The Least We Can Do Is Wave To Each Other
 
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The Least We Can Do Is Wave To Each Other

30. Mai 2005

EUR 12,06 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Darkness (11/11) [2005 - Remaster]
7:30
2
Refugees (2005 Digital Remaster)
6:25
3
White Hammer (2005 Digital Remaster)
8:17
4
Whatever Would Robert Have Said? (2005 Digital Remaster)
6:09
5
Out Of My Book (2005 Digital Remaster)
4:06
6
After The Flood (2005 Digital Remaster)
11:36
7
The Boat Of Millions Of Years (2005 Digital Remaster)
3:53
8
Refugees (Single Version) (2005 Digital Remaster)
5:18

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Mai 2005
  • Erscheinungstermin: 30. Mai 2005
  • Label: Virgin UK
  • Copyright: (C) 2005 Virgin Records Ltd This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2005 Virgin Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:14
  • Genres:
  • ASIN: B001QAQC32
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.443 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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5.0 von 5 Sternen Platte des Jahres 1970 15. Dezember 2009
Von Berthold
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
"Wenn du dir dieses Jahr nur eine Platte kaufen willst, dann kaufe diese", schrieb eine der führenden deutschen Fernsehzeitschriften Ende 1970 auf der Seite für Jugendliche über das zweite Album dieser damals gänzlich unbekannten Gruppe. Ich war damals 15 und folgte dem weisen Rat. Ich würde es immer wieder tun, denn das Album ist für mich eines der besten überhaupt. Das sagt sich so leicht, aber ich mache es daran fest, dass ich die Platte seit Jahrzehnten immer wieder höre und immer noch begeisternd finde. Und niemals eine Gruppe kennengelernt habe, die "so ähnlich" klingt: VdGG ist unverwechselbar, und diese Platte macht süchtig.

Schon dieser etwas mystische Anfang mit der altmodischen Windmaschine, dem trockenen Bass und dem beschwörenden Rhythmus fesselt mich für das, was folgt. Peter Hammill, Sänger und Kopf der Gruppe, besitzt sicher eine der prägnantesten Stimmen, ihrer Wirkung kann ich mich einfach nicht entziehen, speziell, wenn Hammill Falsett singt (nicht immer so ganz sauber, naja...). Saxofon in einer so kleinen Besetzung (5 Musiker), aber teilweise ohne E-Gitarre war damals etwas absolut Ungewöhnliches, und so klingt es auch: das Album bleibt bis zum letzten Ton spannend, der Gruppenklang hat höchsten Wiedererkennungswert. Appetithappen: 'Refugees', ein ruhiges, sehr melodisches Stück mit subtilem, leisem Drive. Oder 'White Hammer', recht schwere Kost über den Hexenhammer.

Der Klangzuwachs durch das Remastering gegenüber der 1988er CD und besonders der alten Vinylfassung ist hörbar. Früher eher dumpf und von geringen Dynamikumfang, klingt es nun transparenter.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die seltsamen Van der Graaf Generator 27. März 2008
Von frijid
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Dies war meine erste Platte, meine erste Erfahrung mit Van Der Graaf Generator. Ich bin ueber ein Rockmusiklexikon auf diese Band gestossen und war aufgrund der Besetzung mit dem Saxophon gespannt auf die Musik. Das Cover jener Platte hier sprach mich zudem an, sodass ich mir diese Scheibe zulegte. Anfangs war ich schwer enttauescht, da ich den Gesang einfach scheusslich fand. Ich fand, Hammill koennte ueberhaupt nicht singen. Spaeter sollte ich feststellen, dass es sich um einen der besten Saenger der Rockmusik handelt. Doch ist sein Gesang anfangs extrem gewoehnungsbeduerftig. Mal quaelend, mal aggresiv, mal beabsichtigt disharmonisch, mal sehr sanft und balladesk, mal fluesternd. Eine facettenreiche Stimme hat der Mann.

Wie allzuviele Progplatten beginnt dieses Album mit windgeraeuschen. Dazu duestere Klaenge, ein spannendes Schlagzeug und spannender Bass. Toll wie der chronoligische Einsatz der Instrumente aufgebaut ist. Erst Schlagzeug, dazu Bass, dazu das Klavier, welches teilweise das Bass-"Thema" mitspielt, dann die Orgel. Der ungerade Takt macht vor allem die grosse Spannung aus. Dann setzt auch schon der klagende Gesang ein. Alles von David Jacksons(er feierte hier seinen Einstieg) einzigartigem Saxophon umspielt. Im Gegensatz zu saemtlichen anderen Bands nutzen Van Der Graaf Generator das Saxophon nicht nur zum Solospiel, sondern als fuehrendes, staendig begleitendes Instrument ein. In der Mitte gibt es ein duesteren Instrumentalpart mit einer seltsam gespielten E-Gitarre, bei der ich anfangs dachte, es wuerde sich um Keyboards handeln. Dann kehrt das Stueck mit fast fluesterndem Gesang wieder zu seinem spannungsgeladenen Teil zurueck.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorbildliches Remastering 13. Juni 2005
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
"Least We Can Do" ist das erste remasterte Album von drei schon veröffentlichten und drei weiteren in Kürze (Juni 2005) erscheinenden VDGG- bzw. PH-Alben.
"Least We Can Do" ist nur von Interesse für Van der Graaf - Fans. Die anderen sollten beim nächsten Album "H to He" einsteigen. Wer dieses erste "richtige" Van der Graaf-Album von früher her kennt, wird es hören wie zum ersten Mal in seinem Leben.
Das Remastering ist so gut gelungen, daß man hören kann, was VDGG _wirklich_ damals im Studio spielten. Man hört _alle_ Instrumente klar und deutlich und alle Instrumente separiert. Auf "Refugees", dem bekanntesten und besten Stück der Platte, hört man Peter Hammills Stimme als würde er im selben Raum stehen. Vor allem auch wurde bei diesem Remastering kein "emphasizing" betrieben, um die Songs an irgendeinen modernen neuen Geschmack anzupassen. Nein, diese Remasterings zeigen, wie toll Van der Graaf _wirklich_ waren und sind.
Danke an alle, die an diesem Remastering-Projekt beteiligt waren, speziell Mark Powell und Peter Hammill selbst. Ein besonderes Lob verdient auch das liebevoll und mit großer Sorgfalt und Umsicht gestaltete Booklet, das einen mit ausführlichen Texten und vielen bisher unveröffentlichten Fotos in die Entstehungszeit dieses Albums (1970) zurückversetzt.
Peter
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufbruch in eine neue Ära 9. Mai 2008
Format:Audio CD
Dieses Kultalbum der Kultband ist ein echter (White) Hammer" - ein dunkler Meilenstein, der die Schleusen für den 70er Prog weit geöffnet hat.

Die Musik ist geradezu sperrangelweit offen" - die begnadete Stimme Hammills winselt und schreit, dem Saxophon werden bis ins Mark gehende Töne eingeblasen, der Orgel werden alle Register aus dem Leib gerissen und der Baß wummert und grollt.

Der Pathos der teils ruhigen, teils apokalyptisch-bedrohlichen Kompositionen zieht den Hörer tief in die Abgründe menschlicher Empfindungen. Intensivst und ungebremst werden magisch-mythische Bilder aus Religion, Astrologie und der menschlichen Katastrophe heraufbeschworen, in dessen textlichen und musikalischen Strudel man schier ertrinkt.

Dieser Zweitlig der Graafen ist der Aufbruch in eine neue Ära ist eine der herausragendsten und erregensten "therapeutischen" Musikperlen!

Line Up:
- Peter Hammill: Gesang, Gitarre; Klavier auf Refugees
- Hugh Banton: Hammond-Orgel, Klavier
- David Jackson: Saxophon, Flöte
- Nic Potter: E-Bass, E-Gitarre
- Guy Evans: Schlagzeug
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4.0 von 5 Sternen Musik aus meiner Jugend
Habe die Platte noch als Vinyl, und wollte sie jetzt gerne als MP3.
Kauf der CD + AutoRip war günstiger als der MP3 Download, seltsam und unnötig. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kimbal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Extraordinary!
Man braucht schon ein gehöriges Mass an MusikAkzeptanz,um VdGG verstehen,und hören zu können-ist etwas "Anders".Kann man mit kaum einer Band vergleichen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Achim Roehl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Progressive Musik mit Peter Hammill
Gute Stilrichtung mit vielseitiger Ausrichtung in dieser damaligen progressiven Musik. Dominantes Orgel-und Saxophonspiel zum Genießen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Udo Faßbender veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein "Muss!" für jeden VdGG-Fan
Diese Scheibe gehört zu den wesentlichen sechs Alben der Band (H to He, Pawn Haerts, Godbluff, Still Life, Quiet Zone). Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Andreas Baumeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Good Taste Is Timeless. Diese Band und diese Platte auch
Keine, aber auch wirklich keine britische Band der Siebziger, die mit Etikettierungen wie "progressiv" (heute "Prog") und "Art-Rock" versehen wurde und wird, hat die Zeit so... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von M. Robert Ganser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ist ja nicht so als wäre das kein Meisterwerk...
Wohl der dollste Anfang für ein Album!!!! Mit den beiden meiner Meinung nach besten Songs ihrer wirklich unglaublichen Karriere beginnen Van der Graaf Generator dieses Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von Tannenbaum
5.0 von 5 Sternen geschmalzen
der hier eingeforderte obulus ist für mich nicht ganz nachvollziehbar, vor allem wenn man sich ansieht, wie günstig diverse remasterte perlen der vergangenheit ebenhier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2011 von Stephan Urban
5.0 von 5 Sternen Unerhört!
...und dabei habe ich gerade in den 60ern und 70ern kaum etwas ausgelassen, was laut und sperrig die damals Erwachsenen ebenso laut schreiend verjagt hätte (Pink Floyd, ELP,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2011 von Michael Geyer
5.0 von 5 Sternen Unglaubliches Debut!!
Erregender, innovativer und ungewöhnlicher kann ein Debut wohl kaum sein. Was Peter Hammill mit seiner Band da geleistet hat, wird ihm wohl niemals wieder jemand nachmachen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2006 von Anakin Skywalker
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein
Dieses Album ist allein schon wegen "Darkness (11/11)" und "After The Flood" sein Geld wert. Was Van der Graaf Generator hier auf höchstem Niveau vollbrachten, ist schlichtweg... Lesen Sie weiter...
Am 26. Januar 2006 veröffentlicht
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