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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen10
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am 8. November 2006
Bryson schreibt natuerlich in seiner eigenen Klasse, daher sei ihm verziehen, in diesem Buch stellenweise recht konfus zu vorzugehen. Die Spruenge vom Amerika der McCarthy-Zeit, der zunehmenden atomaren Bedrohung oder dem Sputnik-Schock ins urige Privatleben im Iowa der fuenfziger Jahre lassen das Buch wie eine liebenswuerdige Rumpelkammer wirken. Einige witzige Situationen sind etwas ausgetreten, hier haette die ein oder andere Kuerzung Sinn gemacht. Statistiken und Fakten sind sicherlich interessant, so sie Hintergrundinformationen zu den privaten Erinnerungen des Autors liefern - werden aber stellenweise zu einer Irrfahrt, die dem Buch nicht unbedingt gut tut. Das Mosaik aus Erinnerungen und Geschichtsunterricht wird durch die imaginaere Gestalt des "Thunderbolt-Kid" nur unzureichend zusammengehalten.

Meine Bewertung im Einzelnen? Vier Sterne fuer Bryson-Fans, denen dieses Buch viel Spass machen wird. Zweifellos weniger fuer die Leser, die Bryson noch nicht kennen.
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am 20. August 2007
In den vergangenen Jahren bin ich ein ziemlicher Fan von Bill Bryson geworden. Obwohl ich seinen Stil manches Mal als ein wenig zopfig empfinde, gelingt es ihm immer wieder, riesige Lachanfälle bei mir auszulösen. "The Life and Times of the Thunderbolt Kid" ist so ein Zwerchfellreizer. Dieses als Autobiographie verkleidete Sittengemälde der USA in den 50er Jahren ist anrührend, schrecklich informativ - und es hat mir den bislang größten Lachanfall dieses Jahres beschert. Bryson schafft es immer wieder, nüchterne Fakten so zu verkaufen, dass sie spannend wirken. Und dabei verschafft er seinen Lesern auch noch den einen oder anderen hysterischen Lacher. Wunderbares Buch.
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Die Fans von Bill Bryson werden dieses Buch auf alle Faelle moegen: Zwar wieder einmal kein Reisebericht, aber die "Reise" in die Kindheit des Autoren ist im gleichen Stil geschrieben: Viele Anekdoten, eine grosse Dosis Hintergrundwissen und alles im leicht verdaulichen und lustigem Stil geschrieben. Einiges kennt man schon aus "Made in America", aber im Grossen und Ganzen ist das Buch durchaus interessant und gut zu lesen. Nicht Brysons bestes Buch und sicherlich kein "Page Turner" aber ein gutes Urlaubsbuch allemal.
Wer Bryson noch nicht kennt, sollte als Einstieg aber eher eines der Reisebuexcher (z.B. In a sunburned country" lesen. Hier fehlt doch manchmal der rote Faden und ein paar Sachen sind soppelt beschrieben.
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am 4. August 2008
Dieses Buch ist eine schöne Zeitreise in eine Kindheit im Amerika der 50er Jahre. Ich denke, Amerikaner, aber auch andere Nationalitäten, die in dieser Zeit aufgewachsen sind, werden diesem Buch am meisten abgewinnen können.
Für mich war es ein interessanter Einblick in eine Zeit, in der man voller Naivität und Euphorie die technischen Errungenschaften der Neuzeit feierte. Bryson hat ja nun zum Glück genügend Zeit im Ausland verbracht, um seine Landsleute mit einer Portion Objektivität und Selbstironie zu beschreiben.
Da damals ja auch die Superhelden aus den Comic-Heften besonders populär waren, verwandelt sich der kleine Bill in den Thunderbolt-Kid, um sich mit seiner Laserpistole gegen alle Ungerechtigkeiten seitens der Erwachsenenwelt zu rächen.
Auch wenn dieses Buch keine zusammenhängende Geschichte ist, liest es sich flüssig und bringt den Leser immer wieder zum Schmunzeln.
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am 4. November 2015
Nach den sehr unterhaltsamen Reisebeschreibungen und Büchern zur englischen Sprache, sowie der kurzen Geschichte zur Welt, richtet Bill Bryson den Focus in diesem Buch auf sich selbst. Bryson erzählt von seiner Kindheit in den 50er Jahren in Iowa, der Baby-Boomer-Generation, der eingebleut wurde, daß sie alles erreichen können und ganz großartige Menschen wären. In seinem Fall führte das dazu, daß er sich für einen Superheld hielt und mit einem alten T-shirt mit einem Blitz drauf, einem Handtuch, was ihm als Umhang diente, durch die Nachbarschaft lief, um diese von bösen Menschen als "Thunderbolt Kid" zu befreien. Neben sehr unterhaltsamen Episoden von seiner Familie trifft der Leser auch wieder auf Stephen Katz (seinem treuen Reisebegleiter bzw. Wanderfreund). In typischer Bryson-Weise gibt es auf jeder Seite wenigstens einen Lacher. Diese sehr lustigen biographischen Erinnerungen werden jeden bezaubern, der auch mal jung war. Sehr empfehlenswert.
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am 29. August 2015
Wenn man jemanden kennt, der in den 50ern oder 60ern in den mittleren Westen der USA aufgewachsen ist, hat man hier ein 5-Sterne-Geschenk. Das andere die Geschichten hier nicht immer nachvollziehen können, mag verständlich sein. Wer etwas Kenntnis von dieser Zeit hat muss aber hier häufig lachen bis die Tränen kommen.
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am 23. November 2014
On the whole, I have been pleased with Amazon's services. Delivery was prompt (with only one exception). Amazon should inform the customer at least after 7 days that the ordered product will not be available (refers to the one exception).
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am 21. Januar 2008
The Thunderbolt Kid's subject might be interesting for Americans. But for me, the anecdotes didn't make much sense. I couldn't relate to them as the book dwells on things and events that are quite meaningless for a non-American like me. It is a definitely chauvinistic book.

Plus, Bryson apparently knows that people expect him to be funny. Hence, he is just trying too hard to make you laugh. Fair enough, I laughed out loud two or three times. But most of the time, Bryson's prose reminded me of a clown - even a bad clown. His jokes are most often strained and sometimes outright boring.

So, in the end, as a non-American I finished the book and thought: the book had a couple of funny parts - and almost nothing else.

So if you want to read Bryson, I would recommend his "Short history of nearly everything". The subject is a lot more interesting and additionally it is funny.
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am 21. Januar 2008
The Thunderbolt Kid's subject might be interesting for Americans. But for me, the anecdotes didn't make much sense. I couldn't relate to them as the book dwells on things and events that are quite meaningless for a non-American like me. It is a definitely chauvinistic book.

Plus, Bryson apparently knows that people expect him to be funny. Hence, he is just trying too hard to make you laugh. Fair enough, I laughed out loud two or three times. But most of the time, Bryson's prose reminded me of a clown - even a bad clown. His jokes are most often strained and sometimes outright boring.

So, in the end, as a non-American I finished the book and thought: the book had a couple of funny parts - and almost nothing else.

So if you want to read Bryson, I would recommend his "Short history of nearly everything". The subject is a lot more interesting and additionally it is funny.
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Bill Bryson erzählt aus seiner Kindheit und Jugend - und versucht dabei naiv-witzig und gleichzeitig altklug zu sein. Das habe ich etwas mehr als 100 Seiten ertragen können und nun landet das Buch im Archiv unter "An ungeliebte Menschen weiterverschenken."
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