.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:26
  • Genres:
  • ASIN: B001QGZMV4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.674 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
Da hat Kester Schlenz vom Stern wohl leider nicht richtig aufgepasst: Das Debüt-Album der Little Willies ist KEINE neue Norah-Jones-Platte, ganz im Gegenteil. Scheinbar wissen in Europa nur Insider, dass Musiker wie Richard Julien und Jim Campilongo in den USA sowohl berühmt als auch erfolgreich sind - auch wenn sie bei uns niemand kennt. So ist auch Norah Jones ganz und gar nicht als Zugpferd für die Combo anzusehen. Jeder der 5 Musiker bringt seinen eigenen Anteil in diese wunderbare, oft im Stil der 20er/30er Jahre gehaltene "handmade"- Musik, die genauso klingen soll, wie sie eben klingt.

Man darf bitte nicht vergessen, dass Norah Jones noch nie als Solo-Künstlerin aufgetreten ist. Sie ist Gründerin UND Teil der Handsome Band, mit der sie in den USA - unter dem Namen "Norah Jones and the Handsome Band" - sämtliche Auftritte bestreitet. Dass Norah Jones bei den Little Willies nicht nur als Sängerin auftritt, sondern vor allem auch als Pianistin, zeigt, dass sie sich auch in eine Gruppe einfügen kann, in der sie nicht allein die Hauptrolle und eben nicht das Zugpferd spielt.

Ich bin mir sicher, dass der Living Room in NYC, in dem die Combo die ersten Male aufgetreten ist, abend für abend ausverkauft war.

Kritiker, die diese Platte als Misserfolg von Norah Jones einstufen wollen, sollten sich wohl besser erst mal mit der Musik und den Wurzeln von Norah Jones auseinandersetzen - und im Internet auch mal die anderen Spitzenmusiker, die Teil der Little Willies sind, nachschlagen gehen!

Ich persönlich bin sehr begeistert von der Little Willies CD, wohl auch, weil man am Stil der Lieder erkennt, wieviel Spaß die Musiker miteinander auf der Bühne haben!
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Format: Audio CD
bietet das Debütalbum der "Little Willies", hervorgegangen aus diversen Jamsessions in N.Y.City. Dass Norah Jones (vocals/piano), ihr Lebensgefährte Lee Alexander (bass), Jim Campilongo (electric guitar), Richard Julian (guitar/vocals) Dan Rieser (drums) und Gastmusiker Jon Dryden (organ, accordion) dabei viel Spass haben, ist nicht zu überhören. "The Ordinaires" fungieren als Backroundsänger.
Der Sound der Gruppe, produziert von Lee Alexander, bestehend aus fetzigen Western Swing, herrlich altmodisch-melancholischen Country & Western und Folk sowie einer kleinen Briese Blues und Jazz, mag einige Norah Jones Fans (möglicherweise negativ) überraschen. Es handelt sich hierbei aber eindeutig um kein Soloalbum von Norah Jones, als das es auch nicht geführt wird, sondern um eine Gruppe m i t Norah Jones und nicht v o n Norah Jones. Außerdem fließt dieser Stil begrenzt, aber bestimmt, auch in ihre Soloplatten ein.
Die Platte wird aber auch dem Geschmack eines Jones-Fans Tribut zollen, soweit dieser nicht zu sehr auf Jazz fixiert ist und keine grundsätzliche Abneigung gegen Country hat, denn ihr Klavierspiel und im besonderen Maße ihr fabelhafter Gesang, der hier in vielen, auch neuen Facetten zum tragen kommt (insb. bei "I Gotta Get Drunk" und "Lou Reed"), werden jeden Anspruch mehr als gerecht.
Der Blick auf die Tracklist zeigt 4 Eigenkompositionen der Gruppe und eine Menge Klassiker aus dem Countryumfeld. Da hätten wir Fred Rose und Hank Williams Jr. (Track 1/2), den Singer & Songwriter Townes Van Zandt (Track 6) sowie die beiden Country-Outlaws Kris Kristofferson (Track 5) und Willie Nelson (Track 8&12). Bei Letzterem ist Jones auch auf einer seiner Geburtstagssessionplatten zu hören.
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Format: Audio CD
bietet das Debütalbum der "Little Willies", hervorgegangen aus diversen Jamsessions in N.Y.City. Dass Norah Jones (vocals/piano), ihr Lebensgefährte Lee Alexander (bass), Jim Campilongo (electric guitar), Richard Julian (guitar/vocals) Dan Rieser (drums) und Gastmusiker Jon Dryden (organ, accordion) dabei viel Spass haben, ist nicht zu überhören. "The Ordinaires" fungieren als Backroundsänger.
Der Sound der Gruppe, produziert von Lee Alexander, bestehend aus fetzigen Western Swing, herrlich altmodisch-melancholischen Country & Western und Folk sowie einer kleinen Briese Blues und Jazz, mag einige Norah Jones Fans (möglicherweise negativ) überraschen. Es handelt sich hierbei aber eindeutig um kein Soloalbum von Norah Jones, als das es auch nicht geführt wird, sondern um eine Gruppe m i t Norah Jones und nicht v o n Norah Jones. Außerdem fließt dieser Stil begrenzt, aber bestimmt, auch in ihre Soloplatten ein.
Die Platte wird aber auch dem Geschmack eines Jones-Fans Tribut zollen, soweit dieser nicht zu sehr auf Jazz fixiert ist und keine grundsätzliche Abneigung gegen Country hat, denn ihr Klavierspiel und im besonderen Maße ihr fabelhafter Gesang, der hier in vielen, auch neuen Facetten zum tragen kommt (insb. bei "I Gotta Get Drunk" und "Lou Reed"), werden jeden Anspruch mehr als gerecht.
Der Blick auf die Tracklist zeigt 4 Eigenkompositionen der Gruppe und eine Menge Klassiker aus dem Countryumfeld. Da hätten wir Fred Rose und Hank Williams Jr. (Track 1/2), den Singer & Songwriter Townes Van Zandt (Track 6) sowie die beiden Country-Outlaws Kris Kristofferson (Track 5) und Willie Nelson (Track 8&12). Bei Letzterem ist Jones auch auf einer seiner Geburtstagssessionplatten zu hören.
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