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Y: The Last Man VOL 01: Unmanned (Englisch) Taschenbuch – 2. Januar 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Vertigo (2. Januar 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1563899809
  • ISBN-13: 978-1563899805
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 17 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 0,7 x 25,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.634 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Synopsis

The series that has taken the US by storm comes to the UK in the first of an all-new Titan graphic novel series! From writer Brian K. Vaughan (Swamp Thing, The Hood) and up and coming artist Pia Guerra comes a view of a dystopian society where suddenly - and without warning - a mysterious plague kills every living creature on the planet with a Y chromosone...in other words, no more men! Except one. Amateur escape artist Yorick Brown has somehow survived. It's now a very different world, and his unique status is far from privileged. If they can't exploit Yorick, the new world powers may just decide his usefulness is at an end! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brian K. Vaughan has previously written episodes of Swamp Thing for DC and The Hood mini-series for Marvel JG Jones has created covers for Just A Pilgrim (available from Titan) and Marvel Boy and Black Widow for Marvel. He is currently working on Wonder Woman: Hiketeia. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lamond am 5. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Der letzte Mann auf Erden zu sein ist zwar kein wahrscheinliches Szenario, aber eine um so realere Männerphantasie. Wenn Sie ein Mann sind, wissen Sie wovon ich spreche, wenn Sie eine Frau sind, werden Sie es mir wohl oder übel glauben müssen. Yorick, der Hauptcharakter dieser Serie, benannt nach einem Hofnarr in Shakespeares Hamlet, ist wie sein Namensgeber eine ambivalente Figur. Einerseits ist er ein heller Kopf, schlagfertig und witzig, der zu jeder Situation den richtigen Spruch bereit hat; andererseits ist er ein Tollpatsch, unbeholfen und naiv, der keine Gelegenheit auslässt sich und seine Begleiter in akute Lebensgefahr zu bringen.
Die Geschichte beginnt ohne grosses Vorspiel. Nachdem Yoricks engstes Umfeld eingeführt wird (Mutter, Schwester, Freundin), kommt das Unausweichliche: Alle Männer auf der Welt sterben im selben Augenblick eines qualvollen, aber schnellen Todes - alle bis auf, wie könnte es auch anders sein, Yorick, den letzten Mann. Weshalb alle Männer sterben wird nicht aufgeklärt, genauso wenig wie das Überleben eines einzigen Mannes. Der Autor gibt dem Leser zwar einige Hinweise, wie z.B.: Ampersand, das kleine Kapuzineräffchen, welches Yorick zu einem Helferaffen ausbilden sollte oder ein vermeintlich magischer Verlobungsring, den er seiner Freundin überreichen wollte. Doch so richtig glauben möchte man das als Leser nicht.
Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Serie spannend und unterhaltsam zugleich. Doch richtig interessant ist Brian K. Vaughans Darstellung der Konsequenzen einer solchen Katastrophe. Man merkt, dass sich der Autor auf diesen Aspekt nicht nur konzentriert, sondern v.a.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fraggle am 6. August 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kann einen meiner Vorrezensenten nicht ganz verstehen, daß er von einem "Hype" spricht- in meinem Umfeld hat noch niemand von Y gehört, und im Bonner Comicladen mußte ich ziemlich nach den Büchern suchen (sie waren auf jeden Fall nicht übermäßig offensichtlich ausgestellt). Aber ob Hype oder nicht, ist doch eigentlich total irrelevant- ich finde diese Comicreihe einfach nur super.

Der erste Band fängt ohne großes Vorgeplänkel an: es werden die Hauptfiguren kurz vorgestellt, dann geht das große Sterben auch schon los und man wird mitten in die Action katapultiert. Obwohl Yorick eigentlich nur seine Freundin suchen möchte (zuletzt in Australien gesichtet) wird er wider seinen Willen für den Auftrag rekrutiert, das Rätsel des Männersterbens zu lösen und gegebenenfalls die Menschheit zu retten. Und dabei läuft er allen möglichen Charakteren über den Weg- von Heldinnen über Opportunistinnen und mysteriösen israelischen Kampfkommandos bis hin zu verrückten Amazonen ist so ziemlich alles zwischen Gut und Böse dabei. Yorick selbst ist ein liebenswürdiger Comicheld- relativ helle, aber auch ein bißchen tollpatschig und definitiv mit der Situation überfordert. Letztendlich ist die Mischung der Personen sehr ausgewogen (wenn auch natürlich etwas Testosteron-arm), was mit einer ordentlichen Portion Humor noch weiter aufgewertet wird.

Was ich besonders interessant fand, sind die Folgen des Aussterbens der Männer. Was sich anhört wie eine Männerphantasie (der einzige Mann unter Frauen), ist in Wahrheit ein riesiges Problem.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RK Hawkins am 26. November 2009
Format: Taschenbuch
"Y - The Last Man" is a league of its own. The writing is top-notch, the artwork superb and the story the hottest ticket since Stephen King's The Stand, which, by the way, I love immensely. To all of those interested in a new yet quintessentially classic take on the American apocalypse, I recommend this series without reservation. "Y" will not disappoint. The only downer is that the softcover of volume 2 is already out of print. Now you have to buy the deluxe hardcover. I normally prefer hardbacks, but the softcovers look great, plus they are not too heavy to hold. And if you want to collect them all you'll probably want to have all the books in the same format--either all softcovers or just the deluxe editions. Or both. Anyway.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Bittermann am 9. August 2008
Format: Taschenbuch
Endlich sind nun alle Tpb's draußen und das Warten auf den letzten Teil hat sich gelohnt. Diese Serie ist spannend und lesenswert vom ersten bis zum letzten Band und gerade im 1.Drittel nachdenkenswert, wie eine Welt ohne Männer aussehen würde. Denn das Paradies für den einzigen überlebenden Mann stellt sich als teilweise lebensgefährliches Pflaster dar und die Suche nach der Ursache der Plage, einer möglichen Umkehrung und die immer andauernde Flucht, machen Yoricks Odysee zum Vergnügen. Empfehlenswert und die Hoffnung, daß der/die Film(e), TV-Serien die Stimmung genauso gut einfangen können...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Y - The Last Man", gestartet 2002 und beendet 2008, in 10 Bänden erschienen, erzählt die Geschichte vom Entfesselungskünstler Yorick Brown, der als letzter Mann aus einer mysteriösen Katastrophe hervorgeht. Nicht der letzte Mensch, wie ich den Titel erst verstanden hatte, sondern der letzte Mann - das klingt extrem unglaubwürdig. Und dann noch diese Bedeutungsschwere: er heisst Yorick, somit steht das Y für seinen Namen, für das Y-Chromosom und für den Buchstaben Y, der im Englischen ausgesprochen wird wie das Wort Why, damit die Frage stellt Warum? und somit gleich sehr viel zusammenfasst. Das mag genial erscheinen oder völlig überladen. Etwas zu viel sind auch die vielen Rückblenden und die Sprünge von einem Ort zum nächsten in diesem ersten Band.

Yorick Brown vermisst seine Freundin. Sie ist zurzeit in Australien, er lebt an der Ostküste der USA. Gesellschaft leistet ihm ein Äffchen. Viel zu tun scheint Yorick nicht zu haben, er übt Entfesselungstricks und telefoniert mit seiner Angebeteten. Mit der Ruhe ist es schnell vorbei, als eine unerklärliche Katastrophe weltweit und auf einen Schlag alle Männer tötet. Übrig bleiben Yorick und seine Äffchen. "Everybody got something to hide except me and my monkey" hat John Lennon mal gesungen - so was in dann auch die Art Humor von Yorick, die oft auf Unverständnis stößt, bei den Menschen denen er begegnet. Statt mit offenen Armen von der Frauenwelt begrüßt zu werden trifft Yorick auf zumeist sehr resolute, wütende Damen. Eine Gruppe von Amazonen ist sogar auf der Jagd nach eventuellen männlichen Überlebenden.
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