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The Last Sucker (Lim.Edition) [Limited Edition]

Ministry Audio CD
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Ministry - Relapse

Biografie

Nach 30 Jahren und 12 Alben, während einer Karriere, die von Höhenflügen und unfassbaren Tiefen gekennzeichnet war, haben MINISTRY Relapse geschrieben, ihre heftigste, vielseitigste und inspirierendste Platte bis heute.
„Dieses Album ist wirklich gut – und das sage ich normalerweise nie über meinen eigenen Kram!“, erklärt Jourgensen. „Es ist nicht nur die beste Platte, die ich je gemacht habe,… Lesen Sie mehr im Ministry-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: 13th Planet Records (Soulfood)
  • ASIN: B000TZHHLQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.640 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Lets Go
2. Watch Yourself
3. Life Is Good
4. The Dick Song
5. The Last Sucker
6. No Glory
7. Death & Destruction
8. Roadhouse Blues
9. Die In A Crash
10. End Of Days Part One
11. End Of Days Part Two
12. Watch Yourself Remix (Bonus Track)
13. The Last Sucker Remix (Bonus Track

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Al Jourgensen schließt sein Ministerium, doch bevor die letzte Tür verriegelt wird, überrollt er die Welt noch einmal mit einem alles hinwegfegenden, gnadenlos groovenden Industrial-Metal-Meilenstein.

Mehr als 25 Jahre nach den ersten Gehversuchen veröffentlicht Jourgensen, nach dem Ausstieg seines langjährigen Partners und Freundes Paul Barker der letzte verbliebene kreative Kopf der Band, das finale reguläre Ministry-Studioalbum (es soll noch eine CD mit Coverversionen folgen). Doch von Abschiedsschmerz und Wehmut ist auf The Last Sucker wenig zu hören. Die Scheibe, auf der Gaststar Burton C. Bell (Fear Factory) den Ohrwurm "Die In A Crash" singt, enthält die Jourgensen-typischen, teils sehr humorvollen regierungskritischen Hasslawinen, einige der aggressivsten Riff-Achterbahnfahrten der Ministry-Historie und überraschenderweise relativ wenige depressive Vibes. Fast hat man das Gefühl, als wirke die Auflösung der Band befreiend auf ihren Gründer, der sich fast ausnahmslos herausragende Songs aus dem Ärmel schüttelt und ein Vierteljahrhundert Industrial-Geschichte würdig zu Ende führt. Selbst gegen Genre-Heiligtümer wie Psalm 69 und Filth Pig kann The Last Sucker problemlos bestehen. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
n.w.o. 5. Oktober 2007
Von hirnlego
Format:Audio CD
Vorneweg: Im direkten Vergleich zu 'Psalm 69' kann diese Scheibe nicht bestehen, wie im Vorfeld so gerne behauptet wurde, aber auch Einstein hat all seine wesentlichen Theorien binnen eines Jahres formuliert.
'Last Sucker' ist ausgezeichnet, heavy, 100% Ministry, jedoch nicht ganz so abwechslungsreich wie 'Psalm' (allerdings härter) - und dies ist schon mein einziger Kritikpunkt - somit gerade noch knappe 5 Punkte.

Los geht das Schlachtfest mit einem Highlight: 'Lets go' (im Refrain: Lets go INSANE!) - ein alles niederwalzender Straßenfeger in der Tradition von 'Jesus built my Hotrod'.
Immer wieder mischen sich Samples politischer Ansprachen in die Songs - bei 'Death & Destruction' gibts wieder GWB zu hören, im abschließenden Track gibts 5 Minuten D. Eisenhower zu hören und Dick Cheney darf im ihm gewidmeten 'Dick Song' auftreten - letzterer so ziemlich der beste Ministry Song überhaupt mit einem Refrain-Riff, welches den Kopf von selbst bangen lässt.

Die Mitte der Scheibe bricht sämtliche Geschwindigkeitsrekorde - Ministry goes Thrash Metal - vor allem 'Death and Destruction' und 'No Glory' seien dazu erwähnt.
Auch eine Coverversion hat sich eingeschlichen - der 'Roadhouse Blues' von den Doors wird auf neunfache Schallgeschwindigkeit beschleunigt, interessant, aber das Original ist nach wie vor feiner.
Gegen Ende kommt noch ein Stück das fast schon Punk ist - 'Die in a Crash' mit Fear Factorys Burton C. Bell am Mikro - dieser nimmt auch am zweigeteilten Rausschmeisser 'End of Days' teil - hier wird über 13 Minuten die Bremse angezogen, und die Industrial-Maschine stillgelegt.

Würdig gehen sie von dannen, und hinterlassen eine Pflichtplatte für den Freund der härteren Gangart. Check it out!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
JAAAAAAAAAAA!!! Was für für ein verdammtes Brett!!!!
Ich fühle mich grade zeitversetzt um ein knappes Jahr in das Geme(tzel)nge der ersten paar Reihen (naja, von Reihen kann man wohl kaum sprechen, haha) auf dem Zillo-Festival als Al und seine Mannen in gewohnt cooler Manier auftraten und den (vorderen) Mob zum Toben brachten!!!
Mein Gott, warum waren damals noch nicht solche Brecher wie 'Let's go' oder 'the Dick Song' im Set???
Leute, vergesst die letzten Platten seit Paul's Ausstieg (die ich alle viel zu trashig fand da sie wenig Ministry verkörperten wie ich finde) - dieses Vermächtnis hier ist mehr Ministry als jede Platte seit dem Höllenwerk Psalm 69 und steht dieser in nahezu nichts nach wobei man der Unereichbarkeit dieses Altwerks Respekt zollen sollte.
6 von 5 Punkten weil ich Jourgensen so einen Geniestreich nach den letzten puren, Industrial-armen Prügelororgien niemals mehr zugetraut hätte!!!
Yeahh!!
Zuguterletzt lege ich allen Fans die ltd. Edition an Herz die richtig cool rüberkommt und auch die Bonustracks sind cool!!
Al, du hast dir den Ruhestand verdient auch wenn mir bei dem Gendaken die Tränen kommen. Hoffentlich gibts noch ne gescheite Abschiedstour, seufz...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
a new world order 3. Oktober 2007
Von hirnlego
Format:Audio CD
Vorneweg: Im direkten Vergleich zu 'Psalm 69' kann diese Scheibe nicht bestehen, wie im Vorfeld so gerne behauptet wurde, aber auch Albert Einstein hat all seine wesentlichen Theorien binnen nur eines Jahres formuliert (wenngleich er dann noch weitere 50 Jahre Spitzenforschung betrieb).
Zurück zum Thema: 'Last Sucker' ist ausgezeichnet, heavy, 100% Ministry, jedoch nicht ganz so abwechslungsreich wie 'Psalm' (allerdings um einiges härter) - und dies ist schon mein einziger Kritikpunkt - somit knappe 5 Punkte.

Genial schon das Cover - kippt man das G. Bush Bild, so bekommt er Gesicht und Zunge einer Schlange, Teil drei in der Privatschlacht Al Jourgensens mit dem Mr. President. Im Inneren der CD präsentiert sich das Ministry Mastermind gar als Jesus beim letzten Abendmahl (dem 'Last Supper' eben), umringt von den 'Jüngern' - Rumsfeld, Cheney, George Bush sen und junior, Condolezza Rice und weiteren Granden der 'New World Order'.

Los geht das Schlachtfest mit einem Highlight: 'Lets go' (im Refrain: Lets go INSANE!) - ein alles niederwalzender Straßenfeger in der Tradition von 'Jesus built my Hotrod'.
Immer wieder mischen sich Samples politischer Ansprachen in die Songs - bei 'Death & Destruction' gibts wieder GWB zu hören, im abschließenden Track gibts 5 Minuten D. Eisenhower zu hören und Dick Cheney darf im ihm gewidmeten 'Dick Song' auftreten - letzterer so ziemlich der beste Ministry Song überhaupt mit einem Refrain-Riff, welches den Kopf von selbst bangen lässt.

Die Mitte der Scheibe bricht sämtliche Geschwindigkeitsrekorde - Ministry goes Thrash Metal - vor allem 'Death and Destruction' und 'No Glory' seien dazu erwähnt.
Auch eine Coverversion hat sich eingeschlichen - der 'Roadhouse Blues' von den Doors wird auf neunfache Schallgeschwindigkeit beschleunigt, interessant, aber das Original ist nach wie vor feiner.
Gegen Ende kommt noch ein Stück das fast schon Punk ist - 'Die in a Crash' mit Fear Factorys Burton C. Bell am Mikro - dieser nimmt auch am zweigeteilten Rausschmeisser 'End of Days' teil - hier wird über 13 Minuten die Bremse angezogen, und die Industrial-Maschine stillgelegt.

Die Limited Edition wartet noch mit zwei Bonus Tracks auf - remixte Versionen des soeben gehörten - muss nicht sein, ist dennoch nett.

Würdig gehen sie von dannen, und hinterlassen eine Pflichtplatte für den Freund der härteren Gangart. Check it out!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Back to the roots!!
Ministrys letztes Album...ich glaube, das habe ich schon öfters gehört. Mindestens genau so oft, wie ich von der Abschiedsturnee der "Rolling Stones" gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2009 von Lutz Schmidt
Teilweise saugt es wirklich ...
Die letzten Riffe sind gespielt, die letzten Songs gemischt und das letzte Wort ist .... nicht gesprochen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2008 von Killer Wolf
Nu ja,
ich muss zugeben dass ich leider etwas enttäuscht war von der neuen Ministry. Ich hatte mir zum Ausklang noch mal ein schönes Arschtret-Festival wie "Houses Of The Mole'"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2008 von Neurosis
Der erwartete Ausklang
Nun hab ich mir das letzte Album der Ex-Stilgötter Ministry ein paar mal zu Gemüte geführt. Was gibts also zu sagen zu The Last Sucker? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2007 von Andreas
Danke und auf Wiedersehen Mr. Jourgensen
Also das letzte Studioalbum von Ministry und was soll ich sagen, diese Platte hat es in sich!

Jawohl! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2007 von griswalt
Goodbye und vielen Dank für die Jahre 1982 - 1995!
denn eben bis dato waren Ministry einfach grandios.Das damalige Dou welches aus Al Jourgensen und Paul Barker bestand brachten meilensteine an Alben wie "Twitch,The Mind is a... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2007 von !=21*
Würdiger Abgang alter Helden
Sollte dies wirklich das letzte Studio-Album von Ministry gewesen sein? Wenn ja gibts ein weinendes Auge, weil keine neuen Songs mehr kommen und ein lachendes für einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2007 von Trent101
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