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The Line of Polity (Ian Cormac)
 
 
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The Line of Polity (Ian Cormac) [Englisch] [Taschenbuch]

Neal Asher
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 19. März 2004 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 662 Seiten
  • Verlag: Pan Books; Auflage: New edition. (19. März 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0330484354
  • ISBN-13: 978-0330484350
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.774 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Neal L. Asher
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Action-packed science fiction from the author of "Gridlinked" and "The Skinner".

Synopsis

Outlink station Miranda has been destroyed by a nanomycelium, and the very nature of this sabotage suggests that the alien bioconstruct Dragon - a creature as untrustworthy as it is gigantic - is somehow involved. Sent out on a titanic Polity dreadnought, the Occam Razor, agent Cormac must investigate the disaster. Meanwhile, on the remote planet Masada, the long-term rebellion can never rise above-ground, as the slave population is subjugated by orbital laser arrays controlled by the Theocracy in their cylinder worlds, and by the fact that they cannot safely leave their labour compounds. For the wilderness of Masada lacks breathable air ...and out there roam monstrous predators called hooders and siluroynes, not to mention the weird and terrible gabbleducks.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von navi_t
Format:Taschenbuch
Im Gegensatz zu "Gridlinked" und "The Skinner" läuft die Geschichte von "The Line of Polity" sehr linear ab. Die Ereignisse folgen nacheinander, es gibt keine Überschlagungen von Ereignissen, keine Rückblenden, keine eingeschobenen Geschichten. Doch dies alles will nicht heissen, dass "The Line of Polity" langweilig wäre. Nein, auch dieses Buch von Asher besitzt die selbe Anziehungskraft der anderen.
"The Line of Polity" beschreibt im Prinzip einen Planeten, der von einer streng religiösen Gemeinschaft kontrolliert wird. Deren "Sklaven" kämpfen schon seit langem für die Unabhängigkeit und in ihren Kampf werden in der Story alte bekannte aus "Gridlinked" (wie Dragon und J. Cormack) hineingezogen.
Die Charaktere sind vielleicht nicht ganz so originell (z.T. auch weil man sie schon aus "Gridlinked" kennt), die Schauplätze nicht ganz so ausserirdisch, doch im Vergleich zum SF-Durchschnitt spielt "The Line of Polity" in der oberen Liga mit. Ich gebe somit eine Kaufempfehlung mit 4 Sternen ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mit "The Line of Polity" hat Neal Asher ein weiteres Buch im Runcible-Universum angesiedelt. Aus meiner Sicht ist das Buch nicht ganz so gut wie "The Skinner" aber immer noch überdurchschnittlich gut. Wieder gelingt es Asher, ähnlich wie bei "The Skinner", einen Planeten mit seiner kompletten, komplexen Ökologie zu beschreiben. Wie schon in "Gridlinked" sind Ian Cormac und Dragon mit von der Partie. Ausserdem werden andere bekannte Charaktere wie Gant, Thorn und John Stanton stark in die Story eingebunden. Ich kann "The Line of Polity" absolut empfehlen. Allerdings empfehle ich auch, die Bücher von Neal Asher in der Reihenfolge ihres Erscheinen zu lesen. "Gridlinked" sollte man auf jeden Fall vor "The Line of Polity" gelesen haben...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Let me first state that I haven't been able to read Grindlinked yet (still waiting for the first US publication) but I've read "The Skinner". So I didn't know the cast beforehand but did know Ashers style. To summarize it - I was disapointed by Line of Polity.

One of the strength of The Skinner was the unique mixture of an alien landscape with wonderfully fleshed out characters combined with a nasty sense of humor. The Skinner worked well on all levels. Line of Polity seems to be a step back on all those levels. The characters have a tendency to be interchangable. The only character that won me over was Apis Coolant who really gave the book a unique voice. Other than that you've got yourself a rather generic cast of characters. Which could have been no problem were the book evenly paced. Maybe it's just me and maybe it is because I found the description of warfare annoying (a point I'll return to later) but Line of Polity was simply too long. The whole revolution on the face of the planet took too long. The surface warfare could have been described in about half the number of pages Asher used. Nothing really significant happened and even the running gags of the Gabbleducks et al were beaten to death. 100 pages less and the pacing would have been better.

Which brings me to the aforementioned description of warfare in the book. In Line of Polity warfare is described as being waged in a conventional way with tanks and lots of ground soldiers. No use of precision bombing or all that other stuff that the revolution in military affairs has brought forth the last couple of years. That in itself would not be that annoying had the Theocracy not a number of satelites with precision lasers! Now if they have the lasers why don't they have precision rockets and the like?

Taking it all into account Line of Polity of course is still way above the usual SF glut published these days and an highly entertaining novel. Compared to the brilliant The Skinner it simply falls short.

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