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The Last Sentinel
 
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The Last Sentinel

Don "The Dragon" Wilson , Katee Sackhoff , Jesse V. Johnson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 3,75 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Don "The Dragon" Wilson, Katee Sackhoff, Bokeem Woodbine
  • Regisseur(e): Jesse V. Johnson
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 17. April 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00140CA26
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.532 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Es wäre leicht, einen Film wie "The Last Sentinel" zu verreißen, aber man tut sich selbst und dem Film keinen Gefallen, wenn man hier Maßstäbe ansetzt, die man an Multimillionen-Dollar-Hollywood-Produkte ansetzt. Und das kann man eben nicht, wenn ein Fim wie dieser hier ca. drei Millionen Dollar gekostet hat. Die Geschichte von "The Last Sentinel" stellt üblichen SF-Standard dar, denn hier geht es um den Kampf der menschlichen Reste gegen einen unmenschlichen, totalitären Feind. Mehr ist an Handlung auch nicht notwendig, denn dies nutzt Jesse Johnson, um seinen Film zum Vollzeit-Actioner zu machen. Schon nach wenigen Minuten gibt es die ersten Feuergefechte - und das lässt auch bis zum Schluss nicht nach, so dass man sich zeitweise wie in einem Ego-Shooter wähnt, bei dem man den namenlosen Feind Dutzendweise ausschalten muss. Gedreht wurde der Film z.T. in den Universal-Studios, in denen man die New-York-Straße nutzte, um überzeugend darzustellen, dass die Städte verwaist sind und die Menschheit großteils ausgerottet ist. Man kann hier auch bekannte Gebäude erkennen, die z.B. in der Fernsehserie "Sliders" vorkamen. Interessanter als die von Jesse Johnson fraglos gut umgesetzte Action ist jedoch die Besetzung, die er für diesen Film zusammen bekommen hat. Mit David Keith hat er einen Genre-Veteranen ("Das Ding aus einer anderen Welt", "Pitch Black") und mit Don "The Dragon" Wilson einen ehemaligen Kickbox-Weltmeister, der schon zahlreiche B-Actionfilme gedreht hat, mittlerweile aber etwas alt geworden ist. Hauptverkaufsargument ist aber ganz klar Katee Sackhoff, die als Starbuck in der Neuauflage von "Battlestar Galactica" bekannt wurde. Dabei hilft es, dass ihre Figur in "The Last Sentinel" nicht sehr weit von Starbuck entfernt ist und sie actiontechnisch erneut ihren Mann stehen darf. Und in Zeiten, in denen man auf neues Material von "Battlestar Galactica" immer ewig warten muss, ist es zumindest ein kleiner Trost für ihre zahlreichen Fans, sie in diesem Film sehen zu können. Fazit: Günstiger, aber mit guten und vielen Actionszenen umgesetzter SF-Film, der das Genre nicht neu erfindet, in seiner Nische aber durchaus überzeugen kann. Das B-Film-Herz muss beim Zuschauer aber natürlich auf dem rechten Fleck schlagen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein ordentliches Bild geht mit ebensolchem Ton einher. Die Farben passen gut zur Geschichte, der Ton könnte insgesamt wuchtiger sein. Bonusmaterial gibt es einiges, auch wenn beim Audiokommentar deutliche Lücken entstehen.

Bild: Angesichts des benutzten Filmmaterials hat man das Problem, dass sich das Bild bei hellen Tagesszenen rauschfrei präsentiert, aber bei dunklen oder Nachtszenen sehr, sehr stark grieselt (00:07:33). Die Farben sind etwas gedämpft, tendieren ins Erdige und sollen vielleicht an Kriegsfilme á la "Black Hawk Down" erinnern. Ein solches Vorbild erreicht man mit der Videooptik natürlich nicht, aber die Farbkomposition ist zumindest dafür geeignet, den postapokalyptischen Aspekt dieses Films gut zu unterstreichen. Das Bild ist bisweilen etwas weich und bei schnellen Bewegungen kommt eine starke Instabilität (00:40:59; Dons Bewegungen). Sobald die schnellen Bewegungen enden, wird das Bild auch gleich wieder deutlich schärfer. Ein bisschen Treppchenbildung ist wahrzunehmen (Berg bei 00:46:31). Die Vorlage ist einwandfrei erhalten.

Ton: Der deutsche DD 5.1-Sound ist am besten von den drei Tonspuren, denn hier werden die zahlreichen Actionsequenzen, Schießereien und Explosionen noch am Besten dargeboten. Aber auch hier gilt, dass besonders Schüsse nur selten eine richtige Intensität entwickeln, sondern etwas flach klingen und damit bei weitem nicht so real daherkommen, wie man sich das wünschen würde. Im Deutschen sind die Dialoge sehr viel besser zu verstehen, während sie im Original direkt am Set aufgenommen wurden und mitunter etwas schwächelnd klingen.

Extras: Eine Bildergalerie und der Trailer stellen die Kleinigkeiten dar, die Hauptattraktion ist jedoch der Audiokommentar von Regisseur und Produzent Bill J. Gottleib. Das Problem ist jedoch, dass beide über lange Strecken stumm bleiben, was das Hören des Audiokommentars nun nicht gar so ergiebig macht. Wenn sie aber mal reden, dann gibt es auch ein paar Infos, so zum Beispiel jene, dass in der New-York-Straße der Universal Studios gedreht wurde. Das Making Of läuft gut 15 Minuten und mutet mehr wie eine B-Roll an. Aber immerhin kommen die Mimen auch zu Wort und so kann man von Katee Sackhoff erfahren, dass sie es genossen hat, die ganzen Actionszenen zu drehen. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Eurovideo The Last Sentinel, USK/FSK: KJ VÃ--Datum: 17.04.08

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Format:DVD
... insbesondere die CGI-Effekte und die Dialoge sind größtenteils zum davonlaufen.
Ich habe schon länger keinen Film mit so schlechten Computereffekten gesehen. Da bekommt man heutzutage schöneres in Computerspielen geboten. Insbesondere das teilweise wohl per Computer nachträglich hinzugefügte Mündungsfeuer ist wirklich lächerlich, da gab's ja schon in den 80er Jahre besseres in TV-Serien zu sehen. Am Anfang des Films wird auch ein Kopf "abgeschossen"; diese Animation wirkt nicht schlecht, sondern unfreiwillig komisch.
Später im Film sind in der Steuerzentrale der "Dronenpolizei" (die Feindliche Fraktion, Cyborg- bzw. Androidenwesen) historische Computer zu bewundern. Krönung der Uralt-Computer sind zwei Commodore PETs (Bj. ca. 1979).
Die meisten Dialoge sind zwischen banal und strunzdoof angesiedelt - da stand wohl teilweise Rambo 3 Pate. Die mit Künstlicher Intelligenz ausgestatteten, "sprechenden" Maschinengewehre empfinde ich allerdings als recht originell.
Dem aufmerksamen Beobachter werden diverse logische Fehler auffallen sowie das Set- und Szenenrecycling.

Dies sei nur vorausgestellt um klarzustellen, das "The Last Sentinel" ein lupenreines "B-Picture" ist.
Wer also mit B-Filmen nichts anfangen kann sollte besser die Finger von diesem Film lassen.

Wer damit leben kann bekommt solide schauspielerische Leistungen geboten, wobei die Darstellung der Protagonisten auch nicht gerade große Ansprüche an die Schauspieler stellt. Die beiden Hauptpersonen werden von Don Wilson (bekannt aus diversen Roger Corman Produktionen) und Katee Sackhoff (bekannt aus Battlestar Galactica) dargestellt.
Die Story ist recht vorhersehbar und natürlich auch nicht perfekt ausgearbeitet, einige Dialoge sind plump von anderen Filmen geklaut.
Die Stimmung kommt erstaunlicherweise trotzdem über weite Strecken ganz gut rüber und es gibt eine ganze Menge ordentlicher Actionszenen.

Das Bonusmaterial besteht aus einer Bildergalerie, einem Trailer, einem eher wortkargen Regiekommentar und einem ca. 15 min. langen Making-of auf dem Silberling. Bild und Tonqualität sind akzeptabel.

Als B-Film finde ich "The Last Sentinel" durchaus o.k.: nicht herausragend, aber auch nicht so furchtbar schlecht wenn man mit den o.g. Defiziten leben kann.
Daher drei Sterne.
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Von Tron
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Alien-Drohnen besetzen die Erde und versuchen die gesamte Menschheit auszulöschen. Ein Angehöriger einer US-Spezialeinheit und eine Widerstandskämpferin versuchen deren Hauptquartier zu zerstören.
Der Film erinnert stark an die Endzeitfilme der 80iger und ist mit Don Wilson und Katee Sackhoff (Starbuck aus Battlestar Galactica) recht prominent besetzt. Die zerstörten und zerfallenen Kulissen unterstreichen das Endzeitfeeling perfekt. Zwar ist die Story recht überschaubar, kann jedoch in Sachen Tempo und Action punkten. Schußwechsel und Explosionen am laufenden Band durchziehen den gesamten Film und gipfeln letztlich in einem gut gemachten Martial-Arts-Finale. Das sprechende Waffensystem ist ein netter Gag, wenngleich auch kein brandneuer Einfall mehr (siehe "Der letzte Detektiv"). Das B-Movie ist stets unterhaltsam und ansehlich in Szene gesetzt. Das enthaltene Bonusmaterial ist leider ohne deutsche Untertitel. Die Tonqualität der Blu-Ray ist ziemlich gut geraten. Die Bildqualität leider nicht. Gerade in dunkleren Passagen grieselt es teilweise recht deutlich. Der einzige wirkliche Schwachpunkt an dieser insgesamt recht guten Blu-Ray. Fazit: Actionreicher Endzeitstreifen mit durchschnittlicher Bidqualität. Das 5-Sterne-Ranking hat sich der Streifen jedoch trotzdem verdient.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unglaublich schlecht 22. Juli 2009
Von J. Kather
Format:DVD
Wer von dem Film erwartet, dass er mit anderen postapokalyptischen Filmen wie "I am Legend" oder "Doomsday" mithalten kann, wird schwer enttäuscht. Die platten Charaktere versuchen in unrealistischsten Schießereien und inhaltslosen Dialogen, die Welt vor den genauso dämlichen wie schlecht verkleideten "Drohnen" zu retten. Die Krönung des Films ist ein sprechendes Maschinengewehr, das jede Szene mit naiver Frauenstimme auch für den dümmsten Zuschauer kommentiert.
Ein unglaublich schlechter Film - Finger weg davon.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ich fand Ihn klasse....
Viel Action , viel Schiessereien - und das in der Zukunft -Herz was wiollst du mehr ( man sieht ich steh auf SiFi )
Ist sicher nicht jedermans Sache - meine wars... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2009 von Ghostrider
Als B-Picture ganz annehmbar.
Der Soldat Tallis (Don 'The Dragon' Wilson) gehört zum letzten Aufgebot, das die Menschheit vor ihrer drohenden Ausrottung in den Kampf gegen die selbst gezüchteten,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2008 von Pierre sur Mer
Zeit und Geldverschwendung
obwohl auch ich manchem B-Movie etwas abgewinnen kann, dieser Film ist meiner Meinung nach so schlecht das er nicht mal mehr unfreiwillig lustig ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Bender
Überaschend gute Produktion
Nachdem ich erfahren hatte, dass die Produktion nur knapp 3 Mio. Dollar gekostet hat, hatte ich mich auf einen Schrottfilm eingestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2008 von Julian Deppe
hat das Zeug zum Kultfilm!
Wer mal etwas anderes sehen möchte, als Multi-Millionen-Dollar-Produktionen, bei denen das meiste Geld am Hauptdarsteller verpulvert wird, der findet mit THE LAST SENTINEL... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2008 von Roland Roth
Miserabel - nicht mal B-Movie Niveau
Der Film bedient sich jedes erdenklichen Klischees, setzt es aber miserabel um. Es kommt zu keinem Moment Spannung auf, die Handlung ist vorhersehbar und der Film strotzt vor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2008 von Schrumme
Miserabel
Habe selten ein so schlechten Film gesehen. Dieser Film ist langweilig und ich hätte ihn am liebsten nach 30 Minuten ausgemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2008 von lasvegas
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