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The Last Ship [Vinyl LP]


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Musik

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Biografie

Musiker, Autor, Umweltaktivist – Sting kam 1951 in Newcastle, England zur Welt. Mit 26 Jahren zog er nach London und gründete dort zusammen mit Stewart Copeland und Andy Summers The Police. Die Band veröffentlichte fünf Alben, gewann sechs Grammy-Awards und wurde 2003 in die „Rock´n Roll Hall of Fame“ aufgenommen.
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Produktinformation

  • Vinyl (20. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A & M Records (Universal Music)
  • ASIN: B00D6IUXRI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.857 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Last Ship (Side A)
2. Dead Man's Boots (Side A)
3. And Yet (Side A)
4. August Winds (Side A)
5. Language Of Birds (Side A)
6. Practical Arrangement (Side A)
7. The Night The Pugilist Learned How To Dance (Side B)
8. Ballad Of The Great Eastern (Side B)
9. What Have We Got? (feat. Jimmy Nail) (Side B)
10. I Love Her But She Loves Someone Else (Side B)
11. So To Speak (feat. Becky Unthank) (Side B)
12. The Last Ship ‐ Reprise (Side B)

Produktbeschreibungen

Sting meldet sich mit seinem neuen Album The Last Ship zurück. Das Album wurde inspiriert von Sting's gleichnamigen Theaterstück, das im nächsten Jahr am Broadway uraufgeführt wird. Thematisch handeln Stück und Album von den zentralen Themen Heimkehr, Selbsterfahrung sowie Stings Kindheitserinnerungen an seine Heimat Swan Hunters Shipyard in Wallsend, England. The Last Ship ist eine bewegende und komplexe Parabel auf unsere modernen Zeiten und die Dinge, die uns tief im Innern beschäftigen.

Das Theaterstück, an dem Sting bereits seit drei Jahren sehr intensiv arbeitet und mit dem er ein neues kreatives Outlet gefunden hat, entstand in Zusammenarbeit mit den Tony-Award-Gewinnern Joe Mantello (Regisseur von „Wicked“, „Other Desert Cities“), John Logan (Autor von „Red“, „Skyfall“) sowie Brian Yorkey (Autor von „Next To Normal“). Das Album The Last Ship wurde von Rob Mathes produziert, der neben Sting für die Werke weiterer
Größen wie Eric Clapton, Elton John, Lou Reed und Carly Simon bereits verantwortlich gezeichnet hat. Arrangiert und gemischt wurde es von Donal Hodgson.
The Last Ship wird auch als Deluxe Version und Vinyl erhältlich sein.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

124 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Audio CD
… es gibt nach 10 Jahren ein Album mit neuen Stücken von Sting und keiner geht hin. Promotion wird kaum gemacht, viele Hörer sind nach 10 Jahren mit Weihnachts-Songs, Mittelalter-Songs, und Was-auch-immer-Songs etwas müde geworden ihrem ehemaligen Helden noch zu folgen und dann kommt irgendwann im Sommer das knappe Announcement, dass es ein Album mit Songs zu einem Musical von Sting geben wird. Und es tauchen Interviews auf, in denen Sting ganz offen zugibt, dass er ja betriebswirtschaftlich vollkommen unabhängig ist und im Prinzip genau das machen kann, was er mag.

Keine guten Vorzeichen. Und dann das erste hektische weil doch etwas aufgeregte Durchhören des Albums. Okay, es ist definitiv keine Poprock Album, kein Nachfolger zu „Sacred Love“ von 2003. Und nochmals okay, man findet schon beim ersten Hören Sounds, die Sting schon immer mal gerne verwendet hat, Pipes und Seemann’s Shanty, keltischen Folk und kleine jazzige Serenaden, aber noch nie so kondensiert.

Also zwei Möglichkeiten, das Album direkt wieder an Seite legen oder einfach noch ein paar Mal hören. Option 1 kann ich nachvollziehen, weil ich selber die letzten Male oft etwas enttäuscht würde, aber wer das macht verpasst etwas. Denn, die ganze Rahmengeschichte zum Musical (Niedergang einer ehemals blühenden Hafenstadt, natürlich autobiographisch) mal außen vor gelassen, bietet „The Last Ship“ dann doch viele bemerkenswerte Songs und beachtenswerte Texte.

Das fängt an mit der schon vorab veröffentlichten Single PRACTICAL ARRANGMENT, die sehr entspannt daher kommt, eine leichte jazzige Serenade nur sanft untermalt von Klavier, Bass, Gitarre und einer Trompete, die langsam ihre Bahnen zieht.
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75 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von der ersten Police LP "Outlandos d'Amour" (1978) an, bewies Sting 25 Jahre und zwölf Studio-Alben lang, dass ein hoher Kunstanspruch und Erfolg im Mainstream sich nicht zwingend ausschließen müssen. Er bediente sich bei Ideen und Elementen aus Jazz und Klassik, bekannte bei J.S.Bach ganze Passagen für eigene Kompositionen entnommen zu haben und garnierte diese zum Teil hochkomplexen, mit wechselnden Tempi und wilden Harmoniefolgen durchsetzten Stücke mit wahlweise recht rüdem Rock-Instrumentarium in prähistorischen Police-Zeiten und später dann mit feinsten Klängen aus dem großen Popmusik-Baukasten - bis 2003, bis zum Album "Sacred love".Lesen Sie weiter... ›
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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luise Wolf am 20. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich ein neues Werk, 10 Jahre mussten Fans auf eigene Songs warten, jetzt legt Sting das Album zum kommenden Musical "The last ship" vor. Vorweggenommen: ein Album für langjährige Sting-Fans. Aber auch eine Möglichkeit, eine neue Seite des Briten kennenzulernen. Seine "Geordie"-Vergangenheit als Grundlage zu nehmen und gewürzt mit lokaler Folk-Music einen Tiefpunkt der britischen Nachkriegsgeschichte - den Niedergang der Schiffsbauindustrie - zu kolorieren, ist sicher kein übermäßig ausgefallenes Thema, jedoch wird es musikalisch und inhaltlich konsequent und phantasievoll umgesetzt. Auf das Musical darf man sicher gespannt sein, sind doch einige Songs absolut reinrassige Musical-Hits (What have we got, So to speak). Der breite Geordie-Dialekt tut sein übriges, sodass man sich der Faszination des Albums schwer entziehen kann. Eine Weiterführung des "Soul Cages"-Albums in etwas weniger düsterer Form, wenngleich auch hier die Grundstimmung eher nordenglisch-grau ist.Für den Melancholiker unter uns Sting-Fans ein wunderbares Album für Dunkelbier-seelige Abende vor dem Kaminfeuer, aber es wäre unfair, es darauf zu reduzieren. Wunderbar detaillreich durchkomponierte und -arrangierte Stücke, ebenso klangreiche Instrumentierung, professionell und ausgefeilt, wie man es von einem Meister seines Faches erwarten darf. Ob es ein großer Wurf wird, bleibt der Hörerschaft überlassen, es sind sicher auch einige Hit-verdächtige Ohrwürmer darunter, wie beispielsweise die 1. Auskoppelung "And yet" oder das bittersüße "Practical Arrangement". Alles in allem: eine absolut runde Sache, phantasievoll umgesetzt mit tollen Musikern, alles handgemacht. Das ist doch mehr, als man in der heutigen Zeit erwarten kann...and yet: he's back! Absolutely!
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