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The Legend of Zelda: Skyward Sword

von Nintendo
Nintendo Wii  USK ab 12 freigegeben
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (219 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Nintendo Wii
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

Version: Special Edition (inkl. Orchestra CD)
  • Nunchuk, Dolby Digital, Wii Remote

Produktinformation

Version: Special Edition (inkl. Orchestra CD)
  • ASIN: B0052C1J3S
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 181 g
  • Erscheinungsdatum: 18. November 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (219 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 332 in Games (Siehe Top 100 in Games)

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Produktbeschreibungen

Version: Special Edition (inkl. Orchestra CD)

Produktbeschreibungen

The Legend of Zelda: Skyward Sword - Special Edition beinhaltet zusätzlich zum Spiel noch die The Legend of Zelda Musik-CD (Orchestra CD)

Schlüpfen Sie in die Stiefel des legendären Helden Link und erkunden Sie die Spielumgebung wie nie zuvor dank der präzisen Steuerung mit der Wii-Fernbedienung Plus! Setzen Sie die Waffen eines Helden millimetergenau ein und bereiten Sie sich auf ein neues Level strategischen Schwertkampfs vor! Ein episches und brandneues Zelda-Abenteuer erwartet Sie.

Screenshot: The Legend of Zelda: Skyward Sword
Ein episches und brandneues Zelda-Abenteuer erwartet Sie!
Das Spiel

Zelda war und ist im Action-Adventure Genre eine Klasse für sich. Aber es geht noch höher! Denn Link erkundet Hyrule diesmal auf dem Rücken eines gigantischen Vogels und taucht durch die Wolken in packende Abenteuer. Dabei erlaubt der Einsatz der Wii MotionPlus-Technologie ein hochgradig realistisches Kampfsystem, bei dem jede noch so kleine Bewegung auf den Bildschirm übertragen wird.

Berge, Vulkane, Wüsten und finstere Höhlen bilden dabei eine ebenso atemberaubende Kulisse für zahlreiche Rätsel, Fallen und Feinde wie die Weiten des Himmels. Dabei gibt es auch jede Menge Items zu entdecken, mit denen sich Waffen verbessern und Herausforderungen lösen lassen. The Legend of Zelda: Skyward Sword ist ein atmosphärischer Titel in einem von Nebel umwölkten Hyrule bei dem es unter jeder Wolke ein neues Abenteuer für Schwert und Verstand zu bestehen gilt.

Screenshot: The Legend of Zelda: Skyward Sword
Link erkundet Hyrule diesmal auf dem Rücken eines gigantischen Vogels

Die Aussichten sind gigantisch! Nicht nur wegen des packenden Gameplays, sondern auch, weil hier die Ereignisse ihren Anfang nehmen, die zu The Legend of Zelda: The Ocarina of Time führen. The Legend of Zelda: Skyward Sword – ein Muss für jeden Zelda-Fan und solche, die es noch werden wollen.

Wii MotionPlus

The Legend of Zelda: Skyward Sword stellt einen Wendepunkt in der Zelda-Serie dar. Die Einführung der umfassenden Bewegungssteuerung, die durch das Wii MotionPlus-Modul ermöglicht wird, setzt die Bewegungen des Spielers perfekt in Links Handlungen um und bietet die intuitivste Spielsteuerung, die je in einem The Legend of Zelda-Spiel verfügbar war.

Screenshot: The Legend of Zelda: Skyward Sword
Jede Menge neuer Rätsel, Fallen und Feinde warten auf Sie

Dank des für das Spiel erforderlichen Wii MotionPlus-Moduls stimmt jede Bewegung von Links Schwert exakt mit den Bewegungen des Spielers überein. Führt der Spieler eine Bewegung von links nach rechts aus, schwingt Link sein Schwert von links nach rechts. Diese exakte Steuerung gilt auch für Gegner, sodass Spieler sich beim Kampf gegen Gegner, die aktive Verteidigungsversuche unternehmen, auch Gedanken über eine Strategie machen müssen.

Wii MotionPlus gibt dem Spieler ein ganzes Arsenal von Items an die Hand. Es bietet zahllose Handlungsmöglichkeiten, die durch einfache, intuitive Bewegungen ausgeführt werden. So versuchen sich die Spieler beispielsweise im Bogenschießen, Bombenwerfen, dem Schwingen einer Peitsche und dem Lösen von Rätseln.

Screenshot: The Legend of Zelda: Skyward Sword
Entdecken Sie Items, mit denen sich Waffen verbessern und Herausforderungen lösen lassen

Das Spiel führt auch einen eigenen Grafikstil ein, der sich perfekt in das fantastische Universum der Spieleserie einfügt wie ein zum Leben erwachtes Gemälde. The Legend of Zelda: Skyward Sword bietet eine Vielzahl neuer Techniken beim Spielen, wodurch es erfrischend anders anmutet als seine Vorgänger.

Zum 25-jährigen Jubiläum von “The Legend of Zelda“ gibt’s obendrein ein Geschenk

Jede Legende hat ihren Anfang. Und für die Nintendo-Freunde ist es jetzt an der Zeit, zu erfahren, wie alles begann mit The Legend of Zelda, einer der am meisten gefeierten Action-Adventure-Serien der Videospielgeschichte. Noch vor Weihnachten bringt Nintendo deren jüngste, epische Folge in Deutschland heraus:

Screenshot: The Legend of Zelda: Skyward Sword
Mit hochgradig realistischem Kampfsystem, bei dem jede noch so kleine Bewegung zählt

In The Legend of Zelda: Skyward Sword für die TV-Konsole Wii erleben die Zelda-Fans einen neuen Höhepunkt der Kult-Reihe, die in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum feiert. Aus diesem Anlass macht Nintendo ihnen ein ganz besonderes Geschenk: Ab September steht The Legend of Zelda: Four Swords als Nintendo DSiWare-Titel kostenlos zum Download bereit.

The Legend of Zelda: Skyward Sword erzählt die Vorgeschichte von The Legend of Zelda: Ocarina of Time, das häufig als eines der besten Videospiele aller Zeiten bezeichnet wird. Die Spieler begleiten den Helden Link auf eine Abenteuer-Reise durch eine vielschichtige Welt: In ihr gehen Bodenkämpfe nahtlos über in atemberaubende Himmelserkundungen.

In der Rolle von Link gleiten die Spieler auf dem Rücken eines majestätischen Vogels durch die Lüfte, tauchen durch die Wolkendecke und landen auf einem riesigen Kontinent. Dabei nutzen sie erstmals in einem Zelda-Spiel die exklusive Steuerungstechnik der Wii-Fernbedienung Plus. In grafisch kunstvoll gestalteten Szenerien, untermalt von einem prächtig orchestrierten Soundtrack, warten epische Missionen voll herausfordernder Aufgaben.

Screenshot: The Legend of Zelda: Skyward Sword
Dank Wii MotionPlus-Technologie lässt sich das Spiel extrem präzise steuern

Mit diesem Spiel kündigt sich der realistischste Schwertkampf an, den es überhaupt je in einem Wii-Spiel gegeben hat. Die Wii-Fernbedienung Plus ermöglicht eine perfekte Bewegungssteuerung und beschert den Spielern damit ein fesselndes und in seiner Intuition absolut überzeugendes Gameplay-Erlebnis. Wer die Wii-Fernbedienung Plus oder die Wii-Fernbedienung mit dem Zubehör Wii MotionPlus schwingt, erlebt, wie selbst kleinste Bewegungen von Link auf dem TV-Bildschirm in exakte Schwerthiebe verwandelt werden. Links Gegner wenden jeweils individuelle Kampftaktiken an.

Also gilt es, ihre Technik genau zu analysieren, ihre Schwächen herauszufinden und darauf basierend geeignete Konterattacken zu entwickeln. Das Spiel bietet ein breites Arsenal an weiteren Gegenständen, die sich ebenfalls durch natürliche Bewegungen nutzen lassen. So können die Spieler ihren Gegnern Bomben entgegenrollen, sie mit Pfeilen auf Distanz halten oder die Flugbahn von Objekten so exakt bestimmen wie nie zuvor.

Wahre Fans der Kultserie werden den Start von The Legend of Zelda: Skyward Sword kaum erwarten können. Um ihnen die Zeit zu verkürzen und damit sie das 25-jährige Zelda-Jubiläum gebührend feiern können, erhalten sie im September eine kostenlose Nintendo DSiWare-Version von The Legend of Zelda: Four Swords als Geschenk. In dem Remake des gleichnamigen Game Boy Advance-Klassikers spaltet sich Link in vier Personen auf. So haben bis zu vier Spieler gemeinsam die Möglichkeit, Prinzessin Zelda zu retten. Die Besitzer des Nintendo DSi oder des Nintendo DSi XL können sich die Gratis-Software aus dem Nintendo DSi Shop herunterladen, die Besitzer des Nintendo 3DS aus dem Nintendo eShop.

Features

  • Inkl. Musik-CD: Orchesterversionen der beliebtesten Zelda-Melodien.
  • 1 zu 1 Schwertführung dank Wii MotionPlus-Technologie.
  • Erfahren Sie mehr über die Herkunft des Master-Schwerts.
  • Entdecken Sie die Vorgeschichte zu The Legend of Zelda: Ocarina of Time.
  • Erkunden Sie die Welt zum ersten Mal aus der Luft.
  • Action und Rätsel für ein rundum packendes Abenteuer.

Produktbeschreibungen

Nintendo WII ZELDA SKYWARD SWORD, VÖ: bereits erschienen/ System: Wii/ Genre: Action-Adventure/ deutsche Version/ USK: 12/ Vollversion/ Einschätzung: Ausgezeichnet

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
173 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das bisher beste Zelda? 18. November 2011
Von M. Werner
Edition:Special Edition (inkl. Orchestra CD)
Spaß:   
**Edit 25.11.11**

Das ist aus mehreren Gründen sicherlich nicht so einfach zu beantworten.
Zum einen liegt es im Angesicht des Betrachters und ist eine Geschmacksfrage, zum anderen ist es schwierig Spiele aus verschiedenen Generationen zu vergleichen.
Dennoch: The Legend of Zelda: Skyward Sword macht verdammt viel richtig und ich werde euch jetzt versuchen in einer übersichtlichen spoilerfreien Rezension zu zeigen was und wieso:

Grafik:
Skyward Sword ist wie ein bewegendes Gemälde, es ist Kunst. Man kann es als eine Mischung aus Wind Waker und Twilight Princess ansehen. Meiner Meinung nach einfach wunderschön anzuschauen. In diesem Punkt wird mir natürlich nicht jeder zustimmen. Was man jedoch auf keinen Fall abstreiten kann, ist, dass in der Grafik unglaublich viel Liebe zum Detail steckt und das es sich spielt wie aus einem Guss.
Außerdem ist die Grafik zeitlos, das heißt sie wird in Jahren immernoch schön anzuschauen sein, wohingegen "realistisch" aussehende Spiele schnell altern.

Präsentation:
Diesmal hat sich Nintendo viel Mühe bei der Story gegeben. Ich will nicht zu viel verraten, aber es werden einige unerwartete Wendungen passieren.
Die Zwischensequenzen und Handlungswendungen sind sehr gut inszeniert und lassen einen mit Spannung erwarten, was wohl als nächstes passiert.
Endlich gibt es auch wieder originelle Charaktere, die wohl sehr lange in Erinnerung bleiben werden. Verbunden mit vielen Sidequests, wie es es seit Majoras Mask nicht mehr gab.

Sound:
Zelda-Musik ist einfach legendär. Zwar sind in diesem Teil keine wirklich neuen Ohrwürmer wie z.B. in Ocarina of Time enthalten, dennoch wird das Spiel kontinuierlich von schöner Zelda-Musik begleitet und oft findet man Altbekanntes wieder, zum Teil in anderen Versionen.
Zum allerersten Mal ist die Musik mit einem Orchester aufgenommen worden und das hört man auch.

Gameplay:
Hier bietet das Spiel wohl die größten Neuerungen im Vergleich zu alten Teilen und damit auch seine größten Stärken bzw. Schwächen.
Ich persönlich finde die neue Steuerung großartig! MotionPlus hat bei mir zu 100% immer funktioniert, ich musste kein einziges mal nachjustieren.
Zunächst wirkt alles leicht verzögert (wirklich GANZ leicht), aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und es fällt einem gar nicht mehr auf.
Neben dem Schwert werden auch alle Items mit MotionPlus gesteuert, so kann man zB. seinen Käfer durch die Luft fliegen lassen oder Bomben werfen oder rollen. Wer wollte nicht schon immer mal das Gefühl haben Links Schwertbewegungen 1:1 auszuführen.
Ich möchte nie wieder eine andere Steuerung für ein The Legend of Zelda Spiel, es fühlt sich einfach richtig an!

(Ich sagte, dass das neue Gameplay auch eine der größten Schwächen des Spiels sein könnte, da man keine Möglichkeit hat auf Klassische Steuerung umzustellen, da das Spiel ja voll und ganz auf MotionPlus ausgelegt ist. Nicht jedem wird die neue Steuerung gefallen, aber ich bitte euch, sie nicht schon vor dem Testen zu verteufeln und der ganzen Sache eine Chance zu geben, man gewöhnt sich wirklich schnell daran!)

Dungeons & Bosse:
Hier liegt eine der großen Stärken von Skyward Sword. Die Dungeons sind allesamt fantastisch. Eine gute Dungeonqualität ist man ja von Zelda gewohnt, aber diese wird hier meiner Meinung nach noch einmal übertroffen, denn sie sind unglaublich atmosphärisch und mit wirklich netten Rätseln versehen. Das Sahnehäubchen jedes Tempels ist der Bosskampf. Ich will nicht zuviel verraten, aber die Bosskämpfe sind fantastisch. Zwar läuft es zu 90% wieder nach dem Schema: "benutze das gefundene Item gegen den Boss an seiner Schwachstelle" ab, aber die Kämpfe sind so gut inszeniert, dass trotz der einfachen Durchschaubarkeit ein geniales Spieleerlebnis entsteht. Hier sind meiner Meinung nach einige der besten Bosskämpfe der The Legend of Zelda Serie dabei!

Schwierigkeitsgrad:
Es hat einen guten Grund, wieso man nicht wie normalerweise mit drei, sondern mit sechs Herzen das Spiel beginnt. Viele Gegner ziehen mit einem Treffer gleich ein ganzes Herz ab und wenn ich ehrlich bin, mit drei Herzen wäre ich das ein oder andere Mal in der Anfangszeit gestorben.
Darüberhinaus das die Gegner allgemein mehr Schaden anrichten, ist es durch die MotionPlus Steuerung auch schwerer sie zu besiegen.
Man muss sich in aller Regel etwas besser vorbereiten, es schadet nie ein paar Feen oder Tränke dabei zu haben!
Die Rätsel sind nicht zu schwer und nicht zu leicht. Die einen werden bei manchen Rätseln etwas nachdenken müssen, die anderen werden es als keine Herausforderung sehen.
Wenn ich den Schwierigkeitsgrad mit anderen Zeldas vergleichen müsste, würde ich ihn auf "mittel" bis "mittel-hoch" einstufen.
Skyward Sword ist schwerer als z.B. Windwaker, Twilight Princess und auch als die beiden Nintendo DS Teile, jedoch leichter als z.B. A Link to the Past, Zelda I oder Links Awakening. Ich würde sagen, etwa auf einer Stufe mit Ocarina of Time zu seiner Zeit. Wobei die Spiele im Allgemeinen doch schwer zu vergleichen sind.
Skyward Sword hat mich sicherlich nicht unterfordert, ist aber auch nicht unfair schwer. Jedoch wird dies jeder anders empfinden.
Ich als Video- und Zeldaspiel erfahrener Spieler hatte keine Probleme mühelos durch das Spiel zu kommen.

Dauerspaß:
Nach knapp 38 Stunden hatte ich das Spiel durch. Die Story ist fesselnd und man lässt nur ungerne den Controller aus der Hand um eine Pause einzulegen. Überall sind Nebenquest zu finden, die einen von der sowieso schon langen Story abhalten. Auch nach 38 Stunden fehlt mir noch ein bisschen zu 100%.
Wenn man das Spiel durch hat, wird es noch einen Anreiz für ein zweites Durchspielen geben. Was dieser Anreiz sein wird, möchte ich an dieser Stelle nicht vorwegnehmen, da es sicherlich mancher selbst herausfinden möchte.
Je nachdem wie perfekt man das Spiel spielen will, wird man mit Skyward Sword zwischen 32 und 80 Stunden beschäftigt sein, schätze ich.

Gesamt:
Um die Frage aus meiner Überschrift zu beantworten: Jein, The Legend of Zelda: Skyward Sword ist meiner Meinung nach zumindest eines der besten Zeldas.
Jedes Zelda hat seine Höhen und Tiefen und genauso ist es auch bei Skyward Sword. Die MotionPlus Steuerung in diesem Ausmaß ist bisher einzigartig in der Videospielbranche. Nach Ocarina of Time wurde es erstmals wieder einmal geschafft die Serie zu revulotionieren. Die wunderschöne, einzigartige Grafik, die fesselnde Story, das perfekte Gameplay, dieses Spiel wird mir lange in Erinnerung bleiben.
The Legend of Zelda: Skyward Sword gehört für mich zu einem der besten Videospiele, die jemals kreirt wurden.
Es bringt Gameplay und das Action-Adventure Genre auf eine ganz neues Niveau.

Dies ist doch genau das Wii-Spiel auf das wir alle gewartet haben. Als damals Twiligt Princess erschien, dachten doch bestimmt die meisten, wie es wohl wäre, Links Schwert 1:1 zu steuern und spätestens nach Wii Sports: Resort wünschte man sich solch ein Spiel, auf das man bis heute vergebens warten musste.

Doch das Warten hat sich gelohnt:
Wer eine Wii besitzt und sich dieses Meisterwerk nicht zulegt ist selber Schuld und verpasst eines der besten Videospielerlebnisse, das man derzeit haben kann.
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60 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gemischte Gefühle 30. November 2011
Edition:Special Edition (inkl. Orchestra CD)
Spaß:   
Ich habe das Spiel heute beendet und muss leider sagen, dass ich mich gegen Ende mehr "durchgequält" hab, als wirklich Spaß an der Sache zu haben. Aber der Reihe nach.

Ich fange mal mit dem technischen an.
Viele haben hier die Grafik bemängelt und dem kann ich mich nur anschließen. NEIN, ich bin kein Grafik-Guru und Spielspaß zählt für mich definitv mehr, aber hier sind verwaschene Texturen und jede Menge Treppchen leider Alltag. Twilight Princess sah bedeutend besser aus und von Wind Waker will ich gar nicht erst anfangen. Letzteres hatte zwar einen Cell-Shading Comic Look, aber alle Kanten waren scharf und wenn man sich bewegt hat, wurde einem nicht schwindelig. Allerdings gewöhnt man sich nach einiger Zeit daran, muss ich fairerweise dazusagen.
Der Grafikstil wiederrum ist eigentlich gar nicht verkehrt, alles wirkt gemalt und ein wenig verträumt.

Die Musik fand ich insgesammt gut und passend, überragend würde ich sie aber nicht nennen. Da gibt es andere Zeldas die mit Musik mehr Stimmung machen. Ich denke nur an die Musik unter dem Glockenturm in Majoras Mask oder der Waldtempel in Ocarina of Time um nur zwei Beispiele zu nennen.
Was ich leider absolut grausam finde sind die Harfen Einlagen, besonders wenn Phai dazu singt. Die Harfe zu spielen find ich ziemlich unsinig, zumal man nur rauf und runter, aber keine wirklichen Melodien spielen kann. Packt man das Instrument einfach so aus, passt sie sich der Hintergrundmusik an und man spielt dann Akkord-Arpeggios rauf und runter, das finde ich schlicht langweilig. Dann lieber wie in TP ganz darauf verzichten.

Die Steuerung fand ich alles in allem akzeptabel aber alles andere als angenehm. Ich weiß nicht wie oft ich die Fernbedienung wieder zentrieren musste, weil sie sich irgendwo ins Nirvana verabschieded hatte. Außerdem finde ich die Schildführung extrem misserabel. Gerade in Kämpfen bei denen es darauf ankommt Schläge parieren zu können kann das sehr frustrierend sein. Ich musste deswegen einige Bosskämpfe wiederholen... auch eine Art den Schwierigkeitsgrad nach oben zu schrauben.
Den fand ich dieses mal, im Gegensatz zu Wind Waker und Twilight Princess wieder besser, weil höher. Die Rätsel sind zum teil anspruchsvoller und wer es braucht bekommt im Spiel von einem Shieka Stein Video Tipps wie er weiter kommt. Finde ich sehr gut gelöst, weil es sowohl erfahrene als auch unerfahrene Spieler anspricht.

Nun zur Story. All die oben genannten Punkte wiegen für mich als Rollenspiel Fan (und Zelda würde ich als Action-Rollenspiel bezeichnen) nichts, wenn mich die Story fesselt und packt, oder mal überrascht, oder mal ärgert; sprich, wenn mich eine Geschichte emotional mit auf eine Reise nimmt.
Leider ging mir das hier überhaupt nicht so. Obwohl es ganz vielversprechend anfängt. In Twilight Princess hatte man ja schon eine angedeutete Lovestory, das haben die Entwickler hier noch etwas deutlicher gemacht. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass ihnen dabei auf halbem Wege der Mut ausgegangen ist. Ich hätte mir da etwas mehr Tiefgang gewünscht.
Außerdem wird es langsam Zeit für eine Sprachausgabe. Andere spiele haben auch stumme Helden und trotzdem eine Sprachausgabe der anderen Personen. Das wäre ein durchaus denkbarer Kompromiss. Aber gerade am Ende arten die durch Laute unterstützten Textblöcke in eine Art "Massengestöhne" aus, das fand ich sehr seltsam.
Wie gesagt, nach einem interessanten Anfang wird die Story leider sehr vorhersehbar. Es ist klar was passieren wird und mehr oder weniger auch wie. Es mag vielleicht daran liegen, dass dies beiweitem nicht das erste Zelda ist, das ich spiele. Aber selbst die Triforceteil-Fischerei in Wind Waker hat mir mehr Spaß gemacht, als immer und immer wieder ausgebremmst zu werden wenn gerade ein wenig Fahrt in das Geschehen kommt. Für so ziemlich JEDEN Schritt in der Story sind lange Sammelpassagen notwendig, wobei die 3 Gebiete dabei immer und immer wieder recycelt werden.
In den Konsolen Zeldas hatte Link bisher immer eine Begleitung in irgendeiner Form. In OoT und MM waren es Feen, in Wind Waker der Leuenkönig, in TP Midna. Hier heißt die gute "Phai" und ehrlich gesagt hat sie meine Geduld mehr als einmal strapaziert. Man kommt in einen Raum, die Kamera zeigt überdeutlich wie es weiter geht, Phai meldet sich "Gebieter (hier erklärt sie was man eben schon gesehn hat)". Das gleiche Verhalten legt sie bei Gesprächen an den Tag. Dass sie ihre Meinung meistens in Prozentangaben kund tut hilft der Stimmung auch nicht besonders. "Gebieter, mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% finden wir das gesuchte Objekt hier."

Die Welt, die Charaktere und die Sidequests.
Was mir hier ganz gut gefallen hat, war die Vielfalt im Wolkenhort, hier hat jeder seine Bedrüftnisse und man kann einiges entdecken. Leider wars das dann aber auch. Es gibt keine anderen Dörfer in denen man irgendwelche Aufgaben erledigen könnte.
Die Charaktere und auch die Völker sind wie immer liebevoll gestaltet. Ein paar alte Bekannte hab ich vermisst, wie die Zora oder die Dekus. Dafür gibts andere lustige Völker mit ihren ganz eigenen Eigenheiten.
Die Welt selbst besteht aus einem Gebiet über den Wolken und dreien darunter. Was mir hier etwas gefehlt hat war, dass man nicht wirklich auf Entdeckungsreise gehen konnte, vielleicht bin ich da durch Wind Waker aber einfach zu verwöhnt. Auf praktisch jeder Insel gab es irgendwas zu sehen. Manchmal mehr, manchmal weniger; bisher das freieste Zelda in dem Sinne. Skyward Sword spielt über den Wolken, hätte also in der Hinsicht, nochmal mehr Potential gehabt.

Sonstiges.
In mancherlei Hinsicht sind die Entwickler neue Wege gegangen. So kann man Items, auch die, die man in Dungeons findet, aufwerten und damit wirklich nützlich verbessern. Schilde haben eine Lebensanzeige und sind empfindlich gegen Elemente. Tränke kann man verfeinern um ihre Wirkung zu verbessern. Außerdem gibt es ein Itemlagerungssystem. So kann ich zum Beispiel wählen ob ich statt einer weiteren Bombentasche lieber noch einen zusätzlichen Köcher mitnehmen will usw.

Resume:

Tja was kann ich abschließend sagen. Nach den vielen negativen Kritiken war ich ziemlich skeptisch, aber die 3 Sterne-Bewertung trifft den Nagel auf den Kopf, denn sie bedeutet "nicht schlecht". Es ist kein schlechtes Spiel an sich. Und gerade Neueinsteiger werden wohl eher Überraschungsmomente erleben, als ich. Allerdings hat dieses Spiel so unheimlich viel Pontential verschenkt, dass es wirklich weh tut. Für Zelda-Haudegen finde ich es nicht empfehlenswert. Es liefert zu wenig neues und die Story ist zu altbekannt.

Meiner Meinung nach haben die Entwickler bisher einmal wirklich Mut bewiesen, mit einem wirklich neuen Konzept und das war "Majoras Mask". Dafür haben sie ordentlich eins auf den Deckel bekommen (was ich absolut nicht nachvollziehen kann). Und genau deswegen war wohl Twilight Princess das letzte Aufbäumen vor dem Untergang. Ich glaube nicht, dass Nintendo mit diesem Kurs noch einmal ein Zelda hervorbringen wird, das... verzaubert, wie es Ocarina of Time seinerzeit getan hat. Schade.

So, das war meine bescheidene Meinung zu "Skyward Sword". Ich habe versucht möglichst Spoiler-frei zu bleiben. Sollte denen die das Spiel gespielt haben, dennoch etwas auffallen, lasst es mich wissen.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hin und hergerissen 3. Januar 2012
Von S. W.
Edition:Special Edition (inkl. Orchestra CD)
Spaß:   
Was soll ich sagen? Nach dem finalen Kampf und knapp 50 Stunden Spielzeit bin ich wirklich hin- und hergerissen. Einerseits gibt es bei Skyward Sword einige gute Neuerungen, andererseits gibt es wirklich einige Dinge, die meine Nerven bis zum Schluss strapazierten. Aber erstmal meine allgemeinen Eindrücke:

Setting/Story:
Man beginnt das Spiel auf einer Insel im Himmel namens Wolkenhort. Die Himmelsinseln sind die letzten Zufluchtsstätten der Menschen, denn die Erde wurde im Kampf zwischen den Göttern verseucht. Der eigentlich namenslose Held (Link) ist ein normaler Schüler auf der Ritterschule. Als seine Jugendfreundin Zelda von einem Wirbelsturm erfasst und unter die Wolkendecke auf die verseuchte Erde geschleudert wird, macht sich Link auf, diese zu suchen. Erst nach einigen Tempeln wird klar, dass sowohl Link als auch Zelda für größeres bestimmt sind.
Die Story an sich kommt langsam in Pfad und es gab relativ wenige Zeldamomente". Dennoch ist sie schön erzählt und steckt voller Liebe zum Detail.
Das Setting ist so lala. Den Himmel fand ich recht schwach, da man dort nur vereinzelt begehbare Inseln hat und auch sonst nicht viel machen kann. Im weiteren Spielverlauf kann man noch drei begehbare Gebiete (Wald von Phirone, Feuerberg Eldin und die Wüste Ranell) auf der Erde besuchen. Diese sind ganz gut, nur die Wüste Ranell empfand ich persönlich als langweilig.

Grafik:
Der Grafikstil ist comichaft, ähnlich dem von Windwaker. Es ist alles sehr bunt und teilweise kindlich dargestellt. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber man wusste ja von Anfang an wie es aussehen wird. Positiv an diesem Grafikstil ist natürlich, dass er relativ zeitlos ist.

Sound:
Der Soundtrack wurde mit einem Orchester aufgenommen und gut verarbeitet. Es gibt aufgearbeitete alte und neue Musikstücke. Wirklich gut fand ich nur wenige, der Rest dümpelt im Mittelmaß vor sich hin. Positiv ist hier die Dreingabe der Soundtrack-CD zu erwähnen.
Nun zur Sprachausgabe: Es gibt keine. Bei Gesprächen werden nur vereinzelte komische Geräusche von den Leuten abgegeben. Ich als langjähriger Zeldaspieler bin das gewöhnt, muss aber auch sagen, dass man die Zeichen der Zeit nicht ganz außer acht lassen sollte. Eine Sprachausgabe gehört heutzutage dazu. Auch Link sollte langsam eine Stimme bekommen.

Steuerung:
Für viele ein Hauptkritikpunkt: Ich empfand sie im Großen und Ganzen als gut. Das Schwert macht die Bewegungen der Wiimote wirklich nach und es geht gut von der Hand. Man musste sich allerdings in hektischen Situationen und Kämpfen dazu zwingen, die Ruhe zu bewaren. Gerade im Kampf war es schwierig, mit Bogen oder Schleuder zu zielen. Die Flug- bzw. Schwimmsteuerung funktioniert gut.
Lediglich die Steuerung der Harfe empfand ich als fragwürdig. Vielleicht lag das aber auch an meiner fehlenden musikalischen Begabung ;-).

Gegner/ Endgegner:
Was die allgemeinen Gegner angeht, bin ich etwas enttäuscht. Zu 80 % bekämpft man irgendwelche Bobkins, Fledermäuse oder Schleime. Da hätte man mehr machen können.
Die Endgegner waren in der Zeldareihe immer etwas Besonderes. Auch hier gibt es einige sehr gute.
Was allerdings gar nicht geht, ist dass man einen Gegner gleich in zwei Tempeln als Boss (insgesamt kämpft man gegen diesen Gegner dreimal) verbraucht.

Waffen/Objekte:
Neben den Standortobjekten, wie Bogen, Schleuder, Bomben und Enterhaken haben es auch neue Objekte wie z.B. der Fliegende Käfer oder die Peitsche in das Waffenarsenal geschafft. Anfangs hielt ich ersteren für ziemlich unnütz, doch da er vielseitig einsetzbar ist, bekam er seine Daseinsberechtigung. Enttäuscht war ich von der Peitsche, da man sie wirklich nur in den einzelnen Dungeons benutzt.
Schlecht fand ich, dass wichtige Objekte wie Schilde(es gibt insgesamt 4), Köcher, Deku-bzw. Bombentasche und Flaschen (Anzahl 5) in die Abenteurertasche gelegt wurde, denn diese fast anfangs nur vier (maximal acht) Plätze. Zudem musste man, wenn man alle 20 Herzen haben wollte, noch zusätzlich 2 Herzmedaillen mit sich tragen.
Kurz und knapp: Die Abenteurertasche ist viel zu klein.
Positiv ist, dass es jetzt die Möglichkeit gibt, manche Gegenstände zu verbessern, indem man sie zum örtlichen Schmied bringt. Dafür muss man noch verschieden Rohstoffe von Gegnern usw. einsammeln. Auch Tränke können verbessert werden, wenn ihr die nötigen Rubine und Insekten bereithaltet. Hier muss allerdings gesagt werden, dass sich das verbessern der Tränke ewig hinzieht und umständlich ist. So habe ich mir 5 Herztränke vor dem letzten Bosskampf geholt und brauchte dafür mit Verbesserung knapp 7 Minuten. Das ist eindeutig zu lang.
Als Musikinstrument benutzt ihr diesmal eine Harfe. Die gelernten 5 Lieder sind aber nur an vorgescripteten Stellen spielbar.

Gameplay:
Wie in jedem anderen Zelda rennt man auch in Skyward Sword von Tempel zu Tempel (es gibt 6), bezwingt mit dem dort zu findenden Gegenstand den Boss und weiter geht's. Vor jedem Tempel muss meist eine Suchaufgabe erfüllt werden, was ich aber nicht weiter schlimm fand. Die Tempel sind im Großen und Ganzen gut designt und erfordern auch mal ein wenig Hirnschmalz.
Rennen ist ein gutes Stichwort: Denn bei Skyward Sword wird erstmals eine Ausdaueranzeige eingeführt. Ist diese leer, kann man nicht mehr sprinten usw. Dieser Aspekt zieht das Spiel aber auch oft in die Länge, weil man gerade in der Wüste (im Treibsand muss man durchsprinten) erst warten muss, bis sich die Ausdaueranzeige wieder gefüllt hat.
Im Himmel wäre zu bemängeln, dass man beim Fliegen mit dem Wolkenvogel kaum etwas machen kann, bis auf einen Angriff mit dem A-Knopf. Auch sonst ist der Himmel bis auf den Wolkenhort völlig leblos. Die wenigen Gegner, die dort sind, hätte man sich auch stecken lassen können, da man zu 90 Prozent eh nur vorbeifliegt. Es muss aber auch gesagt werden, dass es durchaus Spaß macht, von einer Klippe zu springen, im Fallen seinen Vogel zu rufen und dann weiterzufliegen.
In der ganzen Welt können Insekten und Rohstoffe für die Verbesserung von Items gefunden werden. Hier stört, dass nach jeder Spielpause, die gefundenen Insekten und Rohstoffe wieder erklärt werden.
Insgesamt empfand ich das Spiel als zu leicht. Das fängt schon damit an, dass man das Spiel mit vollen 6 Herzcontainern beginnt. Was mich zum nächsten Kritikpunkt bringt: Es sind kaum Herzteile in der Welt versteckt.
Ab und zu findet man auf der Erde graue Steine, mit denen man Truhen im Himmel freischalten" kann.
Rubine (die Währung in der Zeldareihe) kann man diesmal bis zu 9900 tragen, wobei man mit 300 beginnt.
Was mich positiv überrascht hat, ist das nach Bestehen der letzten Prüfungen auch ein Boss-Rush-Modus gespielt werden kann. Dort können nette Ausrüstungsgegenstände und Rubine gewonnen werden.

Nun zu dem Punkt, der mich fast veranlasst hätte, das Spiel in die Ecke zu klatschen: Phai, eure neue, allgegenwärtige Begleiterin. Denn diese ist genauso nutzlos wie nervtötend und aufdringlich. Ein Beispiel: Man kämpft gegen ein Monster und will Informationen über dieses haben. Eure Begleiterin nennt euch den Namen des Monsters. Wenn man jedoch wissen will, wie man es besiegt, bekommt man als Antwort, dass man noch nicht genug der Monster besiegt hat, um genauere Informationen zu bekommen. Was soll das?
Ein anderes Beispiel: Im vierten Tempel seht ihr in der Ferne eine Schatztruhe, wie sie auf Grund von Form und Farbe nur den großen Schlüssel beinhalten kann. Prompt kommt Phai aus eurem Schwert geschossen und erzählt euch, dass es zu 80 % wahrscheinlich ist, dass sich dort der große Schlüssel befindet. Ach nein, wirklich? Dafür gibt es unzählige Beispiele und gerade zum Ende des Spiels ist der Fremdschäm-Faktor enorm hoch.
Selbst wenn die Batterie/Aku der Wiimote zu Ende geht, nervt die Begleiterin. Als wenn man das rotblinkende Zeichen im unteren Bildschirmrand nicht alleine sieht.

Fazit:
Alles in allem ist Skyward Sword ein gutes Action-Adventure mit Schwächen. Die Bewegungssteuerung macht Spaß, solange man nicht in Hektik verfällt. Es hebt sich definitiv von der Masse anderer Wiispiele durch Qualität und Storyverlauf ab.
Ich persönlich empfand Skyward Sword als bisher schwächstes Zelda. Deshalb gebe ich drei Sterne. Wer von den Vorgängern nicht ganz so vorgeschädigt ist, darf auch gerne einen dazurechnen.
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Spiel ist gut und schnell angekommen, funktioniert gut und macht viel Spaß das Spiel zu spielen. Bestellung war ebenfalls problemlos.
Vor 3 Tagen von Olga veröffentlicht
viel Spaß :)
Das Spiel bietet eine Menge Spaß und viele Rätsel. Es gibt anspruchsvolle und leichtere Rätsel. Einfach ein riesen Spiel-Spaß. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Andrea veröffentlicht
Traurige Enttäuschung...
Ich habe alle Zelda-Spiele gespielt, die es je gab. Angefangen beim Game Boy und NES bis hin zur Wii und 3DS. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Wibi1987 veröffentlicht
Zelda skyward sword
Ich bin bis jetzt hellauf begeistert story is mal wieder super aber des spiel kommt meiner meinung nicht wirklich an die alten teile ran.
Vor 1 Monat von Hellhammer veröffentlicht
Mein absolutes Lieblings-Spiel aller Zeiten!
Vorab muss ich sagen, dass ich erst seit knapp einem Jahr eine Wii, PS3 etc besitze und erst seit einem Jahr intensiv spiele. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dschocki veröffentlicht
Zelda ohne Hyrule ist nicht Zelda
Spoilergefahr:

Skyward Sword ist zwar ein grundsolider Titel, aber im Vergleich zu den anderen 3D-Zelda Teilen ist es einfach nur schlecht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Orgmensch veröffentlicht
Zelda ist und bleibt einfach großartig!
Ich habe schon mehrere Zelda-Spiele hinter mir und liebte die Reihe von Anfang an.
Seit Langem überlegte ich nun schon, welches Zelda-Spiel für die Wii ich mir... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lisa A. veröffentlicht
Nicht das beste Zelda, aber das beste interaktive Zelda.
Zu Anfang erst einmal eine Kritik. Da ich vor Skyward Sword kein Wii Motion Plus besaß, bin ich schon leicht auf die Nase gefallen, als das Spiel bei mir eintrudelte und ich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gradualpetrify veröffentlicht
Tolles Erlebnis
So ich habe das Spiel nun nach rund 50 Stunden durch und ich kann sagen es war fast jede Minute ein Erlebnis. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von RKUnited veröffentlicht
Sehr unfangreicher Zelda-Spielspaß...genial!
Wie gewohnt mal wieder ein sehr abwechslungsreicher Zelda Titel, soweit also nichts unerwartetes. Diesmal jedoch mit einem Wiedersehen vieler Items aus früheren Zelda-Titeln... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sascha Sattler veröffentlicht
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