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The Last Resort


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Produktinformation

  • Audio CD (6. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Poker Flat (rough trade)
  • ASIN: B000HIVSH4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.349 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Take Me into Your Skin
2. Vamp
3. Evil Dub
4. Always Something Better
5. While the Cold Winter Waiting
6. Nightwalker
7. Like Two Strangers
8. Very Last Resort
9. Snowflake
10. Chameleon
11. Into the Trees (Serenetti Part 3)
12. Moan
13. Miss You

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Germany 2006

01Take Me Into Your Skin7:44
02Vamp4:33
03Evil Dub6:15
04Always Something Better6:10
05While The Cold Winter Waiting5:04
06Nightwalker4:08
07Like Two Strangers3:25
08The Very Last Resort8:31
09Snowflake7:33
10Chameleon6:57
11Into The Trees (Serenetti Part 3)7:22
12Moan5:51
13Miss You4:03

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternengarten am 5. Oktober 2006
Format: Audio CD
Mama, wo ist's Techno? Anders Trentemøller, mit düster-hypnotischen Produktionen wie "Physikal Fraction" der Rave-Aufsteiger des Jahres 2005 und immer noch ohne wirklich schlechte Veröffentlichung (gut, der "Sodom ..." Remix für Pet Shop Boys ist Geschmacksache), hat für sein erstes Album einen aus der Mode geratenen Ansatz gewählt: Zu hören gibt es nicht zehn Mal Bumm-Bumm in Perfektion, aber mit begrenztem Wert für den Heimhörer, sondern einen facettenreichen 77-Minuten-Kopfhörertrip. "The Last Resort" sagt: es gibt ihn noch, den guten alten Autorentechno. Und wir sagen erstaunt: Aber wie beglückend andersartig, frisch bzw neu er klingt! Normalerweise meint Autorentechno ja: Ein angesagter Technoproduzent vermeint angesichts seines ersten Albums, Vielseitigkeit demonstrieren zu müssen. Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier bisweilen jedoch weit auseinander. Ganz anders hört sich das beim Dänen an. Ebenso leichtfüßig wie virtuos vermischt er unterschiedlichste Stile und gelangt doch zu einem konsistenten, homogen klingenden Ergebnis. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll zu loben: Zuallererst ist der Sound noch unfassbarer als erhofft, ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine derart fein zwischen Elektronik und traditionellem Instrumentarium (Gitarre, Bass, Glockenspiel, teils auch Drums) ausgewogene Produktion gehört habe. Die recht abrupten Twists, die Trentemøllers Tracks immer schon auszeichneten, bereichern auch "The Last Resort", gleichen hier aber schon eher Metamorphosen, wenn Stücke an einem ganz anderen Punkt enden, als sie begonnen haben und doch wunderbar schlüssig klingen.Lesen Sie weiter... ›
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tonsetzer am 14. Juli 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist immer wieder eine (viel zu seltene) Freude für sich selber neue, geniale Künstler zu entdecken. Gerade im Bereich elektronischer Musik hatte ich dieses Vergnügen insgesamt vielleicht 5,6 Mal.
Trentemöller ist keine Massenware, die Musik hat eine unglaubliche Tiefe, strotzt nur so vor Ideenreichtum und perfekt arrangierten sounds.
Oftmals dümpeln im 4/4 Takt verfaßte (imo) tracks in Monotonie 3-5 Minuten vor sich hin, und dann ist Feierabend. Oftmals wird das große Kunst genannt. Diese Befürchtung muß, wer Trentemöller kauft, (denn auch hier gibts einige im 4/4 Takt verfaßte tracks) niemand haben.
Ich höre gerne Boards of Canada, Röyskopp, Portishead, Kruder und Dorfmeister, Air, Yonderboi, thievery corporation oder auch die härtere Gangart ala Jeff Mills, Marco Bailey, Claude Young.
Wer auf ähnliche acts abgeht wie ein Schnitzel, braucht Trentemöller, trust me ! :-)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Brüning am 26. September 2006
Format: Audio CD
Der erste Longplayer von Anders Trentemøller mutet an wie ein Befreiungsschlag. Kein anderer Techno-Produzent verstand es in den letzten beiden Jahren, mit jeder seiner Arbeiten ein so unglaublich perfektes und funktionales Produkt für den Dancefloor abzuliefern wie der dänische Star-Remixer, niemand sah sich aber auch stärker dem Vorwurf ausgesetzt, immer gleich zu klingen – wenn auch gleich genial.

Die Genialität von „The Last Resort“ liegt nicht in der gnadenlosen Funktionalität, im Gegenteil: Die dreizehn Stücke des 77-minütigen Werkes betören mit einer faszinierenden Melancholie und Schönheit, die man auf einem Elektronika-Album – und mit nichts anderem haben wir es hier zu tun – selten gehört hat.

Von Tanzbarkeit meist weit entfernt, befindet sich hier alles im Fluss, einem Fluss, der die sehr wechselvolle Landschaft Trentemøllers „letzter Zuflucht“ („last resort“) durchströmt. Dass sich beim Hören das Bild einer Fantasywelt – auf dem Cover schon sehr schön als finsterer Wald illustriert – unweigerlich aufdrängt, liegt sicher in der Absicht des Produzenten. Trentemøller nimmt den Hörer mit auf eine ereignisreiche musikalische Reise, die, von akustischen Instrumenten wie Gitarre, Bass, Glockenspiel, Melodika und Schlagzeug begleitet, durch Dub, Schaffel, Bigbeat und gar HipHop führt, um den Techno nur gelegentlich zu streifen. Eigentlich will man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen, dass ein Mensch allein ein so ungeheuer vielschichtiges Werk hervorbringen konnte.

Anders Trentemøller katapultiert sich mit dieser Platte, die sich so fernab vom Tool-Charakter seiner 12-Inch-Veröffentlichungen und der Alben vieler seiner Kollegen bewegt, unbestritten an die Spitze der internationalen Produzentenriege und erarbeitet sich eine kaum zu toppende Credibility als visionärer Musiker.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poker Flat Recordings am 15. September 2006
Format: Audio CD
Der Name Trentemøller stand bisher für eine besonders fette Spielart von funky Minimalismus. Ein Sound, der die Tanzflächen hemmungslos rockt und zu diesem Zweck auch nicht vor offensichtlichen Effekten zurückschreckt. Gleichzeitig sind Trentemøller Tracks aber auch extrem erfindungsreich und detailverliebt, haben eine Tiefe jenseits reiner Funktionalität.

Für sein Debutalbum geht der dänische Produzent allerdings einen ganz anderen Weg. "The Last Resort" ist nicht das heutzutage handelsübliche straighte Dancefloor-Album mit Ambient-Ruhepolen geworden. Anders Trentemøller ist auch nicht den Schritt Richtung Dancefloor-Pop gegangen, den man vielleicht erwartet hätte. Die zwei überirdischen Vocal-Tracks, die er mit Richard Davis und Ane Trolle aufgenommen hat, finden sich auf der limitierten Bonus-CD (die zusätzlich seine bisherigen Singles versammelt) wieder. Vom Album hat er sie verbannt, da sie seiner Meinung nach den Fluss des rein instrumentalen Albums gestört hätten. Stattdessen verwendet er die gesangsfreien Versionen. Und man kann ihm nur Recht geben.

"The Last Resort" ist ein so ausladend atmosphärisches, nahezu unwirkliches Album, dass selbst zurückhaltende Stimmen wie die von Davis und Trolle von der Reichhaltigkeit des Arrangements abgelenkt hätten.

"The Last Resort" ist traumhaft in seiner Mixtur aus Dub-Tech, Shoegazing-Ambient und klickender Soundmalerei. Das Händchen für Atmosphäre und Dramatik, das Trentemøller schon auf seinen bisherigen Arbeiten gezeigt hat, kommt befreit vom Dancefloor-Diktat - voll zum Tragen.
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