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Produktinformation
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Scorsese filmt die Band-Mitglieder und die zahlreichen Gastmusiker mit der gleichen Begeisterungfähigkeit und dem gleichen Fingerspitzengefühl, die seine späteren Spielfilme, wie etwa Die Farbe des Geldes oder Goodfellas, auszeichnen sollten. Darüber hinaus erweist er sich im Gespräch mit den Musikern als ausgezeichneter Interviewer. Das wird besonders bei Frauenschwarm Robbie Robertson deutlich, der mit seinem Schlafzimmerblick gerade in den Großaufnahmen als Star in Erscheinung tritt. Der Knaller ist jedoch die Bühnenshow selbst, bei der eine nicht enden wollende Phalanx an Rock-Legenden (Van Morrison, Joni Mitchell, Paul Butterfield, Bob Dylan u.v.a.m.) gemeinsam mit The Band vor einem begeisterten Publikum abrockt. --Tom Keogh
Die einfühlsame Kamera lebt gleichermaßen mit der Musik und den Musikern. Ohne zusätzlichen technischen Schnickschnack konzentriert sie sich ausschliesslich auf das Bühnengeschehen. Geschickt verknüpft der Film ausgewählte Musikpassagen mit Interviews der Bandmitglieder. Diese bilden gleichsam den roten Faden und geben dem Film eine inhaltliche Struktur. So erlebt man die Lieder als Zeitreise in die Geschichte der Band.
Zahlreiche Gäste erwiesen an diesem Thanksgiving Day der Band ihre Referenz: Bob Dylan (der die Band mitprägte und zu diesem Zeitpunkt schon seit mehr als 10 Jahren mit der Gruppe gearbeitet hatte), Muddy Waters mit einem erstaunlichen "Mannish Boy", ein ekstatischer Van Morrison, Joni Mitchell und viele andere.
Doch die Stars des Films, seine Akteure sind die Band.
Dieser großartige Konzertfilm zeigt die überbordende Spielfreude und die einzigartige Ensembleleistung dieser fünf überragenden, unvergessenen Musiker - und man erlebt noch einmal die Lieder, die heute allesamt Klassiker des Rock`n Roll sind.
Was nun fast 30 Jahre zurück liegt - der Film ruft es noch einmal in Erinnerung.
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