oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
skgames In den Einkaufswagen
EUR 19,99  Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
games.empire In den Einkaufswagen
EUR 19,99  Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
clickforgam... In den Einkaufswagen
EUR 17,00 + EUR 3,00 Versandkosten
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
Erhalten Sie einen Amazon.de Gutschein bis zu EUR 4,40
The Legend of Zelda: Spirit Tracks
Dieses Bild ist von Elif

The Legend of Zelda: Spirit Tracks

von Nintendo
Nintendo DS  USK ab 6 freigegeben
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)

Auswählen

Version
 
Auf Lager.
Verkauf durch gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt The Legend of Zelda: Spirit Tracks gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 4,40 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Games, Konsolen und Zubehörartikel im Games Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.
Für diesen Artikel ist eine neuere Version vorhanden:
The Legend of Zelda: Spirit Tracks [Software Pyramide] The Legend of Zelda: Spirit Tracks [Software Pyramide]
EUR 20,00
Auf Lager.

Hinweise und Aktionen

Version: Standard
  • Mehr rund um Nintendo Games und Konsolen finden Sie hier.

  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt, für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.

Videos ansehen

Version: Standard



Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Nintendo DS
  • USK-Einstufung: USK ab 6 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Artikelanzahl: 1
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
 Weitere Systemanforderungen anzeigen

Auszeichnungen

Version: Standard
Klicken Sie auf die Auszeichnung zum Vergrößern
Auszeichnung Auszeichnung

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit The Legend of Zelda: Phantom Hourglass EUR 43,99

The Legend of Zelda: Spirit Tracks + The Legend of Zelda: Phantom Hourglass
Preis für beide: EUR 63,98

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktmerkmale

Version: Standard
  • Spannende Geschichte
  • Zahlreiche Rätsel
  • Neue Funktionen: Teamwork, neues Fortbewegungsmittel, neue Wirbelwind-Attacke etc.
  • Niedliche Grafik im Comic-Style
  • Für bis zu 4 Spieler (drahtloses Multi- und Einzelkartenspiel)

Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: B002RPL4QA
  • Artikelgewicht: 109 g
  • Erscheinungsdatum: 11. Dezember 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 974 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Version: Standard

Produktbeschreibungen

Es war einer der herausragenden Momente der Videogames-Geschichte: 1986 wurde Prinzessin Zelda aus dem Königreich Hyrule entführt und der junge Held Link musste daraufhin eine mutige Rettung wagen. Dummerweise hat sich dieses Ereignis seitdem über ein Dutzend Mal wiederholt – die Prinzessin war selten zu sehen, wenn Link dunkle Verliese durchqueren und sich immer ganz alleine monströsen Gegnern stellen musste, um Zelda zu retten.

Doch diesmal, in dem neuen Abenteuer The Legend of Zelda: Spirit Tracks für Nintendo DS und Nintendo DSi, wird alles anders: Zum ersten Mal in der 23-jährigen Geschichte von The Legend of Zelda lässt die Prinzessin die üblen Klauen der Unterwelt hinter sich und geht mit Link gemeinsam auf Abenteuer. Ihr Geist begleitet Link bei seinem Versuch, Hyrule zu retten. Sie kann die Kontrolle über riesige Rüstungen – die Phantoms – übernehmen und das wirkt sich direkt auf das Spiel aus: Der Spieler setzt sowohl Link als auch diese neuen Verbündeten ein, um Gegner zu bekämpfen, Rätsel zu knacken und Geheimnisse zu lüften.
Saboteur
Entdecken Sie neue Länder...
Vergrößern
Saboteur
... und neue kampferprobte Gegner.
Vergrößern

Alles einsteigen!
Unsere Geschichte beginnt als Link noch Lokomotivführerlehrling war und es dauert nicht lange, bis er selbst hinter das Steuer einer Lokomotive steigt und das Land durchquert. Die Gleise führen ihn an viele entfernte Orte und je mehr Gleise Sie freischalten, desto weiter kann er seine Mission fortsetzen, die Schienen der Götter im Land von Hyrule wiederherzustellen.

Ein neuer Tag bricht an und der junge Lehrling Link macht sich auf den Weg zur Abschlussfeier für angehende Lokomotivführer in Schloss Hyrule. Während der Feierlichkeiten nimmt ihn die bezaubernde Prinzessin Zelda zur Seite und gibt ihm eine geheime Karte mit Wegweisern zu ihren privaten Gemächern. Link schleicht sich an den Wachen vorbei zu Zeldas Gemach, wo sie ihm schlechte Nachrichten überbringt – die Schienen der Götter verschwinden langsam! Die Prinzessin bittet Link, ihr bei der Flucht aus dem Schloss zu helfen und sie zum Turm der Götter zu bringen, damit sie die weise Shiene treffen kann.

Das mutige Gespann schafft es zu Links Zug, doch lauern ihnen einige Bösewichte auf, die Zelda angreifen und ihren Körper forttragen! Glücklicherweise schafft es ihr Geist zu entkommen, und in dieser Gestalt begleitet sie Link zum Turm, wo ihnen Shiene verrät, dass der finstere Dämonenkönig langsam aus seiner Gefangenschaft ausbricht und schon bald das Land plagen könnte.

Findet Link die verschwundenen Schienen der Götter noch rechtzeitig, um das Böse zu verhindern? Schafft er es, Zeldas Geist mit ihrem Körper wieder zu verbinden? Nur ein wahrhaftig mutiger Held ist einer solchen Aufgabe gewachsen!

Neue Funktionen

In The Legend of Zelda: Spirit Tracks begibt sich unser Held Link in ein wagemutiges neues Abenteuer. Das Spiel bietet eine neue Geschichte, mehr Rätsel und sogar ein neues Fortbewegungsmittel. Die Steuerung des Zugs ist denkbar einfach. Sie zeichnen einfach mit dem Touchpen eine Route für Ihren Zug. Anschließend helfen Sie Link dabei, die Lokomotive zu fahren, indem Sie Schalthebel antippen, um die Geschwindigkeit zu regeln und die Richtung zu bestimmen.


Jede Menge neue Rätsel warten auf unsere Helden.
Vergrößern

Auch ein neues Fortbewegungsmittel ist dabei.
Vergrößern

Spiel die Flöte des Landes
Link stößt schon früh während seines Abenteuers auf die Flöte des Landes. Es ist eindeutig kein herkömmliches Instrument, doch wozu dient es überhaupt? Und wo liegt der Ursprung der Flöte des Landes? Beim Spielen der Flöte des Landes können Sie die Funktionen Ihres Nintendo DS-Systems vorteilhaft nutzen. Bewegen Sie die Pfeifen einfach mit dem Touchpen von links nach rechts und pusten Sie in das Mikrofon, um eine Note zu spielen – wie im echten Leben!

Das Blasinstrument spielt eine entscheidende Rolle in dem neuen Zelda-Abenteuer. Bevor die Spieler in Links Zug einen Tempel ansteuern können, müssen sie zunächst einen der so genannten Lokomos finden, einen Wächter des Landes, der ihnen die richtigen Flötentöne beibringt. Erst wenn diese Melodien erklingen, erscheint der verborgene Schienenweg zum Tempel. Damit die Spieler auch schwierige Rhythmen meistern, gibt ein integriertes Metronom den Takt vor. Jedes Land, das sie durchstreifen, hat seine eigenen Melodien, mit denen sich die geheimen Gleise freilegen lassen. So sorgt die neuartige musikalische Herausforderung für jede Menge Abwechslung und Spielspaß.

Teamwork
Link ist als Held unumstritten, doch selbst er kann nicht alles alleine machen. Er hilft Prinzessin Zelda, zu Beginn ihres Abenteuers aus dem Schloss Hyrule zu entkommen, doch der Spaß beginnt erst dann so richtig, als Zelda ihn in ihrer Geisterscheinung begleitet!

Links alte Widersacher, die Phantome, machen ihm wieder zu schaffen, doch dieses Mal verfügt Link über eine Geheimwaffe – Zeldas Geist! Wenn Link drei Lichttropfen in bestimmten Dungeons sammelt, kann er Phantome von hinten angreifen und sie paralysieren. Das gibt Zeldas Geist gerade genügend Zeit, um Besitz von dem Phantom zu ergreifen und in seiner Gestalt in den Kampf einzugreifen.

So können Link und Zelda die Macht des Phantoms für ihre eigenen Zwecke verwenden! Spieler können das Phantom antippen, um es zu steuern, und dann eine Linie auf dem Touchscreen zeichnen, um ihm den Weg zu weisen. Das robuste Phantom kann durch Feuer und Lava laufen, oder als Plattform eingesetzt werden, über die Link einer Gefahr aus dem Weg geht.

Link und das Phantom können separat gesteuert werden und Link kann sogar einen "Ruf" senden, wenn das Duo zu weit voneinander getrennt ist, um das Phantom zurückzuholen. Man sagt ja, zwei sind besser als einer, doch nie war dies treffender als in diesen Dungeons – Teamwork ist der Schlüssel zum Erfolg!

Abenteuer im Schneetempel und Multiplayer-Arenen
Von allen Fans der Kultspiel-Serie The Legend of Zelda heiß ersehnt, öffnet sich bald das Tor zu einem neuen, epischen Abenteuer. In The Legend of Zelda: Spirit Tracks müssen sich Link-Fans auf eine gefahrvolle Reise begeben. Als Herausforderungen erwarten sie unter anderem ein Schneetempel, in dem der Magier Eisflamme herrscht, sowie sechs einzigartige Multiplayer-Arenen. Darin können bis zu vier Spieler gleichzeitig mit ihrem Helden in den Kampf ziehen. Im tückischen Schneetempel wartet ein mysteriöses Rätsel auf seine Lösung. Die Spieler müssen Link aber erst durch Eis und Schnee einen Weg dorthin bahnen. Sie müssen magische Glocken an den richtigen Stellen platzieren und sie mit dem Schwert so zum Klingen bringen, dass sie die richtigen Melodienspielen. Auch ihr Bumerang leistet ihnen wertvolle Dienste: Sie können ihn schockgefrieren, indem sie ihn durch eisige Flammen werfen. Dann können sie mit dem Touchpen Wege zeichnen und so auf dem Wasser Eisbrücken bauen. Umgekehrt können sie den Bumerang aber auch in richtigen Flammen erhitzen, wenn sie Eis und Schnee auf ihrem Weg zum Schmelzen bringen möchten. Haben sie die Rätsel des Schneetempels erst geknackt, treten sie endlich dem Magier Eisflamme selbst entgegen. Wer es mit ihm aufnehmen will, muss selbstverständlich wissen, wie man die Elemente Feuer und Eis strategisch richtig einsetzt.

In den sechs Arenen des Duellmodus können sich bis zu vier Zelda-Freunde gemeinsam in ausgelassene Action stürzen. Wer die Kampfstätten als Sieger verlassen will, muss zuvor fleißig an seinen Fähigkeiten feilen und mehr Force-Kristalle sammeln als seine Gegner. Jede Arena ist anders und überall lauern neue Gefahren: In der Arena Alte Ebene etwa verändert sich die Umgebung permanent und hält die Spieler auf Trab und in der Feuerarena gilt es, sich vor glühenden Lava-Strömen in Acht zu nehmen. In Eisige Ebene und in Ausgedorrte Wüste müssen sie sich noch größeren Herausforderungen stellen. Gar nicht zu reden von der Arena Schattenfeld: Hier gilt es für die Spieler, so leise wie möglich vorwärts zu schleichen, damit die überall lauernden Phantome Link nicht ausfindig machen können.

Im Duellmodus können sie eine ganze Reihe nützlicher Gegenstände sammeln oder Eigenschaften erwerben, die ihnen Vorteile im Kampf verschaffen: So können sie ihre Gegner etwa mit Donnerkeilen traktieren, zeitweise unbesiegbar werden, versteckte Fallgruben anlegen oder zusätzliche Force-Kristalle gewinnen.

Eine kniffelige Kombination aus Action und Echtzeit-Rätseln erwartet Sie, während Sie entscheiden müssen, welches Gleis Sie befahren sollen und wie Sie die Geschwindigkeit des Zuges am besten regeln können. Auf dem Weg zu seinem nächsten Ziel muss Link hin und wieder seine Bordkanone abfeuern, um Feinde abzuwehren, die den Zug angreifen. Tiere, die unachtsam auf die Gleise schreiten, kann er mit der Lokomotivpfeife verjagen.

Pressestimmen:

  • GAME MASTER (Ausgabe 02/10): Note 1
  • Games aktuell (Ausgabe 01/10): 90%
  • Consol Plus (Ausgabe 12/10): 89%


Features:

  • Teamwork: Die Prinzessin und Link gehen dieses Mal gemeinsam auf Abenteuer
  • Neue Landkarte: Entdecken Sie weite, geheimnisvolle Länder und lerne neue, kampferprobte Gegner kennen
  • Es wird wieder knifflig: Jede Menge neue, anspruchsvolle Rätsel warten auf unsere Helden
  • Ein Sturm zieht auf: Für die neue Wirbelwind-Attacke werden Sie schnell Verwendung finden – diese wird durch Touchscreen und Pusten aktiviert.
  • Neues Fortbewegungsmittel: Statt mit dem Schiff ist Link im neusten Abenteur mit einer Lok unterwegs
  • Multiplayer-Modus: Sechs Multiplayer-Arenen für bis zu vier Spielern gleichzeitig
  • Link lässt es knallen:  Von zahlreichen Abenteurern aus allen Zeiten nur allzu gerne verwendet - die Peitsche, ein wichtiges Werkzeug bei jeder Expedition
Die Charakter:
Link

Der Held unserer Sage. Link beginnt als bescheidener Lokomotivführer-Lehrling, der sein Abschlusszeugnis von Prinzessin Zelda höchstselbst erhalten soll. Darin hat ihm die Prinzessin jedoch einen geheimen Hinweis versteckt, der ein unglaubliches Abenteuer in Gang setzt – ein Abenteuer, bei dem Link zahlreiche fremde Länder bereist und bei dem er sich neue Fähigkeiten aneignen muss, um Frieden und Harmonie im Königreich wiederherzustellen.
Zelda

Die schöne Prinzessin von Hyrule. Diese Monarchin mag auf den ersten Blick zierlich aussehen, sie besitzt aber den Geist einer Löwin. Bedauerlicherweise dauert es nicht lange, bis es zu einem unangenehmen Aufeinandertreffen mit einem zweigesichtigen Tyrannen kommt – mit verheerenden Folgen, denn ihr Geist wird dabei von ihrem Körper getrennt. Während ihre physische Hülle von einer Bande Schurken fortgetragen wird, bleibt ihr Geist an Links Seite und wird so zum unverzichtbaren Verbündeten.
Bicelle

Diese mystische Weise des Lokomo-Volkes scheint so alt zu sein wie die Berge. Ihr Alter spiegelt sich in ihrer schier unendlichen Weisheit wider. Shiene ist die Hüterin des Turms, in dem die Schienen der Götter aufeinandertreffen. Sie tut ihr Möglichstes, um den Dämonenkönig davon abzuhalten, seiner Gefangenschaft zu entkommen. Sie weist Link und Zelda den richtigen Weg, indem sie ihnen den Zug der Götter anvertraut ...
Kimado


Von Glaiss hält ein wachsames Auge auf das Geschehen im Schloss Hyrule – dazu gehört natürlich auch Prinzessin Zelda, sehr zu ihrem Unmut. Möglicherweise ist das Misstrauen der Prinzessin gegenüber dem kleingewachsenen Politiker gerechtfertigt – ein Blick auf ihn genügt, um zu schaudern. Und überhaupt, warum muss er denn zwei Hüte tragen?

Produktbeschreibungen

Ein junger Held und seine Prinzessin machen sich auf, um die Schienen der Götter wiederherzustellen und die Rückkehr eines uralten Dämons zu verhindern!

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(28)
(9)
(8)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als sein Vorgänger 13. Dezember 2009
Von M. Werner
Edition:Standard
Spaß:   
Zunächst ein paar kurze Worte, was mich am Vorgänger "Phantom Hourglass" störte und wofür meiner Meinung nach in diesem Teil der Serie ein guter Kompromiss gefunden wurde:

Jeder, der den ersten Zelda Teil für den DS gespielt hat kennt ihn noch: den verhassten Tempel des Meereskönigs, zu dem man unzählige Male im Laufe der Geschichte zurückkehren und ständig die gleichen Rätsel lösen musste.
Auch in "Spirit Tracks" gibt es wieder einen solchen Ort, dem man nach jedem Tempel einen Besuch abstatten muss: Der Turm der Götter. Zum Glück ist Nintendo diesmal wohl auf die vielen enttäuschten Kunden eingegangen, denn jedes Mal, wenn man den Turm der Götter nach dem Hinzufügen eines Stockwerkes betritt erweitert sich auch das "Treppenhaus" im Inneren des Turms, so, dass jede Ebene lediglich ein Mal betreten werden muss und das OHNE Zeitlimit. Mit Zelda als Phantom an seiner Seite kommt zudem frischer Wind in die Spielmechanik, was dafür sorgt, dass der Turm der Götter (zumindest bei mir) nie ermüdend oder nervig geworden ist.

Das Zugfahrt- und Gleissystem ist meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt worden. Zunächst hatte ich Angst, dass meine Bewegungsfreiheit durch die Wegvorgabe der Schienen sehr eingegrenzt wäre, doch durch das Einzeichnen seiner eigenen Route(und es gibt durchaus verschiedene Wege ans Ziel zu gelangen); vier einstellbarer "Gänge"; die gegnerischen Züge; die Hasenjagd; Monster auf den Schienen; Weichen, die während der Fahrt umgestellt werden können und ständig neuen Gleiserweiterungen kommt ein riesen Spaß beim Zugfahren auf. Spätestens als ich die Kanone erhalten habe hat mich das Zugfahren gepackt. Nach einiger Zeit wird das Zugfahren jedoch etwas monoton, wofür später jedoch eine kleine Abhilfe durch Teleporter geschaffen wird, die aber nur teils nützlich sind (ein Portal kann einen nur zu einem bestimmten und nicht jedem beliebigen Portal befördern).

Bedenken hatte ich auch bei den neu angekündigten Items, der "Flöte des Landes" und dem "Wirbelwind", da ich nicht gerade ein Freund des Mikrofoneinsatzes in DS-Spielen bin. Ich muss allerdings sagen, dass diese neuen Items sehr gut umgesetzt wurden. Sie lassen sich sehr präzise benutzen und ein ganz leichtes pusten aus recht großer Entfernung wird schon registriert, super! Anfangs kommt man sich beim Flöte spielen vielleicht etwas dämlich vor, gewöhnt sich jedoch sehr schnell daran.

Von der Grafik her hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht wirklich was getan. Muss es auch gar nicht, da ich die Grafik im 2D/3D Comic-Look sehr hübsch und passend und die Grafik im Allgemeinen für DS Verhältnisse sehr gut finde.

Die Steuerung wurde auch 1:1 von "Phantom Hourglass" übernommen. Link lässt sich komplett mit dem Stylus steuern. Durch ein Drücken der R Taste wird das ausgewählte Item aktiviert. Durch Berührung eines Gegners wird ein Schwertschlag ausgeführt usw. Funktioniert tadellos. Die einzige Änderung die mir jetzt aufgefallen ist, ist das Link jetzt durch einen kurzen Doppelklick auf den Touchscreen eine Rolle macht und nicht wie zuvor durch eine kleine Kreisbewegung(wenn ich mich nicht irre), was es eindeutig leichter macht eine Rolle auszuführen.

Für mich als riesen Zeldafan war das Spiel nicht schwierig zu bewältigen, aber es war meiner Meinung nach doch etwas knackiger als Phantom Hourglass.
Die Rätsel bleiben stets fair und machen wirklich Spaß, so wie man das von Zelda gewohnt ist. Für Neueinsteiger der Serie sollte das Durchspielen von Spirit Tracks auch kein Problem darstellen.

Nun zu den negativen Punkten, von denen es leider auch ein paar gibt:

Es ist schade, dass es wieder nur zwei verfügbare Spielstände gibt und dass das Spiel mit gerademal fünf Tempeln doch sehr klein und schnell durchgespielt ist.
Leider sind auch wenige Sidequests vorhanden, welche auch nicht sonderlich abwechslungsreich sind. Entweder muss man eine Person an einen bestimmten Ort bringen oder per Güterwagen ein bestimmtes Material abliefern. Entlohnt wird man dafür meist durch eine Erweiterung der Schienen.
Bedauerlicherweise können wieder nur ein paar "ganze Herzen" gefunden werden und keine Herzteile. Aber das war man ja von Phantom Hourglass auch nicht anders gewohnt.
Die Tempel schaffen es leider auch nicht in ihrer Einzigartigkeit und Charakteristik zu glänzen (sind aber meiner Meinung nach atmosphärischer und fesselnder als in Phantom Hourglass), sondern wirken etwas lieblos gestaltet, unterscheiden sich meist nur durch die Farbe der Wände und des Bodens und man erreicht nach gut einer halben Stunde schon das Ende. Die Bosskämpfe sind jedoch wieder sehr kreativ und genial umgesetzt, nur meiner Meinung nach etwas zu einfach zu durchschauen.

Das Spiel fesselte mich knappe 17 Stunden, bevor ich es durchhatte (für 100% fehlen aber noch Stempel etc., das heißt die nächsten Tage werde ich noch etwas beschäftigt sein). Mehr als 20-30 Stunden Spielzeit dürfen nicht erwartet werden. Wer mehr erwartet muss auf das nächste "große" Zelda für die Wii warten :-)

Meiner Meinung nach ist "The Legend of Zelda: Spirit Tracks" ein must-have für jeden Zelda Fan. Für jeden der noch keiner ist: Trotzdem kaufen, danach seid ihr einer, da bin ich mir fast sicher :-). Also von mir eine klare Kaufempfehlung.

Als eigenständiges Spiel: 5 Sterne
Im Vergleich zu anderen Zelda Spielen: 3-4 Sterne
Insgesamt: 5 Sterne
War diese Rezension für Sie hilfreich?
135 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Edition:Standard
Spaß:   
Vorneweg: Ich bin mir bewusst, dass meine Rezension wieder als "nicht hilfreich" markiert wird, da sie das Spiel etwas genauer analysiert als die Standard "Oh mein Gott, das neue Zelda ist neu! 5 Sterne!"-Rezension. Wie dem auch sei.

Und schon gehts los:
Spirit Tracks ist technisch gesehen ähnlich seinem direkten Vorgänger Phantom Hourglass, dem ich damals ja nur 2 Sterne zugestand. Die Steuerung ist fast identisch, jedoch wurde hier und da ein wenig aufgebessert. Beispielsweise rollt man sich statt durch das Zeichnen kleiner Kreise am Bildschirmrand, durch einen Doppel-Tap ab, was seltener zu versehentlichen Rollen führt. Außerdem wird nun das Objekt, welches man antippt kurz mit einem leuchtenden Ring markiert. Es gibt diesmal auch eine Pause Funktion, wenn man das ausgerüstete Item wechselt, sodass man im Gegensatz zu Phantom Hourglass nicht während der Menü-Navigation wehrloses Monsterfutter ist. Ein zentraler Dungeon, den man immer wieder besuchen muss existiert auch wieder und ersetzt den Temple of the Ocean King aus Phantom Hourglass. Dieser neue Dungeon, der Tower of Spirits, ist allerdings um einiges weniger nervig, als sein Phantom Hourglass Gegenstück, da man bei jedem Besuch direkt im neuen Stockwerk beginnen kann und der Timer entfernt wurde. Das Prinzip innerhalb des Dungeons wurde jedoch kaum verändert. Es sind vergleichsweise kurze Stealth Passagen mit den aus Phantom Hourglass bekannten Phantomen, von denen man diesmal sogar Besitz ergreifen kann indem man den Geist von Prinzessin Zelda in deren Rüstung schlüpfen lässt (dazu später mehr).

Das neue Transportmittel ist ein Zug, der wie Züge dies nunmal tun, auf Schienen, den namensgebenden Spirit Tracks, fährt. Diese Schienen verschwinden zu Beginn des Spiels, jedoch lässt man sie Stück für Stück während der Story wieder auftauchen. Im späteren Spielverlauf lassen sich paarweise Portale aktivieren, die ein schnelleres Reisen ermöglichen. Dies wäre um einiges praktischer, wären die Portale näher an Dörfern gelegen und würde man das gesamte Portalnetzwerk bereisen können statt nur innerhalb eines Paares hin und her reisen zu können. Auf den Schienen wird man von verschiedenen Gegnern angegriffen, die man wie bei Phantom Hourglass mit der Kanone beseitigen kann. Eine Ausnahme stellen jedoch andere Züge dar. Es fahren "böse" Züge mit grimmigem Gesicht auf den Schienen, die es darauf anlegen, dich zu berühren, was in einem sofortigen Game Over endet. Diese Züge lassen sich durch mehrere Treffer mit der Kanone für kurze zeit verlangsamen, was jedoch nicht sehr hilfreich ist. Ich rate an dieser Stelle jedem, lieber die Route zu wechseln, als zu versuchen, sich zu knapp an diesen Zügen vorbeizuquetschen.

Der Spielablauf zum Vorantreiben der Story wiederholt sich selber immer wieder. So löst man ein neues Stockwerk im Tower of Spirits und es erscheinen Schienen zu einem sogenannten Sanctuary (eine Art Schrein), welches man besucht, um zusammen mit merkwürdigen halb Mensch halb Lokomotive Wesen ein Duett auf der Flöte zu spielen, um dann Zugang zum eigentlichen Tempel zu erlangen, welchen man dann durchspielt und dadurch weitere Schienen freischaltet, welche einen zurück zum Tower of Spirits fahren lassen und so weiter. Leider fällt dabei das Erforschen der Welt auf eigene Faust komplett flach.
Die Duette auf der Flöte sind im Grunde sehr simpel gehalten, jedoch kann es ein wenig an Übung brauchen, bis man sie fehlerlos spielen kann, da dies durch Pusten ins Mikrofon und verschieben der Flöte auf dem Touchscreen geschieht, was den ganzen Vorgang sehr unnatürlich wirken lässt und es schwer macht, im Takt zu bleiben. Ich sehe hier gerade bei Kindern ein Problem. So kann ich mir gut vorstellen, dass diese nicht die Geduld haben, die selbe Sequenz zig mal zu versuchen, bis der Rythmus endlich stimmt, und man weiterspielen darf. Die regulären Lieder, die man während des Spiels lernt sind da einfacher insofern, als dass man bei diesen nicht auf den Rythmus achten muss.
Ein sehr schönes neues Feature ist, dass man wie oben genannt, ein Phantom innerhalb des Tower of Spirits kontrollieren kann, welches beispielsweise keinen Schaden durch Feuer nimmt und über stachelige Böden laufen kann und somit Schalter erreichen kann, an die Link nicht herankommt. Dies geschieht durch das Zeichnen von Pfaden, die das Phantom danach dann abläuft. Da es wieder verschiedene Phantome gibt, kann man auch die verschiedenen Kräfte dieser Nutzen und so neue Situationen meistern. Ich persönlich hätte mir hier allerdings gewünscht, dass die Entwickler dem Spieler ein wenig mehr Hirn zutrauten und nicht jedes neue Rätsel sofort on screen von Zeldas Geist erklären ließen. Das nimmt einem irgendwie das schöne Gefühl, selbst draufgekommen zu sein.

Einige Probleme des Vorgängers bleiben allerdings bestehen oder wurden sogar verschlimmert. So gibt es weiterhin uninspirierte Rätsel nach dem Schema "Lies eine Steintafel im Raum und tue einfach was draufsteht" bzw. "Lies das Schild und betätige die Schalter/Hebel in folgender Reihenfolge...". Wenn ein Rätsel keine eigene Logik mitbringt, sondern darauf ausgelegt ist, dass man die Lösung auf einem Schild nachliest, kann man das kaum als gutes Design bezeichnen. Dieses Schema hat sich leider bereits auf die Overworld ausgebreitet. So fiel dies auf, als man mit dem Zug durch einen Wald fahren musste, der sehr an die Lost Woods aus früheren Teilen erinnerte. Mal kurz für die Leute, die nicht wissen, was gemeint ist: Die Lost Woods sind ein immer wieder auftauchender Ort in Hyrule, die schon seit Zelda1 auf dem NES existieren, allerdings wohl am besten aus Ocarina of Time bekannt sind. Es sind Wälder, die darauf ausgelegt sind, dass man sich verläuft; so gibt es in der Regel 3 oder 4 mögliche Ausgänge, wobei alle außer einer zurück an den Anfang führen. Das heißt, man muss mehrmals den richtigen Ausgang erwischen, um an den gewünschten Ort zu gelangen. Bei Ocarina of Time lief man immer in den Ausgang, aus dem man Flötenmusik hörte. Das Spiel leitete einen also, wenn auch subtil, an den korrekten Ort. Beim Lost Woods Äquivalent in Spirit Tracks verhält sich das ähnlich: Es gibt im Wald mehrere Weichen, die man richtig setzen muss und wenn man aufs falsche Gleis abbiegt, landet man wieder am Anfang. Als Zelda-Veteran erkannte ich ziemlich sofort, dass sich vor jeder Weiche ein verkrüppelter Baum befand, dessen größter Ast in die richtige Richtung zeigt. Also folgte ich diesen Zeichen, doch nach einer Weile war ich trotzdem wieder am Eingang. Was war passiert? Nunja, es stellte sich heraus, dass dieses Rätsel wieder mal nicht logisch lösbar ist. Man muss in ein Dorf gehen und mit allen Personen reden, von denen eine dann irgendwann erwähnt, dass ein bestimmter dieser verkrüppelten Bäume lügt und an diesem Baum solle man doch die andere Richtung wählen.
Zurück zu den Tempeln:
Diese sind sehr linear gehalten, sodass man sich nicht verlaufen kann. Allerdings wird dadurch auch das typische "erkunden und kombinieren" der Zelda Reihe verhindert. Im Grunde gibt es in jedem Tempel nur einen Weg, den man gehen kann, welcher einen alle Räume nacheinander abklappern lässt indem eine Tür nach der anderen geöffnet wird. Die Bosse machen um einiges mehr Spaß, als jene aus Phantom Hourglass. Hier möchte ich allderings nicht allzuviel wegnehmen, da dies mein persönlicher Lieblingspunkt an diesem Spiel ist. Allerdings sei gesagt, dass man sich auf die ein oder andere spaßige Strategie freuen darf.

Sidequests gibt es auch wieder. Diesmal kann man ein Stempelalbum füllen, indem man an verschiedenen Orten auf der Welt dafür vorgesehene Stationen sucht. Außerdem kann man in seinem Zug Passagiere von A nach B fahren und dafür kleine Belohnungen erhalten. Der Passagier Transport hat leider die "Mini-Game" Behandlung erfahren. Während man einen Passagier dabei hat, muss man an bestimmten Schildern hupen und langsamer bzw schneller werden, da die Leute in der Welt von Spirit Tracks offensichtlich nichts Besseres zu tun haben, als beim Zugfahren auf alle Schilder zu achten und Dich anzubrüllen, Wenn Du nicht im richtigen Moment die Hupe betätigst und eventuell mitten in der Wildnis zwischen Monstern und Panzern aussteigen, wenn Du die Schilder zu oft ignorierst.

Eine Frage, die mich allerdings während des Spiels immer wieder beschäftigte ist, ob Nintendo eventuell faul geworden ist.
Die Overworld bei Spirit Tracks besteht größtenteils nur aus 2D Grafiken. Steine, Bäume, Andreaskreuze usw sind alles Objekte, die in der Spirit Tracks Overworld immer genau gleich aussehen und nur eine sichtbare Seite haben. Fährt man also mit dem Zug umher, sieht man wie sich diese Objekte immer mit ihrer Vorderseite in die Kamera drehen. Biegt man ab, drehen sich die pixeligen 2D Andreaskreuze auch mit. Das wirkt ziemlich billig und sowas hab ich zuletzt bei den Bäumen in Mario64 (1997) erlebt.
Außerdem sind Wälder und andere Landschaften nur angedeutet. Der erste Wald, an dem man vorbeifährt z.B. ist einfach ein Quader, auf den eine sich immer wieder wiederholende Textur von Bäumen aufgeklebt ist. Das hat zur Folge, dass an den Kanten des Quaders die Bäume zum Teil nur halb drauf sind. Wirkt ebenfalls billig. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
43 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Densha de Go! Zelda Edition 11. Dezember 2009
Von Monsieur Matou TOP 1000 REZENSENT
Edition:Standard
Spaß:   
(basierend auf der US-Version)

Der grüne Mützenträger bricht erneut zu einem Abenteuer auf dem DS auf, doch so genial einige Änderungen bei genauer Betrachtung sind, so ernüchternd sind einige andere Punkte.

Die Story erfindet das Rad nicht wirklich neu. Lediglich die Tatsache dass unser Held kein Bauer oder einfacher Tagträumer mehr ist, sondern ein Azubi zum Lokomotivführer ist erstmals neuartig. Gleich zu Beginn geht es dann auch schon auf in's Schloss um sich das Eisenbahnerdiplom zu holen, welches freilich von einer nicht gerade unbekannten Videogame-Prinzessin verliehen wird. Just dabei steckt sie unserem Helden einen Brief zu, indem sie ihn darum bittet zu helfen aus dem Schloss auszubrechen und schon haben wir den Auftakt zu "Spirit Tracks", bei dem - man erahnt es vielleicht - zwei Helden gleichzeitig gespielt werden. Ich lasse gewollt einige Punkte des Intros aus, denn obwohl diese wohl schon aus Trailern, der PAL-Packung und gewissen anderen Texten bekannt sind will ich diese nicht wirklich spoilern. Fest steht aber: Zelda ist spielbar und sie geht mit. Wie, weshalb, warum, das darf der geneiegte Gamer selbst herausfinden. Der Plot ist erstmal natürlich nicht weltbewegend und etwas lang erzählt, doch wird man schon dabei merken dass der Titel eine neue Schiene einschlägt - und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Was hat sich geändert? Nun vom eigentlichen Gameplay des Vorgängers, Phantom Hourglass, nicht viel. Via Stylus steuert man Link durch die Welten, Tippen auf Gegner oder das Ziehen einer Linie auf selbigen führt einen Angriff aus. Das Ziehen eines Kreises um den Helden fürt eine Wirbelattacke aus und zweimal in Laufrichtung tippen führt zu einer Rolle. Per Klick auf ein Symbol kann man Zelda steuern, welche aber ähnlich dem Bumerang aus Phantom Hourglass, nur einem gezeichneten Pfad entlanglaufen kann. Ein nettes Feature, welches neues Gameplay bringt, doch manchmal hätte man sich etwas bessere KI der werten Dame gewünscht, denn sie bleibt gerne mal an Ecken hängen, oder findet den Weg zu link nicht, selbst wenn sie vor ihm steht.

Was sich jedoch grundlegend verändert hat sind einige Gegenstände und natürlich das Fortbewegungsmittel. Schneiden wir kurz die neuen Items an, wie etwa der Ocarina der Zeit - pardon, der Panflöte des... Ich hab's vergessen. Jedenfalls wird die Panflöte als Ocarina-Ersatz gehandhabt, aber anders gesteuert, denn via Stylus muss man das gewünschte Holzröhrchen unter das Mikrofon ziehen und dann durch ein gezieltes Pusten in selbiges einen Ton erzeugen. Überhaupt bedient sich Spirit Tracks deutlich mehr den Eigenschaften des DS, die jedoch lediglich neue Steuerung, aber kein wirklich neues Gameplayelement einfügen.

So handhabt sich es auch mit dem Zug, der die kleine Barkasse ersetzt hat. Auch hier darf man via Stylus Strecken einzeichnen, jedoch, wie bei einem Zug üblich, nur auf einem Schienennetz. Vom Fahren her bleibt es dann beim schon bekannten Prinzip, lediglich etwas mehr Planung ist von Nöten um nicht mit anderen Zügen zu kollidieren, als auch das geschickte Einsetzen der Pfeife um Kühe und Monster vom Gleisbett zu jagen. Im späteren Verlauf erlangt die Eisenbahn auch noch eine Kanone, die wie beim schwimmenden Pendant bedient wird. Abgesehen von der Limitierung auf Schienen und damit verbundenen nicht-völligen Bewegungsfreiheit ist hier also keine zu große Änderung auffindbar.

Wenig Änderungen sind auch bei den Welten und Dungeons merkbar. Natürlich ist alles überarbeitet, aber zu oft stolpert man über Dinge die 1:1 aus dem ersten DS-Ableger übernommen wurden. gerade bei Dungeons, die auch mal die gleiche Musik haben wie vorher (!) ist es schade zu sehen dass hier nichts verändert wurde. Alles ist irgendwie noch immer so "klotzig", wie zu NES-Zeiten. Irgendwie ja ganz nett - aus Retro-Sicht - aber wenn ein Waldtempel sich gegenüber einem Eistempel nur durch die Farbe der Wand und des Bodens verändert finde ich es irgendwie doof. Ich hätte es waldiger, eisiger, etc. haben wollen - vielleicht stehe ich damit aber auch alleine da. Die einzelnen Häuser in Dörfern und Städten hingegen sind geradezu erschlagend an Details. Wieso nur hier und nicht im Dungeon?

Auch wieder dabei ein zentraler Dungeon der "Spirit Tower", welcher nach jedem Dungeon besucht wird um neue Strecken freizuschalten. Auch wenn das Prinzip gerne verhasst ist kann man die Kritiker jetzt schon trösten, denn man muss hier die einzelnen Ebenen nie wirklich komplett wieder und wieder besuchen. Das Spiel von zwei Helden lockert diesen Tempel zudem auf, denn gerade hier kommen beide Figuren sehr zum Einsatz und es ist fast immer Taktik gefragt. Dennoch bleibt es ein, von vielen eben verhasster, zentraler Dungeon, der mehrfach besucht wird.

Spirit Tracks macht allgemein zudem einen etwas behäbigeren Eindruck. Link scheint mir langsamer zu laufen und auch die Geschichte ist langsamer erzählt. Selbst das Zugfahren - obwohl sehr spaßig - zieht sich manchmal irgendwie in die Länge. Dennoch muss klar gesagt werden dass diese Längen nicht negativ zuschlagen, sondern gut gefüllt sind. Auffallen tut es trotzdem irgendwie.

Die Schwierigkeit wurde nicht überwiegend erhöht, lediglich die Puzzle können etwas nerviger sein, denn jetzt kommt es eher auf Zeit/Timing an, als auf simples Schieben oder Ziehen. Manch ein Puzzle benötigt mehrere Anläufe, aber es ist zumindest ein guter Schritt in die richtige Richtung. Bossfights und Dungeons überhaupt hätten aber auch etwas mehr Länge und Forderung vertragen können. Herzteile gibt es auch hier wieder nur am Stück zu finden.

Nebenaufgaben dürfen freilich auch nicht fehlen und sind durchaus spaßig. Das Sammeln von Stempeln in der ganzen Welt ist noch etwas eintöniger, kreativer ist es da Passagieren und Waren eine gute und rasche Fahrt von A nach B zu liefern. Ganz wie in den typisch japanischen Train-Sims wie Densha de Go! oder Railfan. Hier gilt es genau nach den Schildern am Gleisrand zu fahren und nicht zu wild zu bremsen, wenn in den Bahnhof gefahren wird. Kurzweilig, aber spaßig!

Grafisch bewegt sich alles auf ebenfalls bekanntem Phantom Hourglass Niveau mit einigen Besserungen. Manche Texturen wirken noch immer pixelig und auch Treppcheneffekt muss man einplanen, aber der DS kann es halt nicht zwingend anders. Schön ist es dennoch, wenn auch nichts für reine Grafikfetischisten, welche sich vorallem an den, laienhaft gesprochenen, "Pappaufstellern" eschoffieren werden, wie etwa Bäumen und Schildern. Das Vorgehen gewisse Dinge so in 3D darzustellen hat aber nichts mit Unlust an Design und Programmierung, als auch mit mangelndem Geld zu tun, sondern ist eine standardisierte Vorgehensweise. Selbst bei PS360-Titeln ist dies zu sehen, wenn auch nicht so ganz auffällig, was schlicht auch an der Qualität der Texturen liegt. Zudem sei gesagt: Wer beibt extra während einer Zugfahrt stehen und rotiert die Kamera nur um sich ein Objekt anzusehen. Kann man machen, bestreitet niemand, aber wer normal mit dem Zug fährt wird davon nicht so arg viel mitbekommen.

Die Musik ist, wie schon mal erwähnt, zum Teil aus Phantom Hourglass übernommen, die neuen Stücke überwiegen aber und sind wahre Ohrwürmer. Soundeffekte sind etwas gemischt und ich meine Link hat eine etwas andere Stimme, die nochmal bischen jünger und nicht ganz so reibeisen klingt. Sprachausgabe, wie immer, nicht wirklich vorhanden - braucht es aber bei Zelda nicht, denn die Bilder sprechen genügend Worte.

Zum Multiplayer kann ich noch nichts sagen, weil ich diesen eher weniger beachte, er ist aber wieder mit eingebaut und wohl mit dem schon bekannten identisch.

Generell muss man sagen dass der Titel sehr viel frischen Wind in die Serie bringt. Nicht nur der Zug und die etwas andere Geschichte schaffen dies, sondern auch die größeren Persönlichkeiten der einzelnen Figuren. Vorallem Zelda blüht hier unheimlich auf und sehr viele gute Szenen gehen auf ihre Mütze. Auch Link hat irgendwie eine neue Persönlichkeit und obwohl ich durchaus immer etwas skeptisch gegenüber den Cartoon-Zeldas war schafft es dieser Titel - selbst mit sehr viel Cartoon-Humor - mich zu fesseln. Zwar fallen einige Wiederholungen (Copy & Paste) von Phantom Hourglass immer wieder auf und auch die Mikrofonsteuerung hätte etwas weniger sensitiv sein können (gerne werden zwei Töne schnell hintereinander registriert, etc.), aber unter'm Strich ist es wirklich ein grandioses Zelda. Gut, ich bin auch irgendwie ein Eisenbahner, aber alleine deshalb ist es natürlich kein Spaßgarant. Würde es länger sein und etwas schwerer, dann hätten wir hier das wohl beste portable Zelda.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
:) :) :)
Das war ein Wahnsinn... schnelle Lieferung und für die ganze Familie ein Spielspass. Wer es dann eben mag mit Rollenspielen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Groby1 veröffentlicht
Alles ok
Die Lieferung erfolgte zuverlässig und zügig. Über das Spiel kann man auch nicht meckern, deswegen dann auch die 5 Sterne. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Dornkamp veröffentlicht
Langzeitspielspaß
Grundsätzlich ist das Spiel aufgebaut wie schon die Vorgänger. Man durchläuft mit Link diverse Dungeons und erweitert dabei das Waffenarsenal. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Manuela2205 veröffentlicht
Gutes Handheld Zelda
Jetzt aber ganz kurz, die Romane sind schließlich schon vorhanden. Erinnert mich sehr an Wind Waker was ich durchaus gut fande. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christian S. veröffentlicht
naja
Ich heiße Daniel, bin 8 jahre alt. Es ist sehr leicht. Man muss sich nur schleichen. Und kämpfen. Und trainieren.
Vor 5 Monaten von thebigtony veröffentlicht
Nahezu perfekt
Gleich vorneweg möchte ich sagen, dass es sich hierbei um eine Kinderrezension handelt. Ich bin fast 12 ;)
Zu der Grafik: Wunderschön. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kerstin Kãcher veröffentlicht
Anspruchsvolle Zelda - Episode
Mir hat das Spiel viel Spaß bereitet. Zwar hatte ich auch einige Male Probleme mit dem Pusten, wurde dafür jedoch mit einem tollen Spieleaufbau und gut dosierter... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Soulboy veröffentlicht
langweilige Zugfahrt
Ein nettes Zelda-Spiel, allerdings kommt es an die anderen Zelda-Teile z.B. Ocarina of Time etc. nicht heran. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Marlen Schneider veröffentlicht
Leider kein richtiges Zelda- Spiel!
Anfags habe ich das Spiel gemocht da es sehr gut gemacht war aber ich habe es in der Mitte abgebrochen da es nicht möglich war die vorgegebene Musik "richtig" zu spielen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Gamer0815 veröffentlicht
Unwürdiges Zelda
Tja ich hab es mir gekauft weil Zelda für Spielspaß steht.
Dieses hier ist meiner Meinung nach wirklich schlecht Link lässt sich leider nur mit dem Stift auf... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Lasara veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Alle 5 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren



Ähnliche Artikel finden

Version: Standard

Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:

Version: Standard



Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Datenschutzerklärung von gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe Versandbedingungen von gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe Umtausch- & Rücknahme bei gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe