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am 23. Juli 2013
Soo, ich hab mir dieses Album in der CD-Version bestellt und dank der AutoRipfunktion Amazons die MP3-Version heute schon erhalten.
Zur Band muss ich sagen das sie eine meiner Lieblingsbands sind und wirklich außerordentlich kreativ Musik machen. Grad im Bereich Metalcore nicht mehr so oft zu finden.
Ich werd das Album anfangs als ganzes bewerten und später nochmal detailierte Infos zu einzelnen Songs hinzufügen, da ich mich noch mehrmals durch das Album hören möchte bevor ich mir eine Song EInzelbewertung erlaube.

SO also...Dieses ALbum ist gelinde gesagt unglaublich.
Das Intro in Form des Songs Throes hört sich dramatisch an und nutzt das Hauptriff des Songs Fleshkiller, sehr beeindruckend bisher hab ich sowas nur bei Trivium gehört.
Das ganze Album ist ein Werk voll genial geschriebener Songs, von denen einige einen leichten Groove Metal touch haben (Beispiel Salting The Mine) oder auch Heavy Metal ähnliches Riffing (siehe Out of the Dust Intro). Phinehas haben sich selbst übertroffen das Vorgängeralbum thegodmachine hatte schon geniale Songs und war super vom Riffing, aber hier...einfach unglaublich.
Die Band hat ein wirklich astreines Album erschaffen sowohl vom Mastering als auch von den Songs an sich. Faszinierend zu sehen ist das anders als vieles im Metalcore Bereich das Album komplett anders ist als das vorhergehende, aber immernoch nach Phinehas klingt. Ein Fakt der mich sehr beeindruckt.

Alles in allem kann ich das Album nur empfehlen!

EDIT 12.9.13

Hier kommt jetzt die Einzelbewertung für die Songs, hab mir Zeit gelassen um das Album wirken zu lassen. Das folgende sind subjektive Eindrücke dieses Albums, also keine Garantie das jemand anderem dieses Album auch gefällt.

1. Throes 7/10 Sehr schönes Intro das mit der Polizeisirene Eindruck macht und vorallem durch die Einbindung des Mainriffs von Fleshkiller. Sowas hab ich bisher nur bei Triviums Capsizing The Sea gehört wobei ich sagen muss dort war das ganze noch besser aufgebaut darum nur 8 von 10.
2. Fleshkiller 9/10 Sehr solide geschriebener Track und durch die Gratisverteilung der Band kannte ich den Song sogar schon vorher. Was man wie bei vielen Phinehas Songs anmerken muss es grooved einfach. Es ist kein direkter Groove Metal aber der Song an sich pusht sehr schön. Breakdown und Gitarrensolo am Ende sind gut jedoch finde ich persönlich das Jason Combs schon bessere Soli geschrieben hat.
3. The Deepest of Graves 9/10 Sher sehr genialer Song der etwas langsamer aber dennoch sehr brachial startet. Mit guten Clean Vocals und sehr schöner Lead Gitarre im Chorus. Genial ist der schnelle Part der ab 1:20 einsetzt. Erinnert durchaus an As I Lay Dying aber verleiht dem Song etwas sehr geniales. Schade das dieser Part nur einmal gespielt wird. Im Outro dann ein Übergang zum nächsten Song
4. Blood On My Knuckles 10/10 Einer meiner absoluten Album Favoriten, den ich in den vorav Previews auf Youtube schon gefeiert habe. Das clean Intro mag einen sogar ganz entfernt an Volbeat erinner aber sobald auf Zerre umgeschaltet wird ist Phinehas am Werk. Geniales Riffing gepaart mit auf die Fresse Schlagzeug und sehr geiler Introwiederholung nach ca. einer Minute hat Charme. Was mich jedoch immerwieder umhaut ist das Solo dieses Songs. Es ist einfach nur geil, unglaublich melodisch und dennoch sehr schon technisch. Das ist einer der Gründe warum ich Jason Combs Soli liebe. Geniale Melodien mit geiler Technik in Verbindung!
5. Twisted 8/10 Ein reiner ums mal allgemein zu formulieren: "auf die Fresse Song" und das von Anfang an. Selbst im Chorus wo Sean McCulloch clean singt ist es immernoch einfach mitten rein. Genialer Song, schön hart und schnell!
6. Del El Quatro 8/10 Dieser Song ist nicht direkt ein Song sondern eher eine ruhige Überleitung, die aber sehr schön gespielt wird. Ein tolles Instrumental.
7. Out of the Dust 10/10 Mein zweiter Favorit dieses Albums und das von Anfang an. Das Intro haut mich einfach immer um und dazu diese Songstruktur kaum das der Chorus einsetzt hört muss man einmal auf die Gitarre achten denn im kompletten Chorus kommt eine unglaubliche Leadgitarre vor die einen einfach nur umhauen kann! In diesem Song ist leider kein Solo aber muss auch gar nicht da der Chorus part genug Gitarrensolo ist. Schön ist nochmal das Ende in dem ein veränderter Chorus gespielt wird!
8. The Blessing and The Curse 8/10 Abgesehen vom Chorus auch hier wieder wunderschöner Beispiel für Härte, jedoch mit etwas Variabilität, sehr schönes Gitarrensolo toller Break nach dem Solo und genialer Gesang so wohl Clean als auch im screaming und growling.
9. Dyson Sphere 7/10 Nunja dieser Song ist einer meiner weniger lieben Songs des Albums. An sich ist er wunderschön und auch wirklich genial nur persönlich mag ich ihn nicht so sehr. Das Konzept des Songs hatten die Jungs bei The Wishing Well auf thegodmachine schon und da fand ich es insgesamt besser, aber naja das ist vermutlich persönlicher Geschmack. Alles in allem aber sicherlich kein schlechter Song!
10. Manipulator's Wire 8/10 Schnell und brachial. Das Statement kann man so stehen lassen und für den gesamten Song benutzen, später kommen sehr geniale Schlagzeugparts die sich anhören als wären die Drums offbeat.
11. Salting The Mine 9/10 Geniale Nummer, einfach genial. Ein Intro mit nem ziemlichen geilen Groove und danach sehr Phinehas typisch weiter gebaut. Schöner Wechsel aus Powerchords mit Leadeinschüben.
12. From A Burning Sun 10/10 Ein weiteres Highlight wie ich finde. Anfangs konnte ich mit dem Song noch nichts anfangen was sich jedoch inzwischen geändert hat. Inzwischen bewundere ich die Varianz in diesem Song von doch recht Heavy Metal anmutenden Riffs bis zum Corebreakdown sehr schön stilistisch gemischt. Ich find die Kombination aus Heavy Metal Riffing was die Lead Parts angeht mit Coremäßigen Rhythmusgitarren sehr cool gemacht.
13. WWII 15/10 Unbeschreiblich was Phinehas hier mal wieder mit einer Akkustikversion abliefert. Es ist einfach nur genial was für eine musikalische Vielfältigkeit sie besitzen. Sehr schön hört man hier Sean McCullochs Clean Stimme. Die einen einfach umhaut (für mehr beeindruckenden Clean Gesang verweise ich mal zur Bridge Between EP. Einfach nur genial.

Zweites Fazit:

Ich bereue den Albumkauf immernoch nicht. Die CD samt Verpackung sehen echt super aus und musikalisch nunja absolut genial.
Phinehas haben hier nach meiner Einschätzung gezeigt das sie irgendwann zu den ganz Großen im Metalcorebereich zählen können, was fehlt ist die Mundpropaganda um sie bekannter zumachen.

Das einzige Manko was ich an diesem Album habe ist das man den Bass selten wirklich hört, aber das vermisse ich generell in der heutigen Metalszene, da es inzwischen Standard zu sein scheint Bass und Gitarre so abzumischen das sie ein nahtloses Soundgebilde ergeben und wie eins klingen. Ansonst eine wundervolle Metalscheibe mit Kaufempfehlung!
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am 24. August 2013
Das Album hat nur wenig Schwächen und kaum Lückenfüller. Vom Sound her um einiges besser als der Vorgänger.
Absolute Kaufempfehlung! ;)
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