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The Legend
 
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The Legend

3. Mai 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: TTW
  • Copyright: (C) 1969 TTW
  • Gesamtlänge: 44:57
  • Genres:
  • ASIN: B0083TWM92
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.846 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Robert Ganser auf 12. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
GB 1969. Alle Rockmusiker tragen lange Matten, spielen megalange Soli, sind progressiv (oder wollen es zumindest sein), und wenn es das nicht ist, dann entweder Hitparadenpop oder echte Avantgarde. Und dann gibt es noch ganz wenige, die in keine Schublade passen. Dazu gehört der junge Londoner Mickey Jupp mit seinen drei Sidemen. Akustischer RockZnZRoll mit Folk- und Country-Flair, unverkennbar britisch, kurze Songs ohne einen Ton zuviel, und die vier Herren tragen ziemlich kurze Haare. Veröffentlicht auf einem amerikanischen Label, das damit in England gerade sein erstes Produkt anbietet. Das niemand kauft, weil die Gruppe, wie gesagt, zwischen allen Stühlen sitzt und außer einem Gig auf einem Themse-Boot kein einziges Mal live auftritt. Und auch kein Management hat, das irgendetwas herausreißen könnte, und da nützt es dann leider nichts, wenn die Burschen von Procol Harum, besonders Mastermind Gary Brooker, zu den guten alten Kumpeln von Mr. Jupp zählen. Und dass die 12 Songs stimmig, zeitlos gut und charmant sind, um nur den beschwingten Opener "Natural Gas" und das zauberhafte "Heather On The Hill" zu nehmen, interessiert freilich fast vierzig Jahre später auch nur Leute, die Mickey Jupp in all diesen Jahrzehnten ("Jahre" wäre hier zu wenig) entdeckt und weiter verfolgt haben. Oder einfach nur Leute, die erstklassige britische Pop- und Rockmusik aus den Spätsechzigern und Frühsiebzigern lieben. Aber wenn Letzgenanntes allgemeine Geltung hätte, könnte unser guter Mickey sich sein Haus schon seit ca. 1972 mit Platinalben tapezieren ... So aber bleibt, was für alle Jupp-Werke mehr oder weniger gilt: Unterbewertet, zur falschen Zeit, unerklärliche Erfolglosigkeit (wie schon zum BBC-Album ein Kunde schrieb) und so weiter ... Zu dieser CD-Edition noch schnell: Geniales Mastering, wie von Repertoire gewohnt, je in einer Stereo- und Mono-Version, und fünf Bonus-Tracks noch dazu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Robert Ganser auf 12. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach der erfolglosen ersten titellosen Legend-LP ging das Leben für Mickey Jupp natürlich weiter. Die Band hatte sich schnell aufgelöst, aber Jupp schrieb neue Songs, und hatte bald drei neue Leute neben sich. Mit Erfolgschancen hatte das freilich wenig zu tun, allerdings kamen langsam einige Leute drauf, dass man es hier mit einem "Weltklasse-Songschreiber" (Bernd Matheja 1991 im "Musikexpress" anlässlich der erstmaligen Repertoire-Veröffentlichungen der Legend-Alben) zu tun hatte. Und da kamen die guten alten Procol Harum-Freundschaften zum Tragen: David Knights, Bassist bei Procol bis 1969, war inzwischen Producer und Manager geworden, und schwer beeindruckt von Mickeys musikalischem Können, und wenn sich Dylan, Dave Edmunds, John Fogerty bzw. CCR und The Band verkaufen ließen, müsste es bei dem doch auch gehen, mag er sich gedacht haben. Und als dann der große Tony Visconti zur Produktion des zweiten Albums gewonnen werden konnte, erschien das durchaus realistisch. Zu Weihnachten 1970 war die Scheibe mit dem Klappcover, auf der Vorder- wie Rückseite mit dem brennenden roten Stiefel, in den Läden, und was passierte? Ein paar mehr schlechte als rechte Kritiken, ansonsten wenig Resonanz, Verkauf null, also nichts. NICHTS! Und wenn es je eine Visconti-Produktion gab, deren Misserfolg nicht zu erklären ist, dann diese: 12 Songs, die zum Allerbesten gehören, was Jupp je geschrieben und aufgenommen hat - vom schwungvollen Opener "Cross Country" bis zur explosiven Schlussnummer "I Feel Like Sleeping" (von wegen!Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catero auf 15. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ist Skiffle ohne Waschbrett und Banjo schon Rock'n'Roll? Ist ein auf dem Piano gespielter Boogie, ohne rollende linke Hand, Blues? Vermutlich - dann ist das hier Rock'n'Roll mit zeitweiligen Blues-Einlagen.

Bevor Mickey Jupp zu seiner eigentlichen Bestimmung übergehen durfte - der Erfindung des britischen Pub-Rocks seines "berühmten" Flaming Red Boot Albums - nahm er das hier auf. Als Led Zeppelin und Black Sabbath (interessanterweise auch eine Vertigo-Band wie die späteren Jupp/Legend Aufnahmen) sich gerade in die Startblöcke begaben, griff hier das Bell Label nochmals auf die Umsetzung eines völligen Anachronismus zurück, den mittelprächtig erfolgreichen Folk-Blues englischer Musiker der frühen 60er Jahre - eine absolut regionale Erscheinung. Und doch gibt es Musiker, die den ihr Leben lang durchhielten. Erinnert sei hier nur an Jo Ann Kelly.

Und als Jupp auf dieser Pre-Legend Aufnahme in einen der fast hitbegabten Songs etwas von "Pretty pretty was London City" (City) singt, ist klar, dass da zwar Begabung drinnen steckt - nur halt leider mindestens sechs bis neun Jahre zu spät. Das musikalische London war 69 längst mit anderen - spannenderen - Dingen beschäftigt, mit der musikalischen und kommerziellen Welteroberung, und die klang völlig anders.
Dabei kann er feine Songs schreiben, der Mickey Jupp. Richtig knappe Pop-(Pub)-Songs. Eine eingängige Melodie kombiniert mit der enormen Fähigkeit Dinge auf den Punkt zu spielen. Vielleicht einem Ray Davis ähnlich. Das macht er bei City, aber ebenso bei National Gas und Heather on the Hill - alles feine kleine Songs - fast schon á point, was er dann später mit der Band Legend zur Perfektion bringen sollte.
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