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The League of Extraordinary Gentlemen: The Black Dossier (Englisch) Taschenbuch – 4. November 2008


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Taschenbuch, 4. November 2008
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: WildStorm (4. November 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1401203078
  • ISBN-13: 978-1401203078
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 1,2 x 25,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 641.033 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

League of Extraordinary Gentlemen: Black Dossier In 1958, two mysterious figures steal the Black Dossier, a compendium of information and articles relating to the league's most renowned incarnation. The theft launches a tense chase as the thieves fight to stay one step ahead of government agents. Full description

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist Teil 3 der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen". Den meisten wird leider nur der Film etwas sagen, der vor einigen Jahren nach Motiven des ersten Teils gedreht worden ist. Allerdings haben die Comics nicht sehr viel mit dem Film zu tun. Sie haben eine andere Stimmung, und auch eine andere Geschichte. Sie sind auf eine besondere Art Kunstwerke. Ich fürchte, wer nicht zumindest einen der beiden ersten Bände kennt, wird hier überfordert sein. Zumal für einen deutschen Muttersprachler auch das Englisch nicht immer einfach ist. Ich musste mir doch deutlich häufiger als bei anderen Büchern das Lexikon zu Hilfe nehmen.

Es ist dennoch nicht so, dass ich das Buch wirklich komplett verstanden hätte. Dazu ist die Erzählung einfach zu verworren. Zu den einfachen Ereignissen gehört noch der Auftritt von James Bond zu Beginn, der sich allerdings als ein bösartiger und reaktionärer Vergewaltiger erweist. Danach geht es darum, ein Buch, das Schwarze Dossier, in Sicherheit zu bringen. Den beiden Helden der Geschichte gelingt es, das Dossier in die Hände zu bekommen, und während sie sich mit dem Buch in Sicherheit bringen, werden immer wieder Auszüge gelesen - durch die Helden in der Geschichte und auch durch den Leser in der Wirklichkeit. In den Auszügen aus dem Dossier geht es um verschiedene Helden des Empires, um die diversen Gruppen außerordentlicher Gentlemen, die es im Verlauf von Jahrhunderten gegeben hat. Deren Mitglieder nicht nur auf außergewöhnliche Technologie, sondern auch auf Magie und besondere Charakterstärke zurückgreifen konnten. Aber immer haben diese Ligen für das Britische Empire gekämpft.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Baetge am 11. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Moore hatte schon mit Promethea angefangen die Grenzen des Comics neuabzustecken; hier macht er weiter: Die Grenzen zwischen Prosa, Bildergeschichte, klassischem Drama, Gesellschaftssatire und -kritik verwischen.

Moore und O'Neill experementieren nicht nur mit unterschiedlichen Erzähl- und Zeichenstilen aber auch mit unterschiedlichen Materialien und Papierformaten.

Interessant ist sicher auch der Teil in 3D (TuttiFrutti lässt grüßen).

Wer übrigens englisch nicht fließend beherrscht und sich nur wenig mit englischer Literatur auskennt, wird wohl kaum Vergnügen an diesem Werk haben. Für alle anderen ist dieses Buch uneingeschränkt zu empfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tabàro e baùta TOP 1000 REZENSENT am 5. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lange habe ich auf den dritten Teil der LoEG gewartet und darauf gehofft, einen ähnlich spitzenklassigen Titel zu bekommen wie die ersten zwei Teile. Leider wurde diese Hoffnung sehr enttäuscht.
In den ersten beiden Teilen haben Moore und O'Neil toll auf zwei Ebenen gearbeitet - wer wollte, konnte sich extrem tief in die viktorianische Literatur und Zeitgeschichte einarbeiten, sich von einem Geheimnis zum nächsten arbeiten, und die praktisch in jedem Panel versteckten Anspielungen verfolgen - so tief, dass ein weiterer Autor (Jess Nevins) Bücher mit Kommentaren zum Comic herausgebracht hatte. ABER - wer das nicht wollte, konnte TROTZDEM eine actionreiche, witzige, verrückte und trotzdem irgendwie klassisch wirkende Geschichte verfolgen. Dieses Spiel auf zwei Ebenen ist für mich ein Exempel literarischer Klasse.
In Black Dossier ist dies absolut nicht der Fall. Hier zwingt Moore den Leser dazu, den ersten Strang, also das sich einarbeiten, zu verfolgen, und lässt den anderen Lesertyp völlig abseits stehen. Hier wird nicht mehr "gezeigt", sondern nur noch "erzählt" - man fühlt sich nicht in eine Story hineinversetzt, sondern liest halt, naja, ein "Dossier". Die langen Textpassagen, die nicht unbedingt als spannend bezeichnet werden können, enthalten meist mäßig interessante Details zu den pseudohistorischen Figuren. In anderen Comicveröffentlichungen wird dieses Stilmittel auch gebraucht, da ist der Text aber in die Geschichte eingebunden und steht nicht separat neben dem Plot wie hier (es erinnert mich teilweise an Wikipedia, was in Black Dossier geboten wird).
Warum trotzdem drei Sterne, wenn der Inhalt doch eigentlich eher maximal, mit viel gutem Willen und dem Moore-Bonus, ein Zweisterner ist?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-niklas Bersenkowitsch VINE-PRODUKTTESTER am 1. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
1958. Das Big Brother Regime ist zu Staub zerfallen und England beginnt sich gerade von dessen Schreckensherrschaft zu erholen. Zwei verdächtige Individuen(eine gewisse Mina und ein junger Mann namens Alan), überlisten den Geheimagenten "Jimmy" und stehlen das namensgebende "Black Dossier". Eine halsbrecherische Jagd beginnt, in der der verhinderte Geheimagent im Trio mit Hugo Drummond und Emma Night(besser bekannt als Emma Peel), den eigentlichen Hauptprotagonisten durch England bis zu einem überraschenden Finale folgt.

The Black Dossier ist etwas für Liebhaber. Für Leute die es lieben die verschiedenen Referenzen aus den entnommenen Vorlagen herauszupicken, für experimentierfreudige Naturen, Leute die sich auch über das Medium Comic literarisch bestätigen und die während des Lesens gerne mitdenken. Denn passend zum tonangebenden Thema der Agentenstory, muss der Leser kombinieren und notieren, um an den Erkenntnissen Minas und Alans teilzuhaben und von ihnen, genau wie sie überrascht zu werden. Darin liegt auch der eigentliche Reiz der recht geradlinigen, aber spannenden Story, weswegen ich nun in den nächsten Zeilen auf das Dossier an sich eingehen möchte.

Erfuhr man in Volume 2 alles über die Geographie der Ligawelt, so erfahren wir hier über Umwege bis zum Jahre 1953 alles über die Geschichte dieses Paralleluniversums, in dem sich finstere Zeitalter, mit strahlenden Epochen abwechseln und Helden wie Schurken immer ihren Platz finden.
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