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The Last Sucker [Explicit]
 
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The Last Sucker [Explicit]

18. September 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. September 2007
  • Label: 13th Planet Records
  • Copyright: (c) 2007 13th Planet Music, Inc.
  • Gesamtlänge: 55:52
  • Genres:
  • ASIN: B001SDPSEQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.566 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego on 5. Oktober 2007
Format: Audio CD
Vorneweg: Im direkten Vergleich zu 'Psalm 69' kann diese Scheibe nicht bestehen, wie im Vorfeld so gerne behauptet wurde, aber auch Einstein hat all seine wesentlichen Theorien binnen eines Jahres formuliert.
'Last Sucker' ist ausgezeichnet, heavy, 100% Ministry, jedoch nicht ganz so abwechslungsreich wie 'Psalm' (allerdings härter) - und dies ist schon mein einziger Kritikpunkt - somit gerade noch knappe 5 Punkte.

Los geht das Schlachtfest mit einem Highlight: 'Lets go' (im Refrain: Lets go INSANE!) - ein alles niederwalzender Straßenfeger in der Tradition von 'Jesus built my Hotrod'.
Immer wieder mischen sich Samples politischer Ansprachen in die Songs - bei 'Death & Destruction' gibts wieder GWB zu hören, im abschließenden Track gibts 5 Minuten D. Eisenhower zu hören und Dick Cheney darf im ihm gewidmeten 'Dick Song' auftreten - letzterer so ziemlich der beste Ministry Song überhaupt mit einem Refrain-Riff, welches den Kopf von selbst bangen lässt.

Die Mitte der Scheibe bricht sämtliche Geschwindigkeitsrekorde - Ministry goes Thrash Metal - vor allem 'Death and Destruction' und 'No Glory' seien dazu erwähnt.
Auch eine Coverversion hat sich eingeschlichen - der 'Roadhouse Blues' von den Doors wird auf neunfache Schallgeschwindigkeit beschleunigt, interessant, aber das Original ist nach wie vor feiner.
Gegen Ende kommt noch ein Stück das fast schon Punk ist - 'Die in a Crash' mit Fear Factorys Burton C. Bell am Mikro - dieser nimmt auch am zweigeteilten Rausschmeisser 'End of Days' teil - hier wird über 13 Minuten die Bremse angezogen, und die Industrial-Maschine stillgelegt.

Würdig gehen sie von dannen, und hinterlassen eine Pflichtplatte für den Freund der härteren Gangart. Check it out!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego on 3. Oktober 2007
Format: Audio CD
Vorneweg: Im direkten Vergleich zu 'Psalm 69' kann diese Scheibe nicht bestehen, wie im Vorfeld so gerne behauptet wurde, aber auch Albert Einstein hat all seine wesentlichen Theorien binnen nur eines Jahres formuliert (wenngleich er dann noch weitere 50 Jahre Spitzenforschung betrieb).
Zurück zum Thema: 'Last Sucker' ist ausgezeichnet, heavy, 100% Ministry, jedoch nicht ganz so abwechslungsreich wie 'Psalm' (allerdings um einiges härter) - und dies ist schon mein einziger Kritikpunkt - somit knappe 5 Punkte.

Genial schon das Cover - kippt man das G. Bush Bild, so bekommt er Gesicht und Zunge einer Schlange, Teil drei in der Privatschlacht Al Jourgensens mit dem Mr. President. Im Inneren der CD präsentiert sich das Ministry Mastermind gar als Jesus beim letzten Abendmahl (dem 'Last Supper' eben), umringt von den 'Jüngern' - Rumsfeld, Cheney, George Bush sen und junior, Condolezza Rice und weiteren Granden der 'New World Order'.

Los geht das Schlachtfest mit einem Highlight: 'Lets go' (im Refrain: Lets go INSANE!) - ein alles niederwalzender Straßenfeger in der Tradition von 'Jesus built my Hotrod'.
Immer wieder mischen sich Samples politischer Ansprachen in die Songs - bei 'Death & Destruction' gibts wieder GWB zu hören, im abschließenden Track gibts 5 Minuten D. Eisenhower zu hören und Dick Cheney darf im ihm gewidmeten 'Dick Song' auftreten - letzterer so ziemlich der beste Ministry Song überhaupt mit einem Refrain-Riff, welches den Kopf von selbst bangen lässt.

Die Mitte der Scheibe bricht sämtliche Geschwindigkeitsrekorde - Ministry goes Thrash Metal - vor allem 'Death and Destruction' und 'No Glory' seien dazu erwähnt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Electrohead on 6. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
JAAAAAAAAAAA!!! Was für für ein verdammtes Brett!!!!
Ich fühle mich grade zeitversetzt um ein knappes Jahr in das Geme(tzel)nge der ersten paar Reihen (naja, von Reihen kann man wohl kaum sprechen, haha) auf dem Zillo-Festival als Al und seine Mannen in gewohnt cooler Manier auftraten und den (vorderen) Mob zum Toben brachten!!!
Mein Gott, warum waren damals noch nicht solche Brecher wie 'Let's go' oder 'the Dick Song' im Set???
Leute, vergesst die letzten Platten seit Paul's Ausstieg (die ich alle viel zu trashig fand da sie wenig Ministry verkörperten wie ich finde) - dieses Vermächtnis hier ist mehr Ministry als jede Platte seit dem Höllenwerk Psalm 69 und steht dieser in nahezu nichts nach wobei man der Unereichbarkeit dieses Altwerks Respekt zollen sollte.
6 von 5 Punkten weil ich Jourgensen so einen Geniestreich nach den letzten puren, Industrial-armen Prügelororgien niemals mehr zugetraut hätte!!!
Yeahh!!
Zuguterletzt lege ich allen Fans die ltd. Edition an Herz die richtig cool rüberkommt und auch die Bonustracks sind cool!!
Al, du hast dir den Ruhestand verdient auch wenn mir bei dem Gendaken die Tränen kommen. Hoffentlich gibts noch ne gescheite Abschiedstour, seufz...
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Von Lutz Schmidt on 16. Januar 2009
Format: Audio CD
Ministrys letztes Album...ich glaube, das habe ich schon öfters gehört. Mindestens genau so oft, wie ich von der Abschiedsturnee der "Rolling Stones" gelesen habe. Aber wir wissen ja...Unkraut vergeht nicht und totgesagte leben bekanntlich länger. Und bei Ministry bin ich mir verdammt sicher, selbst wenn Bush abdankt und ein schwarzer Messias mit Namen Obama das Ruder in die Hand nimmt..der Herr Juergensen wird sicher ein paar Reden des "schwarzen Retter's der Neuen Welt" finden und diese Ihm musikalisch um die Ohren hauen!!

Für mich ist dieses Album daß Beste, was der Herr Juergensen seit "Psalm 69" abgeliefert hat. Monotone, fette Gitarrenriffs, mal hämmernde, mal treibende Beats.Verzerrter Gesang, mechanische Samples ( japp..die Bohrmaschine ist auch am Start). Wer Ministry als elektronische Band ( Twitch/The Land of Rape...) kennen gelernt hat, wird hier wohl entäuscht werden. Wer "Psalm 69"/"The Mind is a terrible Thing to Taste" ... schätzen und lieben gelernt hat, kann hier bedenkenlos zugreifen!! Man darf aber kein Album der Marke "Fear Factury"(demanufaktured) erwarten.Dafür waren Ministry schon immer zu noisig und zu schräg!!!ABER GENAU DAS MACHT MINISTRY AUS!!!
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