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The Last Sentinel

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Don "The Dragon" Wilson, Katee Sackhoff, Bokeem Woodbine, Keith David, Steven Bauer
  • Regisseur(e): Jesse V. Johnson
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. April 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00140CA26
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.833 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Soldat Tallis gehört zum letzten Aufgebot, das die Menschheit vor ihrer drohenden Ausrottung in den Kampf gegen die selbst gezüchteten, übermächtigen Droiden schicken kann. Ohne wirkliche Chance wurden alle Menschen, die sich den Maschinen in den Weg stellten, grausam ermordet. Einzig Tallis konnte überleben um von nun an im Verborgenen zu operieren. Ausrüstung zu sammeln und möglichst jeden Feindkontakt zu vermeiden. Erst als er eine schwer verletzte Frau aus einem Hinterhalt rettet und sie gesund pflegt, beginnt er auf ihre Worte hin seine passive Einstellung zu überdenken. Gemeinsam nehmen sie den Kampf auf...

Movieman.de

Es wäre leicht, einen Film wie "The Last Sentinel" zu verreißen, aber man tut sich selbst und dem Film keinen Gefallen, wenn man hier Maßstäbe ansetzt, die man an Multimillionen-Dollar-Hollywood-Produkte ansetzt. Und das kann man eben nicht, wenn ein Fim wie dieser hier ca. drei Millionen Dollar gekostet hat. Die Geschichte von "The Last Sentinel" stellt üblichen SF-Standard dar, denn hier geht es um den Kampf der menschlichen Reste gegen einen unmenschlichen, totalitären Feind. Mehr ist an Handlung auch nicht notwendig, denn dies nutzt Jesse Johnson, um seinen Film zum Vollzeit-Actioner zu machen. Schon nach wenigen Minuten gibt es die ersten Feuergefechte - und das lässt auch bis zum Schluss nicht nach, so dass man sich zeitweise wie in einem Ego-Shooter wähnt, bei dem man den namenlosen Feind Dutzendweise ausschalten muss. Gedreht wurde der Film z.T. in den Universal-Studios, in denen man die New-York-Straße nutzte, um überzeugend darzustellen, dass die Städte verwaist sind und die Menschheit großteils ausgerottet ist. Man kann hier auch bekannte Gebäude erkennen, die z.B. in der Fernsehserie "Sliders" vorkamen. Interessanter als die von Jesse Johnson fraglos gut umgesetzte Action ist jedoch die Besetzung, die er für diesen Film zusammen bekommen hat. Mit David Keith hat er einen Genre-Veteranen ("Das Ding aus einer anderen Welt", "Pitch Black") und mit Don "The Dragon" Wilson einen ehemaligen Kickbox-Weltmeister, der schon zahlreiche B-Actionfilme gedreht hat, mittlerweile aber etwas alt geworden ist. Hauptverkaufsargument ist aber ganz klar Katee Sackhoff, die als Starbuck in der Neuauflage von "Battlestar Galactica" bekannt wurde. Dabei hilft es, dass ihre Figur in "The Last Sentinel" nicht sehr weit von Starbuck entfernt ist und sie actiontechnisch erneut ihren Mann stehen darf. Und in Zeiten, in denen man auf neues Material von "Battlestar Galactica" immer ewig warten muss, ist es zumindest ein kleiner Trost für ihre zahlreichen Fans, sie in diesem Film sehen zu können. Fazit: Günstiger, aber mit guten und vielen Actionszenen umgesetzter SF-Film, der das Genre nicht neu erfindet, in seiner Nische aber durchaus überzeugen kann. Das B-Film-Herz muss beim Zuschauer aber natürlich auf dem rechten Fleck schlagen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein ordentliches Bild geht mit ebensolchem Ton einher. Die Farben passen gut zur Geschichte, der Ton könnte insgesamt wuchtiger sein. Bonusmaterial gibt es einiges, auch wenn beim Audiokommentar deutliche Lücken entstehen.

Bild: Angesichts des benutzten Filmmaterials hat man das Problem, dass sich das Bild bei hellen Tagesszenen rauschfrei präsentiert, aber bei dunklen oder Nachtszenen sehr, sehr stark grieselt (00:07:33). Die Farben sind etwas gedämpft, tendieren ins Erdige und sollen vielleicht an Kriegsfilme á la "Black Hawk Down" erinnern. Ein solches Vorbild erreicht man mit der Videooptik natürlich nicht, aber die Farbkomposition ist zumindest dafür geeignet, den postapokalyptischen Aspekt dieses Films gut zu unterstreichen. Das Bild ist bisweilen etwas weich und bei schnellen Bewegungen kommt eine starke Instabilität (00:40:59; Dons Bewegungen). Sobald die schnellen Bewegungen enden, wird das Bild auch gleich wieder deutlich schärfer. Ein bisschen Treppchenbildung ist wahrzunehmen (Berg bei 00:46:31). Die Vorlage ist einwandfrei erhalten.

Ton: Der deutsche DD 5.1-Sound ist am besten von den drei Tonspuren, denn hier werden die zahlreichen Actionsequenzen, Schießereien und Explosionen noch am Besten dargeboten. Aber auch hier gilt, dass besonders Schüsse nur selten eine richtige Intensität entwickeln, sondern etwas flach klingen und damit bei weitem nicht so real daherkommen, wie man sich das wünschen würde. Im Deutschen sind die Dialoge sehr viel besser zu verstehen, während sie im Original direkt am Set aufgenommen wurden und mitunter etwas schwächelnd klingen.

Extras: Eine Bildergalerie und der Trailer stellen die Kleinigkeiten dar, die Hauptattraktion ist jedoch der Audiokommentar von Regisseur und Produzent Bill J. Gottleib. Das Problem ist jedoch, dass beide über lange Strecken stumm bleiben, was das Hören des Audiokommentars nun nicht gar so ergiebig macht. Wenn sie aber mal reden, dann gibt es auch ein paar Infos, so zum Beispiel jene, dass in der New-York-Straße der Universal Studios gedreht wurde. Das Making Of läuft gut 15 Minuten und mutet mehr wie eine B-Roll an. Aber immerhin kommen die Mimen auch zu Wort und so kann man von Katee Sackhoff erfahren, dass sie es genossen hat, die ganzen Actionszenen zu drehen. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tron am 20. Juni 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Alien-Drohnen besetzen die Erde und versuchen die gesamte Menschheit auszulöschen. Ein Angehöriger einer US-Spezialeinheit und eine Widerstandskämpferin versuchen deren Hauptquartier zu zerstören.
Der Film erinnert stark an die Endzeitfilme der 80iger und ist mit Don Wilson und Katee Sackhoff (Starbuck aus Battlestar Galactica) recht prominent besetzt. Die zerstörten und zerfallenen Kulissen unterstreichen das Endzeitfeeling perfekt. Zwar ist die Story recht überschaubar, kann jedoch in Sachen Tempo und Action punkten. Schußwechsel und Explosionen am laufenden Band durchziehen den gesamten Film und gipfeln letztlich in einem gut gemachten Martial-Arts-Finale. Das sprechende Waffensystem ist ein netter Gag, wenngleich auch kein brandneuer Einfall mehr (siehe "Der letzte Detektiv"). Das B-Movie ist stets unterhaltsam und ansehlich in Szene gesetzt. Das enthaltene Bonusmaterial ist leider ohne deutsche Untertitel. Die Tonqualität der Blu-Ray ist ziemlich gut geraten. Die Bildqualität leider nicht. Gerade in dunkleren Passagen grieselt es teilweise recht deutlich. Der einzige wirkliche Schwachpunkt an dieser insgesamt recht guten Blu-Ray. Fazit: Actionreicher Endzeitstreifen mit durchschnittlicher Bidqualität. Das 5-Sterne-Ranking hat sich der Streifen jedoch trotzdem verdient.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Onkel Benz am 18. Juli 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
... insbesondere die CGI-Effekte und die Dialoge sind größtenteils zum davonlaufen.
Ich habe schon länger keinen Film mit so schlechten Computereffekten gesehen. Da bekommt man heutzutage schöneres in Computerspielen geboten. Insbesondere das teilweise wohl per Computer nachträglich hinzugefügte Mündungsfeuer ist wirklich lächerlich, da gab's ja schon in den 80er Jahre besseres in TV-Serien zu sehen. Am Anfang des Films wird auch ein Kopf "abgeschossen"; diese Animation wirkt nicht schlecht, sondern unfreiwillig komisch.
Später im Film sind in der Steuerzentrale der "Dronenpolizei" (die Feindliche Fraktion, Cyborg- bzw. Androidenwesen) historische Computer zu bewundern. Krönung der Uralt-Computer sind zwei Commodore PETs (Bj. ca. 1979).
Die meisten Dialoge sind zwischen banal und strunzdoof angesiedelt - da stand wohl teilweise Rambo 3 Pate. Die mit Künstlicher Intelligenz ausgestatteten, "sprechenden" Maschinengewehre empfinde ich allerdings als recht originell.
Dem aufmerksamen Beobachter werden diverse logische Fehler auffallen sowie das Set- und Szenenrecycling.

Dies sei nur vorausgestellt um klarzustellen, das "The Last Sentinel" ein lupenreines "B-Picture" ist.
Wer also mit B-Filmen nichts anfangen kann sollte besser die Finger von diesem Film lassen.

Wer damit leben kann bekommt solide schauspielerische Leistungen geboten, wobei die Darstellung der Protagonisten auch nicht gerade große Ansprüche an die Schauspieler stellt. Die beiden Hauptpersonen werden von Don Wilson (bekannt aus diversen Roger Corman Produktionen) und Katee Sackhoff (bekannt aus Battlestar Galactica) dargestellt.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Roth TOP 1000 REZENSENT am 18. April 2008
Format: DVD
Wer mal etwas anderes sehen möchte, als Multi-Millionen-Dollar-Produktionen, bei denen das meiste Geld am Hauptdarsteller verpulvert wird, der findet mit THE LAST SENTINEL genau das Richtige!
Ohne üppige Computertricks zeigt sich der Film als solider Actionfilm, der neben den wirklich guten Schauspielern wie Don Wilson oder Katee Sackhoff ein postapokalyptisches Endzeitszenario in Reinform präsentiert. Furiose Action und eine bedrückende Welt der Zukunft mit ausgestorbenen Straßen paaren sich mit dem Hoffnungsschimmer der Liebe und Freiheit, die gekonnt in Szene gesetzt wurden. Sind es diesmal keine Viren oder Atombomben, so haben sich die Menschen mit den Droiden eine mehr als unkontrollierbare Büchse der Pandora geschaffen. Sich selbst replizierend und in eigener Evolution weiterentwickelnd, streben die neuen Herrscher der Erde nach der völligen Vernichtung der Menschen.
In gelungenen Rückblenden wird der Anfang vom Untergang nachvollziehbar dokumentiert und insgesamt wird in diesem Augenschmaus nicht mit Munition gespart. Technische Gimmicks wie semi-intelligente Waffen, die auf ihre Benutzer personifiziert sind, zeigen sogar ansatzweise reale technische Zukunftsvisionen und man gewöhnt sich als Zuschauer überraschend schnell an die sprechenden Waffen, die mehr als einmal eine bestechende Ironie an den Tag legen.
Dieser auf Festivals mehrfach preisgekrönte Film hat das Zeug zum Kultfilm.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julian Deppe am 24. April 2008
Format: DVD
Nachdem ich erfahren hatte, dass die Produktion nur knapp 3 Mio. Dollar gekostet hat, hatte ich mich auf einen Schrottfilm eingestellt.
Ich wurde sehr angenehm überrascht, auch wenn die Dialoge stellenweise sehr flach sind überzeugt der Film durch gute Actionszenen und eine, zwar bekannt vorkommenden, aber trotzdem sehr gute Story.
Meiner Meinung nach ein durchaus sehenswerter Film.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lasvegas am 13. März 2008
Format: DVD
Habe selten ein so schlechten Film gesehen. Dieser Film ist langweilig und ich hätte ihn am liebsten nach 30 Minuten ausgemacht. Die Dialoge sind total platt und fast sinnfrei. Die Starship Troopermäßig aussehenden Figuren sehen total billig un legomäßig aus.

Finger weg von diesem Film. Nur was für eingefleischte Fans!!
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