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The League of Extraordinary Gentlemen Volume III: Century #3 2009 (Englisch) Taschenbuch – 10. Juli 2012

5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 80 Seiten
  • Verlag: Top Shelf Prod (10. Juli 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 160309007X
  • ISBN-13: 978-1603090070
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 25,8 x 17 x 1,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.603 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

The League of Extraordinary Gentleman: Century: 2009 Volume 3 In Chapter Three, the narrative draws to its cataclysmic close in London 2008. The magical child whose ominous coming has been foretold for the past hundred years has now been born and has grown up to claim his dreadful heritage. Full description


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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-niklas Bersenkowitsch VINE-PRODUKTTESTER am 14. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
2009.

Die Liga gibt es nicht mehr und die Apokalypse steht kurz bevor. Nach langen Jahren des Krieges kehrt Orlando nach London zurück und möchte eigentlich seine Ruhe haben. Doch dann kontaktiert ihn der Zauberer Prospero und fordert ihn dazu auf, die Apokalypse abzuwenden. Der/die Unsterbliche sieht sich nicht in der Lage dies allein zu tun und begibt sich nun seiner-/ihrerseits auf die Suche nach Mina Murray, der früheren Anführerin und treibenden Kraft der Liga, in der Hoffnung, dass ihr (Minas) Verstand die Situation retten wird. Doch dazu muss sie die Hilfe von alten Bekannten einfordern, die vor vielen Jahren längst nicht so gut auf die Liga zu sprechen waren, was die Sache umso mehr zu einem Wagnis macht...

Wenn man eine Ausgabe der Liga liest, gilt es immer einen Punkt abzuhaken, nämlich den betreffend der Referenzen. Diesmal zitieren Moore unter anderem die Serien 24, Little Britain und widmen auch dem obskuren Kultklassiker "Showgirls" ein kleines Panel. Wenn man diesen Punkt abgehakt hat, stellt sich dann die Frage, wie die Welt in der diese zeitgenössische Fiktion entstanden ist, dargestellt wird.

Die Antwort lautet: als eine finstere, desolate Welt, in der die Kultur (um einmal die Figuren zu zitieren) irrelevant geworden ist, ein Haufen Exkremente (ungelogen wird oft darüber gesprochen), voller Desillusionen und Gewalt, eine so banale und kaputte Welt, dass sogar die Apokalypse davon betroffen wird und der Antichrist (übrigens nicht Harry Potter, wie man anfangs glauben möchte) nichts weiter ist als ein kleines, selbstmitleidiges Würstchen ohne eigenen Antrieb oder dem Verlangen aus seiner Situation zu entkommen.

Kurz gesagt, die Gegenwart ist Mist, früher war alles besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es wird schwer für viele Fans. Da knüpft der letzte Teil der Trilogie nicht an den allerersten Band der "League of Extraordinary Gentlemen" mit seinem wunderbaren, spätviktorianischen Charme an, sondern statt dessen an "The Black Dossier", den die meisten einfach nur als abgefahren und sperrig zu lesen fanden. Prospero erscheint, allerdings so mächtig, dass man sich fragt, warum er die League überhaupt noch braucht. Und so beschränken sich die erzählerisch schönen Momente darauf, dass hier die Geschichte von Mina Murray und Allan Quatermain zu einem Ende gebracht wird. Wie üblich sollte man bei Moore nicht mit einem Happy End rechnen. In Sachen Liebe scheint dieser sich nämlich eher Dürrenmatt zu Herzen zu nehmen: Eine Geschichte ist erst dann zu Ende erzählt, wenn sie ihre schlimmste Wendung erreicht hat - oder so ähnlich. Sollte man allerdings "The Black Dossier" schon nicht gemocht (oder nicht gelesen) haben, wird die Tragik dieser Geschichte leider an einem vorbeigehen. Was schade ist.

Wie schon im letzten Teil angekündigt, geht es hier um das Universum von Harry Potter. Dieses kommt nicht wirklich gut weg bei Moore. Und so macht dieser aus Hogwarts eine wirklich gruselige Geschichte. Humor hat das nicht wirklich, aber es passt zum eigentlichen Thema dieses Bandes. Es geht um das Verhältnis von Wirklichkeit und Fiktion. Beides, die reale Welt und die der Mythen (aber auch die der Literatur) beeinflussen sich, wie es in dem besten Dialog des Buches so schön als Frage formuliert ist. Und wenn es in der literarischen Welt keine großartigen, neuen Mythen mehr gibt, dann herrscht eben auch in der Wirklichkeit Rezession. Damit wären wir bei der Grundstimmung dieses Bandes.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schlimmerdurst TOP 500 REZENSENT am 20. Juli 2012
Format: Kindle Edition
Der dritte (und letzte) Teil des dritten Bands der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" erreicht sein Finale. Was 1910 an den Londoner Docks begann und 1969 im Hyde Park fortgesetzt wurde, findet hier auf den Straßen Londons sein Ende. Oliver Haddos geplante Apokalypse hatte zwar 1969 einen Rückschlag erlitten, doch inzwischen hat er ein besseres Mondenkind gefunden, das seine Pläne verwirklichen soll. Gleichzeitig ist die ehemalige Liga nur noch ein Schatten ihrer selbst, voll kaputter unsterblicher Existenzen, kann sie diese Herausforderung überhaupt noch stemmen?

Interessant, dass es bei amazon.de nur die iPad- und Android-Version zu kaufen gibt - bei amazon.com auch die Cloudreader-Fassung, die ich hier bewerte. Neben dem einmaligen Preis-Leistungsverhältnis dieser Fassung (etwas über 1/3 des Preises der Papierfassung, daran sollten sich deutsche Verlage ein Beispiel nehmen) glänzt sie auch durch die Möglichkeit, einzelne Panels durch Doppelklick zu vergrößern. Sehr gelungen, gerade, wenn man versucht, eines der erneut zuhauf vorhandenen moore'schen Details auszumachen, hilft das sehr.

Auch wenn die Identität des neuen Mondenkinds wirklich eine sehr gelungene, und auch gut umgesetzte Idee ist - für mehr als ein "nicht schlecht" reicht es in der Bewertung einfach nicht aus, und ganz besonders nicht, wenn man es mit dem so übermäßig herausragenden Band 1 vergleicht. Die "versteckten" Details, die diese Reihe so einzigartig machen, scheinen mir dieses mal hauptsächlich in den Personen verborgen zu sein, die immer wieder halbprominent platziert zu sehen sind (wie die Bonds, alle Schauspieler von Craig bis Connery).
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